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Linda May
Marie - Assistentin der Lust | Erotischer Roman
Eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex ...

Drei Frauen leben ihre erotischen Fantasien …
Marie ist Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Als sie wegen ihres Studiums nach München ziehen möchte, findet ein aufregender erotischer Abschied zwischen ihrer besten Freundin, ihrer Chefin und deren Mann statt. Dabei entdeckt Marie ihre verborgene Dominanz. Und auch ihren beiden Freundinnen wird bewusst, wie sehr sie das Leben aus Lust und Verlangen gefangen nimmt.
Es beginnt eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex.

 

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Leseprobe: Linda May
Marie - Assistentin der Lust | Erotischer Roman

Meine Hände lagen auf ihrem Po, leicht zog ich den String nach oben, um den Druck auf ihre Muschi zu erhöhen. Sie stöhnte auf und drückte sich immer fester an mich. Meine Erektion war deutlich spür- und sichtbar, und Marie machte es scheinbar Spaß, mich auf die Folter zu spannen.
Sie entzog sich meiner Umarmung, nahm ihr Glas und prostete mir zu. Währenddessen standen Fleur und Lisa ebenfalls knutschend am Bett, als Fleur Lisa in die Haare griff, ihr den Kopf nach hinten zog, ihr tief in die Augen schaute und sagte: „Sweetheart, du warst vorhin absolut fantastisch. Aber jetzt bist du an der Reihe.“
Sie führte Lisa zum Bett und positionierte sie am unteren Ende. Lisa legte sich auf den Rücken, ihre Beine stellte sie auf den Boden, und ihre blanke und feuchte Scham präsentierte sie Fleur, die vor ihr kniete.
Marie rührte sich. Sie schritt zum Bett, nahm die Augenbinde und legte sie Lisa um. Sie schaute zu Fleur und fragte: „Meinst du, wir müssen meine Chefin noch an den Händen fesseln, oder hält sie auch so still?“
Fleur lächelte, schaute zu Lisa und antwortete: „Deine Chefin ist so geil, dass sie einfach nur genießen und kommen will – was wir mit ihr anstellen, ist allein unsere Sache.“
Lisa lag erwartungsvoll auf dem Bett, und Fleur begann, ihre Perle sanft zu lecken und mit ihren Händen Lisas Brüste zu streicheln. Lisa stöhnte sanft auf und drückte ihren Unterkörper fester gegen Fleurs Zunge, die immer noch sanft über Lisas feuchte und glänzende Scham strich.
Marie stand währenddessen neben mir, und es gelang mir, ihren BH zu öffnen und ihn zu Boden gleiten zu lassen. Sie küsste mich lang und rieb ihre Brüste gegen meinen Oberkörper, entzog sich wieder und stellte sich so vor mich, dass ich von hinten ihre Brüste streicheln konnte und meinen Unterkörper gegen ihren, immer noch mit einem String bekleideten Po drücken konnte. Sie drehte ihren Kopf zu mir, kam ganz nah und flüsterte mir ins Ohr: „Lass uns die beiden dort erst mal genießen, dann kommst du wieder auf deine Kosten. Wir haben noch sehr viel Zeit.“
Fleur leckte Lisa mittlerweile fordernder, und Lisa griff in Fleurs Haare, um den Druck zu verstärken und das Tempo zu bestimmen. Es war ein wahnsinniger Anblick, Lisa auf dem Bett mit der Augenbinde zärtlich leiden zu sehen. Mittlerweile hatte sie sich ihrer Pumps entledigt und versuchte, die Beine, die immer noch in braunen halterlosen Strümpfen steckten, auf Fleurs Schultern zu legen.
Fleur ließ sich nicht beirren und steckte zusätzlich erst einen, dann zwei Finger in Lisa hinein und begann, diese sanft zu bewegen. Lisa hingegen wurde immer ungeduldiger und versuchte mit ihren Händen, Fleurs Tempo anzutreiben. Plötzlich reagierte Fleur schnell und unerwartet – sie nahm Lisas Beine von ihren Schultern, sprang auf das Bett, zog Lisa ans Kopfende und nahm die Handschellen. Sie befestigte sie blitzschnell an Lisas Handgelenken, zog deren Arme nach hinten und band die gefesselten Hände mit einem Seidenschal ans Bett.
„Wer nicht hören will, muss fühlen“, war ihre klare Ansage.
Dann ging sie um das Bett herum, nahm Lisas Pumps und zog ihr diese wieder an.
„So siehst du einfach perfekt aus, mein Schatz. Und solltest du keine Ruhe geben, fessele ich deine Beine auch noch und du liegst breitbeinig wie auf dem Präsentierteller auf dem Bett. Willst du das, oder benimmst du dich?“
Sie hob Lisas Po leicht an und gab ihr einen Klaps, der nicht mehr zärtlich war. Lisas Po wies eine deutlich rote Stelle auf.
Meine Frau stöhnte und sagte leise: „Ich werde liegen bleiben und genießen.“
Es war ein traumhaftes Bild. Lisas Körper war eine Augenweide, und durch die nach hinten ans Bett gefesselten Hände streckte sich ihr Körper noch weiter.
Marie ging an die Seite des Bettes, nahm sämtliche Spielutensilien und legte sie auf die neben dem Bett stehende Kommode. Da Lisa immer noch die Augenbinde trug, beugte sich Marie zu ihr hinab und gab ihr einen intensiven Kuss, den Lisa gierig erwiderte. Scheinbar war sie der Überzeugung, es wäre Fleurs flinke Zunge, die sich in ihren Mund geschoben hatte. Ihre Haare hatte Marie mittlerweile wie Lisa und Fleur auch zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
Marie lächelte triumphierend und stellte sich wieder vor mich, ich umfasste von hinten ihre Brüste, und Marie griff nach hinten in meine Boxershorts, nahm meinen harten Schwanz in die Hand und flüsterte mir ins Ohr: „Der wird heute Nacht noch sehr gierig von mir gefordert. Doggy ist meine Lieblingsstellung.“
Ich stöhnte auf, bog ihren Kopf nach hinten und gab ihr einen langen gierigen Zungenkuss, dem sie sich sanft entzog, damit wir Fleur und Lisa weiterhin zuschauen konnten.
Fleur lag mittlerweile zwischen Lisas Beinen. Sie trug ihre High Heels, hatte ihre Unterschenkel genüsslich über Kreuz in die Luft gestreckt und leckte sehr sanft Lisas Perle. Lisa stöhnte unaufhörlich und leckte sich immer wieder mit der Zunge die Lippen. Fleur nahm nun den goldenen Vibrator und strich sanft über Lisas Muschi, bevor sie ihn nach einer Ewigkeit einführte. Das laute Vibrieren zeigte, dass sie mittlerweile die Höchststufe des Vibrators eingeschaltet haben musste.
Sie bewegte ihn rein und raus, Lisas Becken drückte sich ihr entgegen. Fleur nahm den Vibrator heraus und steckte zwei Finger in Lisa, gleichzeitig verwöhnte sie ihre Klit mit den Lippen und saugte daran.
Lisa begann, heftigst zu atmen und flehte Fleur an, sie endlich kommen zu lassen. Fleur entzog sich, bewegte sich nach oben und küsste Lisa sehr intensiv und gierig.
„Du wünscht dir also einen Orgasmus?“, fragte sie Lisa, süffisant grinsend.
„Ja, ich kann nicht mehr. Ich bin so geil und will endlich kommen“, stöhnte Lisa ihr entgegen.
Fleur drehte Lisa leicht, gab ihr einen weiteren Klaps auf den Po, der sofort wieder leicht errötete. Lisa stöhnte noch lauter auf, es gefiel ihr.
„Wie heißt das Zauberwort, mein Schatz?“, fragte Fleur.
Lisa grinste Fleur an und antwortete in ihrer unnachahmlichen Art: „Flott!“
Fleur schmunzelte, drehte Lisa auf die Seite und schlug mit der flachen Hand viermal schnell hintereinander auf Lisas Po. Diese wand sich, und direkt nach dem vierten Schlag hörte man ein lautes „Bitte, Fleur, bitte!“.
Fleur küsste den geröteten Po, den sie gerade noch mit Genuss versohlt hatte, gab Lisa einen langen Kuss mit den Worten: „Dann werde ich dich jetzt kommen lassen, und du wirst es genießen wie noch nie.“
Sie küsste und leckte Lisas Brustwarzen, die vor Erregung steil nach oben standen, und bewegte sich wieder zwischen Lisas Schenkeln. Fleur steckte direkt zwei Finger in Lisa hinein und drehte diese heftig hin und her, begann wieder, die Perle der anderen zwischen die Lippen zu nehmen und daran zu saugen. Zwischendurch wurde sie mit den Fingern langsamer, bewegte sie gar nicht oder wieder heftig. Dieses Schauspiel zog sich eine Ewigkeit hin.
Lisa tat Marie und mir leid – wegen der unendlich langen Erregungsphase. Und doch war der Anblick so geil, dass ich mich selbst kaum beherrschen konnte.
Dann zog Fleur die Finger raus und steckte sie Lisa in den Mund. Die leckte sie gierig ab und saugte daran. Fleur schaute sie an und sagte: „Jetzt, mein Schatz, hast du genug gelitten. Ich werde dich jetzt nur mit meiner Zunge so weit bringen, dass du explodierst. Genieße es!“
Lisa stöhnte: „Oh ja, bitte mach´s mir endlich.“
Fleur legte sich wieder ganz entspannt zwischen Lisas Beine und begann mit ihrem Spiel. Anhand des Stöhnens von Lisa und ihrem Körperbeben konnte man sehr gut erahnen, wann sie explodierte. Als Fleur Lisa dann endlich kommen ließ, schrie sie ihren Orgasmus heraus, wand sich nach links und rechts, aber Fleur ließ sich nicht erweichen und leckte sehr sanft weiter an Lisas Perle.
Ich habe Lisa wirklich schon in sehr vielen Situationen erlebt, aber einen solchen Orgasmus durch eine andere Frau hatte ich bei ihr noch nie gesehen. Ich freute mich für Lisa unendlich, beobachtete sie sehr genau und nahm ihr typisches Wohlgefühl befriedigt zur Kenntnis. Fleur löste ihre Zunge, bewegte sich nach oben, nahm Lisa die Augenbinde ab und küsste sie unendlich zärtlich und sehr lange. Sie löste auch die Handfesseln und beide lagen noch geraume Zeit Arm in Arm auf dem Bett. Fleur stand auf, holte zwei gefüllte Gläser und stieß mit Lisa an.
Es verging eine kurze Zeit, Lisa entschwand kurz ins Bad. Marie ging währenddessen zu Fleur und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was ich allerdings nicht verstand. Sie kam zu mir zurück, stellte sich wieder vor mich und rieb ihren Po gegen meinen Unterkörper.
Lisa kam zurück und schmiegte sich an Fleur, die ganz entspannt dort lag und Lisa wieder in den Arm nahm. Beide schlossen die Augen und streichelten sich zärtlich, als Fleur plötzlich die Handfesseln hervorholte und Lisa wie schon zuvor ans Bett fesselte. Auch die Augenbinde wurde wieder angelegt, und Lisa sagte laut, dass sie doch nun an der Reihe wäre, Fleur oder Marie zu verwöhnen. Fleur legte ihr den Zeigefinger auf den Mund, strich mit diesem Lisas Lippen entlang, und Lisa öffnete ihren Mund und umspielte mit ihrer Zunge den Finger.
Fleur stand vom Bett auf, und ich war gespannt, welches Spielzeug sie wohl nehmen würde und was sie vorhatte. Stattdessen kam sie direkt auf mich zu, Marie bewegte sich zum Bett. Lisa bekam dies nicht direkt mit, aber als Marie sich über sie beugte, um sie zu küssen, spürte Lisa die wesentlich kleineren Brüste auf ihren und wusste daher, wer sie nun verwöhnen wollte. Marie küsste Lisa, beide spielten mit ihren Zungen.
„Und jetzt vernascht die Assistentin die Chefin – mal sehen, was dir so gefällt.“
Lisa stöhnte laut auf: „Warte auf meine Rache, du Luder.“
„Gern, aber erst werde ich dich verwöhnen. Du bist wehrlos, und ich werde mich an dir austoben, bevor dein Mann mich zur Belohnung besonders hart von hinten vögeln wird.“
Lisas Geilheit und ihr Stöhnen waren mittlerweile unüberhörbar. Sie hatte, genauso wie ich, in unseren Fantasien schon immer sehr massiv auf diese Vorstellung reagiert. Fleur stand derweil vor mir, kniete sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund.

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