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Und das sagt die Presse ...

Leila Robinson
Jung! Schön! Devot! Erotischer SM-Roman
Eine erotische Reise durch die Anfänge des BDSM zweier junger Frauen ...

Luna fällt aus allen Wolken, als ihre beste Freundin Sina ihr offenbart, dass sie mit ihrem neuen Partner Marc eine SM-Beziehung führt.
Die anfängliche Skepsis weicht schnell der Neugier auf diese geheimnisvolle Art der Erotik, und Luna lässt sich auf eine gedankliche Reise in diese fremde Welt ein.
Schon bald ist die Verführung so groß, dass sie ihr nicht widerstehen kann, es wissen und selbst erleben will. Voller Leidenschaft gibt sie sich, auf der Suche nach sich selbst, hin.
Wird sie die erhoffte Lust in der Unterwerfung finden?

Eine erotische Reise durch die Anfänge des BDSM zweier junger Frauen, die sich und ihre Sexualität neu entdecken.

 

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Leseprobe: Leila Robinson
Jung! Schön! Devot! Erotischer SM-Roman

„Du hast verschlafen und Kaffee ist auch nicht fertig, was hast du dir dabei gedacht?“, flüsterte er.
Automatisch spannten sich ihre Muskeln an, oh je, daran hatte sie noch gar nicht gedacht, er konnte es überhaupt nicht leiden, wenn sie unpünktlich war, und verschlafen und gleich ein gemeinsames Frühstück zu verpassen, gehörte eindeutig dazu.
„Verzeih mir“, flüsterte sie und schmiegte sich an ihn.
„Wir werden sehen“, er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und zog sie hinter sich her in die Küche, er grinste. Sie kannte dieses Grinsen und es verhieß nichts Gutes! Spätestens wenn sie alleine waren, würde ihm dieser Fehltritt wieder einfallen …
Der Tisch war bereits gedeckt und Kim war mit dem Kaffee fertig, als sie in die Küche kamen, Luna war ins Bad verschwunden, um sich noch etwas tageslichttauglich zu gestalten. Schließlich saßen sie alle gemütlich bei Kaffee und frischen Brötchen und quatschten über alles Mögliche.
Luna fragte sich, wie lange sie es wohl aushalten würden, sie nicht zu fragen, wie sie den Abend gefunden hatte. Kaum hatte sie den Gedanken gefasst, hörte sie Marc auch schon fragen. „Und, Luna? Haben wir dein Weltbild zerstört oder traust du dich noch mit uns auf die Straße?“
Sie musste in ihren Kaffee prusten und stellte die Tasse erstmal ab. „So schlimm war es nun auch wieder nicht, davon wäre ich auch nicht ausgegangen.“ Wenn die nur wüssten, fügte sie in Gedanken hinzu.
„So in zwei Wochen ist dann wieder eine!“, Tom stupste sie an und lachte laut, der Rest stimmte ein. Luna ließ diese Anspielung im Raum stehen und war froh, dass niemand weiter darauf eingegangen war, auch ihr war dieser Gedanke kurz gekommen, hatte ihn aber direkt wieder verworfen. Und wenn, dann nur wegen der guten Stimmung! Sie wollte und konnte sich nicht eingestehen, dass eine gewisse Neugier sie gepackt hatte. Wie wäre es, andere Leute kennenzulernen, vielleicht einen weiteren Blick in den Raum … Sie schüttelte den Gedanken schnell ab.
Nachdem sie ausgiebig gefrühstückt hatten und sich Kim und Tom verabschiedet hatten, schnappte sich auch Luna fix ihre Sachen, um die Gunst der Stunde zu nutzen und nicht nach Hause laufen zu müssen.

Kaum hatte sich die Tür geschlossen, spürte Sina bereits Marcs Blick in ihrem Rücken, sie wusste, dass er sich verändert hatte, und das ganz ohne hinzuschauen, sie spürte es einfach.
Langsam drehte sie sich um und machte ein paar Schritte auf ihn zu, er sah sie an, sagte nichts, sie wurde nervös und das wohlbekannte warme Gefühl stieg in ihr hoch und machte sich in ihrem Bauch breit.
„Komm her“, auch der Klang seiner Stimme klang wohlbekannt anders, wenn er in dieser Stimmung war. Sie tat, was er verlangte, stand nun direkt vor ihm, intuitiv ging sie in die Knie, verharrte so vor ihm. Er sah auf sie hinab, streckte seine Hand aus und strich ihr sanft über den Kopf und über die Wange, schließlich neigte er sich zu ihr und umfasste ihr Kinn.
„Du weißt, dass das nicht ohne Folgen bleibt, meine Liebe?“ Eine eher rhetorische Frage, wie sie wusste, und so nickte sie nur vorsichtig. „Ja, mein Herr.“
Er schaute sie an, wie sie da so saß, vor ihm wie völlig selbstverständlich auf den Knien, blickte sie zu Boden. Ja, sie war sich ihres Fehltritts bewusst und wollte ihn wieder milde stimmen, was ihr zum Teil tatsächlich auch gelang – was er aber sicher nicht zugeben würde.
Es raschelte, dann hörte sie einen Reißverschluss, er hatte irgendwas aus seiner Hosentasche gezogen, sie traute sich nicht, nachzuschauen, denn er konnte es genauso wenig leiden, wenn sie neugierig war. Er positionierte sich nun hinter ihr und ging selbst in die Hocke, sie spürte, wie er begann durch das T-Shirt hindurch ihre Brüste zu streicheln „Zieh das aus!“Zügig streifte sie es sich über den Kopf, den BH gleich mit. Wohlige Gänsehaut überkam sie, als er sie weiter streichelte und sie die Augen schloss, kurz schien es, als würde er aufhören, als sich seine Berührung schlagartig änderte. Er hatte für einen kurzen Moment den Körperkontakt unterbrochen, aber nur um sich eine ihrer Brustwarzen zu greifen und eine Klemme daran zu befestigen, dasselbe tat er mit der anderen. Sie spürte das kalte Metall, den Schmerz, und verzog das Gesicht.
„Das passiert, wenn man nicht bei der Sache ist und wichtige Dinge vergisst.“ Überlegen schritt er um sie herum und schaute zufrieden drein. Immer wieder beugte er sich zu ihr herunter, um an den Klemmen zu ziehen, zu wackeln oder dagegen zu schnipsen, was jedes Mal einen zusätzlichen Schmerz verursachte.
„Steh auf!“, er reichte ihr seine Hand, um ihr aufzuhelfen. „Die Arme auf den Rücken!“
Ohne Widerrede gehorchte sie, auch als sie merkte, wie er ihre Hose hinunterschob und sie aufforderte, mit einem Fuß nach dem anderen hinaus zu schlüpfen,
folgte sie.
„Knie dich wieder hin!“, wies er sie an, mit einer nickenden Kopfbewegung Richtung Boden. Er tat es ihr gleich, hockte nun vor ihr und hob ihr Kinn mit zwei Fingern an. „Soll ich dir mal was zeigen? Ich weiß nämlich ganz genau, dass dir das hier doch schon wieder gefällt. Gib mir deine Hand!“
Vorsichtig streckt sie ihm ihre Hand entgegen, legte sie in seine und wartete ab, quälend lange Sekunden, die ihre Nervosität nur steigerten – was hatte er nur vor?
Schließlich umschloss er ihr Handgelenk und schob ihre Hand zwischen ihre Beine.
„Streichele dich und sag mir, was du dort spürst.“
Sie schaute ihn erschrocken an. „Das kann ich nicht, nicht wenn du dabei zuschaust.“
„Keine Angst, du wirst es dir mit Sicherheit hier nicht besorgen, das hast du gar nicht verdient, aber ich will, das du mir sagst, was du fühlst.“
Sina spürte, wie die Hitze in ihr aufstieg, sie schämte sich und zögerte, versuchte Zeit zu schinden, auch wenn sie wusste dass es aussichtslos war. Langsam folgte sie seinem Befehl, präsentierte ihm schließlich ihre nun feuchten Finger.
„Was ist das? Sag es mir!“ Marc schaute sie nun gänzlich überlegen an. Sie begann zu stottern, wurde immer leiser und würde am liebsten in Grund und Boden versinken. „Das …ist … Ich meine – von mir – es ist nass.“
Endlich war es raus. Hoffentlich gab er sich damit zufrieden, sie atmete innerlich etwas auf. Marc lächelte.
„Hab ich es doch gewusst, du bist scharf auf mich“, noch während er das sagte, zog er ruckartig die Klemmen von ihren Nippeln, das Blut schoss plötzlich wieder hinein und Sina konnte sich einen Aufschrei nicht verkneifen. „Au“, entfuhr es ihr, bisher hatte er die Klemmen immer langsam abgenommen, damit genau das nicht passierte, aber diesmal sollte es wohl wehtun …
„Na, na, na, du wirst dich wohl jetzt nicht noch beschweren!“ Er zog sie wieder auf die Füße und schob sie ins Schlafzimmer. „Du hast Glück, ich bin auch scharf auf dich.“Sina musste lächeln, sie genoss, wie das Blut nun auch in ihren Unterleib schoss, in der Erwartung, gleich mit Marc zu schlafen, ja, sie hatte Lust, und wie!
„Leg dich aufs Bett und nimm die Hände über den Kopf!“Schnell hatte er sie an beiden Händen an die Bettpfosten gefesselt oder besser gesagt an die Haken, die sie nachträglich in die Wand dahinter geschraubt hatten.
***
Was noch viel schlimmer war, fast jede zweite Nacht träumte sie. Und zwar mittlerweile mehr als ausführlich. Es waren nicht mehr einzelne Szenen, die zusammenhangslos durcheinander gewürfelt waren, sondern es waren ganze Sequenzen, fast Filme, die ihr Unterbewusstsein abspielte.
Je öfter es vorkam, umso detaillierter konnte sie sich morgens daran erinnern.
Als sie eines Morgens hochschreckte, war sie mal wieder fassungslos, was ihr Kopf ihr zusammengesponnen hatte.
Sie war in dem Club, allerdings ohne ihre Mädels, dafür aber mit einem Mann, den sie immer noch nicht identifizieren konnte. Er lief die ganze Zeit wortlos neben ihr, am Eingang, an der Garderobe, auch als sie zur Theke gingen, sagte er kein Wort. Erst als sie sich selbst Getränke bestellen hörte und diese kamen, spürte sie, dass sich etwas an ihm verändert hatte. Sie griff nach ihrem Glas, wollte einen Schluck trinken, als er nach ihrem Handgelenk griff. Fest aber nicht grob, trotzdem bestimmt, so wie seine Stimme, die ihr klarmachte, das sie zuerst ihm sein Glas zu geben hatte und gefälligst nach ihm zu trinken beginnen sollte. Ohne Widerstand tat sie, was er verlangte, entschuldigte sich sogar dafür, während sie den Blick gesenkt hielt. Im nächsten Moment schob er sie auf die Tanzfläche, drückte sie an sich und fasste ihr in den Nacken, sie bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sie liebte es, wenn er das tat, obwohl ihr bewusst war, dass sie ihn doch eigentlich gar nicht kannte. Seine Hände glitten über ihren Körper, den Rücken hinab, als taste er nach irgendetwas, als er ihr ins Ohr flüsterte, dass sie sehr brav sei, seiner Anweisung gefolgt zu sein, keinen BH zu tragen.
Nach einer Weile nahm er ihre Hand und führte sie von der Tanzfläche. Sie wusste sofort, wo er hin wollte. Aufregung überkam sie, aber auch Erregung. Ihr wurde warm und ihr Bauch kribbelte, als sie spürte, dass sie feucht wurde. Wie erwartet verschwanden sie im Play Room und wie so oft war sie dort plötzlich fast nackt bis auf ihre Unterwäsche und einen kurzen Rock, der eher ein Gürtel war. Und natürlich trug sie das Halsband, an dem der Karabiner war, der zu einer Kette führte, die elegant durch seine Hand lief. Sogleich bedeutete der Unbekannte ihr, in die Ecke des Raumes zu gehen, in der das Andreaskreuz stand, sie stellte sich davor, streckte die Arme nach oben und spürte, wie er nacheinander erst die Handgelenke, dann die Fußgelenke festmachte. Als er fertig war, hörte sie, wie er einen Schritt zurück tat, dann war es still. Natürlich nicht ganz, die anderen Menschen, die Theke, leise Musik, das alles war noch da. Wie aus dem Nichts griff er ihr in die Haare, zog ihren Kopf leicht nach hinten und küsste sie. Sie schloss die Augen, genoss es, um im nächsten Moment hinnehmen zu müssen, dass er sich ihr entzog. Da spürte sie, wie er mit etwas aus Leder über ihren Rücken strich und dieselbe ernste Stimme, die ihr mitteilte, dass sie jetzt lernen würde, dass solch Fehler wie mit dem Glas nicht wieder vorkommen durften.

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