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Michael Bennett
Sündige Verwandlung | Erotischer Roman
Im Sog von Lust und Leidenschaft ...

Nachdem Michel fremdgegangen und von seiner Frau Sarah erwischt worden ist, glaubt er, dass seine Ehe nun am Ende ist. Eine Fernreise soll beiden eine neue Chance geben.
Auf Jamaika lernen sie ein Pärchen kennen, das ihnen eine neue Welt, die des BDSM, zeigt.
Sarah und Michael finden sich schnell in ihre Rollen und sind erstaunt, wie sehr das neue Rollenspiel ihrer Ehe guttut.
Wäre da nicht dieser Swinger-Club, in dem jeder von beiden an seine Grenzen stößt …

 

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Leseprobe: Michael Bennett
Sündige Verwandlung | Erotischer Roman

»Du bist ein böses Mädchen«, sagte ich.
Stephanie richtete sich auf. »Ich bin nur meinem Herrn gegenüber devot. Ich nehme keine Befehle von anderen an.«
Es war mir peinlich. Tatsächlich wollte ich tun, was Peter mit ihr getan hatte. Hatte erwartet, dass sie wie in Hypnose zu einem unterwürfigen Wesen mutieren würde, mir als willenloses Sexspielzeug zur Verfügung stünde. Es war aber nur Peter vorbehalten, sie in ein unterwürfiges Wesen zu verhandeln. Nur er hatte diese Macht über sie. Es faszinierte mich, dass sie ihn ihren »Herrn« nannte.
Noch bevor ich etwas sagen konnte, strich sie mir mit den Fingern über die Brust. »Allerdings hat mein Herr mir befohlen, alles zu tun, was du verlangst.«
Es war zwar dunkel im Schlafzimmer, aber ich konnte ein erwartungsvolles Lächeln in ihrem Gesicht erkennen. Ich schaltete die Nachttischlampe an und sah, dass Stephanie den weißen Bademantel vom Hotel trug.
»Zieh den Bademantel aus«, befahl ich.
Sie stellte sich neben das Bett und ließ ihn über ihre Schultern hinabgleiten. Schwarze Spitzenunterwäsche, Strapsgürtel und Strapse. Möglicherweise hatte sie sich mit Sarah über meine Vorlieben von Dessous unterhalten. Sie sah fantastisch aus! Ihr Haar glänzte im Licht.
»Präsentier dich!«
Sie drehte sich um die eigene Achse. Ganz langsam. Die Hände in den Hüften, ihren Blick zu mir gerichtet. Sie beugte sich vor. Präsentierte ihren Hintern, stellte einen Fuß auf das Bett und strich sich über ihr Bein. Dann über das andere.
Sie sah fantastisch aus!
»Knie dich auf den Boden, sodass ich dich von hinten sehen kann.«
Sie kniete sich ein Stück neben dem Bett auf den Boden.
»Jetzt beug dich nach vorn.«
Mit ihren Händen stützte sie sich ab und kniete auf allen vieren. Sie streckte ihren Hintern hoch, indem sie ein tiefes Hohlkreuz bildete.
Ich genoss diesen Anblick einen Moment. Ihr praller Hintern, die Strapshalter, die in ihre Schenkel drückten ... Ich stieg aus dem Bett und stellte mich vor sie. Sie blickte mich an.
»Arme nach vorn ausstrecken, Kopf auf den Boden.« Ich wollte sie in der Position sehen, die sie im Wohnzimmer eingenommen hatte, in der sie uriniert hatte.
Sie folgte meinen Anweisungen. Ihre Stirn berührte den Boden. Die Arme hatte sie nach vorn gestreckt, an meinen Füßen vorbei.
Ich starrte auf ihren Körper. Die schmale Taille. Der pralle Hintern, ihre langen Haare, die ihren Rücken bedeckten, der knappe G-String, der sich in ihre Hüfte drückte, die schwarzen Pumps aus Lack mit silbernen Absätzen ...
Ich setzte ich mich auf den Stuhl vor dem Bett. Sie hielt regungslos die Position.
»Steht auf.«
Langsam tat sie es.
»Zieh dein Höschen aus.«
Sie streifte sich ihr Höschen herunter.
Ich winkte sie zur mir und sie stellte sich vor mich.
»Dreh dich um und bück dich.«
Sie beugte sich nach vorn. Ihr Hintern war direkt vor meinem Gesicht.
»Zeig mir deine Möse.«
Mit den Händen zog sie ihre Pobacken auseinander. Ich konnte den Geruch wahrnehmen. Das kurze Schmatzen, als sie sich öffnete. Sah das dunkelrote Fleisch nur wenige Zentimeter vor meine Augen. Ich hatte den Drang, mich zu berühren, beherrschte mich aber.
»Ich werde mich auf den Boden legen. Du wirst dich über mein Gesicht hocken, es dir machen und deinen Nektar in meinen Mund spritzen. Ich will ihn trinken.«
Ich zog mich aus und legte mich auf den Boden. Sie befolgte meinen Wunsch und hockte sich direkt über mein Gesicht. Mit zwei Fingern rieb sie ihren Kitzler. Erst langsam, dann etwas schneller. Sie führte zwei Finger ein, erst ein Stück, dann tiefer. Direkt vor meinen Augen. Großbildaufnahme. Ich konnte sie riechen. Hörte das Schmatzen, das immer lauter wurde, als sie sich mit den Fingern massierte. Sie steckte sich die Finger in den Mund. Leckte sie ab. Führte sie sich dann wieder ein. Sie lehnte sich nach hinten, stütze sich mit der anderen Hand ab. Achtete darauf, dass ihr Schritt in der Position über meinem Gesicht blieb. Sie fing an, leicht zu stöhnen. Immer schneller bewegte sie ihre Finger.
Ich hatte den Mund weit geöffnet. Die Zunge herausgestreckt, als sie aufstöhnte und die Finger förmlich aus sich herausriss. Ihr Nektar spritzte über mein Gesicht, in meinen Mund, auf meine Brust, lief meinen Hals hinunter.
Sie führte sich die Finger wieder ein. Machte weiter. Schnelle Bewegungen. Stöhnen. Es dauerte nur Sekunden, und ein weiterer Strahl Nektar schoss aus ihr heraus. Sie traf damit genau in meinen Mund. Ich konnte nicht schlucken. Es lief aus meinen Mundwinkeln. Es war zu viel. Ich spukte es aus, hatte Angst, mich zu verschlucken.
Als Nächstes spürte ich einen beißenden Schmerz. Mein Kopf flog herum. Kribbeln. Meine Wange wurde heiß. Stephanie hatte mich mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen! Mir eine ordentliche Ohrfeige verpasst. Als ich den Kopf zurückdrehte, der durch den Schlag zur Seite geflogen war, spürte ich den gleichen Schmerz auf der anderen Wange. Noch eine Ohrfeige!
Stephanie griff mir ans Kinn, presste ihre Finger in meine Mundwinkel und richtete meinen Blick in ihre Augen.
»Du wolltest meinen Nektar trinken. Warum spuckst du ihn dann aus?«
Ich war geschockt. Das hatte ich nicht erwartet. »Es ... es war zu viel ...«, stotterte ich und wusste nicht, was da auf einmal passierte, schließlich war ich es doch, der ihr sagte, was sie tun sollte. Aber auf einmal war die Situation eine völlig andere.
Stephanie stellte sich auf. Ich blickte sie an. Sie stemmte ihre geballten Fäuste in die Hüften und blickte auf mich hinab. Irgendwie guckte sie enttäuscht. Ich wollte ihren Nektar trinken und hatte es nicht getan. Glaubte sie, ich hatte ihn ausgespuckt, weil er mich anwiderte?
Ich wollte gerade anfangen, mich zu erklären, als sie ihre Schuhsohle in meinen Schritt drückte. Sie bewegte ihren Fuß auf und ab, drückte dann den Pfennigabsatz nach unten. Genau zwischen Schritt und After.
»Du warst ein böser Junge!«
Sie drückte mit ihrem Fuß. Der Absatz bohrte sich tiefer in die Haut. Ich hatte das Gefühl, er würde jeden Moment hineinschneiden. Ich schrie vor Schmerz.
»Sei still. Keinen Ton will ich von dir hören. Du hast nicht getan, was du angekündigt hast«, sagte sie und beugte sich zu mir herunter. »Und jetzt knie dich hin und beug dich vor.«
Ich tat, was sie verlangte. Als ich mich auf meine Ellenbogen stützte, senkte ich den Kopf.
Sie kam vor mich. Ich sah auf ihre schwarzen Lackschuhe.
»Leck sie ab.«
Ich zögerte, dann leckte ich einige Male über ihre Pumps. Danach blickte ich auf. Sie ging hinter mich. Es klatschte laut. Der Schmerz fuhr wie ein Stich durch meinen Körper. Mit der flachen Hand hatte sie mir auf den Hintern geschlagen. Es brannte an der Stelle, auf die sie geschlagen hatte. Ich nahm diesen Schmerz intensiv wahr. Ich erwartete einen zweiten Schlag, hörte dann aber das Klackern ihrer Absätze. Sie stellte sich wieder vor mich. Ich war schockiert. Schockiert über das, was sie mit mir tat, und darüber, dass es mich anmachte.
»Wenn ich sage, leck sie ab, dann leckst du jede Stelle ab!«
Von eben hatte ich den Geschmack noch im Mund. Es schmeckte widerlich. Bitter. Trotzdem leckte ich jetzt jede Stelle ab, ließ nichts aus. Leckte sogar die Metallschnallen an ihren Knöcheln. Leckte ihren Absatz, als sie ihr Bein hob und den Absatz leicht vorstreckte. Ich nahm ihn in den Mund. Saugte an ihm. Leckte den Schmutz vom unteren Gummiabsatz herunter. Es ekelte und erregte mich gleichzeitig.
»Beug dich vor. Das Gesicht auf den Boden, die Arme hinter den Rücken.«
Mit meiner Wange berührte ich den Boden. Ich verschränkte meine Arme hinter meinem Rücken. Mit den Händen hielt ich meine Ellbogen. Ich hörte das klackernde Geräusch ihrer Absätze, während sie um mich herumlief. Die Geräusche verstummten. Sie blieb stehen. Ich spürte ihre Schuhsohle auf meinem Steißbein. Dann ein leichtes Stechen an meinem After. Sie drückte ihren Pfennigabsatz auf meine Rosette. Immer stärker. Ich wimmerte. Ein Ruck ging durch meinen Körper. Ich spürte einen Schmerz, den ich bis dahin nicht gekannt hatte. Als würde jemand von innen in mein Fleisch schneiden. Sie hatte ihren Absatz in meinen After gepresst.
»Sei still!«, befahl sie. Ein weiterer Ruck und sie presste ihren Absatz tiefer in mich hinein. Stechender Schmerz. Ich biss die Zähne zusammen. Atmete schnell durch die Nase. Ich nahm den Schmerz wahr. Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie sie den Absatz in meinen Mund schieben würde, damit ich ihn ableckte. Schmerz, Ekel, Angst, Panik. Alles spürte ich gleichzeitig, als sie ihren Absatz aus mir zog. Das Klackern ihrer Absätze bewegte sich von mir weg. Sie ging ins Wohnzimmer. Erleichterung durchfloss meinen Körper, in einer Intensität, wie ich Erleichterung noch nie wahrgenommen hatte. Ich bewegte mich nicht. Verharrte in gebückter Position. Sie kam zurück. Stellte sich hinter mich.
»Die Beine zusammen!«, befahl Stephanie.
Ich tat, wie mir geheißen und spürte, wie sie etwas in meinen After einführte. Es war hart, dick. Sie schob es langsam immer tiefer. Es schmerzte. Aber nicht so, wie dieser stechende Schmerz ihres Absatzes. Immer tiefer führte sie es ein. Ich hatte das Gefühl, es würde jeden Moment aus meinem Mund herauskommen. Dann hörte ich ein Feuerzeug und nahm kurz darauf den Geruch einer angezündeten Kerze wahr. Sie hatte mir eine Kerze eingeführt!
»Du bist jetzt mein Kerzenständer«, sagte sie.
»Ja.«
»Ja was?!«, brüllte sie.
»Ja, Herrin!«, antwortete ich.
Mit dieser Antwort war sie zufrieden.
Den ersten Stich spürte ich auf dem Oberschenkel. Ich schreckte etwas zurück. Den zweiten spürte ich dann auf der Wade. Den dritten und vierten auf meiner Fußsohle. Dann folgten unzählige weitere auf meinen Schenkeln, Waden und Füßen. Es war das Wachs, das von der Kerze in meinem After heruntertropfte.
Ich erkannte, dass es am besten war, in einer Position zu verharren, damit das Wachs immer auf dieselbe Stelle tropfte. So musste ich den Schmerz nur kurz ertragen, bis das Wachs ausgekühlt war, und ich konnte mich vor weiteren Wachstropfen schützen. Wieder hörte ich das Geräusch eines Feuerzeuges. Kurz darauf spürte ich einen stechenden Schmerz auf meinem Rücken. Meinem Hintern. Sogar im Nacken. Sie ließ nun das Wachs einer weiteren Kerze, die sich in ihrer Hand befand, auf mich tropfen. Mit jedem Wachstropfen, der sich in meine Haut brannte, zuckte mein Körper und die Kerze in meinem After ließ einen Tropfen auf eine andere Stelle meiner Beine fallen. Ich wusste nicht, wie ich mit den Schmerzen umgehen sollte. Es war unmöglich, sie zu ignorieren. Also beschloss ich, sie wahrzunehmen. Sie zu erleben.
Als ein Wachstropfen meinen Arm berührte, zog ich ihn aus Reflex zur Seite. Stephanie versetzte mir einen heftigen Schlag auf den Hintern. Es klatschte laut. Ich wusste nicht, was mehr schmerzte: Das Kerzenwachs, wenn es meinen Körper traf, oder dieser Schlag.
»Die Arme verschränkt hinter dem Rücken, hatte ich gesagt!«
»Ja, Herrin.« Ich tat es schnell.
Stephanie ließ das Kerzenwachs über meine Arme tropfen. Ich bewegte mich nicht. Akzeptierte den Schmerz. Dann ließ sie es über meine Rosette tropfen. Ein paar Tropfen rannen an meinen Hoden herunter. Ich zuckte zusammen. Dieser Schmerz war zu stark. Die Muskulatur in meinem After reagierte sofort und die Kerze schoss aus mir heraus. Ich konnte hören, wie sie auf den Marmorboden fiel. Dabei streifte die Kerze kurz mein Bein. Ich spürte kein Brennen an der Stelle. Vielleicht hatte sich schon eine Reizüberflutung eingestellt und ließ mich schwächeren Schmerz nicht mehr wahrnehmen.
Wieder ein Schlag auf den Hintern. »Hatte ich nicht gesagt, du bist mein Kerzenständer?«
»Entschuldigung, Herrin.«

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