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Svenja Mund
Die Hütte im Schnee | Erotischer Roman
Allein mit diesem fremden Mann in der eingeschneiten Hütte war sie ihm ausgeliefert ...

Allein mit diesem fremden Mann in der eingeschneiten Hütte war sie ihm ausgeliefert.
Er hatte ihr mit obszönen Worten im Dirty Talk von seinen erotischen Fantasien erzählt. Sie hatte dabei als treibende Kraft fungiert, ihn dazu animiert.
Nun war es an ihr, ihre erotischen Gedanken zu offenbaren. Aber waren diese nicht zu skurril, zu obszön?
Sie konnte sie nur preisgeben, wenn sie ihn spürte – auf ihrer Haut, tief in ihr. Aber das wollte sie doch gar nicht! Oder doch?

 

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Leseprobe: Svenja Mund
Die Hütte im Schnee | Erotischer Roman

Wanda zog sich aus, es war herrlich warm in dem kleinen Raum, fast schon saunagerecht. Dann setzte sie sich in die Wanne; sie hatte noch nie in einer Sitzwanne gebadet. Aber es war bequemer, als sie befürchtet hatte. Nachdem sie das warme Wasser einige Minuten lang genossen hatte, stand sie wieder auf, seifte sich ein und ließ sich im Anschluss erneut nieder. Mit den Händen schöpfte sie Wasser in ihr Gesicht, dann auf ihre Brüste, um die Seife fortzuspülen. Wie angenehm. Immer wieder tätigte sie diesen Vorgang, streichelte ihre Brustwarzen, spielte mit ihnen, dann runter zum Bauch, zu den Schenkeln, sanft begann sie, ihre Schamlippen zu massieren.
Amüsiert hielt sie inne. Sollte sie das jetzt wirklich tun? Es sich selbst zu besorgen, wenn er vielleicht doch reinkommt? Sie rutschte mit dem Hintern auf die Sitzkante, legte den Kopf in den Nacken und genoss die Wärme. Nein, jetzt nicht, liebe Muschi, vielleicht ein andermal. Aber einen Kaffee und eine Zigarette, das könnte sie jetzt gebrauchen. Sie müsste aufstehen, sich in das Handtuch hüllen, die Sachen holen und wieder in die Wanne steigen.
Sie sah an sich herab, das Wasser war mit Schaum bedeckt, so wie in den alten Filmen, in denen nichts sichtbar werden durfte von der Schönen in der Badewanne. Und ihre Brüste könnte sie mit ihren Händen verstecken.
»Max?!«
Es dauerte einen Moment, dann steckte er den Kopf durch die Tür: »Warmes Wasser gefällig?«
Wanda lachte. »Nein, Kaffee und Zigarette bitte.«
Er sah sie kurz an, grinste in Anbetracht ihrer bedeckten Brüste und verschwand.
Er fand sie bestimmt schamhaft. Wenn er gleich wiederkommen würde, würde sie ihre Brüste nicht mehr verstecken. Warum auch, sie waren doch ganz gut geformt!
‚Weil du ihn auch so schon genug animierst, du dumme Kuh!‘, dachte sie.
Aber er würde bestimmt nicht in der Wanne über sie herfallen.
Max klopfte an, bevor er mit dem Gewünschten eintrat, reflexartig nahm sie die Hände hoch. Er stellte alles auf einen mitgebrachten Schemel neben die Wanne. Sie sah ihm ins Gesicht dabei, und sie spürte, wie sie ihre Hände langsam sinken ließ. Aber dann war er schon wieder draußen, hm.
Einen Schluck Kaffee, Zigarette – Vorsicht, nicht nass werden lassen! Und Kopf wieder nach hinten, wie entspannend! Nebenan hörte sie Max auf seiner Schreibmaschine tippen.
Erst als Raum und Wasser kühler wurden, stieg sie aus der Wanne, wickelte sich in das große Handtuch und trottete in die Stube. Sie zog sich nicht gleich an, sondern setzte sich erst mal zu ihm an den Tisch.
»Du schreibst an deiner neuen Geschichte? Worum geht es denn da?«
Ohne eine Antwort abzuwarten, begab sie sich hinter ihn und nahm die beiden Zettel, die rechts neben der Schreibmaschine lagen. Max musste schmunzeln, etwas distanzlos fand er das schon, er verzieh es ihr aber umgehend.
»Du machst ja doch eine Erzählung aus uns beiden hier«, bemerkte sie, nachdem sie den ersten Zettel zurückgelegt hatte und den zweiten las. »Aber ich bin doch keine Schwarze.«
»Es ist ja auch keine Geschichte von uns beiden. Nur das Ambiente: Frau steckt im Schnee fest, das habe ich von unserer Situation übernommen.«
»Und die erotischen Erlebnisse, die du nun in dieses Ambiente einbaust, das sind die mit einer anderen Frau?!« Ein Hauch von Empörung lag in ihrer Stimme.
»Na ja, wir hatten ja keine erotischen Zusammenkünfte, auf die ich zurückgreifen könnte«, bemerkte Max mit einem entschuldigenden Achselzucken.
Da hatte er recht. Trotzdem wusste Wanda nicht, ob sie nicht doch ein wenig beleidigt sein sollte.
»Und diese Frau ist eine Schwarze?«, fragte sie etwas schroff.
»Hast du doch gelesen.«
»Kennst du sie? Also, handelt es sich dabei um eine reale Person, mit der du erotische Erlebnisse hattest?« Nach seiner etwas kurzen Antwort klang ihre Stimme wieder sanfter.
Max lehnte sich im Stuhl zurück und sah sie von der Seite her an: »Sie heißt in Wirklichkeit Seba und hat auf unserer Farm in Namibia gearbeitet.«
»Und du hast mit ihr geschlafen?«
»Wir hatten ein heftiges sexuelles Abenteuer.«
Wieder spürte sie diesen dezenten Stich im Inneren, verkniff sich aber jede negative Reaktion. »Aber wie kommt denn eine Afrikanerin dazu, durch den finnischen Winter zu reisen?«
»Die Geschichte spielt im russischen Winter, der passt genauso gut wie der finnische. Seba hat in Angola Landwirtschaft studiert und interessiert sich für eine Verbesserung der Erträge unter jeweils landesspezifischen Bedingungen. Und zu Lehrzwecken will sie in Russland eine ehemalige Kolchose besuchen. Die damaligen Staatsgüter werden heute meist privat bewirtschaftet, haben aber immer noch diese für unsere Verhältnisse unvorstellbare Größe. Und ähnliche Güter wären für Afrika vielleicht auch eine Option.«
»Aber warum fährt sie dann im Winter dorthin? Im Sommer wäre es doch viel besser.«
»Weiß ich noch nicht. Mir fällt aber sicher eine Begründung ein.«
Wanda hatte nun auch den zweiten Zettel zurückgelegt, jetzt beugte sie sich über seine Schulter, um den Text zu lesen, der noch in der Maschine steckte; Max spürte ihre Nähe, gab es da eine Berührung ihres Busens bei jedem Atemzug?
Mit einem dezenten Lächeln auf den Lippen setzte sie sich wieder hin: »Hinsichtlich Sex ist da ja noch nichts passiert.«
»Na, das kommt noch. Es muss doch erst die entsprechende Stimmung aufgebaut werden.«
»In der russischen Datscha?!«
»Genau.«
»Weißt du denn, wie es da aussieht?«
»Ich war schon ein paarmal in Russland. meine Freunde, mit denen ich die Hütte hier habe, fahren regelmäßig auf die Halbinsel Kola und in die Taiga. Zweimal war ich schon mit.«
Wanda stand auf, am Herd setzte sie neues Kaffeewasser auf; Max war sich sicher, dass sie überlegte, wie sie nun am besten nach Seba fragen könnte.
»Erzähl doch mal, wie war das denn mit dieser Seba?«, kam es denn auch prompt von ihr.
»Die afrikanischen Frauen sind, was den Sex angeht, viel unkomplizierter und freier als die europäischen Frauen. Wir haben zusammengearbeitet, und wenn abends noch ein Termin stattfand, mussten wir uns umziehen. Dann sprang sie nur im Slip in meinem Bungalow herum, als sei das das Natürlichste auf der Welt.«
»Na, ist es ja auch, wenn man ein Verhältnis hat.«
»Das hat sie ebenso gemacht, bevor wir überhaupt etwas miteinander hatten.«
»Sie wollte dich bestimmt verführen, so als weißen Herren.«
»Wanda! Ich bin in Namibia kein weißer Herr! Seba ist sehr offensiv, was ihre sexuellen Bedürfnisse angeht, aber sie ging auch sonst freizügig mit ihrem Körper um, wie gesagt, in Afrika ist da alles etwas lockerer, jedenfalls das, was ich kennengelernt habe.«
»Und das, was ihr erlebt habt, lässt du sie nun mit irgendeinem Russen erleben!?«
»Ich werde sie natürlich nicht bloßstellen und die Erlebnisse so beschreiben, dass niemand sie erkennen kann, obgleich es sehr unwahrscheinlich ist, dass jemand aus ihrem Bekanntenkreis die Geschichte liest.«
»Hatte sie denn irgendwelche Verbindungen zu Russland?«
»Das nicht.«
»Aber?«
»Auf unserer Farm in Namibia übernachten auch viele Urlauber. Und es gibt zahlreiche Russen, die das südliche Afrika besuchen, wir Farmmitarbeiter müssen die dann ein wenig betreuen. Einmal fielen Seba und mir vier Russen zu.«
»Aha.« Wanda wusste, dass es mit diesen Russen noch etwas auf sich haben musste, sonst hätte er nicht so schroff ‚uns fielen vier Russen zu‘ gesagt. »Was war denn mit denen?«
»Seba fand sie wohl auch ganz interessant. Jedenfalls hampelte sie dauernd um die vier herum, bückte sich tief hinunter, bis sie ihre baumelnden Titten sehen konnten, und streckte ihnen dauernd ihren geilen Arsch entgegen!«
Wanda grinste: »Und da warst du eifersüchtig, was?«
»Ich habe ihr zu Hause erst mal die Leviten gelesen.«
»Du hast ihr eine Szene gemacht?«
»Ich habe sie ordentlich durchgevögelt, damit sie wusste, welcher Schwanz zurzeit in ihr Loch gehörte!« Ein Hauch von der Wut, die er damals empfunden hatte, war ihm immer noch anzumerken, wenn er darüber sprach. Er war sich dessen bewusst, auch über die Wahl der deftigen Worte. Wenn die liebe Wanda allerdings dauernd nach erotischen Details fragte, musste sie das auch abkönnen.
Tat sie auch. Sie breitete die Arme mit angewinkelten Ellenbogen auf dem Tisch aus, legte ihren Kopf auf die gefalteten Hände und grinste ihn von unten her an: »Und? Erzähl mal!«
»Liebste Wanda«, grinste er zurück, »bevor ich dir weitere erotische Details erzähle, bist du jetzt mal an der Reihe. Ich möchte von dir ebenfalls mal ein bisschen Dirty Talk hören.«
»Hm!« Sie setzte sich wieder gerade hin, zupfte das Badetuch hoch, das bedenklich weit von ihren Brüsten gerutscht war und goss am Herd den Kaffee auf.
»Ich glaube, ich sollte mir erst mal was anziehen«, wich sie abermals aus.
»Kannst du machen, ums Erzählen kommst du deswegen allerdings nicht herum.«
Sie sah ihn an, stellte ihm eine Tasse Kaffee hin, schüttete sich selbst einen Schuss Whiskey hinein, reichte ihm die Flasche und setzte sich wieder an den Tisch. Erneut zupfte sie an dem Badetuch, als würde sie das vor der von ihm geforderten verbalen Nacktheit schützen.
»Ich weiß nicht, also, eigentlich gibt es da gar nichts.«
Max grinste sie ironisch verständnisvoll an: »Klar, du bist noch Jungfrau. Aber selbst dann muss es erotische Erlebnisse bei dir geben, entweder mit dir selbst oder mit anderen Frauen.«
Wanda musste lachen. »Doch, es waren da auch schon Männer …«
»Na, dann erzähl mal!«
»Nur so sporadisch, ich habe keinen festen Partner. Weißt du, ich bin viel unterwegs, da verträgt sich das nicht so gut.«
»Und wie läuft so was Sporadisches ab?«
Wieder lachte sie. »In den Studios und Redaktionen halten sich alle für unwiderstehlich, sie flirten alles an, was Busen hat. Manchmal lasse ich mich darauf ein, wenn ich länger keinen Sex mehr hatte oder so. Oder auch auf meinen Reisen passiert es manchmal.«
Max sagte nichts, er sah sie nur weiter erwartungsvoll an; ihr wurde klar, dass sie schon mit etwas mehr rausrücken musste.
»In meinem eigenen Studio arbeite ich öfter mit anderen Fotografen zusammen. Einer davon ist so was wie ein Gelegenheitslover, allerdings verheiratet. Das ist gut, dann gibt es keine Probleme hinterher.«

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