LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Leseprobe: Alexandra Gehring
Die Abrichtung | Erotischer SM-Roman

»Heute kommen die ersten masochistischen Elemente dazu. Die Ansprache wird härter. Ihr habt zu dienen, werdet erniedrigt, gezüchtigt und benutzt. Unserem Personal ist unbedingt absoluter Respekt entgegenzubringen.«
Alle Mädels standen nackt im Abrichtungsraum. Fast nackt. Sie hatten rote High-Heel-Stiefeletten und halterlose, schwarzglänzende Strümpfe an. Für alle ein aufgeilender Anblick. Die unterschiedlichsten Gestelle waren an mehreren Stationen aufgebaut. Der Raum war abgedunkelt. Beleuchtet waren nur die einzelnen Aktionsbereiche. Ein internationales Team wartete auf sie. Claas, der Schwede, Leandro, ein Schweizer und Jean, der Franzose. Sie waren heute für die Frauen zuständig.
Sari wurde an eine Bretterwand geführt. Sie musste sich nach vorn beugen. Die Wand war mit einer engen Öffnung versehen. Der obere Teil wurde nach oben gezogen. Sie beugte sich durch die Öffnung und der obere Teil wurde über ihr geschlossen. Hände, Oberkörper und Kopf waren nun auf der einen Seite, Beine mit Votze und Arsch auf der anderen. Sie war praktisch zweigeteilt. So fühlte es sich auch an. Ihre Hände wurden mit Lederbändern an dem Brett festgezurrt, ihre Beine mit einer Spreizstange auseinandergezogen. Arsch und Votze waren so perfekt zugänglich. Es war immer wieder ein erregender, unglaublich geiler Anblick für alle Anwesenden. Über ihren Kopf wurde ein Sack aus grobem Leinen gestülpt. An ihre Nippel bekam sie Klammern gesetzt. Sie zuckte zusammen. Es schmerzte kräftig, aber sie zwang sich, den Schmerz auszuhalten.
»Zwanzig mit der Peitsche auf deinen Arsch, dann wirst du mehrfach durchgefickt. Dann zwanzig mit dem Rohrstock, wieder das gleiche Spiel.«
Sari erkannte die Stimme von Jean.
»Aus den Unterlagen kann ich ersehen, dass dein Mann deine Masoabrichtung wünscht. Es steht dir aber zu, jederzeit die Session abzubrechen. Du bist hier, um unserer Geilheit zu dienen. Du bist nichts als ein Objekt, das benutzt wird. Wir werden unseren Spaß mit dir haben. Jetzt erst Votze und Arschvotze, nachher deine Mundvotze. Wenn du nicht spurst, bekommst du Ärger.«
Bei dieser Session hatten auch Gäste die Möglichkeit, einige Zeit als unbeteiligte Zuschauer anwesend zu sein. Das Angebot wurde zahlreich angenommen. Im abgedunkelten Bereich stehend, schauten sie fasziniert dem Treiben zu.
»Sag, dass du eine verfickte Votze bist. Sag es laut!«
»Ich bin eine verfickte Votze.« Diese verbale Art der tiefen Demütigung fiel ihr schwerer, als sich ficken zu lassen. Es war eine echte Überwindung.
Sie hörte, wie Jean auf sie zuging.
Er flüsterte in ihr Ohr: »Also, was ist? Wir möchten es hören. Laut!«
Sie musste schlucken. »Ich bin ein braves Mädchen, aber für euch bin eine dreckige, versaute, verfickte Votze! Macht mit mir, was ihr wollt.«
Sie war dankbar, den Sack über ihrem Kopf zu haben. Die Zuschauer konnten so ihre Verlegenheit nicht sehen.
Die Peitsche klatschte auf ihren Arsch. Sie spürte den Schmerz und ... sie wollte diese Erfahrung machen. Jetzt, hier, real. Nach dem letzten Peitschenschlag fickte sie einer der Männer. Er fand ein patschnasses Fickloch vor, denn Sari spürte ihre Nässe. Ihre körperliche Reaktion irritierte sie. Die Peitsche hatte also Wirkung gezeigt. So ging es ohne Pause. Bewegen konnte sie sich nicht. Ausweichen auch nicht. Eine seltsame Mischung aus Schmerz, Wollust und Geilheit durchströmte sie.
Zwanzig mit dem Rohrstock waren eine absolut schmerzhafte Erfahrung. Sie schrie laut auf, als ein voll durchgezogener Schlag besonders schmerzhaft war. Die Peitsche empfand sie als weit weniger schlimm. Mit dem Rohrstock war das ganz anders.
Nach einigen Schlägen stumpfte sie regelrecht ab. Die hormonellen Schutzfunktionen ihres Körpers begannen sie in einen angenehmen, rauschähnlichen Zustand zu versetzten. Die weiteren Schläge waren nur noch ein dumpfes, ziehendes Aufklatschen, fast schmerzfrei in ihrer Wahrnehmung. Auch das nächste Durchficken erlebte sie wie in Trance, spürte alles wie in weiter Entfernung.
»Du bekommst jetzt Gewichte an deine Nippel. Ich möchte deine Titten unter jedem Kleidungsstück sehen können. Dafür müssen wir deine Nippel trainieren. Wir machen es für dich«, hörte sie Jean sagen.
Er befestigte eine Kette an beiden Nippeln und hängte ein rundes Metallgewicht daran. Sie schluckte den Schmerz hinunter.
Jemand nahm sich ihren Votzensaft und rieb ihr Arschloch ein. Langsam schob sich ein Schwanz in ihre Arschvotze. Er fickte genüsslich los. Keinen Millimeter konnte sie sich unter dem Holzgestell rühren. Besser konnte man den Arsch nicht präsentiert bekommen.
Natürlich schmerzte es am Anfang, aber nach einer Weile, das musste sie sich eingestehen, war es nur noch purer Genuss. In ihrem Tunnelblick ließ sie alles über sich ergehen. Hier, so festgezurrt, in dieser Position, spürte sie den Schwanz jetzt wieder extrem intensiv. Ständig schwankten ihre Gefühle, ihre Empfindungen, ihre Wahrnehmung. Die Position, die Fesseln, ihr ganzer Körper tat ihr weh. Lust und Schmerz vermischten sich. Die sauerstoffarme Luft unter dem Leinensack tat ihr Übriges. Es war verwirrend und gleichzeitig erregend.
Nach einigen Minuten zog der Mann hinter ihr seinen Schwanz heraus und fragte: »Sag mir, wohin wurdest du gerade gefickt? Sag es mir! Wir wollen es deutlich hören.« Es war Claas.
»Ich wurde in meinen Arsch gefickt«, antwortete Sari leise.
»Wir möchten es lauter hören!«
»Ich wurde in meine geile Arschvotze gefickt.«
»Siehst du, es geht doch, du dreckige Schlampe. Und weiter geht’s. Du willst mehr?«
Sari schluckte. Ihr tat schon alles weh. Doch sie wollte tapfer sein und sagte: »Erzieht mich zur perfekten, devoten Sklavenvotze.«
»Das kannst du haben. Wie sollen wir dich rannehmen?«
»Fickt mich in alle Löcher. Besorgt es mir richtig.«
»Warum sollen wir das machen?«, fragte Claas.
»Ich möchte eine perfekte Ficksau werden. Eine perfekte benutzbare Sub.«
»Okay! Das lassen wir uns nicht zweimal sagen.«
Schon klatschte wieder die Peitsche auf ihren Arsch. Diese Abwechslung von Schmerz und gefickt werden, war heftig. Aber Sari spürte, dass das ihre neue Welt war. Eine ungekannte neue Dimension der Gefühle und Emotionen tat sich für sie auf. Das ausgeblendete Umfeld durch den Sack über ihrem Kopf, führte zu einer noch intensiveren Wahrnehmung und zu purem Kopfkino. Sie war angekommen. Jetzt war sie nur noch Votze.
Die Jungs hatten sie geschafft. Ihr Mann konnte sich freuen!
Das nächste Gerät kam ihr wie ein altes Bett mit Metallrahmen und Metallfedern vor. Sie wurde mit über den Kopf gezogenen Händen festgebunden, ihre Beine wieder weit gespreizt und an den Ecken festgezurrt. Sie lag festgebunden dort, ihre Votze offen und ungeschützt ...
Die ersten Peitschenschläge knallten auf ihr Lustzentrum. Sari schrie auf, hatte damit nicht gerechnet, denn sie trug noch den Sack über dem Kopf und konnte nichts sehen. Später erfuhr sie, dass es eine spezielle Stoffpeitsche war, sehr wirkungsvoll, aber nicht so verletzend wie eine Lederpeitsche. Ihr ganzer Körper zuckte immer wieder zusammen, aber sie biss sich auf die Lippen.
Nach den ersten zwölf Hieben kontrollierte ein Mann mit seinen Fingern die Wirkung. Alles nass, was ihn bestimmt nicht erstaunte. Die Schamlippen waren prall durchblutet und etwas angeschwollen.
»Wir machen gerade Pussycaning mit dir«, hörte sie eine fremde Stimme. Dass musste Leandro, der Schweizer sein. Ihn kannte sie noch nicht. »Schon jetzt wärst du bestens benutzbar, aber wir kriegen das noch wesentlich besser hin«, sagte er.
Dann kamen die nächsten zwölf Hiebe. So sehr Sari sich auch dagegen sträubte, sie spürte wie ihr der Votzensaft über ihren Arsch lief.
»Sehr schön! Knallrot und die Schamlippen schon perfekt geschwollen, so ist das geil. Ich liebe es eng. Jetzt lohnt es sich, dich zu lecken und zu ficken«, lobte Leandro.
Das Brennen zwischen ihren Beinen war deutlich. Der ganze Bereich um ihren Schlitz war extrem sensibilisiert. In ihrem Kopfkino wiederholten sich die Worte »enger« und »knallrot« und »geschwollen«, was sie immer geiler werden ließ. Die Spreizung ihrer Beine, das Herzeigen in aller Offenheit, das nasse Auslaufen ... klar denken konnte sie nicht mehr.
Sie wurde als Fickobjekt zur Lusterfüllung benutzt. Deutlicher hatte sie das noch nie empfunden. Wieder wurde sie richtig durchgefickt, dann bekam sie nochmals ein Dutzend mit der speziellen Stoffpeitsche. Danach knallte Leandro ihr noch sechs Hiebe mit dem Rohrstock auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Der Sack auf ihrem Kopf machte das Atmen schwer. Sie war total verschwitzt. Nicht sehen können, wann der nächste Schlag sie traf, versetzte sie grundsätzlich in gewisse Panik. Das war natürlich gewollt. Aber sie hatte schon so lange durchgehalten, da würde sie die letzten Hiebe auch noch schaffen, obwohl es ihr jetzt von Sekunde zu Sekunde schwerer fiel. Mit einem Zischen traf sie der Rohrstock. Doch schon war ihre Kraft wieder verbraucht. Sari fing an zu jammern, zerrte nun an ihren Fesseln, war nahe daran, ihr Codewort zu rufen.
Die Jungs provozierten sie, zeigten Sari ihre Grenzen. Sie musste ihren ganzen Willen zusammennehmen, um nicht abzubrechen. Sie war körperlich am Ende und tief erschöpft.
»Okay. Gut so. Das reicht«, hörte sie Jean sagen. »Für den Anfang bin ich zufrieden. Wir binden dich los. Du kommst jetzt auf den Y-Balken. Du kennst den schon von der Fickmaschine. Deine geschwollene Rotvotze wird jetzt geleckt, unter anderem auch von einigen unserer weiblichen Mitglieder. Sehen wirst du weiterhin nichts. Statt des Leinensacks bekommst du eine Augenbinde. Du sollst es ja genießen können. Verstehe es als Belohnung. Komm jetzt.«
Sie wollte nicht mehr, konnte nicht mehr, blieb einfach liegen, ihr war alles egal. Ihr Kreislauf war im Keller, ihre Akkus leer, von Lust keine Rede.
Sie hörte am Rande, wie sich ihre Peiniger besprachen.
Dann sagte Jean zu ihr: »Okay, du hast jetzt zehn Minuten Pause. Danach geht es aber weiter. Hier, trink etwas. Gleich bekommst du eine Belohnung, die dir gefallen wird.«
Sari wurde der Sack entfernt und sie konnte etwas trinken. Nach einigen Minuten kamen ihre Lebensgeister zurück. Sie spürte, wie sich ihr zerschundener Körper langsam erholte. Ihr kriegt mich nicht klein, dachte sie.
»So, alle Männer raus hier!«, befahl Jean. »Nur noch die Mädels bleiben. Erlebe die Kunst des Leckens wie es nur Mädels können.«

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Bücher Online:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
ebook.de
buch.de

APPs E-Books:
iPad, iPhone & iPod Touch
Android & Galaxy Tab

E-Books:
iBooks Store für Apple iPhone & iPad
Kindle von amazon.de
beam-ebooks.de
ciando.de
ebook.de

APPs Hörbücher:
iPhone / iPod Touch / iPad
Android & Galaxy Tab

Hörbücher CDs:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
buch.de

Hörbücher als E-Books & MP3:
erotische-hoerbuecher.de
fetischaudio.de

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten unsere Bücher und Hörbücher in jeder Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.
Händler von denen wir wissen, dass Sie unsere Titel vorrätig haben finden Sie
hier ...