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Michael Bennett
EheHure | Erotischer Roman
Lassen Sie sich auf Michaels Kopfkinos ein ...

Begleiten Sie Sarah und Michael in die Welt der Swinger.
Ob bei einem flotten Fünfer, swingend während der Autofahrt, bei einem GruppenSexSpiel der besonderen Art oder die als Lustobjekt versteigerte Sarah ... Das Ehepaar lernt ständig neue Arten von Fetischen kennen.
Doch sie stoßen an ihre Grenzen. Kann ihre Ehe das alles aushalten?

Lassen Sie sich auf einen Ausflug in Michaels Kopf ein – in seine Tabuwelt und den Pornokanal seines Kopfkinos.

 

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Leseprobe: Michael Bennett
EheHure | Erotischer Roman

Meine Frau packte Brot ein, Aufschnitt und zwei Flaschen Champagner. Richard besaß einen Mini Cabrio und bot an, dass wir doch gemeinsam mit ihm fahren und das Picknick so mit einer Cabrio-Fahrt kombinieren könnten. Eine sehr gute Idee!
Meine Frau ist mit ihren ein Meter dreiundsiebzig nicht klein, aber passte dann doch auf den Rücksitz. Wir fuhren aus der Stadt hinaus aufs Land, ohne ein wirkliches Ziel zu haben. Irgendwo eine schöne Lichtung mit Aussicht, war der Plan. Und die fanden wir. Eine große Wiese, menschenleer. Ein wunderschöner Ausblick über Wald und Wiesen. Ein Feldweg führte dorthin und wir konnten den Wagen direkt im Schatten am Waldrand parken. Es war sehr warm. Meine Frau trug ein leichtes Sommerkleid und wir Männer kurze Hosen.
Wir breiteten eine Decke auf der Wiese aus und machten es uns gemütlich.
»Wir müssen den Champagner schnell trinken, die Kühlakkus sind schon geschmolzen«, meinte meine Frau.
Richard lehnte ab, denn er musste ja noch fahren.
»Mehr für uns!«, grinste meine Frau ihn an.
Alkohol in grellem Sonnenschein wirkt irgendwie anders. Schneller. Intensiver. Auf jeden Fall fühlte ich mich nach dem zweiten Glas etwas beduselt. Auch meine Frau schien angetrunken. Sie wurde immer fröhlicher, lachte und kicherte.
»Es ist so heiß! Ich hätte den Bikini mitnehmen sollen«, stellte sie fest.
»Du kannst dich hier auch in Unterwäsche präsentieren. Uns stört das nicht, oder Richard?«, sagte ich mit einem verschmitzten Lächeln.
»Absolut nicht!«, meinte er.
»Ja klar ... Nur, dass ich keinen BH trage und einen ganz knappen String«, antwortete meine Frau.
»Das macht uns erst recht nichts aus, oder Richard?«
»Ganz und gar nicht!«, lachte er.
Meine Frau rümpfte die Nase und verschränkte die Arme wie ein Teenager. Sie ist so süß, wenn sie etwas angetrunken ist.
Dann stand sie auf, blickte sich um und als sie niemand anderen sah, ließ sie ihr Kleidchen über ihren Körper heruntergleiten. Nun stand sie in einem wirklich sehr knappen, rosafarbenen String vor uns. Ihre Haut glänzte, sie schwitzte etwas.
»So besser?«, fragte sie.
»Klar! Du schwitzt weniger und wir haben einen tollen Anblick!«, meinte ich.
Richard nickte.
Ich wollte gerade die zweite Flasche Champagner öffnen, als meine Frau meinte: »Vielleicht lassen wir die lieber zu. Ich fühle mich schon ziemlich angetrunken.«
»Dann wird sie warm. Außerdem fährt doch Richard.«
»Ja, ich weiß, aber wenn ich zu viel trinke, dann ...«
Richard schaute sie fragend an.
»... dann werde ich einfach geil.«
Er grinste.
»Würde dich das stören, Richard?«, fragte ich ihn.
»Ganz und gar nicht«, meinte er.
Meine Frau schmunzelte. »Eigentlich sitze ich ja schon fast nackt vor euch.«
Ich öffnete die Flasche und schenkte uns ein.
Richard sagte, dass er im Wagen einen Sonnenschirm hätte. Als er zum Auto ging, griff meine Frau mir zwischen die Beine.
»Ich bin so geil!«, meinte sie.
Mein Schwanz war schon etwas steif.
Fragend blickte sie mich an. »Du etwa auch?«
»Klar! Du hier halbnackt vor uns, das macht mich schon an!«
»Soso«, meinte sie mit frechem Unterton.
Richard kam mit dem Sonnenschirm zurück. »Im Schatten ist es sicher angenehmer«, meinte er und stieß den Schirm in den Boden.
Meine Frau leerte gerade ihr Glas und Richard grinste sie an.
»Wisst ihr, was ungerecht ist? Ich bin halbnackt und ihr habt noch alles an«, meinte sie trotzig.
Ohne ein Wort zu sagen, zog ich mein T-Shirt und die Hose aus, sodass ich nur noch in Boxershorts dasaß.
»Und du?«, meinte meine Frau zu Richard.
Er zögerte einen Moment, zog dann aber sein T-Shirt aus.
»Und die Hose?«, fragte meine Frau.
Richard lachte und meinte: »Das geht nicht. Dann wäre ich im Nachteil.«
»Wie meinst du das?«, fragte meine Frau.
»Ich trage keine Unterwäsche!«
Sie blickte mich an und biss sich auf die Unterlippe. Ich konnte ihre Erregung regelrecht spüren. Dann schaute sie wieder zu Richard.
»Das macht mir nichts aus«, grinste sie ihn an.
Richard war unschlüssig und schaute zu mir. Ich lächelte nur. Dann zog er seine Hose aus.
***
Ich hatte mich ein paarmal dabei ertappt, wie ich auf die Beine der hübschen Brünetten starrte und auch in ihr tiefes Dekolleté. Sie trug eine enge Halskette mit dicken Perlen, und ihr breiter Ausschnitt zeigte viel nackte Brust. Als hätte sie diese Ketten-Dekolleté-Kombination absichtlich gewählt, um den Blick auf ihren Ausschnitt zu ziehen. Ihr dunkles Kleid war zwar lang, hatte aber einen Schlitz an der Seite, der den Blick auf die Spitzen ihrer Strapse offenbarte. Ich schaute ein paarmal hin und versuchte zu erkennen, ob es Halterlose waren, oder ob sie einen Strapsgürtel trug. Ich versuchte, meine Blicke so unauffällig wie möglich zu steuern, damit es nicht auffiel. Im Augenwinkel erkannte ich aber auch, dass ihr Mann den einen oder anderen Blick auf die langen Beine meiner Frau warf. Sie trug keine Strumpfhose und ihre glatte, glänzende Haut blitzte aus dem kleineren Schlitz ihres Kleides immer wieder hervor. Ihr Ausschnitt war nicht so tief, wie der seiner Frau, aber sie versteckte auch nicht, was sie hatte. Ich schätzte, dass die Brüste seiner Frau Körbchengröße C waren, vielleicht D, auf jeden Fall standen sie stramm, denn sie trug ganz offensichtlich keinen BH. Genauso wenig wie meine Frau.
In der ersten Pause unterhielten wir uns mit den beiden. Es stellte sich heraus, dass sie aus der gleichen Stadt kamen, wie wir, allerdings zur Theateraufführung mit dem Zug angereist waren. Er fuhr gern Zug, meinte seine Frau und außerdem wäre man mit dem Zug schneller als mit dem Auto. Für diese Verbindung stimmte das. Wir hatten auch kurz überlegt, mit dem Zug zu kommen, uns dann aber dagegen entschieden. Prompt wurden wir mit Stau bestraft und als wir endlich einen Parkplatz in einem völlig überteuerten Parkhaus gefunden hatten, kamen wir schon eine Viertelstunde zu spät.
Wie sich weiter herausstellte, lebten die beiden nicht weit weg von uns. Die Aufführung endete unter tosendem Applaus. Wir entschlossen uns, einen Moment in der Loge zu warten, bis der Besucherandrang sich gelegt hatte. Das Pärchen leistete uns Gesellschaft, denn auch sie wollten nicht vor der Tür in einer Schlange stehen, um auf ein Taxi zum Bahnhof zu warten.
Er war so freundlich und lud auf eine Runde Champagner ein. Meine Frau hatte schon zwei Gläser getrunken, willigte aber ein. Alkohol wirkte bei ihr wie ein Aphrodisiakum. Da schlug sie vor, ob die beiden nicht mit uns gemeinsam zurückfahren wollten. Ihre Wohnung lag auf unserem Weg und es würde auch kein großer Verkehr mehr sein.
Die beiden nahmen das Angebot an.
Im Parkhaus blieben sie kurz wie angewurzelt stehen, als sie sahen, wie ich den Wagen öffnete.
»Was für ein Zufall! Wir haben exakt den gleichen Wagen! Sogar die gleiche Farbe!«, stellte er fest.
Das war natürlich ein schöner Zufall. Die Stimmung war gut. Es würde eine kurzweilige Autofahrt werden.
Wir waren schnell auf der Autobahn. Das Gesprächsthema waren die Strumpfhosenanzüge der Tänzer. Die hatten den Frauen besonders gut gefallen. Unsere Frauen diskutierten darüber, ob die Herren wirklich alle Sixpacks besaßen und ob sie tatsächlich so gut bestückt waren, wie deren Hosen offenbaren ließen, oder ob es sich schlicht um eine Art Hodenschutz handelte. Das Gespräch entwickelte sich etwas schlüpfrig, aber bei gutem Niveau.
An der Tankstelle hielten wir. Ich tankte den Wagen, während die Frauen auf die Toilette gingen. Er blieb im Wagen sitzen.
Als ich gezahlt hatte und wieder einstieg, fiel mir auf, dass seine Frau neben mir auf dem Beifahrersitz saß und meine Frau neben ihm im Fond. Auch das Lachen aller fiel mir auf. Er erklärte, dass seine Frau wohl aus Gewohnheit – sie haben ja dasselbe Auto – auf die Beifahrertür zugesteuert und Platz genommen hatte, während meine Frau dann ganz souverän hinten eingestiegen war.
Als seine Frau den Fehler bemerkt hatte und die Plätze tauschen wollte, meinte meine Frau, dass so ein Frauentausch doch auch was für sich hatte. Wir lachten. Seine Frau entschuldigte sich ein paarmal. Es war ihr wirklich peinlich. Aber das musste es nicht. Wir amüsierten uns gut. Es war mir nicht unangenehm, dass sie neben mir saß. Verstohlen blickte ich auf ihre Beine und versuchte, die Strapse zu erkennen. Es war aber etwas zu dunkel.
Sie sprachen nun über die nackten Tänzerinnen, die kunstvoll am ganzen Körper bemalt waren und wollten wissen, ob uns Männern aufgefallen war, dass sie keine BHs getragen hatten, nur kleine Kleber auf den Brustwarzen und offenbar einen Mini-String. Ich musste zugeben, dass mir das aufgefallen war. Welcher Mann schaute da schon weg!
Auch er schwärmte für die tollen Figuren der Frauen und warf ein, dass leichtbekleidete Frauen etwas Erotischeres hatten, als ganz nackte. Daraufhin entstand eine Diskussion, in der es darum ging, ob Frauen in Dessous erotischer waren als nackte Frauen. Das war von uns Männern schwierig zu beantworten. Ich wusste, dass seine Frau unter ihrem Kleid offenbar Dessous trug, während meine Frau unter ihrem lediglich einen String trug. Egal, für was wir uns entschieden hätten, eine der Frauen im Auto wäre benachteiligt gewesen. Aber die Frauen bestanden drauf, dass wir uns auf eines festlegen sollten. Entweder nackt oder Dessous. Ich brachte es auf den Punkt, was ich im Stillen schon gedacht hatte.
»Woher willst du wissen, dass ich nichts darunter trage, Schatz«, fragte mich meine Frau mit einem frechen Unterton.
Doch bevor ich antworten konnte, meinte er: »Also meine Frau trägt Dessous unter ihrem Abendkleid, nicht wahr, Schatz?«
Sie blickte kurz nach hinten zu ihm, dann zu mir und schob ihr Kleid leicht nach oben. So konnte ich die Strapse sehen, die von einem Strapshalter gehalten wurden.
Durch den Rückspiegel sah ich meine Frau, die ein breites Lächeln im Gesicht hatte.
»Tja, ich nehme an, dass du nur wenig oder nichts drunter hast«, antwortete ich ihr. Im Rückspiegel beobachtete ich, wie sie mich ansah, ihre Beine leicht spreizte und ihren Rock langsam hochzog. Ich bog den Rückspiegel etwas nach unten, konnte aber nichts erkennen. Der Winkel ließ es nicht zu, dass ich zwischen ihre Beine schauen konnte.

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