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Brooklyn Collins
Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten
zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien ...

Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt – vom ersten bis zum letzten Tropfen ...

 

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Leseprobe: Brooklyn Collins
Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten

So eine geile Möse findet man sonst nirgendwo. Ruft mich einfach an, ich soll doch mal vorbeikommen ... Sie möchte sich gern von mir malen lassen. Ich mache mich auf zum Villenviertel in der Südstadt. Feinster Bungalow mit Terrasse und großem Garten. Die Tussi ist etwa Mitte dreißig, empfängt mich im superkurzen Bademantel, bei dem sich ständig die Schlaufe löst, führt mich in den Salon und holt erst mal eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank. Wir prosten uns zu. Sie will, dass wir uns gleich duzen.
Ich sage: »Okay, Lisa.«
Dann stellt sie sich mit dem Rücken zum Fenster und wirft den Bademantel ab. »Hier ist dein Motiv«, sagt sie. Einfach so.
Toll gebaut, das Weib, und das weiß sie genau. Rotblonde Haare, die Titten nicht groß, aber schön straff. Zarte, hellrote Nippel, so wie ich das gern habe. Ganz flacher Bauch, die Muschi komplett rasiert. Mir kommt es so vor, als ob sich die Lippen unten von selbst öffnen, als sie mich sehen. Sie dreht sich zum Fenster, sodass ich ihren kleinen Apfelarsch bewundern kann. Beugt sich noch ein Stück nach vorn und wippt mit den Pobacken. Dann dreht sie sich wieder um, nimmt ihr Glas Champagner und kommt langsam auf mich zu, so nah, dass sich unsere Knie berühren. Mein Schwanz ist kurz davor, aus der Jeans zu springen. Wenn er sprechen könnte, würde er »Wow!« rufen.
»Gefällt dir das Motiv?«, fragt sie und stupst gegen mein Knie. »Sag mir offen, was du denkst. Nimmst du den Auftrag an?«
Ich trinke erst mal mein Glas leer. Dann sage ich, dass ich den Auftrag annehme. Ihre Nacktheit macht mich schwindlig. Lisa duftet süß, fast orientalisch.
Sie meint, dass es bei dem Portrait ja nicht nur um ihren Körper gehen soll. Auch die inneren Werte, die Triebe und Leidenschaften, sollen auf dem Gemälde zum Ausdruck kommen. Lisa möchte, dass ich die ganze Frau in ihr entdecke. Wir trinken noch einen Schluck, dann lehnt sie sich über meinen Sessel, stützt sich an der Rücklehne ab. Ihre Muschi berührt mein Gesicht.
»Komm und riech an mir! Atme ganz tief ein! Nein, den Mund noch zuhalten, nur mit der Nase rangehen. Ja, so!«
Ich drücke meine Nase in ihre feuchtheiße Spalte und atme tief ein. Welch ein köstlicher Duft! Der erinnert mich an die Himbeersträucher im Garten meiner seligen Oma. Himbeer, ja Himbeer! Weiß der Kuckuck, wie sie das hingekriegt hat. Ich atme nicht nur einmal ein, nein, mindestens dreimal, viermal. Meine Nase kann gar nicht genug kriegen.
»Jetzt darfst du auch mit der Zunge rangehen«, sagt sie.
Als ich ihre Spalte lecke, wird der Himbeerduft noch stärker und betäubt mich fast. Ich lecke weiter, immer rauf und runter, gleite ganz sacht zwischen ihre Labien. Ein süßer Quell plätschert gegen meine Zunge. Lisa wimmert, und wie sie wimmert! Wie ein Kind, das sich verlaufen hat und endlich in die Arme der Mama zurückkehrt.
Ich ziehe meine Zunge zurück und flüstere direkt in die Muschi hinein, dass mein Steifer es nicht mehr aushält in seinem Hosengefängnis. Ob sie ihn nicht befreien könnte. Sie reibt mit dem Knie über meinen Unterleib, findet meine knochenharte Latte und seufzt. Dann kniet sie vor mir, öffnet den Knopf meiner Jeans. Mensch, das dauert. Jetzt der Reißverschluss, Zentimeter für Zentimeter. Sie treibt mich fast zum Wahnsinn. Endlich! Als sie sich an meinem Slip zu schaffen macht, springt mein Rohr von ganz allein aus dem Schlitz.
Ein paar Sekunden lang starrt sie die Eichel an, als ob sie so etwas noch nie gehen hätte. Ich spüre ihren heißen Atem auf meiner Schwanzspitze. Dann lässt sie ganz langsam ihre Zunge über die Ritze gleiten, schiebt mit zwei Fingern die Vorhaut zurück und leckt mehrmals um den Eichelkranz herum. Mit der anderen Hand krault sie ganz sanft meine Eier, zieht plötzlich an meinem Sack und lässt einen Finger wie unbewusst meine Arschspalte entlangfahren. Ich koche und keuche vor Lust. Als ein kleiner Tropfen in meiner Schwanzpalte erscheint, schaut sie kurz hoch und lächelt mich an. Dann stößt ihre Zungenspitze nach vorn, fängt mein Lusttröpfchen ein und lässt es dann – wie sagt man so schön? – auf der Zunge zergehen.
»Jetzt bist du wieder dran«, flüstert sie, spreizt ihre Beine und lässt sie über beide Sessellehnen baumeln. Die Schamlippen geben nach und öffnen sich weit. Ich helfe noch ein wenig nach, indem ich mit zwei Fingern die wulstigen Lippen nach oben ziehe. Lisas Kitzler liegt nun völlig frei, schiebt sich immer weiter aus seiner Grotte.
###
In »Cindys Pub«, einer Kneipe in der Nähe der Docklands, hatte der rothaarige Ian mit den vielen Sommersprossen im Gesicht sein diabolisches Grinsen aufgesetzt. Da wussten die beiden anderen Männer, dass sie diese Runde verloren hatten.
»Und die sieben ... und die zehn ... und das As!« Ian knallte jede Karte einzeln auf den runden Tisch. Dann rieb er sich die Hände und griff nach den Geldscheinen, die in der Mitte lagen. »Das war’s dann wohl, Jungs. Schluss für heute.« Er trank den letzten Schluck Rum aus seinem Glas. »Ihr kommt doch sicher noch mit runter zu Cindy, oder? Das wird dann das allerletzte ›Spiel‹ für heute, und das wird echt feuchtfröhlich! Morgen früh stechen wir wieder in See, aber vorher ...«
»... stechen wir noch in Cindy«, rief Sascha, der Russe, stand auf und streckte sich. Er war der jüngste, vor kurzem erst einundzwanzig geworden. Mit seinen großen dunklen Augen, den langen Haaren mit Mittelscheitel und seinem fusseligen Bart erinnerte er an Rasputin. Die meisten nannten ihn auch so, sogar sein Kapitän auf der »Lady Anne«.
Der dritte Matrose hieß Gary, war pechschwarz und stammte irgendwo aus Westafrika. Er war fast zwei Meter groß, hatte einen muskulösen Körper. »Diese geile Möse da unten ist jeden Fick wert«, sagte er und schnalzte mit den Fingern. »Mein Schwanz zuckt schon vor Vorfreude.«
Rasputin rieb sich mit seiner rechten Hand über den Schritt. »Ich habe ein Foto von ihr über meiner Koje hängen. Unten ohne, Beine schön gespreizt. Echte Traumfrau.«
»Na dann los«, sagte Ian. »Die Flasche, die Gläser und die Karten kann Cindy morgen früh wegräumen.«
Sie verließen den hellgrün gestrichenen Raum im ersten Stock, in dem immer die geheimen Glücksspiele stattfanden, und stiegen die schmale Treppe hinab. Klar, dass Cindy, die junge schöne Wirtin, sie schon unten im Schankraum erwartete. Auch klar, dass sie in Kürze abschließen würde, damit kein ungebetener Gast mehr hereinkonnte. Aber überhaupt nicht klar war, warum es auf dem Kartentisch plötzlich knisterte und raschelte, nachdem die drei Männer weg waren.
»Na endlich«, rief Pik-Dame erleichtert. »Ich dachte schon, die drei wollten heute überhaupt nicht mehr aufhören.«
Herz-Dame nickte. »Das war echt anstrengend. Ich muss jetzt erstmal ein paar Schritte umhergehen.«
»Ich auch«, stöhnte Kreuz-Dame. »Sie sind jetzt unten bei Cindy und vögeln«, meinte Karo-Dame. »Wollen wir zugucken gehen?«
»Zugucken, zugucken ... immer nur zugucken«, seufzte Kreuz-Dame und strich sich ihr Kleid glatt. »Ich hätte lieber mal wieder selber einen Schwanz in der Möse. Mein Kreuz-König hat für Sex überhaupt keinen Sinn mehr.« Sie blickte traurig auf die übrigen Karten, die noch durcheinander auf dem Tisch lagen. »Seht doch mal, er steht noch nicht einmal auf. Vom sonstigen ›Stehen‹ ganz zu schweigen.«
»Mein König sagt immer, dass er Kopfschmerzen habe«, erwiderte Pik-Dame. »Ein Jammer ist das! Der Pik-Bube traut sich nicht, mit mir zu ficken, weil er Angst vor seinem König hat. Die übrigen in meinem Hause sind eh alles Luschen.«
»Zugucken ist immer noch besser als gar nichts«, meinte Herz-Dame. »Hört mal, sie haben die Jukebox mit den alten Seemannsliedern angemacht. Volle Lautstärke. Das heißt, es geht los da unten.« Genießerisch schloss sie die Augen. »Cindy wird als Erste nackt sein. Dann hilft sie den Männern beim Ausziehen, holt drei geile Schwänze ans Licht, streicht zur Begrüßung kurz über die feuchten Eicheln. Oh Mann, ich will jetzt runter und gucken. Beeilt euch!«
Die anderen drei Damen nickten, und so schlichen sie hintereinander die Treppe hinunter. »Rolling Home, Rolling Home«, dröhnte es aus der Jukebox.
Die Tür zum Schankraum war nur angelehnt. Herz-Dame, die als Erste unten war, öffnete sie noch einen Spalt weiter, sodass sie hindurchgucken konnte.
»Nun sag schon, was du siehst«, rief Kreuz-Dame hinter ihr mit lauter Stimme, um die Musik aus dem Schankraum zu übertönen.
»Cindy ist splitternackt und sitzt auf Rasputins Schwanz. Gleichzeitig hat sie Ians steife Latte im Mund. Ich finde, Cindy ist eine wunderschöne Frau. Lange blonde Haare, die ihr so hübsch auf die spitzen Titten fallen, der kleine runde Apfelpopo und dann diese enge Möse, komplett rasiert. Wie sie da so sitzt, einfach toll. Die zarten Schamlippen schön weit offen. Ah, jetzt reibt sie über ihre Klit.«
»Ich will auch was sehen«, meldete sich Karo-Dame und drängte Herz-Dame zur Seite. »Meine Güte, sie bekommt sogar Garys superlangen schwarzen Kolben komplett in ihren Rachen. Gary hat die Augen zu und den Mund auf. Der flippt gleich aus vor Geilheit. Jetzt zieht Cindy seinen Schwanz wieder heraus. Mit der einen Hand reibt sie über den Schaft, mit der anderen massiert sie seine Eier. Toll, diese dunkelrote Eichel an der Spitze. Die hätte ich jetzt auch gern im Mund oder noch besser: in meiner kleinen, süßen Pussy!«
»Lass mal sehen«, rief Pik-Dame ungeduldig von hinten und sah über Karo-Dames Schulter. »Geil, Gary liegt jetzt rücklings auf dem großen Stammtisch und zieht Cindy über sich. Da! Sie packt seinen Schwanz und schiebt ihn sich in die Muschi. Wahnsinn, wie tief er reinkommt.«
»Und Rasputin? Und Ian? Was machen die?«, wollte Herz-Dame wissen. »Nun sagt schon was!«
»Rasputin sitzt auf dem Barhocker und schlürft ein Bier«, erwiderte Pik-Dame. »Sein Bolzen mit den dicken blauen Adern wippt in der Luft. Ian stellt sich gerade hinter Cindys Popo, packt ihre Oberschenkel und bugsiert seinen Hammer zwischen ihre Arschbacken. Cindy beugt sich nach vorn, presst ihr Kinn auf Garys schwarze Brust. Da! Sie greift hinter sich, zieht sich die Popobäckchen auseinander, weitet den Zugang für Ians ungeduldigen Pfahl.

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