LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Linda May
Stella - Hart und Zart | Erotischer Roman
Wird sie ihn dominieren können oder dreht er den Spieß um?

Stella ist eine selbstbewusste Frau, die die Männer mit Charme, Humor und Charisma um den Verstand bringt. Dabei ist es ihr wichtig, sowohl beim Sex als auch in der Beziehung die Führung zu übernehmen. Ihre natürliche Dominanz spielt sie auch gern bei erotischen Eskapaden mit anderen Frauen aus, besonders mit ihrer besten Freundin Anne.
Doch ihr neuer Partner schafft es, auch ihre sensible, gefühlvolle Seite herauszukitzeln. Wird sie ihn dominieren können oder dreht er den Spieß um?

 

» E-Book kindle & ePub & PDF kaufen ...

 

» E-Book für amazon kindle kaufen ...

 

» E-Book für Tolino bei thalia.de kaufen ...

 

» E-Book bei Google Play Android kaufen ...

 

» E-Book bei iBooks iPhone/iPad kaufen ...

 

» Buch bei blue panther books kaufen ...

 

» Buch bei ebay.de kaufen ...

 

» Buch bei Thalia.de kaufen ...

 

» Buch bei amazon.de kaufen ...

Leseprobe: Linda May
Stella - Hart und Zart | Erotischer Roman

Ich beugte mich zu ihr herunter und gab ihr einen fordernden Kuss, strich durch ihre Haare. Je länger der Kuss dauerte, desto schneller entfalteten meine Hände ein Eigenleben und nestelten an den Knöpfen ihrer Bluse oder suchten den Weg unter ihren Rock. Wieder nahm sie meine Hand weg und hielt sie fest, während wir uns küssten. Unsere Finger spreizten sich und wir griffen fest ineinander. Behutsam löste sie sich.
»Du darfst erst dann mehr erwarten, wenn du dein Versprechen erfüllst«, sagte sie frech grinsend und schlug ihre Beine übereinander. Den Rock zog sie absichtlich etwas nach oben, ich sollte den Rand ihrer halterlosen Strümpfe sehen.
»Was darf ich für dich spielen«, fragte ich sie.
»Du hast dir mit Sicherheit Gedanken darüber gemacht. Überrasch mich!«
Sie öffnete einen weiteren Knopf ihrer Bluse.
***
Natürlich hatte ich am Nachmittag vor unserem Spaziergang noch zwei Songs geprobt, die zu meinem Lieblingsrepertoire gehörten. Ich setzte mich an das Klavier, stellte die Noten auf den Halter und begann.
Als Stella die ersten Takte hörte, lachte sie laut los und wir sangen beide mit. Ich spielte von Pe Werner den Song Dieses Kribbeln im Bauch, langsamer als das Original. Stella stand auf, stellte sich hinter mich und verschränkte ihre Hände auf meinem Oberkörper. Mich überraschte, dass Stella den Text auswendig konnte – das schien bei Songs, die man besonders mochte, automatisch zu
funktionieren. Die Textzeile »Dieses Kribbeln im Bauch, das man nie mehr vergisst, als ob da im Magen der Teufel los ist« sangen wir sehr laut.
Stella hauchte mir ein »Danke« ins Ohr.
»Wie lange hält dieses Kribbeln eigentlich an?«, fragte sie mich.
»Frag nicht danach, genieße es einfach«, antwortete ich.
Sie zog mich zum Sofa, reichte mir mein Glas und wir stießen auf uns an.
»Und was spielst du als Zweites für mich?«
»Lass dich überraschen, ich habe es extra heute Nachmittag noch mal geübt.«
Ich schaute sie an und begann, mit meinem Zeigefinger sehr sanft über ihre Lippen zu streichen, bewegte ihn langsam abwärts an ihrem Hals entlang zu ihren Brüsten. Stella hatte die Augen geschlossen und stöhnte leicht auf.
»Jetzt sind doch fast alle Knöpfe an der Bluse geöffnet und ich bin so neugierig auf deinen BH und das darunter. Schließlich schimmert er schon den ganzen Abend durch die Bluse hindurch«, flüsterte ich ihr zu. Stella öffnete die Augen.
»Du bist nicht neugierig, du bist gierig«, sagte sie in ihrer unnachahmlichen Art und wir lachten beide.
»Spiel für mich!«, flüsterte sie und richtete sich auf.
***
Ich setzte mich an das Klavier, wechselte die Noten. Stella legte sich längs auf das Sofa, ein faszinierender Anblick.
Als zweiten Song hatte ich eine ältere Live-Aufnahme von Joe Cocker ausgesucht, You are so beautiful. Da ich diesen Song schon des Öfteren gespielt hatte, konnte ich den Text auswendig. Natürlich hatte ich nicht die unvergleichlich rauchige Stimme Joe Cockers, aber für diese knapp drei Minuten konnte ich meine Stimme darauf einstellen. Dieser Song war eine der schönsten Liebeserklärungen überhaupt.
Ich war aufgeregt, Stella merkte dies.
***
Als die ersten Takte erklangen und ich zu singen begann, sah ich aus dem Augenwinkel, wie Stella sich erhob. Ich konzentrierte mich auf den Song und spielte ihn fehlerfrei bis zum Ende. Ich atmete tief durch, drehte mich in der Annahme, Stella stände direkt hinter mir. Weit gefehlt.
Stella stand im Wohnzimmer an der Tür, die direkt ins Schlafzimmer führte. Sie hatte sich heimlich, während ich spielte, ausgezogen und stand dort nur noch mit BH, Strümpfen und Pumps.
»Mein ganzer Körper wurde warm, als du gesungen hast. Dafür bekommst du jetzt eine ganz besondere Belohnung«, flüsterte sie mir zu.
»Ich bin geil, einfach nur geil.«
Sie grinste mich frech an.
Mit dem rechten Arm lehnte sie am Türrahmen, die Beine waren gekreuzt und sie blickte mich fordernd an. Gemächlich ging ich auf sie zu.
»Den BH habe ich extra angelassen, ich möchte, dass du ihn mir ausziehst. Und ob ich heute Abend einen String anhatte oder nicht, erfährst du vielleicht später am Abend«, sagte sie mit einem koketten Blick.
Ich hätte stundenlang an ihren Lippen hängen und sie ansehen können, ich liebte sie. Ich stand vor ihr, wir küssten uns. Sie begann, die Knöpfe an meinem Hemd zu öffnen, zog mein Hemd aus der Hose, um auch die unteren Knöpfe zu öffnen. Sie nahm mich an die Hand, ging ins Schlafzimmer und drückte mich aufs Bett.
»Zieh dich aus«, sagte sie sehr bestimmt.
Von Schuhen und Strümpfen hatte ich mich schon entledigt. Stella zerrte ungeduldig an meinem Gürtel, öffnete ihn und zog ihn mit einem kräftigen Ruck aus meiner Hose. Sie nahm den Gürtel, legte ihn zur Hälfte zusammen und schlug damit in ihre linke Hand.
»Das passiert mit dir, wenn du nicht brav bist.«
Sie lächelte mich an und legte den Gürtel auf das Bett. Sie kniete sich vor mich hin, öffnete die Hose und zog sie mir aus.
Aus den Boxen erklang Hintergrundmusik, ein Mix aus sanften und schnellen Klängen.
»Ich will dich, jetzt sofort und hier«, sagte sie sehr bestimmt und zog mir die Boxershorts aus. Immer noch mit ihrem BH bekleidet beugte sie sich herunter und nahm meinen Schwanz direkt in ihren Mund. Sie blickte mich an – und wie! Sie griff rechts unter die Bettdecke, nahm etwas Rundes mit einer in der Mitte befindlichen beweglichen Kugel in die Hand. Sie hob den Kopf, gab mir das runde Etwas in die Hand.
»Der Mini-Vibe ist in meiner Muschi. Dies ist die Fernbedienung dazu und sie wird mit der Kugel in der Mitte gesteuert. Spiel mit mir!«, befahl sie grinsend und senkte ihren Kopf wieder, um ihn in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Leicht hob sie ihren Kopf noch mal an, schaute mich frech an:
»Übertreib es nicht, denk immer daran, wo sich mein Mund befindet.«
Typisch Stella eben.
***
Ich hatte nun diese Fernbedienung mit dem rotierenden Ball in der Hand, mein Schwanz war in Stellas Mund, die mich dauerhaft dabei anblickte. Ich schaltete die Fernbedienung mit dem kleinen Schalter an und begann verunsichert, den Ball in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Anhand des lauter werdenden Surrens des Vibrators bemerkte ich, dass diese Position die Schnelligkeit
veränderte. Aber das konnte nicht alles sein, damit wäre Stellas Anspruch nicht erfüllt. Mir fiel es natürlich sehr schwer, die weiteren Funktionen herauszufinden, während Stella ihn genüsslich blies. Ich drückte den Ball von oben, Stella hob den Kopf und begann, laut zu stöhnen. Durch das Drücken auf den Ball veränderte ich die Art der Vibration, die Stella nunmehr in kurzen Abständen mit einer minimalen Pause erregte.
***
Am nächsten Tag hatte ich Stella ja versprochen, bei ihr zu schlafen. Sie kam erst spät aus dem Büro, ich hatte auch Termine. Wir telefonierten tagsüber und verabredeten uns zum Abendessen in Stellas Wohnung. Sie wollte kochen und ich war ja gespannt auf die Überraschung. Ich überlegte, wie ich ihr eine Freude machen könnte und besorgte einen Strauß verschiedenfarbiger Rosen. Pünktlich um 20 Uhr klingelte ich bei ihr, sie freute sich wahnsinnig über die Blumen. Ich durfte ihr nicht helfen, sondern sollte am Esstisch warten. Stella zauberte ein vorzügliches Chateaubriand – perfekter ging es nicht. Wir lachten, genossen das Essen und redeten viel. Ich hatte mich leger gekleidet, dies war Stellas ausdrücklicher Wunsch.
***
Nach dem Essen setzte sie sich auf meinen Schoß und wir küssten uns sehr leidenschaftlich. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Hier zeigte sie mir voller Stolz einen neuen weißen Kleiderschrank, den sie extra für mich gekauft und hatte aufbauen lassen. Ich freute mich sehr. Wir lachten, denn so würden wir in den nächsten Tagen Koffer und Tasche in die andere Richtung tragen.
»Dies ist aber nur ein Teil der Überraschung.«
Sanft legte sie ihre Hände an meinen Oberkörper und drückte mich auf das Bett. Sie setzte sich auf mich, griff unter das Kopfkissen und zauberte eine Augen-binde hervor, die sie mir vorsichtig aber sehr bestimmt umlegte.
»Du machst nichts, gar nichts. Du genießt den ersten Abend mit allen Sinnen in meiner Wohnung.«
Ich konnte nichts durch diese Augenbinde sehen. Stella knöpfte mein Hemd auf und öffnete es. Sie zog den Gürtel aus meiner Hose, öffnete diese und zog sie mir aus. Nach kurzer Zeit lag ich nur noch mit geöffnetem Hemd und meinen Boxershorts auf dem Bett.
Stella strich mit ihren Fingern über meinen Körper, zeichnete meine Lippen nach, streichelte mich. Ich stöhnte und es war ein schönes Gefühl, nicht sehen zu können, was als nächstes passiert. Stella sagte nichts, lediglich leise Musik kam aus den Lautsprechern. Sie küsste meine Brust, kam immer näher an meinen Mund. Ihre Lippen legten sich auf meine, ihre Zungenspitze forderte mich heraus, meine Lippen zu öffnen. Ich nahm den Duft ihres Parfüms wahr, ihren traumhaften Körpergeruch.
Dieses Feeling war unbeschreiblich. Sie bewegte ihre Zunge sehr langsam, ich folgte ihr mit meiner. Dieser Kuss hatte eine sehr große Intimität, es war etwas Genießerisches, etwas zum Träumen. Ich nahm jede Regung, jede Bewegung, jede Berührung auf eine mir unbekannte Art wahr. Stellas Lippen waren weich, ihre Zunge suchte immer wieder den direkten Kontakt. Natürlich hatte ich in der Vergangenheit auch Fesselspiele mit verbundenen Augen erlebt, aber noch nie mit dieser Zärtlichkeit, mit solchen Empfindungen. Stella löste sich und küsste meinen Körper abwärts.
Sie zog meine Shorts aus und berührte mit ihren Lippen mein Lustzentrum. Ich nahm ein Geräusch wahr und im nächsten Moment war Stellas Finger an meinen Lippen, die ich sofort öffnete. Sie steckte mir den Finger in den Mund, ich leckte
ihn ab. Es war Sprühsahne auf ihrem Finger. Ich wollte etwas sagen, aber Stella legte mir ihre Hand auf den Mund und sagte nur »Pssst«. Sie bewegte sich nach unten und sprühte die Sahne. Ihre Lippen umfassten ihn, ihre Zunge leckte die Sahne ab. Stella machte es so geschickt, dass er nur immer für ganz kurze Zeit in ihrem Mund verschwand und dieses Spiel durch das Aufsprühen der kalten Sahne immer wieder kurzzeitig unterbrochen wurde.

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten alle unsere Titel in jedem Online-Shop, Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein, können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.