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Lily Hunt
An meinen Liebhaber | Erotischer Roman
Mit neuen, heimlichen, sexuellen Abenteuern und unbekannten atemberaubenden Spielgefährten ...

Stell dir vor, du bist Mutter von zwei Kindern und eigentlich glücklich verheiratet. Dann triffst du auf einen Mann, der dich so sehr verführt, dass du all deine moralischen Grundsätze über Bord wirfst und dich kopfüber in eine Affäre mit ihm stürzt. Fünf Jahre danach triffst du erneut auf ihn. Die alten Gefühle kommen wieder hoch und obwohl du weißt, dass es falsch ist, beginnt das Spiel von vorn. Dieses Mal aber noch heißer, noch verführerischer. Mit neuen, heimlichen, sexuellen Abenteuern und unbekannten atemberaubenden Spielgefährten ...
Könntest du da Nein sagen?

 

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Leseprobe: Lily Hunt
An meinen Liebhaber | Erotischer Roman

Der See liegt sehr abgelegen und versteckt von Bäumen und Büschen. Wir parken und gehen Hand in Hand das letzte Stück zu Fuß. Ich kenne hier eine kleine, versteckte, sandige Bucht, die man nur quer durch die Büsche erreicht. Sehr unwahrscheinlich, dass sich jemand hierher verirrt. Noch nie bin ich hier irgendwem begegnet. Es ist ein perfekter Ort für ein Stelldichein. Während wir unsere Handtücher ausbreiten, frage ich dich, ob wir gleich etwas schwimmen wollen oder lieber etwas spazieren gehen.
»Weder, noch«, antwortest du mit einem schelmischen Lächeln.
Du holst eine Flasche Sekt heraus und wir setzen uns. Wir trinken und immer wieder streichelst du beiläufig über meine Brüste. Meine Brustwarzen stehen, doch noch kann ich etwas warten. Im Moment fühle ich mich absolut befriedigt.
»Du hast mich ganz schön lange warten lassen«, stellst du fest und schaust mich fragend an. Jetzt ist mir klar, dass du nicht die Wartezeit im Auto damit meinst. Ich zucke mit meinen Schultern.
»Irgendwie habe ich gehofft, dass es sich zwischen uns wieder beruhigt«, gebe ich zu. Zu meiner Überraschung nickst du nachdenklich.
»Hat es aber nicht!«
»Nein«, bestätige ich. »Das hat es ganz und gar nicht.«
»Es ist wie eine Sucht. Ständig checke ich mein Handy und warte auf eine Nachricht von dir. Unsere E-Mails machen mich so heiß, dass ich manchmal denke, dass ich verrückt werde.«
Du lachst.
»Und doch hast du so viele Wochen gewartet, bis du dich auf ein Treffen eingelassen hast.« Keine Klage ist in deiner Stimme zu hören. Es ist lediglich eine Feststellung.
Ich blicke zu dir auf. »Das war ziemlich unnütz, nicht wahr?«
Du beugst dich zu mir und küsst mich. »Absolut.«
Dieser Platz hier am See ist nicht zufällig mein Lieblingsplatz. Er liegt abgelegen von jeder Ortschaft und ist nur zu Fuß zu erreichen. Das Wasser ist sauber und auch am Ufer und dem umliegenden kleinen Wäldchen findet man keinen Müll. Es ist einfach nur idyllisch. Wenn ich nicht jedes Mal mit dem Auto fahren müsste, um hierherzugelangen, wäre ich viel öfter hier. Du weißt es nicht, aber dass ich dir diesen Ort zeige, dich hierherbringe, ist ein großes Geschenk von mir für dich.
Ich werde unruhig, möchte mich bewegen. Ich stehe auf und ziehe an deinem Arm.
»Komm, lass uns um den See spazieren.«
Du blinzelst zu mir hoch, machst keine Anstalten, dich zu bewegen.
»Komm schon«, bettele ich. »So können wir auch schauen, ob es noch andere Besucher gibt. Du willst doch nicht nachher eine unangenehme Überraschung erleben?.«
Dieses Argument zieht. Es ist ruhig hier. Die Bäume spenden uns Schatten und immer wieder blitzt das Wasser des Sees durch das Buschwerk. Von Zeit zu Zeit bleiben wir stehen. Küssen und berühren uns. Ich streiche immer wieder über deinen Schwanz. Bald schon werde ich ihn blasen und kann es kaum erwarten.
Als wir halb um den See herum sind, bleibe ich stehen, knie mich vor dich und ziehe deine Shorts herunter. Ich hole mir deinen Schwanz, nehme ihn fest in die Hand. Streichele ihn. Er ist so schön und wird immer härter. Ich nehme ihn gierig in den Mund, lasse meine Zunge spielen. Nehme ihn tief auf, sauge leicht. Ich höre ein Stöhnen und mache weiter. Es gefällt dir. Da fasst du mich auf den Kopf und entziehst dich mir. Ich bin verwirrt.
»Was ...«, beginne ich. Doch du legst deinen Finger warnend auf den Mund.
»Hast du das gehört?«, wisperst du.
Ich lausche und höre wieder dieses Stöhnen. Das kam definitiv nicht von dir.
»Lass uns nachschauen«, flüsterst du in mein Ohr. Ich nicke und wir schleichen in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Es wird immer lauter. Offenbar vergnügt sich hier noch ein anderes Pärchen. Ich schlage die Hand vor den Mund und unterdrücke ein Kichern. Wir bleiben hinter einem ausladenden, dicht belaubten Busch stehen und ziehen ein paar Zweige beiseite. Dann sehen wir sie. Ein Mann und eine Frau liegen auf einer Decke. Nackt, in der neunundsechziger Stellung. Er hat den Kopf zwischen ihren Beinen und sie lutscht eifrig seinen Schwanz.
Ich weiß, dass wir eigentlich weitergehen müssten, den zweien ihre Privatsphäre lassen sollten. Aber ich kann nicht. Auch du starrst sie wie hypnotisiert an. Der Anblick ist unglaublich erotisch. Die beiden dort, nackt, mitten in der Natur. Beide hatten unverkennbar Spaß. Mein Atem geht schwer und du legst den Arm um mich. Schiebst das Oberteil meines Kleides und den Bikini nach unten und legst meine Brust frei. Deine Hand schließt sich darum. Du knetest sie fest. Deine andere Hand wandert unter meinen Rock. Ich lehne mich an dich und spüre deinen Schwanz in meinem Rücken. Es ist so geil. Das fickende Paar vor mir und du hinter mir. Deine Finger im meiner Muschi und auf meiner Titte. Ich stöhne leise. Hoffe, dass die beiden mich nicht hören. Ich habe das Gefühl, auszulaufen, so geil bin ich. Du atmest schwer in mein Ohr. Auch deine Augen liegen auf dem Pärchen.
Die beiden lösen sich voneinander. Küssen sich innig, bevor sie in den Kniestand geht. Er hockt sich hinter sie. Sie stehen seitwärts zu uns, sodass wir alles sehen können, wir aber nicht unbedingt in ihrem Blickfeld sind. Beide befinden sich kaum drei Meter von uns entfernt. Wären sie nicht so mit sich selbst beschäftigt, hätten sie uns bemerken müssen.
Der Mann schiebt mit Schwung seinen Schwanz in ihre Fotze. Immer wieder stößt er in sie. Sie stöhnt laut und wirft ihren Kopf in den Nacken.
»Das ist so verrückt und geil«, flüsterst du an meinem Ohr. Ich beiße mir auf die Lippen, um nicht auch laut zu stöhnen. Dein Schwanz ist hart und verführerisch an meinem Rücken. Ich will gefickt werden. Genau wie die Frau vor uns.
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Wir haben uns per Mail häufig über unsere Fantasien und sexuellen Wünsche unterhalten. Du hattest mir mal geschrieben, wie gern du mich beim Sex mit einem anderen Mann beobachten würdest. Diese Vorstellung ist unglaublich erregend und geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich würde dir nur zu gern diesen Wunsch erfüllen. Die Ausführung scheitert aber an einem weiteren Mann. Mathias schied dabei aus, das erklärte sich von selbst. Wo sollte ich also einen Mann finden, bei dem ich mir nicht nur vorstellen konnte, dass er mich anfasst und fickt, sondern der sich auch darauf einließ, dass wir beim Sex beobachtet werden? Ich war ratlos. Du warst meine einzige Affäre in all den Jahren. Kein anderer Mann hatte mich je so gereizt und angezogen.
Der Mann hinter mir stößt mich erneut an. Verärgert blicke ich mich um. Die Junggesellenrunde wird immer lauter. Wir stehen jetzt so dicht beieinander, dass wir uns bei jeder kleinen Bewegung berühren. Unfassbar, dass die Betreiber der Bar so viele Leute in den kleinen Laden lassen!
Die Kellnerin stellt mir einen Cocktail auf den Tisch und entschuldigt sich, dass es so lange gedauert hat. Ich winke ab und bin froh, dass sie es überhaupt noch an meinen Tisch geschafft hat. Ich trinke einen Schluck. Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Seitdem ich diese Fantasie von dir kenne, macht sie mich verrückt. Immer wieder träume ich davon. Ich würde das so gern umsetzen. Nur wie?
Die Musik wird noch etwas lauter. Ein spanischer Song, der im Radio momentan rauf und runter läuft. Eingängige Melodie, die an heiße Sommerabende am Strand erinnert. Einige Leute fangen an, sich zur Musik zu bewegen. Ich spüre, wie etwas meinen Po berührt. Ich drehe mich um, doch der Mann hinter mir ist in ein Gespräch mit den anderen an seinem Tisch vertieft. War wohl ein Versehen, vermute ich.
Ich zupfe am Saum meines Kleides. Es heute Abend zu tragen, war nicht wirklich eine gute Idee. Aber es erinnert mich an dich, da es das Kleid ist, welches ich am See getragen habe. Es hatte dir gefallen. Ich versinke in Gedanken an diesen tollen Tag, als ich wieder diese Berührung spüre.
Das war garantiert kein Versehen! Die Hand wandert abwärts und berührt meinen nackten Oberschenkel. Ich halte die Luft an. Will dem Mann empört sagen, dass er seine Finger wegnehmen soll. Doch es fühlt sich irgendwie geil an. Verboten geil.
Kann man durch die Berührung eines vollkommen Unbekannten erregt sein? Offensichtlich. Immer mutiger streichelt er erneut über meinen Po. Was soll ich tun? Mich umdrehen und ihm eine scheuern, wäre wohl die folgerichtige Entscheidung. Doch damit habe ich wahrscheinlich etwas zu lang gewartet. Eine Idee formt sich in meinem Kopf. Könnte ich es wagen? Das wäre Erpressung, oder? Mit einem Ruck drehe ich mich um. Erschrocken blickt mich der Mann an, fährt sich verlegen mit seiner Hand durch die blonden, kurzen Haare. Er murmelt eine Entschuldigung, will sich abwenden und durch die Leute zwängen. Ich halte ihn fest, stelle mich auf meine Zehenspitzen und flüstere in sein Ohr:
»Ich weiß, was du hier machst! Reibst dich an Frauen, die nicht wegkönnen. Tust so, als ob es zufällig wäre und geilst dich daran auf.«
Dann lächele ich ihn an. Verblüfft starrt er mich an. Ich presse ihn an die Wand und mich an ihn.
»Du hast Glück! Mich macht dein Gefummel wahnsinnig an.« Während ich spreche, stelle ich mich direkt vor ihn, öffne seine Hose und greife nach seinem harten Schwanz. Langsam wichse ich ihn. Er schluckt und blickt sich um. Doch niemand interessiert sich für uns. Ich spreche weiter.
»Gern würde ich dich jetzt mit dem Mund ficken. Aber das geht hier leider nicht. Also stell dir vor, dass mein Finger meine Zunge ist.«
Ich reibe mit dem Finger über seine Eichel, pumpe weiter seinen harten Schwanz. Ich spüre, wie er anfängt, zu zucken und greife hastig nach der Serviette auf meinem Tisch. Ich presse sie auf seinen Schwanz und er spritzt seine geile Ladung hinein. Seine Augen sind verklärt, sein Brustkorb hebt und senkt sich heftig unter meiner Hand. Ich schirme ihn ab, während er sein schlaffes Glied zurück in die Hose stopft.
»Oh mein Gott! Das war der Wahnsinn«, stöhnt er.
Ich sehe mich unauffällig um. Die Leute um uns herum, beachten uns gar nicht. Alle reden, trinken, amüsieren sich. Das finde ich erstaunlich. Da befriedige ich einen Mann in einer vollen Bar, mitten unter hundert Leuten und niemand nimmt Notiz davon. Der Mann legt seine Hand auf meine Hüfte und zieht mich an sich.

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