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P.L. Winter
Beobachtet | 12 Erotische Geschichten
Vier Pärchen beobachten andere beim Sex ...

Zwölf in sich abgeschlossene Kurzgeschichten ergeben einen großen Handlungsbogen mit einem erotisch krachenden Finale.
Vier Pärchen beobachten andere beim Sex und werden selbst dabei beobachtet. Diese prickelnden Kurzgeschichten werden mit explosiver Erotik und einem Schuss Humor erzählt.
Die detaillierten und einfühlsamen Beschreibungen werden Ihre lustvolle Fantasie anregen und für ein mitreißendes Kopfkino sorgen …

 

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Leseprobe: P.L. Winter
Beobachtet | 12 Erotische Geschichten

Die Reihenhaussiedlung war erst vor vier Jahren gebaut worden und es war eine Serie glücklicher Fügungen, welche das Objekt zur Verwirklichung ihres Wunschtraumes werden ließ. Obwohl sie von dem Projekt zu spät erfahren hatten, bekamen sie durch einen abspringenden Interessenten doch noch eine Chance. Gerade rechtzeitig, um ihre speziellen Wünsche noch in der Bauphase einbringen zu können. Zudem war es – ihrer Meinung nach – das beste Haus der ganzen Anlage: ein Eckobjekt, das deutlich größer war als die anderen und an der einen Seite an einen bewaldeten Hügel grenzte, der die Siedlung L-förmig einschloss. Damit hatten sie nur einen Nachbarn und konnten die beiden anderen Seiten mit einer hohen Hecke abschotten, was ihrer Neigung, sich nackt zu sonnen und in ihrem Pool zu baden, sehr entgegenkam. Die einzigen Nachbarn entpuppten sich auch als FKK-Pärchen, das sich nicht daran störte und sich gern zum gemeinsamen Planschen im Pool einladen ließ.
„Ich bin froh, dass wir diese Sonneninsel genommen haben”, meinte Sophie, „sie ist echt gemütlich und so schön groß und weich.”
„Du hast recht, sie ist fast größer als unser Bett – wir könnten im Sommer sogar darauf schlafen – was meinst du?”
„Schlafen klingt gut – wir haben sie ja noch gar nicht richtig eingeweiht”, flüsterte sie mit lasziver Stimme und leckte sich über die Lippen.
Etwas überrascht fragte Matthias nach: „Eingeweiht? Du meinst, wir sollten ausprobieren, wie es sich auf dem Ding unter freiem Himmel liebt?”
„Das ist sehr schön ausgedrückt – ja – ist doch eine Liege und auf Liegen lässt sich gut lieben, sagt man.”
„Das hast du dir jetzt gerade ausgedacht, das Sprichwort kenne ich nicht”, lachte Matthias.
„Ist doch egal, wen interessiert es – mich interessiert jetzt viel mehr, wie es ist, hier auf unserer neuen Liege von dir genommen zu werden.” Sophie legte sich der Länge nach auf Matthias und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei bewegte sie ihren Körper geschmeidig leicht wiegend hin und her und rieb sich lasziv an ihm.
„Ich bin mir fast sicher, dass das Ding zu quietschen beginnt, wenn wir in Aktion treten – Rattan neigt dazu.”
„Na und, wen stört’s? Ist doch weit und breit keiner und unsere Nachbarn sind anscheinend nicht zu Hause, zumindest ist bei ihnen alles finster.” Noch bevor ihr Mann einen erneuten Einwand vorbringen konnte, erstickte sie diesen wieder in einem langen, intensiven Kuss. Dabei glitt sie an seiner rechten Seite von ihm herunter und ließ ihre linke Hand zwischen seinen Beinen liegen.
„Aha – das Fleisch ist willig, doch der Geist ist schwach …”, meinte sie dann und setzte nach: „Also, dein bestes Stück ist auf meiner Seite – eindeutig. Lass uns einfach mal nachfragen.” Mit ihren geschickten Fingern machte sie sich flink an seinem Gürtel, dem obersten Knopf und dem Reißverschluss seiner Hose zu schaffen, aus dem sich sofort der feine Seidenstoff seiner Shorts vordrängte. Sie öffnete den einzigen Knopf und sein erigiertes Glied schoss heraus.
„Na mein Großer, was meinst du? Gefällt es dir hier, willst du gern Zahnarzt oder U-Bahnfahrer spielen? Ja?” Sie nahm das große steife Glied zwischen Daumen und Zeigefinger und ließ es auf und ab wippen. „Siehst du, er ist ganz begeistert!”, grinste sie und küsste die Spitze des Penis in ihrer Hand. „Danke für deine Zustimmung, du wirst es nicht bereuen, das verspreche ich dir”, sagte sie und schloss ihre Lippen gänzlich um ihn, um genüsslich daran zu lutschen und zu saugen. Als sie ihn wieder aus ihrem Mund entließ, war die Vorhaut zurückgeschoben und die hellrote Eichel glänzte feucht.
„Ich sehe schon, du bist heute wieder einmal so richtig heiß – dagegen ist kein Kraut gewachsen …”, meinte Matthias mit einem breiten Grinsen, griff nach ihrem Kopf und drückte sie erneut über seinen Penis, „… also halte dein Versprechen und besorge es mir!”
Sophie saugte noch ein paarmal an seinem Penis, bis dieser zu seiner vollen Größe angewachsen war, und erwiderte dann: „Gern, aber dann will ich auch von dir verwöhnt werden!” Flink wie ein Wiesel sprang sie auf, streifte sich ihre Hotpants von der Hüfte und zog sich auch gleich ihr T-Shirt aus. Vollkommen nackt beugte sie sich wieder über Matthias und streifte ihm seine Hose samt Shorts ab, während er sich selbst das T-Shirt auszog, sich ebenfalls nackt unter sie schob und nach ihren prallen Pobacken griff. Mit weit gespreizten Schenkeln kniete sie über seinem Gesicht und präsentierte ihre Scham.
„Ich sehe das Land, in dem Milch und Honig fließen”, säuselte Matthias und sie forderte ihn auf: „Dann koste davon, es gehört alles dir!” Gleich darauf spürte sie seine Zunge, die durch ihre Spalte pflügte und die ersten Tropfen ihrer Lust ableckte.
„Hm – ich liebe diesen Pflaumensaft und ich weiß, wo es noch mehr gibt”, kam es von Matthias, der mit seiner Zunge an ihrem Schlüsselloch bohrte. Dieses öffnete sich wie von selbst und Sophie fühlte, wie seine Zunge tief in sie vordrang. Sie stöhnte genüsslich auf und senkte ihren Mund erneut über das große steife Glied vor ihrem Gesicht und ließ es so tief wie möglich in ihrem Rachen verschwinden. Es war allerdings so lang, dass sie es nicht einmal schaffte, die Hälfte davon in sich aufzunehmen, bevor es sie so stark würgte, dass sie sich wieder zurückziehen musste. Genau dieses Würgen war es, das Matthias immer am meisten anmachte, und so schob sie seinen Penis wieder und wieder tief in ihren Rachen, während er mit seiner Zunge zwischen ihrer Klitoris und ihrer Vagina hin und her leckte.
***
Moritz setzte sich auf den weichen Waldboden und zog Helene zu sich herunter, um sie sofort mit innigen Küssen zu überziehen. Er war liebevoll und zärtlich wie immer, allerdings auch leidenschaftlich und drängend, was irgendwie ungewohnt war. Helene gefiel diese Wandlung und sie war gespannt auf die weitere Entwicklung dieses überraschenden Abends.
Moritz hatte ein schlechtes Gewissen. Das Erlebnis von gestern hatte ihn auch heute Nacht in seinen Träumen heimgesucht. Dabei wurden sie auf ihrer Flucht von der Bademeisterin gestellt und sie hatte ihnen zunächst ordentlich die Leviten gelesen, weil sie die beiden gestört hatten. Außerdem gehöre es sich nicht, so halb nackt herumzulaufen – wenn schon, dann sollten sie es richtig machen. Damit hatte sie dazu aufgefordert, es gleich dort vor ihr zu treiben. Als ihr das Gebotene nicht gefiel, hatte sie sich zuerst an Helene herangemacht und die drei älteren Damen auf ihn gehetzt. Während er von den Omas ordentlich rangenommen und ausgesaugt wurde, kam das Pärchen heraus und meinte nur abfällig: „Ihr hättet bei uns bleiben und uns zusehen sollen – selbst schuld!” Als er dann aufgewacht war, war das Leintuch unter ihm mit seinem Sperma getränkt gewesen. Die Vorstellung, von drei Mittsiebzigerinnen abgemolken worden zu sein, anstatt es seiner Helene vor dem anderen Pärchen zu besorgen, hatte ihn irgendwie tief getroffen. Jetzt wollte er sich selbst beweisen, dass er doch nicht so verklemmt war, wie es ihm sein Traum vor Augen geführt hatte.
„Du willst also hier im Wald so richtig von mir durchgezogen werden?”, hauchte er ihr ins Ohr, nachdem er sich auf seine Knie aufgerichtet und sie mit dem Rücken zu ihm ebenfalls auf die Knie hochgezogen hatte.
„Ja!”, antwortete sie mit erwartungsvoller Stimme.
„So richtig heftig, ohne Zurückhaltung?”
„Ja! Was auch immer, ich gehöre dir, nimm mich und mach mit mir, was immer du willst!
„Gut, wie du willst – wir sind hier im Wald und die Waldbewohner verstecken ihre Titten nicht …” Mit einem schnellen Ruck zog er ihr das T-Shirt über den Kopf und warf es schwungvoll hinter sich.
„Und sie tragen auch keine Röcke …” Dieses Mal griffen seine Hände nach ihrem Sommerrock und zerrten und zogen solange am Bund, bis sie den Reißverschluss ertasten und öffnen konnten.
„Und einen Slip habe ich bei ihnen auch noch nie gesehen …” Zusammen mit dem Rock streifte er ihr den feinen Spitzenslip über Hüften und Schenkel nach unten bis in die Kniekehlen. Mit Helenes Unterstützung kippte er sie leicht nach links und fädelte ihr rechtes Bein durch Rock und Slip. Anschließend drückte er ihre Beine in eine weit gespreizte Position und beugte ihren Oberkörper vor, bis sie sich auf ihren Unterarmen abstützte. Helene kniete nun nackt im Vierfüßlerstand vor ihm und spürte, wie sich seine Hand zwischen ihre Schenkel schob und über ihre Scham legte.
„Sieh an, sieh an, mein Weibchen ist ganz schön rollig und präsentiert mir ihre feuchte Muschi”, meldete Moritz provozierend und presste seine Finger tief in ihre Vagina.
„Aber mein Kater ist ja noch ganz angezogen, das ist unfair und muss schnellstens geändert werden.” Flink wie eine Katze drehte sie sich um, stieß den überraschten Moritz kurzerhand um, knöpfte ihm seine Hose auf und riss sie ihm von den Beinen. Sie war erstaunt, dass er keine Unterwäsche trug, ließ sich davon jedoch nicht bremsen und zog ihm auch gleich das Polo-Shirt über den Kopf. Jetzt lag auch er nackt vor ihr und sie blickten sich gierig in die Augen. Noch bevor Moritz etwas sagen konnte, drehte sich Helene wieder in ihre Ausgangsstellung, reckte ihm ihr Hinterteil entgegen und fauchte erneut: „Miau! Wo bleibt jetzt mein Kater mit seiner steifen Rute?”
„Miau!”, kam es von hinten und zwei kräftige Hände umfassten ihre Hüften und zogen sie nach hinten. Im nächsten Moment spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Schenkeln, was verzweifelt nach dem Eingang zu ihrem Lustschloss suchte. Mit einem schnellen Griff leistete sie Orientierungshilfe und das harte Teil drängte ungestüm in ihre Mitte vor.
„Miauuuu!”, stöhnte Helene auf und stemmte sich dem Eindringling entgegen, der sich nun mit heftigen Stößen weiter in sie drängte und dabei nicht gerade zimperlich vorging. Moritz hatte nicht zu viel versprochen – er nahm sie heftig und kraftvoll, ganz und gar nicht sanft und zurückhaltend wie sie es sonst von ihm gewohnt war – und es gefiel ihr. Seine Stöße waren so heftig, dass ihre kleinen Brüste deutlich spürbar vor und zurück schaukelten, was sie bisher auch noch nicht erlebt hatte und ihr einen neuen Kick versetzte.

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