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Leseprobe: Sara Bellford
LustSchmerz | Erotischer SM-Roman

Sein Name war:
Baxter
Alan Baxter
Sir Alan Baxter der Dritte
Er hatte eine Passion: Er sammelte Frauen ...

Auch wenn sich diese Aussage so anhören mag, als wäre er nur hinter Weiberröcken her, um seine persönliche Strichliste zu vervollständigen, so war er doch kein Chauvinist.
Ganz im Gegenteil, er liebte Frauen. Er liebte es, ihre Leidenschaft für ihren Körper zu wecken, ihnen zu zeigen, wozu sie mit ihrer Weiblichkeit fähig waren.
Alan Baxter war in eine der reichsten und ältesten Familien dieses Landes hineingeboren worden. In der Hierarchie der Geburtsliste stand er an zweiter Stelle. Eine perfekte Symbiose eines Lebens aus Freiheiten und jugendlichem Unsinn. Im Gegensatz zu seinem Bruder, der als Erstgeborener sämtliche Pflichten zu übernehmen hatte, die ihn auch leider frühzeitig ins Grab brachten, konnte er sich frei entfalten und schlicht und einfach das tun, wozu er geschaffen wurde: verschiedenste Frauentypen erkunden und erforschen. Sein Bruder hingegen mehrte ihr Vermögen und Ansehen in der Highsociety nach bestem Wissen und Gewissen.
Nach dessen Tod übernahm Alan Baxter seine Pflichten. Er gab sein altes unbeschwertes Leben nur sehr ungern auf, hatte er doch diese kleinen Freiheiten mehr als zu schätzen gelernt. Aber nun war er Familienoberhaupt und musste Flagge zeigen. Allerdings achtete er darauf, dass diese Obliegenheiten sein Leben nicht frühzeitig beendeten. Er gönnte sich neben seinem offiziellen Leben ein stilles, eher geheimes Leben.
***
»Du wirst es nicht bereuen …« Seinen geflüsterten Worten fügte er nach einer kleinen Pause noch ein »versprochen!« hinzu. Er schob das Kleid über ihre Schultern und es glitt hinab. Seine Hand in ihrem Nacken löste sich und er griff in das Regal hinter ihr. Seine rechte Hand traf sich mit seiner linken in ihrem Rücken und die schwarze Augenbinde legte sich geschickt über ihr Gesicht.
»Das will ich nicht …« Fiona zuckte zusammen und wollte sich entziehen, doch er presste sich an sie und nahm ihr damit die Bewegungsfreiheit.
»Du wirst dir doch nicht ein ganz besonderes Vergnügen entgehen lassen.« Seine Stimme war rau und zeigte ihr seine Erregung, dennoch ließ er sich nicht beirren und knotete die beiden Enden an ihrem Hinterkopf weiter zusammen. Aber noch war Fionas Widerstand nicht gebrochen. Sie hob die Hände und wollte die Binde runterreißen.
»Es wird fremd sein, aber ich werde dir nicht wehtun! Genieße es einfach.« Der beruhigende Ton in seiner Stimme schien die Zweifel, die sie hatte, beiseite zu wischen, und sie entspannte sich. Seine Hände glitten von ihrem Nacken hinunter in ihren Rücken und öffneten den Verschluss des BHs. Langsam und mit sachtem Druck fuhr er von ihrem Rücken unter ihren Armen nach vorn zu den Brüsten und begann sie zu massieren. Danach trat er einen Schritt zurück und besah sich sein Werk. Unter den Berührungen waren die Nippel steif geworden und Fionas Atem hatte sich noch mehr beschleunigt. Die Augenmaske unterstrich Fionas zartes Profil, als sie ihren Kopf senkte.
Baxters Hände wanderten weiter, und einen Atemzug später war ihr Slip Geschichte. Leicht tippte Baxter sie an, wobei sie erst ein Bein hob, damit er ihr die Schuhe von den Füßen ziehen konnte, und dann das andere. Langsam richtete er sich auf, nicht ohne an ihrer Scham zu verharren und diese sacht zu küssen.
»Ab jetzt kein Wort mehr«, flüsterte er. Dann nahm er ihre Hand und führte sie durch eine weitere Tür in ein kleines Kabinett.
Dieses war spärlich durch Kerzen beleuchtet und die Möbel darin waren nur undeutlich zu sehen, doch eines war auch in dieser schummrigen Dunkelheit zu erkennen: es waren keine Möbel, die man sich ins Wohnzimmer stellte.
Baxters Erregung stieg. Jedes einzelne dieser Möbelstücke würde er heute Abend mit ihr ausprobieren. Mitten im Raum ließ er Fiona stehen.
»Warte einen Moment«, sagte er und ging zur gegenüberliegenden Wand, wo er sich an einem Sideboard zu schaffen machte. Als Baxter zurückkam, stellte er sich hinter sie und sie hörte, wie es leise metallisch klapperte. Sacht strich er über Fionas Rücken, von dort über ihren Po nach vorn und langte dann zwischen ihre Beine. Ihr leises Stöhnen entlockte ihm ein Lächeln. Doch er beschäftigte sich nicht lange mit dem, was er dort fand. Entschlossen griff er nach ihrem Handgelenk und bog ihr sanft den Arm in den Rücken. Es klickte und der erste Teil der Handschellen war verschlossen. Wieder spürte er Widerstand bei ihr, aber diesmal wollte er ihn nicht mit Worten brechen. Er griff nach ihrer anderen Hand und bog auch diese auf ihren Rücken. Wieder klickte es und nun konnte sie die Hände nicht mehr frei bewegen.
Baxter trat näher an Fiona heran und rieb sich an ihren gefesselten Händen. Seine Hände wanderten derweil ihren Körper hinauf zu ihrem Hals. Er legte ihr eine Hand unter das Kinn und hob es an. Sie spürte, wie sich etwas um ihren Hals legte und ängstlich atmete sie aus.
»Es ist nichts«, beruhigte er sie, »ich will nur verhindern, dass du dich bei unserem Spiel einmischst.« Er schnürte ein Lederhalsband in ihrem Nacken fest, während ein Gewicht ihren Kopf plötzlich ruckartig in den Nacken zog und sie gleich darauf wieder ein Klicken hörte. Auf dem Lederhalsband war ein weiteres Stahlhalsband vernietet und an diesem befand sich im Nackenbereich eine schwere Metallkette, welche bis hinunter zu den mit Handschellen gefesselten Händen ging. Ein kleiner Karabiner hatte sich gerade um die Kette zwischen den Schellen gelegt und verhinderte so, dass sie ihre Schultern nach vorn fallen lassen konnte. Tat sie es, zog sich das Halsband um ihren Hals zu und sie bekam leichte Probleme tief Luft zu holen. Sie musste die Schultern zurückdrücken, damit sie überhaupt etwas Bewegungsfreiheit besaß und das hatte zur Folge, dass sich ihre Brüste in die Luft streckten und ihre harten Nippel zeigten.
Baxter lächelte, als er ihr Stöhnen hörte. Immer noch stand er hinter ihr und seine Hände wanderten hinüber zu den Brüsten, die sie ihm präsentierte. Er hob sie an und massierte sie, dann kniff er fest in die harten Nippel. Fiona bäumte sich auf, was gleich darauf mit einem leichten Röcheln von ihr quittiert wurde.
»Du weißt jetzt, wieweit du dich bewegen kannst. Halt dich daran!«, flüsterte Baxter.
Seine Hände wanderten über ihren Bauch hinunter zwischen ihre Beine. Er ließ es sich nicht nehmen, ein wenig mit ihrer Klit zu spielen, bevor er hart mit zwei Fingern in sie fuhr und ihre Feuchte zwischen ihren Beinen verteilte.
»Spreizen!« Sein Kommando kam sanft, doch ließ es keine Widerrede zu und Fiona tat, wie ihr geheißen. Baxter ging hinter ihr in die Hocke und schloss Fesseln um ihre schlanken Fußgelenke. Es klickte noch zwei Mal, in denen er die Ketten an einem Holzhocker hinter ihr befestigte. Dann löste er sich von Fiona und nickte dem Mann, der im Hintergrund das Geschehen beobachtet und sich mit den Händen an seinem Schwanz auf seine Art beschäftigt hatte, zu. Baxter selbst ließ sich in einem Sessel nieder und öffnete seine Hose, um seinen Prügel aus dem Gefängnis zu befreien. Er zeigte dem anderen Mann, dass er nun anfangen konnte. Eine zweite Aufforderung brauchte dieser nicht.
***
Der Mann im Hintergrund war der Butler, und wie Baxter sich selbst in Gedanken bestätigte, eine äußerst treue Seele von Mensch. Sein Bediensteter trat vor Fiona und griff hart an ihre aufgerichteten Titten. Sie stöhnte auf. Das waren nicht die Hände, die sie bis jetzt berührt hatten und denen sie nach anfänglichem Widerstand vertraut hatte. Doch mittlerweile war sie so geil, dass es ihr egal war, wer sie nun vögeln würde. Hauptsache, er tat es. Aber noch war er wohl nicht darauf aus, seinen Schwanz in ihr zu versenken.
Der Butler drückte Fiona sanft auf den Holzhocker und sie quiekte leicht auf. Kaum hatte sie sich zum Setzen gehockt, spürte sie einen Dildo zwischen ihren Beinen, und ob sie nun wollte oder nicht, sie musste sich darauf setzen. Langsam nahm sie einen Teil davon in sich auf und ihr Stöhnen sagte Baxter, dass er bei ihr mit diesem Spiel auf dem richtigen Weg war. Fiona bewegte sich langsam über dem Dildo, doch irgendwann hielt sie die Anspannung in ihren Muskeln nicht mehr aus und musste sich auf den künstlichen Schwanz setzen, wobei er unter ihrem Lustschrei tief in ihr versank.
Fiona atmete schwer, als sie sich langsam darauf bewegte. Die beiden Männer spielten derweil an ihren Prügeln. Breitbeinig saß Fiona vor ihnen und die Männer konnten sehen, wie das Spielzeug in ihr verschwand. Auch beobachteten sie Fiona dabei, wie sie immer feuchter wurde und ihre Säfte aus ihr herausliefen. Der Butler ging in die Hocke und seine Lippen suchten ihre Nippel. Er fand sie und begann daran zu saugen. Immer wieder biss er hart in sie hinein, und jeden seiner Bisse belohnte Fiona mit einem lauten Schrei und heftigen Bewegungen auf ihrem Spielzeug. Plötzlich stoppte der Butler und griff sich eine ihrer Titten. Schmerzhaft quetschte er sie und hantierte mit etwas an ihrem Nippel. Etwas Metallisches schloss sich um ihre aufgerichteten Zitzen. Fiona hörte und spürte, wie sich die kühle, kleine Schraube um das Gewinde immer enger um ihren Nippel schloss. Es tat weh und ließ sie aufstöhnen. Genauso verfuhr der Butler mit der anderen Seite, nur dass er sich hier erst gar nicht die Mühe gab, vorsichtig zu sein, sondern sofort hart zugriff und die Schraube an ihrem Schmuckstück von vornherein etwas fester anzog.
Der Butler lehnte sich zurück und besah sich sein Werk. Aber er war nicht ganz zufrieden. Deshalb zog er die Schraube an ihrem linken Nippel noch fester an und grinste über ihren Schrei.
Mit einer Hand fuhr er hinunter an ihren nassen Hügel. Schweiß glänzte auf ihrer Scham. Er prüfte mit einem Finger, wie feucht sie innen war, als er sie mit dem Fingernagel kratzte und sie wieder aufschrie. Der Bedienstete ließ seine Hand dort unten und kniff ihr in den geschwollenen Kitzler. Kurz darauf spürte sie, wie sich auch dort ein kleines Schmuckstück um das bisschen Haut schloss. Das war zuviel. Tränen liefen Fiona unter der Augenbinde das Gesicht entlang. Der Butler leckte die Flüssigkeit weg. Sein heißer Atem in ihrem Gesicht ließ sie erzittern. Konnte es noch schlimmer kommen? Sie hatte Schmerzen und Angst vor ihrer eigenen Geilheit, die von diesen Schmerzen verursacht worden war. Fiona wimmerte leise.

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