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Jenna Norman
Mach mich zu deiner Hure | Erotischer Roman
Von der Karrierefrau verwandelt sie sich in die verführerische Hure ...

Als die karrieregeile Melinda erfährt, dass ihr Ex-Mann Jason seine junge Geliebte heiraten will, verändert sie ihr komplettes Leben:

Von der Karrierefrau verwandelt sie sich in die verführerische Hure,
statt emotionsloser Umsatzzahlen entscheidet sie sich für tabulosen Sex.

Damit hofft sie, Jason zurückzuerobern, der noch immer ihre Gedanken und Gefühle beherrscht.

Da tritt plötzlich Riley, ein freiheitsliebender,
dominanter Mann voller
hemmungsloser sexueller Fantasien in ihr Leben und entzündet jedes Fünkchen ihrer körperlichen Leidenschaft.

Schon bald gerät Melinda zwischen
die emotionalen Fronten
der beiden Männer.

Wird sie sich für ihre alte Liebe
oder die neue Erotik entscheiden?

 

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Leseprobe: Jenna Norman
Mach mich zu deiner Hure | Erotischer Roman

Nach einem geschätzten zehnsekündigen Vorspann in Englisch begann das Demoprogramm mit einer virtuellen Rollercoaster-Demonstration der besonderen Art. Sie raste in einem Achterbahnwagen durch verschiedene Galaxien. Es war so real, dass Melinda hektisch die Luft anhielt, als sie durch eine Art Meer auf einen unbekannten Planeten fuhr, in dem merkwürdige, außerirdische Lebewesen um sie herumschwammen.
Melinda spürte, dass jemand ihre linke Hand nahm, und hörte ein: »Du musst die Luft im Wasser nicht anhalten - es ist nur eine virtuelle Welt. Bleib entspannt, Melinda.« Sie nahm einen tiefen Atemzug, der mehr aus ihrer inneren Erregung als dem wirklichen Vertrauen in die Fantasiewelt resultierte. Calebs Hand war kühl, weich und stark. Pflichtbewusst, jedoch äußerst ungern, ließ sie Calebs Hand los, doch seine hielt sie weiterhin fest.
Ihre anfängliche Desorientiertheit war einer unbeschreiblichen Aufregung gewichen. Die sie festhaltende Hand schien sie mit einer fremdartigen Energie zu durchströmen.
Melinda war durch die neuartige dreidimensionale Welt und vor allem jedoch durch Calebs Hand, die noch immer die ihre festhielt und das Verlangen in ihrem Körper nach noch viel mehr Berührung schürte, aufgeputscht.
Als das Demoprogramm Melinda in eine zombiefilmähnliche Szene führte, konnte sie ihre verschiedenartigen Gefühle kaum noch verbergen. Neugierige Aufregung, erotische Spannung sowie der aufputschende Kick der Gruselsequenz beflügelten Melindas körperliche Empfindungsfähigkeit um den gleichen Grad, um den sich ihr Verstand abzuschalten schien.
Beinahe hätte sie Caleb zu sich herangezogen, sich bei ihm angekuschelt und den anregenden Duft seines Aftershaves in sich aufgesogen. Doch ihr Verstand war gut genug trainiert, dass sie diese irrwitzige Idee auch in diesem hypnotischen Zustand verwarf, ehe sie sie umgesetzt hatte. Er war ein Arbeitskollege, hatte vielleicht sogar eine Freundin und war zudem zwanzig Jahre jünger.
Also hielt Melinda lieber ihre Gefühle zurück.
»Das ist ja ein märchenhaftes Kinderspiel für Mädchen«, lachte Melinda erleichtert auf, als ihr die nächste Demovideosequenz gezeigt wurde.
»Ich wusste, dass es dir gefällt. Wir bleiben doch alle im Herzen jung«, antwortete Caleb leicht neckend. »Aber dennoch bin ich mir sicher, dass dir das nächste Erwachsenendemo besonders gefallen wird.« Ein rauer Unterton in Calebs Stimme verriet Melinda, dass es sich beim nächsten Demoausschnitt mit Sicherheit nicht um eine Märchenwiese oder ein Kinderspiel handeln würde.
Die nächste Demofilmszene sorgte sofort dafür, dass Melinda die Hitze ins Gesicht schoss. Ein nacktes Pärchen war zu sehen. Sie war vollbusig und blond. Der Mann hingegen spielte mit seinen Muskeln und hatte kurze, schwarze Haare. Er lag auf ihr und hielt ihre Hände mit seinen muskulösen Armen über ihrem Kopf fest. Sie schien vor Erregung schwer zu atmen und plötzlich hörte Melinda auch einen Ton. Ein schweres Atmen. »Jetzt ist auch ein Ton da«, sagte sie verwundert.
»Nein, meine Liebe, du synchronisierst gerade das Gesehene«, umschrieb Caleb mit Humor ihre offensichtlich laut verkündete Geilheit. Melinda hatte kaum Zeit, sich dafür zu schämen. Sie sah mit Faszination und mühsamem Zurückhalten ihres starken Schnaufens, wie der Mann die Frau inzwischen bäuchlings über sein Knie gelegt hatte und mit starken Schlägen ihren Hintern versohlte, der langsam eine rötliche Färbung annahm. Verdammt, Melinda konnte ihre Anspannung kaum noch zurückhalten. Ein Zittern überflutete ihren Körper und das stoßartige Kribbeln ihrer Vagina schaltete ihre Selbstbeherrschung sehr stark herab.
Warum sprachen sie gerade diese Schläge so an? Keiner ihrer Freunde hätte sie je schlagen dürfen - aber dies überforderte ihre Kontrolle über ihren Körper und schaltete zudem ihren Verstand sowie ihr Schamgefühl vollständig ab.
Der Mann im Porno schlug noch immer mit der flachen Hand auf den nackten, knackigen, runden Po der Frau, die sich nur sehr halbherzig zu wehren schien. Ihr Widerstand löste in dem Adonis eine sichtbare Leidenschaft aus und sein Schwanz war deutlich zu sehen: Steif und groß ragte er zwischen seinem Waschbrettbauch und dem Körper der Frau auf seinen Knien hervor. Doch Melinda spürte auch ihren eigenen Kitzler, der hart und pochend nach Befriedigung suchte, nein, verlangte. Er war aus seinem dreijährigen Dornröschenschlaf erwacht und hungerte nach Berührung. Der Mann im virtuellen Porno warf die Frau nun auf das Bett, hielt wieder ihre Handgelenke mit nur einer Hand fest und knetete mit roher Leidenschaft ihre Brüste. Melinda spürte förmlich seine Hand an ihren Brüsten, wenn auch die gesamte Rohheit nicht ganz so durchkam wie im Demoprogramm. Nun schien der Mann mit Wucht in sie einzudringen, was der Frau einen stimmlosen Aufschrei der wollüstigen Schmerzen und der Begierde entlockte.
Melinda atmete einmal tief durch. Während der Mann mit Brutalität und Kraft immer wieder seinen Schwanz in sie hineinstieß, spürte Melinda, dass auch ihr Schambereich leicht geknetet wurde.
###

Als Melinda im Wohnmobil stand, verschloss Riley leise die Tür. »Wie sehr vertraust du mir und meinem Versprechen?«, fragte Riley mit einer klaren, dunklen Stimme. Seine Augen leuchteten verführerisch in dem von der Straße hereinstrahlenden Licht.
»Ich weiß nicht«, antwortete Melinda wahrheitsgemäß.
Rileys Augen glitten genauso begierig wie langsam über ihren Körper. Sie spürte die leuchtenden Blicke körperlich, fühlte sich unbehaglich und gleichzeitig erregt.
»Ich will dich nackt sehen, Melinda. Zieh dich aus.« Klare, männlich dominante Worte verließen Rileys Mund.
Einen Moment zog Melinda ihre Bluse hoch, aber dann ließ sie sie wieder sinken. Ihr Herz pumpte. »Das kann ich nicht, wenn du mir zuschaust.«
»Hast du Angst, dass ich dann über dich herfalle?«, versuchte Riley, sie zu ermuntern.
»Du bist nicht mein Psychiater. Dir brauche ich nichts zu erklären.« Melinda wollte nicht erörtern, warum sie sich schämte, sich auszuziehen.
Riley ging einen Schritt auf sie zu und flüsterte ihr ins Ohr: »Du weißt wohl genau, wie verführerisch dein Körper auf Männer wirkt? Daher will ich ihn auch sehen. Und zwar jetzt.«
Ein heißes Kribbeln durchfuhr Melinda bis zu ihrem intimsten Körperteil, aber sie rührte sich nicht.
»Wir brauchen ein Codewort, das du nur ungern aussprichst. Sagen wir mal, es ist ›Jason‹.« Riley schien die Führung beziehungsweise die Verführung übernehmen zu wollen.
Melinda zuckte jedoch zusammen. Woher wusste er von ihrem Ex-Ehemann und wie viel wusste er noch? Das war ihr peinlich und sie hatte den Eindruck, einem höchst raffinierten Verbrecher aufgelaufen zu sein.
Riley schien ihre Gefühle wieder einmal zu spüren. »Dein Highschoolfreund gab in der Kneipe sehr bereitwillig Auskunft über dich, als du dich auf dem Damenklo frisch gemacht hast. All das fand jedoch außerhalb dieses Wohnmobils statt. Das bedeutet: Hier gibt es nur noch uns. Mit dem Wort ›Jason‹ kommst du aus jeder von mir herbeigeführten Situation frei. Ich garantiere dir jedoch, dass ich dieses Wort niemals von dir hören werde.«
Melinda nickte. Riley wollte und führte sie. Melinda wollte alles vergessen, heute eine attraktive Frau, Rileys heiße Affäre sein.
»Deine Kleidung ersetze ich dir natürlich«, ergänzte Riley hastig und stieß Melinda kräftig nach hinten. Sie fiel rückwärts und landete auf einem weichen Polster. Ehe sie überhaupt wusste, was geschah, saß Riley auf ihr und sie hörte nur ein schnelles Reißen. Riley hatte doch tatsächlich ihre Bluse aufgerissen. Mit einer seiner männlich-rauen Hände ergriff er blitzschnell ihre beiden Handgelenke, führte sie zusammen und hielt sie dann mit seiner linken Hand über ihren Kopf. Melinda wollte sich herauswinden, doch sein Druck um die Handgelenke wurde stärker und sie gab auf.
Mit der rechten Hand ergriff Riley daraufhin eine Schere, die auf dem niedrigen Schrank danebengelegen hatte und ehe in Melinda überhaupt die Frage aufkommen konnte, was er damit machen wollte, hatte er schon den Steg ihres Büstenhalters zwischen den Körbchen durchgeschnitten. »Das war ein teurer BH«, beschwerte sich Melinda.
»… und er verdeckte das, was ich unbedingt sehen will!«, ergänzte Riley unberührt. Mit seiner freien rechten Hand klappte er die BH-Körbchen zu den Seiten und starrte auf ihren nun frei vor ihm liegenden Busen. »Mein Gott, wie schön. Ich bin ein Busenfetischist und kämpfe schon lange dafür, dass Frauen nur noch barbusig sein dürfen.«
Melinda lachte auf. Es war ein Scherz, fand sie. Aber war es das wirklich? Seine blauen Augen starrten ihre Brüste an, die sich aufgrund ihres immer heftiger werdenden Atems hoch und herunter bewegten. Die dunklen Brustwarzen streckten sich ihm senkrecht und vor allem verlangend entgegen. Rileys Gesicht hatte einen ekstatischen Ausdruck angenommen. Ihre kleinen Brüste mit den viel zu dunklen Brustwarzen konnten doch unmöglich in ihm solch eine Faszination auslösen? Melinda hielt sein Starren nicht mehr aus. »Nun fass sie doch endlich an!« Sie sehnte sich immer mehr nach einer Berührung an ihren empfindsamen Brüsten, die die elektrisch geladene Atmosphäre entladen könnte.
»Wenn ich das tue, dann kann ich mich gar nicht mehr zurückhalten«, drohte Riley mit einem Augenzwinkern. Und schon wieder erkundete er den Melindas Oberkörper mit seinen Blicken. Melinda spürte, wie ihre Scham und ihr Kitzler von Sekunde zu Sekunde mehr anschwollen. Das Warten auf Berührung wurde unerträglich.
»Wenn du mich loslässt, ziehe ich mich auch ganz aus«, unterbreitete sie ihm ein Lockangebot.
»Ich darf mich hier auf das Bett legen und dir zuschauen, wie du dich für mich ausziehst?«, fragte Riley ungläubig.
»Ja«, antwortete Melinda kurz. Alles war besser als das handlungslose Anstarren, das sie in eine hemmungslose Wollust zu versetzen drohte.
»Mein Wunsch wird erfüllt. Dann leg mal los, kleine, attraktive Hure. Meine Hure, die mich wahnsinnig macht.« Halb zufrieden, halb gespannt und neugierig legte sich Riley rücklings auf das breite Sofa und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf.

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