LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Millicent Light
Die pure Lust in dir | 10 Erotische Geschichten
unvergessliche Abenteuer in Sachen Lust und Leidenschaft ...

Zehn erotische Kurzgeschichten, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Gelegenheit macht halt Liebe.
Ob in der Kunstausstellung, auf der Baustelle oder als letzter Kunde im Café.
Auch die strenge Nachtschwester, die für alle nur »der prüde Engel der Station« ist, hat Bedürfnisse.
Außerdem wären da noch der Klempner, der stets das passende Rohr verlegt, und der frustrierter Familienvater, dem die körperliche Liebe mehr fehlt als alles andere ...
Alle haben eins gemeinsam: Sie erleben unvergessliche Abenteuer in Sachen Lust und Leidenschaft, die ihre Leben verändern.

 

» E-Book kindle & ePub & PDF kaufen ...

 

» E-Book für amazon kindle kaufen ...

 

» E-Book für Tolino bei thalia.de kaufen ...

 

» E-Book bei Google Play Android kaufen ...

 

» E-Book bei iBooks iPhone/iPad kaufen ...

 

» Buch bei blue panther books kaufen ...

 

» Buch bei ebay.de kaufen ...

 

» Buch bei Thalia.de kaufen ...

 

» Buch bei amazon.de kaufen ...

Leseprobe: Millicent Light
Die pure Lust in dir | 10 Erotische Geschichten

Das himmlische Essen, auch wenn ein deftiges Stück Fleisch gefehlt hatte, ihre wundervollen Augen und die anderen Argumente einige Zentimeter weiter unten überzeugten ihn, hier mehr Zeit verbringen zu wollen.
Das Hemd auszuziehen, war eine folgerichtige Aktion gewesen. Der Gang in die Küche kam ihm wie eine Offenbarung vor.
Wäre sie ihm nicht gefolgt, dann hätte er dringend an seinem Feingefühl Frauen gegenüber arbeiten müssen.
Aber da sie in der Tür gestanden, ihn beobachtet und regelrecht anstarrt hatte, war er sich zu hunderttausend Prozent sicher gewesen. Sie spürte diese sexuelle Anziehung – genau wie er. Und dass sie ihn so provokant beobachtete, ließ seinen Schwanz fest gegen seine Hose drücken. Hoffentlich ging sie nicht wieder hinaus.
Anna stand hinter ihm, der Duft seiner Haut war so nah, dass sie ihn nur zu inhalieren brauchte. Sie wagte es einfach. Sie hatte beschlossen, es zu versuchen. So simpel war das.
Unglaublich unsicher hob sie ihre Hand und legte sie ihm direkt zwischen seine Schulterblätter. Das kleine Beben, das gleichzeitig durch ihrer beider Körper schoss, war nicht zu ignorieren. Mit weiblicher Zartheit glitt sie mit ihrem Mittelfinger seiner Wirbelsäule entlang. Seine feste, glatte Haut verführte sie weiter. Ohne sich ihrer Entschlossenheit bewusst zu werden, drückte sie ihm einen Kuss auf die hervorstehenden kleinen Wirbelhöcker und ließ ihre Lippen dort verharren.
Mit den Händen umfasste sie ihn, legte sie auf seinen Bauch. Mit der flachen Hand fuhr sie in kleinen kreisenden Bewegungen von der Außenseite zu seinem Bauchnabel. Dort trafen sich ihre Fingerspitzen und sacht drückte sie diese in sein Fleisch.
Während ihre Nägel kleine Halbmonde auf seiner Haut hinterließen, lag ihr Mund wie festgeschweißt auf dem kleinen Wirbel.
Langsam kam wieder Leben in ihre Lippen und sie öffnete sie leicht. Behutsam streckte sie ihre Zunge aus und berührte seine Haut. Dieser kleine, zarte Kontakt brachte den großen, kräftigen Mann zum Erschaudern. Gemächlich begann Anna, Wirbel für Wirbel auf diese Weise zu erkunden.
Starr vor Aufregung?
Verwunderung?
Auf jeden Fall blieb er, wo er war. Wenn sie wüsste, dass er nur verharrte, um sie nicht gleich auf dem Küchenboden zu nehmen, wäre sie wahrscheinlich weniger wagemutig gewesen. Nach wie vor bewegte er sich nicht vom Fleck, leicht nach vorn gebeugt, die Beine etwas auseinanderstehend, immer noch vor dem Abwaschbecken, genoss er ihre Erkundungsreise auf seinem Rücken. Sein Atem hatte sich mittlerweile beschleunigt. Wie konnte man so eine Erfahrung beschreiben?
Ihre neugierigen Finger erkundeten seine Wirbelsäule, dann seine Rippenbögen und die Seiten. Ab und zu verirrte sich einer ihrer Finger auf seine Vorderseite. Jedes Mal, wenn er auf seinem Bauch ankam, zog er scharf die Luft ein. Und wenn sich ihre Nägel in seine Haut gruben, wollte er sofort mehr. Es war ein wahnsinnig gutes Gefühl, wie ihre Finger sacht über seine Haut glitten. Mit unglaublicher Sanftheit, so als berührte sie etwas sehr Wertvolles, erkundete sie seine Muskeln und fuhr seine Unterarme hinauf. Durch sein Abstützen auf dem Schrank traten die Unebenheiten deutlich hervor. Sie nahm sich Zeit jede Ader, jede Sehne ausgiebig mit ihren Fingerspitzen nachzufahren. Er freute sich schon im Geheimen, wenn sie sich mehr getrauen würde.
Ihr Mund wanderte seiner Wirbelsäule auf und ab. Es schien, als könnte sie überhaupt nicht genug von seiner Haut bekommen.
Seine Hände brauchten eine Beschäftigung. Er konnte nicht mehr untätig sein. Andy wollte ihre weichen Formen erkunden, sein Gesicht in ihren üppigen Busen drücken. Durch das Kleid konnte man schlecht den Umfang ihrer Schenkel ausmachen, das wollte er aber gleich ändern. Langsam drehte er sich um.
Jetzt standen sie sich gegenüber. Er groß, breit, muskulös und erregt. Sie klein, rund und verdammt weiblich. Und ebenfalls extrem erregt. Ihre Wangen waren aufs Entzückendste gerötet. Ihr Blick verhangen. Ihre Hände zitterten, als sie sie auf seinen Körper legte. Mit Wohlwollen sah er, wie sich ihr Busen heftig hob und senkte. Dass ihr gefiel, was sie sah, musste man nicht erraten.
Andy nahm seine Hände hoch, die immer noch tatenlos hinabgehangen hatte. Langsam und mit Bedacht platzierte er sie auf ihrem Körper. Seine rechte Hand legte er auf ihren Hinterkopf. Zog sie zu sich heran, bedeckte ihre Lippen mit den seinen. Je dichter sie sich an seinen Leib presste, umso intensiver küsste er sie. Seine linke Hand platzierte er auf ihrer Hüfte, stützte sie, da dieser erotische, ungestüme Angriff sie zum Schwanken brachte.
Sie hatte vorhin schon eine Stimme gehabt, die ihn sehr erregt hatte. Aber diese kleinen, verführerischen Laute, die ihren Mund zwischen seinen Küssen verließen, steigerten seine Leidenschaft ins Unermessliche. Seine Hose wurde immer enger.
Mit der einen Hand suchte er den Verschluss des Kleides, den er seitlich an ihrer Taille fand. Er öffnete ihn und glitt mit seiner Hand unter den Stoff. Streichelte mit seinen langen, kräftigen Fingern über die von ihm entblößte Stelle. Ihr kurzes, protestierendes Luftschnappen küsste er einfach weg.
Seine Zunge umspielte ihre, er erforschte ihre Mundwinkel, knabberte an den Lippen, zog sie in seinen Mund und küsste die gereizten Stellen.
Anna war nicht untätig. Ihre Hände waren auf Wanderschaft gegangen. Weil er so groß war, hatte sie viel zu erkunden. Sie schwelgte in seiner Umarmung. Bis ihre Finger seinen Hosenbund erreichten, bildete sie sich ein, er wäre gelassen. Aber kaum, dass sie den Hosenstall berührte, seine große sowie pralle und aufs Höchste erigierte Männlichkeit ertastet hatte, war er es, der die Luft aus der Lunge presste. Diese Erkenntnis beflügelte sie.
Mutig steckte sie einen Finger unter seinen Hosenbund. Zog den Stoff etwas von seiner Haut und streichelte den entstandenen Zwischenraum. Die Wärme, die seine Haut ausstrahlte, verwandelte sich in Hitze.
Ihre vorwitzigen Finger wagten sich weiter, schoben den Knopf durch sein Knopfloch, fanden den Reißverschluss, öffnete ihn und zogen den Stoff auseinander. Sein Glied drückte sich fast wie von selbst aus der engen Gefangenschaft.
Das erregte Keuchen drang in ihr Bewusstsein.
»Du gefällst mir«, gurrte sie fast.
»Das merke ich«, hauchte er an ihren Lippen.
»Ich mache das nicht …«, sie kam ins Stocken, da er ihr gerade sanft in den Hals biss. »… allzu oft«, beendete sie nach einem tiefen Luftzug den Satz.
»Schade«, hörte sie ihn in ihr Ohr flüstern. »Ich habe gehört, es soll die schönste Sache der Welt sein.«
»Dazu gehören aber zwei.«
»Das stimmt wohl. Aber ich bin überzeugt, wir passen gerade jetzt extrem gut zueinander.« Er zog ihr dabei das Kleid von den Schultern. Küsste jedes freigelegte Stückchen Haut. Fuhr die Konturen nach, wo der Stoff noch auf der Haut saß. Halb über den Oberarmen, knapp über ihren Brustwarzen, die Vorhöfe schauten schon heraus.
»Du trägst keinen BH?«
»Das Kleid hat einen eingenähten, bei der Wärme draußen ist das praktisch.«
»Sehr nützlich.« Damit schob er das Kleid über ihre steifen Nippel und saugte einen davon tief in seinen Mund.
Anna zuckte zusammen, so intensiv war dieses Gefühl. Ihre Lust strömte förmlich durch ihren Körper direkt zwischen ihre Beine. Ihr Slip konnte die austretende Feuchtigkeit kaum noch aufhalten.
Sie stöhnte laut auf und legte den Kopf in den Nacken, bot sich ihm völlig an.
Und er nahm dieses Angebot an. Das Kleid streifte er komplett nach unten. Gleich darauf schob er ihr den Slip über ihre vollen Schenkel. Mit einem kurzen Blick orientierte er sich in der Küche, viel Platz bot sie ja nicht. Die Ecke, wo sich zwei Schrankreihen trafen, war sehr passend. Er drängte sie rückwärts dagegen und hob sie, während sie sich auf den Schränken abstützte, hoch. Sie saß in ihrer ganzen nackten Weiblichkeit auf der Arbeitsplatte in der Küchenecke und er hob ihre Beine an, streifte ihre Pumps ab, ließ sie auf den Boden fallen. Eins stellte er auf dem Schrank neben ihr ab und eins behielt er in der Hand.
Er küsste sich einen Weg nach oben. Legte seine Lippen auf ihre Fessel, umkreiste sie, folgte dem Spann und zog jede Zehe einzeln in den Mund. Den gleichen Weg nahm er zurück. Über den Spann, das Fußgelenk, die Waden, verharrte er in der Kniekehle, leckte dort innig die zarte Kuhle und wanderte weiter aufwärts.
Seinem eigentlichen Ziel endlich nahe, drückte er seine Nase und seinen Mund auf ihre feuchte Spalte. Ihr Geruch machte ihn schwindelig. So viel Leidenschaft, so viel Feuchtigkeit. Mit seinen Fingern teilte er ihre Falten und legte einen unglaublichen Anblick frei.
Vor Vorfreude stöhnte er. Seine Zunge fand den Weg zu ihrem Kitzler. In kleinen, schlagenden Bewegungen stimulierte er ihn, bis sie vor Lust fast vom Schrank rutschte.
Er drang mit dem Finger in sie ein und bewegte ihn rhythmisch rein und raus. Sie wurde immer unruhiger. Ihre rauchige Stimme ermahnte ihn zu Taten.
»Oh Gott, tu doch was!«
Ihre Ungeduld und Sehnsucht waren deutlich herauszuhören.
»Was möchtest du denn?« Plötzlich fand er das Hinauszögern wahnsinnig erregend.
»Dich in mir spüren, bitte.« Ihr fester, runder Hintern führte kleine, unkontrollierte Auf- und Abbewegungen aus. Mit festem Griff wies er sie an, ruhig zu bleiben. Was wenig Sinn hatte, denn ihr Becken entwickelte ein Eigenleben.
Er streichelt sie weiter. Reizte sie mit den Fingern und mit seinem Mund. »Sag es anders!« Unter vor Leidenschaft halb geschlossen Lidern schaute er sie an.
»Was soll ich sagen?«
»Sag mir genau, was du willst!«
»Hab ich doch schon.« Der leicht verwunderte Ton ließ ihn lächeln.
»Sag es.«
»Ich will dich.«
»Genauer.« Wieder steckte er den Finger in ihre vor Feuchtigkeit glänzende Öffnung.
»Du kannst sicherlich mehr.«
»Schon besser.« Er streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel. »Aber noch nicht genau genug.«
In ihrem Blick war nicht nur Leidenschaft zu sehen, auch Frustration machte sich darin breit.
»Komm schon. Sei mutig.«
»Oh Gott …« Ihr Po rutschte Millimeter für Millimeter nach vorn. »Gib mir deinen Schwanz, steck ihn in meine Muschi und vögle mich.«

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten alle unsere Titel in jedem Online-Shop, Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein, können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.