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Kate Lee
Unersättlich | Erotischer SciFi-Roman
der Sex mit ihr kann für Menschen tödlich enden ...

In einer fernen Zukunft flieht die Hirdanerin Loreley mithilfe eines einflussreichen Konzernchefs von ihrem Heimatplaneten, um endlich die sexuellen Abenteuer zu erleben, von denen sie immer geträumt hat. Unglücklicherweise kann der Sex mit ihr für Menschen tödlich enden, da sie ihren Liebespartnern beim Geschlechtsakt reichlich Lebensenergie entzieht.
Um sie aufzuhalten und in ihre Heimat zurückzubringen, beauftragt man den berüchtigten Söldner Balthasar mit der Jagd nach ihr.
Indessen versucht Loreley, auf einem Kreuzfahrtschiff zur Erde zu gelangen, um dort als Gegenleistung für ihre Flucht einen Auftrag zu erfüllen. Doch Balthasar hat ihre Spur schon aufgenommen. Allerdings gestaltet sich die Verfolgung schwierig, denn die Hirdanerin ist in der Lage, ihre Gestalt zu verändern ...
Gelingt Loreley am Ende die Flucht? Wird sie ihre sexuelle Erfüllung finden?

 

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Leseprobe: Kate Lee
Unersättlich | Erotischer SciFi-Roman

Neben Loreley entstand aus dem Nichts heraus ein Hologramm. In Lebensgröße gab es einen schlanken, recht hochgewachsenen Mann wieder. Die schwarzen Haare waren glatt zurückgekämmt und tiefblaue Pupillen leuchteten wie klare Seen in dem schmalen Gesicht. Die Nase war leicht gekrümmt, so, als wäre sie mal gebrochen gewesen. Offenbar hatte er es vorgezogen, sie nicht richten zu lassen, um seinen Zügen einen markanteren Ausdruck zu verleihen. Er strahlte eine Aura von Macht aus, die durch einen entschlossenen Zug um seinen Mund herum noch verstärkt wurde.
»Wer ist das?«, fragte Loreley.
»Es handelt sich um den derzeitigen Ersten Premier der Galaktischen Union. Sein Vorgänger war einer der Hauptverantwortlichen für das Entstehen des Abkommens mit dem Rat der Elf, Ihrer Regierung.«
Loreley lächelte. »Dann wird es mir sogar ein wahres Vergnügen sein, ihn kennenlernen zu dürfen. Es ist mir ein wirklich großes Bedürfnis, jemanden für diese Ungerechtigkeit bezahlen zu lassen. Ich werde ihn bis zur totalen Erschöpfung treiben.«
»Nichts anderes schwebt uns vor.« Der Mann breitete die Arme aus. »Offenbar sind wir uns einig?«
Sie nickte. »So wie es aussieht. Doch wie gelange ich zu ihm?«
Ein breites Lächeln erschien auf seinen Zügen. »Natürlich können wir Sie nicht auf direktem Weg nach Terra befördern. Wir werden Sie jedoch mit allen wichtigen Personalchips ausstatten, die es Ihnen ermöglichen, auf jedem Schiff eine Passage zu den weiteren Zielen zu buchen. Es ist ratsam, dass Sie auch Ihr Aussehen verändern. In dieser Gestalt wirken Sie auf die meisten Menschen nicht besonders vertrauenserweckend und sind auch viel zu leicht als eine Angehörige Ihres Volks zu erkennen. Man würde Sie augenblicklich festsetzen und nach Hirda zurückbringen.«
Loreley schürzte die Lippen und grinste unwillkürlich. Sie fand es wie alle Hirdaner eher belustigend, dass ihr Äußeres einer terranischen Sagengestalt ähnelte, die bei den Menschen für die Personifizierung des Bösen stand. Sie würde sich niemals als eine Fürstin der Hölle bezeichnen. »Das ist kein Problem. Wenn Sie mir ein Bild einer schönen Frau übermitteln, werde ich mich in die betreffende Person verwandeln.«
»Ich habe durchaus von Ihren Fähigkeiten bezüglich der Gestaltwandlung gehört, doch ich war mir nicht sicher, ob Sie diese wirklich besitzen. Immerhin sind über Ihr Volk die verrücktesten Gerüchte im Umlauf.«
Das Hologramm des Ersten Premiers verschwand und ein dreidimensionales Abbild einer äußerst attraktiven Terranerin erschien vor Loreleys Augen. Ein hervorstechendes Merkmal des schmalen Gesichts waren die leicht schräg gestellten Augen, die in einem blassen Meergrün leuchteten. Über dem perfekt geschwungenen Mund mit den vollen Lippen saß eine gerade, zierlich wirkende Nase. Kleine Grübchen zierten die Wangen und ein freudiges Lächeln lag auf dem Gesicht, dessen Haut in einem sanften Braunton schimmerte. Weißblonde Haare fielen der Frau in leicht geschwungenen Locken bis auf die Schultern. Die schlanke Gestalt war in einen klassisch geschnittenen Anzug gehüllt, der ihre natürliche Schönheit noch verstärkte.
»Das ist Wadi Sun, ein sehr bekanntes Model, das jedoch vor einem Jahr mit unbekanntem Ziel verschwunden ist. Da dies nicht zum ersten Mal der Fall ist, wird es niemanden wundern, wenn sie irgendwo wiederauftaucht. Wenn man Sie daher fragen sollte, was Sie in der Zwischenzeit getrieben haben, erzählen Sie einfach, im Urlaub gewesen zu sein.«
Loreley neigte den Kopf und musterte die Frau von Kopf bis Fuß, ehe sie innerhalb eines Wimpernschlags deren Gestalt annahm.
Ihr Auftraggeber riss die Augen auf. »Das gibt es nicht«, sagte er staunend. »Das ist wundervoll. Den entsprechenden Chip wird der Androide Ihnen in wenigen Augenblicken übergeben.«
»Warum haben Sie gerade diese Frau ausgewählt? Wäre eine weniger bekannte Person nicht sinnvoller? Oder ist es ein geheimer Wunsch von Ihnen, mit ihr zusammen sein zu wollen? Möglicherweise um sie zu ...« Loreley zog die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen.
Der Mann, der ihr seinen Namen nicht offenbart hatte, lachte kurz auf. »Es ist natürlich ein Traum von mir. Aber es liegt nicht in meiner Absicht, mich mit Ihnen einzulassen, selbst wenn Sie mir in der Gestalt dieser rassigen Schönheit erscheinen würden. Verraten Sie mir jedoch eins. Können Sie meine Gedanken lesen?«
Loreley schmunzelte. »Nein. Ich bin keine ... Telepathin, aber ich kann mich gut in ihre Gedankenwelt hineinversetzen. Es war einfach nur geraten.«
Ein erleichterter Ausdruck huschte über sein Gesicht. »Haben Sie noch einen Wunsch, bevor wir Sie auf der nächsten Station absetzen?«
»Gibt es irgendwelche Einschränkungen, die ich bis zu meiner Ankunft am Zielort beachten muss? Oder kann ich mich schon vorher mit jedem Menschen ... vergnügen?«
»Solang Sie ihnen nicht gleich das Leben nehmen, bleibt dies Ihnen überlassen. Es kann allerdings durchaus sein, dass es notwendig wird, mit einem Mann den Geschlechtsakt zu vollziehen. Ich kenne meine Artgenossen. Sobald ihr Schwanz das Denken für sie übernimmt, sind sie wie Wachs in Ihren Händen und fast völlig willenlos.«
»Bei den terranischen Männern kann das Geschlechtsorgan selbstständig agieren?« Verblüfft starrte sie auf den Bildschirm. »Dies war mir bisher nicht bekannt.«
Der Mann grinste. »Es ist lediglich eine Metapher, eine Redewendung. Natürlich können sie nur mit dem Gehirn denken.«
Loreley atmete erleichtert auf. »Es ist jedenfalls schade, dass für mich auf Ihrem Schiff kein männliches Wesen zur Verfügung steht. Irgendwie ist mein Blut durch unser Gespräch in Wallung geraten.«
»Ich kann Ihnen durchaus Abhilfe verschaffen. Der Androide, der sich an Bord befindet, ist ein ganz seltenes Exemplar.« Er fuhr sich über die Lippen. »Doch ich habe eine Bedingung.«
Loreley rümpfte die Nase. »Wenn ich sie erfüllen kann, werde ich dies mit Freuden tun.«
»Ich will dabei zusehen, wenn Sie ... Sex haben.«
Sie zuckte mit den Achseln. »Wenn das alles ist, dann bleiben Sie dran. Wir Hirdaner sind keineswegs prüde und es kommt bei uns öfters vor, dass wir uns dabei beobachten lassen.«
Mit einem Zischen ging die Tür hinter Loreley auf und der Androide trat an sie heran. In der ausgestreckten Hand hielt er einen winzigen Chip, den sie an sich nahm und in ihr Multifunktionsarmband schob, das sich seit dem ersten Auftauchen der Terraner auf Hirda bei den Bewohnern wachsender Beliebtheit erfreute und mittlerweile weit verbreitet war. Sofort wurden alle Daten überspielt. Nachdem sie die Informationen überprüft hatte, schaute sie den muskulös gebauten Kunstmenschen an.
»Ihr Meister verriet mir, ich könnte gewisse Dienste in Anspruch nehmen?«
»Das ist richtig. Ich bin ein SX-69. Unter anderem dafür gebaut, um Frauen glücklich zu machen«, erwiderte der Androide. Mit einem Griff öffnete er seine Hose und entledigte sich des Kleidungsstücks. Mit wachsender Begeisterung betrachtete sie sein Gemächt, das sich bereits regte. Sie schaute zu dem Bildschirm. In den Augen des Terraners spiegelte sich die Gier wider. Er fuhr sich über die Lippen.
»Dieses Modell ist bei den terranischen Frauen sehr begehrt.«
»Warum kaufen sie sich einen Androiden, wenn sie jederzeit einen echten Mann haben können? Dann wären die Männer doch irgendwann überflüssig.«
»Da brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Den SX-69 können sich nur sehr wenige Menschen leisten. Er ist unbeschreiblich teuer, beinah unbezahlbar.«
Loreley starrte auf die prachtvolle Erektion, die sich ihr entgegenreckte. »Besitzen alle Männer ihres Volks ein derart großes Fortpflanzungsorgan?«
»Bedauerlicherweise – oder soll ich lieber sagen Gott sei Dank? – ist dies nicht der Fall. Er wurde besonders gut ausgestattet. Übrigens ist sein Saft, also sein Samenersatz, ein Proteinshake auf Eiweißbasis. Man kann es durchaus als eine sättigende Mahlzeit betrachten. Sie können es ruhig ausprobieren.« Ein Kichern drang aus seiner Kehle.
Loreley fuhr behutsam mit den Fingern über den stark geäderten Schaft. Er fühlte sich vollkommen natürlich an.
»Er ist in der Lage, zu einem Höhepunkt zu kommen?«
»Durchaus, da er über einen Emotionen simulierenden Chip verfügt. Damit besitzt er die Fähigkeit, jedes Gefühl nachzuempfinden und bei entsprechender Stimulation auch einen Orgasmus zu haben. Wenn wir etwas herstellen, dann richtig ...«
Loreley hörte dem Terraner schon nicht mehr zu, sondern stülpte ihre Lippen über die Eichel. Der Androide gab ein Keuchen von sich, als sie saugend sein hartes Teil, das sich großartig anfühlte, tief in ihren Schlund gleiten ließ. Ihre Zunge kreiste um den Rand der Eichel, während sie den Kopf vor und zurück bewegte. Es war ein wunderbares Gefühl, einen anderen Penis als den eines ihrer männlichen Artgenossen zu verwöhnen. Im ersten Moment hatte sie befürchtet, ihn nicht vollständig aufnehmen zu können. Doch schnell gewöhnte sie sich an die außergewöhnlichen Ausmaße.
Der Androide packte entschlossen ihren Kopf, um seinen perfekt geformten Freudenspender immer schneller in sie hineinzustoßen. Als sie jedoch spürte, dass ein dumpfes Pochen die Spitze seines Schafts zum Zittern brachte, riss sie sich von ihm los. Sie wollte noch keinen Proteindrink.
Loreley griff nach seinen Händen und zerrte ihn zu Boden. Deutlich gab sie ihm zu verstehen, sich auf den Rücken zu legen. Sie schob das Shirt nach oben, um seinen festen Bauch freizulegen. Danach zerrte sie ihre engen Shorts von den Hüften. Durch die Nanostruktur hätte sie auch einfach ihre brennende Spalte freilegen können. Doch etwas riet ihr, dieses Geheimnis für sich zu behalten.
Die Erektion des Androiden ragte wie ein Mast aus seinen Lenden empor. Kurzerhand brachte sie ihr Becken über ihm in Position, um sich auf die harte Lanze niederzulassen. Leicht glitt er in ihre nasse Grotte. Auch wenn sie derzeit das Aussehen einer menschlichen Frau besaß, überkam sie das gleiche Lustgefühl wie in ihrer normalen Gestalt. Durch die Umwandlung änderte sich nichts an ihrem Empfinden. Im Grunde waren die Geschlechtsorgane gleich aufgebaut und mit demselben Nervensystem ausgestattet.

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