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M.C. Steinway
Satisfaction on Demand 2 – Ménage-à-trois | Erotischer SciFi-Roman
es ist nur eine Frage der Zeit, bis ihre Beziehung auffliegt ...

Die Welt, wie wir sie heute kennen, existiert nicht mehr.
Männer sind in der Minderzahl und Frauen bedienen sich ihrer Stärken – Kraft, körperliche Überlegenheit, Zeugungsfähigkeit – oder nutzen sie zur Befriedigung ihrer Lust. In der Zukunft dienen die Männer den Frauen.
Sophie wird als Tochter einer erfolgreichen Staatsanwältin von einem Leibwächter beschützt – Andrew ist verantwortlich für ihre Unversehrtheit. Entgegen den Vorgaben des Obersten Rats verliebt sich Sophie in Andrew. Sollten sie erwischt werden, erwartet beide eine harte Bestrafung. Doch Sophie lässt sich nichts vorschreiben, ihre Gefühle für Andrew sind ihr wichtiger. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis ihre Beziehung auffliegt. Nicht genug damit, hegt Andrew auch noch eine Leidenschaft für das gleiche Geschlecht. Diese könnte den beiden schließlich zum Verhängnis werden ...

 

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Leseprobe: M.C. Steinway
Satisfaction on Demand 2 – Ménage-à-trois | Erotischer SciFi-Roman

Mehrere Tage sind vergangen. Meine Internetrecherche, die ich gemeinsam mit Andrew anstellte, ist beinahe ergebnislos verlaufen. Nirgends lässt sich ein Hinweis darauf finden, dass in irgendeiner unserer neuen Städte andere Regelungen existieren. Es gibt mehrere Gruppen im sozialen Netzwerk Brainwire, ein Nachfolger des vor vielen Jahrhunderten revolutionären Facebooks, die sich dort kritisch zum System äußern und eine Änderung befürworten. Dort habe ich mich eingeklinkt und hoffe, einige Kontakte zu knüpfen, die uns weiterhelfen können.
Ich lehne mich zurück und versuche seufzend, meine verkrampften Schultermuskeln zu lockern. Andrew steht auf und fängt an, meinen Nacken zu massieren. Seine Hände greifen kräftig zu und lösen die Verspannung. Gleichzeitig läuft mir ein wohliger Schauer den Rücken hinunter, ausgelöst durch die Berührung seiner Finger. Ich stöhne leise und lasse meinen Kopf zurückfallen. Seine gekonnten Griffe tun nicht nur meinen Muskeln gut, sondern berühren mich viel tiefer, rufen in mir ein starkes Sehnen nach Andrews heißem Körper hervor.
Durch einen Stups drehe ich meinen Stuhl um hundertachtzig Grad und mein Gesicht ist auf Höhe von Andrews Bauch. Ich brauche seine Nähe. Langsam lasse ich meine Hände unter sein Shirt gleiten. Mit meinen Lippen folge ich der Spur und liebkose jedes Quäntchen der glatten, warmen Haut. Genussvoll atme ich seinen Duft ein. Seine Hose sitzt auf den Hüften. Vom Bauchnabel windet sich eine dünne Spur dunklen Haars abwärts, bevor sie unter seinem Gürtel verschwindet. Plötzlich kann ich an nichts anderes mehr denken, als Andrew an und in mir zu spüren. Ich öffne seine Gürtelschnalle und schaue ihn fragend an. Sein Blick ist warm und sein umwerfendes Lächeln heißt mich willkommen. Eine Sekunde später stehe ich vor ihm und sein Mund versiegelt meine Lippen. Mein Herz schlägt wie wild.
Seit Julio haben wir nicht mehr miteinander geschlafen, entweder passte es zeitlich nicht oder meine Mutter wuselte ständig um mich herum. Im Moment ist sie mit der Ausarbeitung in einer Strafsache beschäftigt und dann dauert es nach meinen Erfahrungen oftmals Stunden, bis sie wieder am Tagesgeschehen teilnimmt.
Ich ziehe Andrew das Shirt über den Kopf und genieße seine unbehaarte, muskulöse Brust, die sich mir präsentiert. Ich zwicke mit meinen Zähnen in seine Nippel und er reagiert mit einem leisen Stöhnen darauf. Dieser lustvolle Laut geht mir durch und durch, fährt direkt bis in meine innere Mitte, wo sich die Muskeln äußerst anregend zusammenziehen.
»Komm her, mein kleines Biest«, murmelt Andrew heiser und hebt mich mit einer schnellen Bewegung auf seine Hüften.
Ich verschränke meine Beine hinter seinem Po, um nicht von ihm herunterzurutschen, während er mit wenigen Handgriffen mein Oberteil entfernt. Seine Pupillen weiten sich, während er meine prallen Brüste betrachtet, die sich ihm nun darbieten. Inmitten des hellen Teints thronen meine rosafarbenen zusammengezogenen Nippel, die sich spitz in seine Haut bohren.
Andrew senkt seinen Kopf in das Tal zwischen meinen Hügeln. Seine Hände umfassen sanft meine Brüste. Mit jedem Atemzug werden auch seine Zärtlichkeiten heftiger und gehen schließlich in ein leidenschaftliches Massieren über. Mein Kopf sinkt zurück, während sich mein Unterleib verlangend an seinen Bauch drückt. Unverändert sitze ich auf seinen Hüften, derweil er mich langsam in meinen Ruheraum trägt und sich mit mir zusammen auf die Liegefläche gleiten lässt. Wir ziehen einander aus und küssen uns dabei immer wieder. Unsere Kleidung bildet ein buntes Durcheinander um mein Bett herum. Die Tropfen meiner Leidenschaft rinnen mit einem leichten Kitzeln ganz langsam aus meiner Spalte. Ich bin so erregt, dass ich kein langes Vorspiel benötige. Als sich Andrew zurückzieht und sich zwischen meinen Beinen niederlassen möchte, um meine Klit zu verwöhnen, halte ich ihn auf und wölbe mich ihm entgegen. Mit einer einzigen Bewegung dringt er geschmeidig in mich ein.
Ich stöhne und genieße den heißen Druck, den sein Schwanz in mir auslöst. Meine Hände verweilen auf seinen Pobacken, die sich muskulös in meine Handflächen schmiegen. Sein Muskelspiel unter meinen Fingern treibe ich stetig an.
***
Die Anspannung der letzten Tage fällt von mir ab, als wäre ein Damm gebrochen. Plötzlich bin ich zuversichtlich, für jedes Problem eine Lösung zu finden.
Gelöst kuschle ich mich in Andrews Arme und lege ein Bein angewinkelt über seine Erektion. Er ist noch nicht gekommen und reibt seinen Schaft in kleinen Bewegungen an der Innenseite meines Oberschenkels. Ich knabbere an seinem Ohrläppchen und gehe auf sein Tun ein. Sein Trieb ist herrlich nass von meinen Säften und gleitet wie von selbst über die Haut. Ich sehe, wie sich sein Brustkorb schnell hebt und senkt.
»Möchtest du es immer noch probieren, Liebes?« Andrews Lippen berühren den Rand meines Ohrs, während er seine Frage murmelt. Ich weiß sofort, was er meint.
»Ja.« Ich nicke und drehe meinen Kopf zu ihm hin. Natürlich will ich wissen, wie es ist, wenn er mich dort penetriert.
So unschuldig seine Frage auch formuliert war, meine Antwort löst eine wahre Begeisterungswelle in ihm aus. Ich fühle, wie eine frische Portion Blut seinen Trieb zum Pochen bringt, und bin erstaunt, wie sehr ihn diese Vorstellung anregt. Hoffentlich, so wünsche ich mir plötzlich sehnlichst, ist das, was ich gleich kennenlernen werde, überhaupt etwas für mich. Mit wild klopfendem Herzen erwidere ich seine Küsse, die wieder leidenschaftlicher werden.
Mein Pflegegel, das ich nach der Nebeldusche immer auf meinem Körper verteile, steht auf dem kleinen Schränkchen neben der Liegefläche. Er greift danach und gibt etwas davon in seine Hand. Dann bedeutet er mir, mich auf den Bauch zu drehen. Willig komme ich Andrews Wunsch nach. Ich bin aufgeregt und frage mich, was wohl geschehen wird. Bei der Vorstellung, dass Andrew mich gleich von hinten nimmt, beschleunigt sich mein Atem. Hochgradig angespannt liege ich auf dem Bauch. Zuerst passiert nichts, dann ruhen seine Handflächen auf meinem unteren Rücken. Mit kreisenden Bewegungen massiert er das Pflegegel in meine Haut ein. Seine warmen Hände sind überall: zwischen meinen Schulterblättern, auf meinen Hüften, den Pobacken und Oberschenkeln. Nie zuvor habe ich eine derartige Massage von Andrew erhalten. Ich schließe vor Wohlbehagen meine Augen. Auf den sanften Druck seiner Hände hin öffne ich meine Schenkel.
Wie unbeabsichtigt berühren seine Finger meine Schamlippen und fahren daran entlang, bis sich seine Hände an meinem After treffen. Seine Daumenkuppe presst sich auf meine zweite Öffnung. Unter dem sanften, aber unnachgiebigen Druck seines Fingers öffne ich mich und Andrew dringt mit dem ersten Glied seines Daumens in mich ein. Es fühlt sich fremd an, aber nicht unangenehm. Wärme breitet sich in meinem Unterleib aus. Automatisch vergrößere ich den Abstand zwischen meinen Beinen und gewähre ihm so einen besseren Zugang zu mir. Ich fühle Andrews Lippen auf meinem unteren Rücken, er küsst mich und ich ahne sein Lächeln, als er sagt: »Es scheint dir bis jetzt zu gefallen.«
Stumm lächle ich in die Matratze. Dann nicke ich leicht. »Ja, es fühlt sich toll an. Auch dort, wo dein Finger ist«, ermuntere ich ihn.
»Sag Bescheid, wenn dir etwas nicht gefällt oder unangenehm ist, Sophie«, mahnt er mich eindringlich, aber sanft.
Ich nicke ein zweites Mal und lasse den Kopf wieder auf die Unterlage zurücksinken.
Seine Hände nehmen das Streicheln und Kneten wieder auf. Seine Finger verirren sich nun häufiger in meinen Anus, den ich ihm lustvoll entgegenstrecke. Bei seinen Zärtlichkeiten vergisst er meine Perle nicht. Es fühlt sich einfach unglaublich gut an. Ganz automatisch fängt mein Becken an, sich seinen Bewegungen anzupassen. In mir baut sich allmählich ein neuer Druck auf, der nur durch einen Höhepunkt wieder gelöst werden kann. Plötzlich verändert sich das Gewicht auf der Liegefläche und ich fühle, dass Andrew meine Hüften umfasst und mich in die Höhe zieht. Mit weit gespreizten Beinen knie ich nun vor ihm und biete ihm meine Intimzone an. Der Moment ist da, gleich kommt er zu mir! Vor lauter Erregung und Vorfreude löst sich ein dicker Tropfen Lustsaft, der behäbig in meine Spalte nach vorne rinnt.
Andrew fängt die Nässe mit seinen Fingern auf. Ich höre ihn leise stöhnen und im selben Moment fühle ich die samtene Kuppe seines Schafts an meinem Anus. Wie zuvor seine Finger, drückt sie sich unnachgiebig in mich hinein. Sein Trieb ist hart und fühlt sich ungewohnt groß an. Automatisch ziehe ich die Luft ein. Ob ich diesen Druck aushalten werde? Wird es lustvoll für mich sein oder eher unangenehm? Andrew nimmt sich Zeit, ganz sacht erobert er mich. Seine Hände streicheln und massieren mich, während mich sein Schaft förmlich teilt. Immer tiefer dringt er in mich ein. Irgendwann spüre ich seine kurz geschnittenen Schamhaare, die auf meiner Haut kitzeln. Andrew verharrt.
»Alles okay mit dir?« Seine Stimme klingt angespannt, als ob es ihn große Mühe kostet, sich so langsam in mir vorzutasten.
Ich nicke und greife hinter mich, um ihn zu streicheln. Seine Lippen berühren mich zart auf meinem Rücken. Durch seinen gekippten Oberkörper bewegt sich sein Schaft in mir und verströmt kleine Wellen der Lust. Es fühlt sich unglaublich an und ich spüre, wie weitere Nässe aus meiner Spalte in Richtung Kitzler läuft. Unwillkürlich spanne ich mich an, was bei Andrew ein leises Stöhnen hervorruft.
Ganz vorsichtig beginnt er, sich in mir zu bewegen. Seine Fingerkuppen liegen auf meiner Perle und streicheln sie mit den Tropfen der Lust, die sich dort gesammelt haben.
***
Noch atemlos zieht Andrew sich aus mir zurück und lässt sich auf die Liege fallen. Unsere Blicke treffen sich und ich sehe an dem Leuchten in seinen Augen, wie sehr es ihm gefallen hat. Ich hoffe, dass sich dieses Strahlen auch in meinen wiederfindet. Das, was wir soeben miteinander erlebt haben, ist phänomenal. Andrew wird nicht darum herumkommen, es zu wiederholen. Ich nähere mich seinem Gesicht und küsse ihn.

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