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Angelique Corse
Sünde in Schwarz | Erotischer SM-Roman
Die Damenwelt liegt ihm zu Füßen und befriedigt nur allzu gern seine extravaganten Bedürfnisse ...

Der Millionärssohn Chris Schober hat das perfekte Leben: viel Geld, ein tolles Anwesen, eine erfolgreiche Firma. Nachts wandelt er auf den Pfaden der Lust und frönt seinen Exzessen aus Schmerz, Qual und Dominanz. Die Damenwelt liegt ihm zu Füßen und befriedigt nur allzu gern seine extravaganten Bedürfnisse. Einzig die achtzehnjährige Melissa verweigert sich konsequent seinen Annäherungsversuchen. Doch Chris gibt nicht auf, er will die verführerische Gothic-Lolita unterwerfen und sie zu seiner Sklavin machen. Dabei muss er sich nicht nur mit Melissas eifersüchtigem Bruder Garet auseinandersetzen, sondern bekommt es auch mit ihrem gewalttätigen Vater zu tun, der ein dunkles Geheimnis hütet …

 

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Leseprobe: Angelique Corse
Sünde in Schwarz | Erotischer SM-Roman

Während die Dame seinen Mantel auf den Bügel hängte und das Mobiltelefon ins Sicherheitsfach legte, nutzte Chris die Gelegenheit, sie eingehender zu betrachten. Ihre hellbraunen Haare fielen ihr in leichten Wellen über die Schultern, das weiche, etwas puppenartige Gesicht sowie die angedeuteten Mandelaugen verrieten asiatische Wurzeln. Die ebenmäßige Haut wurde durch Make-up in Bronze-Tönen hervorgehoben, ihren schlanken Körper zierte ein extravagantes Burlesque-Kleid mit roter Corsage und Spitzenrock. Letzteres betonte ihre kleinen Brüste und ließ ihn kurz erschauern.
»Sind Sie zum ersten Mal hier?«, fragte sie mit einem anzüglichen Grinsen, das Chris erwiderte.
»Ja.«
»Was halten Sie davon, wenn ich Sie ein wenig herumführe und Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten zeige?«
Die letzten Worte betonte sie verführerisch.
»Aber gern.« Chris reichte ihr seine Hand und gemeinsam betraten sie die Räume, welche von der Tanzfläche abgingen.
Der Anfang des Abends gestaltete sich schon mal interessant. Im ersten Raum verschlug es ihm fast die Sprache, denn dort befanden sich neben den typischen SM-Geräten wie Andreaskreuz und Frauenarztstuhl auch Eisenketten, mit denen der Meister seine Sklavin so weit hochziehen konnte, dass diese wehrlos in der Luft hing. Unwillkürlich leckte Chris sich bei der Vorstellung über die Lippen und seine Begleitung kicherte.
»Ah, ich verstehe. SM ist also deine Domäne.«
Er nickte. »Ich bevorzuge das Spiel aus Dominanz, Unterwerfung und Schmerz. Blümchensex finde ich langweilig.«
»Aber bringst du es zu Ende?«
Die abrupte, indiskrete Frage ließ Chris schlucken.
»Das hängt davon ab, ob die jeweilige Sklavin es verdient.«
»Oh.« Die Stimme seiner Begleitung glich einem Schnurren und ehe er sich versah, rieb sie für einen kurzen Augenblick ihre Brust an seiner. »Und was muss eine Sklavin tun, um es zu verdienen?« Seine Begleitung ließ wie zufällig ihre Hände über seine Schultern und Arme gleiten.
»Das wüsstest du wohl gern.« Chris lächelte anzüglich und sie erwiderte die Geste.
Langsam führte er die junge Frau zum Andreaskreuz, die Besichtigung der anderen Räume war vergessen. Mit einem anzüglichen Lächeln stellte sie sich in Pose und deutete ihm an, die Fesseln zu schließen.
»Halt!«, unterbrach Chris und hob die Hand. »Sag mir zuerst deinen Namen, ich möchte meine Partner kennen.«
»Naomi«, gurrte sein Gegenüber und obwohl dieser Name höchstwahrscheinlich falsch war, gab er sich damit zufrieden.
Die Fesseln klickten, als Chris sie schloss, und Naomi rieb ihren Rücken verführerisch am Holz, ohne ihn dabei eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Chris grinste – sie wusste, wie man als Sklavin kokettierte.
»Wage es nicht, den Blick zu senken!«, herrschte er Naomi an und begann, ihr langsam die Kleidung auszuziehen, ohne sie mehr als nötig zu berühren.
Der aufwendige Rock glitt zu Boden und ihre Brüste sprangen regelrecht aus der Corsage. Naomi seufzte genießerisch und musterte ihn mit einem verklärten Blick, als Chris begann, langsam auch seine Kleidung abzustreifen. Das Geräusch des Reißverschlusses schien an den Wänden widerzuhallen und Naomi zuckte zusammen, während sie Chris beeindruckt musterte. Der schälte sich gerade aus dem Oberteil seines Anzugs, fuhr sich verlockend über die spärlich behaarte Brust und hinterließ dabei einige rote Striemen, die Naomi faszinierten. Hitze erfüllte ihren Körper, ließ ihre Brustwarzen hart werden und sammelte sich schließlich in ihrem Schoß. Sie wimmerte, als Chris sich unterhalb der Taille zu entkleiden begann und dabei verführerisch die Hüften kreisen ließ. Dieser Mann war eine echte Schönheit! Im nächsten Augenblick stellte sie fest, dass er auf Unterwäsche verzichtet hatte, was ihn in ihren Augen noch attraktiver machte.
»Na?« Allein das finstere Timbre seiner Stimme verhieß pure Lust. »Gefällt dir, was du siehst?«
Gespielt zögernd nickte Naomi. Sie weigerte sich zu offenbaren, wie sehr ihr Körper nach diesem Mann verlangte.
»Was würdest du tun, um mich berühren zu dürfen?«, fragte Chris ruhig und sein Tonfall machte deutlich, dass er keine Standard-Antwort wollte.
Das war Naomis Stichwort – offenbar gehörte er zur der Sorte, die gezielt nach Widerstand suchte. So gut es ihre gegenwärtige Position erlaubte, warf sie ihren Kopf zur Seite und lächelte überheblich. »Warum sollte ich etwas dafür tun? Du begehrst mich doch ebenso.« Zur Untermalung ihrer Worte bewegte Naomi ihre Hüften auf und ab, sodass Chris die einladende Nässe zwischen ihren Beinen deutlich sehen konnte.
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»Ich würde nicht versuchen, sie zu bekommen«, fuhr der Barkeeper fort, als ahnte er seine Gedanken. »Melissa kann sehr frech und kratzbürstig sein. Außerdem scheut sie sich nicht, sich rabiat zur Wehr zu setzen, wenn ihr etwas nicht passt. Trotz ihrer Jugend ist sie kein leichtes Opfer.«
Chris hörte nur noch mit halbem Ohr zu und suchte stattdessen den Raum nach Melissa ab. Auf ihrem Stuhl saß sie nicht mehr, wohin war sie gegangen? Ein eisiger Schauer streifte seinen Nacken bei der Vorstellung, dass Melissa den Club bereits verlassen haben könnte. Seine Lippen pressten sich zu einem schmalen Strich zusammen und – ohne auf die warnenden Worte des Barkeepers zu achten – erhob er sich vom Hocker und ging zielstrebig in Richtung Toilette. Vielleicht wollte sie sich nur kurz frisch machen oder ihr Make-up erneuern.
Zu Chris’ Überraschung war selbst dieser Weg edel gestaltet. Eine ganze Reihe eingerahmter Lithografien im Stil der 1950er-Jahre schmückte die Wände. Die einzige Unterbrechung war ein großer Spiegel mit Goldrahmen. Unsicher blieb Chris neben diesem stehen und lehnte sich an das messingfarbene Ziergeländer. Sein Herz pumpte das Blut kraftvoll durch seine Adern und vor allem in seinen Unterleib. Chris keuchte, seine Sinne schwebten irgendwo zwischen Lust und Qual – ein Gefühl, das ihm bis dahin völlig fremd gewesen war. Verflucht. Wenn er sich nicht zusammenriss, würde seine Lackhose noch platzen. Das dezente Knarren der Toilettentür riss ihn aus seinen Gedanken und er wandte wie vom Blitz getroffen den Kopf. Dort stand sie! Süß mit der Maske vermeintlicher Unschuld und frisch geschminktem Gesicht. Seine Ahnung hatte ihn also nicht getäuscht.
Melissa blickte in seine Richtung, erwiderte seinen Blick aber nicht. Obwohl sie einander direkt gegenüberstanden, schien sie ein paar Millimeter an ihm vorbeizuschauen – eine Geste, die ein aufmerksamer Beobachter sofort als Desinteresse gedeutet hätte. Doch Chris kümmerte sich nicht darum und setzte stattdessen sein charmantestes Lächeln auf.
»Hallo«, sagte er und bemühte sich, seiner Stimme einen dunklen, jedoch nicht zu verführerischen Klang zu geben.
»Hallo«, erwiderte Melissa den Gruß und ein Teil ihrer Gesichtszüge verzog sich zu einer Grimasse. »Was willst du?«, fügte sie schnippisch hinzu und versuchte gleichzeitig, an ihm vorbeizukommen, was Chris jedoch verhinderte.
»Whoa.« In gespielter Abwehr hob er die Hände. »Warum gleich so giftig? Ich will mich nur mit dir unterhalten.«
Dass seine Fantasien in Wahrheit in eine ganz andere Richtung gingen, brauchte sie zum aktuellen Zeitpunkt nicht zu wissen, obwohl ihn ihre Reaktion darauf sehr gereizt hätte.
»Als ob …«, murmelte Melissa gehässig und schaute zu Boden.
Dabei fielen ihr die Haare wie ein Vorhang ins Gesicht und Chris schluckte. Wie gern würde er seine Finger durch diese Pracht gleiten lassen und dabei ihre Weichheit spüren. Oder auch brutal an ihnen reißen, um anschließend Melissas erstickte Lustschreie zu hören. Die Aura einer Sklavin strömte aus jeder Pore ihres Körpers, auch wenn sie diese zwanghaft hinter einer aufgesetzten Dominanz zu verbergen versuchte. Für den Bruchteil einer Sekunde fragte er sich, was wohl der Grund für dieses Verhalten war. Doch als Melissa den Kopf hob und ihn aus den finstersten Tiefen ihrer Augen musterte, war jeder negative Gedanke ausgelöscht. Stattdessen rannen dicke Schweißtropfen über seine Schläfen.
Diese Reaktion verstärkte sich, als Melissa den geringen Abstand zwischen ihnen überwand und ihre Arme fordernd um seinen Nacken schlang. Infolge dieser vermeintlich keuschen Umarmung rieben ihre Brüste verlockend an seinem Oberteil und Chris stöhnte unterdrückt auf. Himmel, wenn dieses Mädchen so weitermachte, würde er sich in seine Hose ergießen. Keine besonders schöne Vorstellung, aber unter diesen Umständen war es eine regelrechte Tortur, seine Beherrschung aufrechtzuerhalten. Verzweifelt versuchte Chris seine Hitze durch einen Kuss zu zähmen, aber Melissa wich ihm geschickt aus, kicherte und widmete sich Chris’ Hals, den sie mit Bissen traktierte. Unwillkürlich spreizte er die Beine, sodass Melissa seine Beule deutlich sehen konnte. Ihr verzücktes, leicht durchtriebenes Lächeln jagte ihm einen Schauer über den Rücken und wie von selbst drückte er sein Becken durch, als würde er sich in einer sitzenden Position befinden. Gierig starrte Chris auf Melissas volle Brüste und hoffte, sie bald in seinen Händen spüren zu dürfen. Ein Feuerblitz der Lust schoss durch seinen Körper, als Melissa mit ihren zartgliedrigen Fingern die Innenseite seiner Schenkel liebkoste. Sein Phallus pochte unerträglich.
»Bitte mach weiter«, bettelte er und fühlte sich wie ein Fremder im eigenen Körper.
Doch anstatt ihn zu erlösen, stand Melissa auf, ordnete ihr Kleid und bedachte ihn mit einem eiskalten Blick.
»Tut mir leid«, sagte sie in einem Tonfall, als spräche sie über das Wetter. »Aber ich bin keins von Ihren unterwürfigen Betthäschen, Sie arroganter, reicher Schnösel.«
Bevor Chris etwas tun oder sagen konnte, rauschte Melissa durch den Gang in Richtung Tanzfläche. Völlig verdattert lehnte er an der Wand. Nur langsam kam wieder Ordnung in seine Gedanken. Was war passiert? Was hatte diese Frau mit ihm angestellt? Schamesröte kroch auf seine Wangen. Er hatte sich ihr unterworfen wie ein läufiger Hund. Er, dem Dominanz über alles ging. Chris’ Erregung wich einer unbändigen Wut, als er aus dem Club stapfte. Am besten wäre es, dieses Erlebnis so schnell wie möglich zu vergessen, aber konnte er das?

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