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P.L. Winter
Vera - Sklavin der Lust | Erotischer Roman
ein perfides Spiel um Sex, Drogen und kriminelle Machenschaften

Von ihrem Mann sexuell gedemütigt und erniedrigt, gibt Vera ihrer Ehe eine letzte Chance. Überstürzt bricht das Ehepaar in einen Versöhnungsurlaub auf, aus dem Vera erst ein Jahr später zurückkehrt – ohne ihren Mann, dafür mit einer großen Gedächtnislücke.
Hier wird sie von seiner Familie als Mörderin und Hure beschimpft, die Behörden ermitteln gegen sie und konfrontieren sie mit immer neuen Details ihres ausschweifenden Sexlebens.
Verzweifelt kämpfen Vera und ihre Freunde um ihre Erinnerungen, die Stück für Stück zurückkommen und die Wahrheit in einem perfiden Spiel um Sex, Drogen und kriminellen Machenschaften ans Licht bringen.

Ein hocherotischer Roman mit kriminalistischer Note und detailreichen, einfühlsamen Szenen voller Leidenschaft und Fantasie.

 

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Leseprobe: P.L. Winter
Vera - Sklavin der Lust | Erotischer Roman

Nach dem Abendessen kündigte sie an, dass sie sich heute gleich hinlegen wolle, um sich zu erholen – sie wisse ja nicht, was der nächste Tag bringen werde.
Die Freundin zeigte dafür vollstes Verständnis und meinte nur: „Trifft sich gut, ich bekomme noch Besuch. Es wird sicher spät werden, aber ich verspreche dir, dass wir leise sein werden, damit du mal wieder so richtig ausschlafen kannst.” Sie wünschte ihr noch eine gute Nacht, gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange und begann, den Tisch abzuräumen.
Irgendwie ging mir das jetzt fast zu glatt, dachte Vera kurz darauf bei sich, schob den Gedanken allerdings schnell beiseite und ging in ihr Zimmer. Dort zog sie sich aus und verstaute ihre Kleidung im Kasten. Ihre Unterwäsche nahm sie anschließend mit ins Bad, um sie in den dortigen Wäschekorb zu deponieren.
Gerade als sie mit dem Duschen fertig war und sich abtrocknete, steckte Gerda den Kopf herein und meinte: „Du brauchst die Dusche nicht zu putzen, das mache ich dann später – ich will mich auch gleich noch frisch machen und duschen!” Sie zwinkerte Vera zu und schloss die Badezimmertür wieder.
Vera war gerade dabei, sich einzucremen, als Gerda zurückkam – diesmal nackt.
„Darf ich dir helfen?”, raunte die Freundin und nahm ihr die Flasche mit der Lotion aus der Hand. Ohne eine Antwort abzuwarten, drückte sie sich eine walnussgroße Portion Creme auf die Handfläche, stellte die Flasche zur Seite und begann, die Lotion auf Veras Rücken zu verteilen. Dabei beobachtete sie Veras Reaktion im großen Spiegel über dem Waschbecken.
„Früher haben wir uns oft gegenseitig eingecremt. Jetzt ist es das erste Mal seit … wie vielen Jahren? Müssen wohl so an die zehn sein. Nein, warte … Wir waren nach dem Studium noch ein paarmal in der Sauna, also so etwa acht Jahre. Ja, das müsste hinkommen.”
Vera verstand nicht, worauf Gerda hinauswollte, und blickte sie leicht irritiert über den Spiegel an. „Könnte stimmen – wieso ist das wichtig?”
„Ach, ich bewundere nur deinen schönen Körper. Deine Haut ist so geschmeidig! Und deine nahtlose Bräune … echt beneidenswert.” Gerda strich sanft über Veras Arme, hinab auf ihre Hüften. „Und erst dein Po, straff wie der einer Zwanzigjährigen!” Sie konnte es sich nicht verkneifen, Vera einen Klaps auf den Allerwertesten zu geben, und lachte dabei laut auf. „Aber der absolute Hammer, und das macht mich ehrlich neidisch, sind deine straffen Brüste …” Bei diesen Worten ließ sie ihre Hände wie selbstverständlich zu Veras Brüsten gleiten und umfing sie. „Wie zwei saftige Äpfel, prall und fest. Die sind doch immer noch echt – oder hast du was machen lassen?”
„N-nein, habe ich nicht”, verteidigte sich Vera, völlig überrumpelt von den sanften Streicheleinheiten. Gerda und sie hatten sich früher öfter gegenseitig eingecremt und sich dabei angefasst, aber diesmal fühlten sich die Berührungen irgendwie anders an.
„Ich glaube, die beiden könnten auch ein wenig Feuchtigkeit vertragen”, neckte Gerda, griff nach der Flasche und begann, mit einer großen Ladung frischer Lotion Veras Brüste sanft zu massieren. „Ups – war wohl etwas zu viel des Guten. Dann werde ich es wohl doch etwas großflächiger verteilen müssen.” Sie lachte und ließ ihre Hände weiter nach unten gleiten. Während sie die Creme nun auch über Veras Hüften und Schenkel verteilte, beobachtete sie ihre Freundin aufmerksam. Dabei entging ihr nicht, dass sich Vera plötzlich mit festem Griff am Waschbecken vor sich festhielt. Ihr Atem und Herzschlag beschleunigten sich, je weiter Gerda ihre Finger zwischen Veras Schenkel schob, um den letzten Rest der Lotion zu verteilen. Sacht strich sie noch einmal hinauf zu Veras Brüsten, wobei sie sich fest gegen Vera presste. „So, das sollte reichen. Zufrieden mit meiner Hilfe?”
„Ja – danke. Hat echt gutgetan”, bedankte sich Vera mit leicht belegter Stimme. Ihr Innerstes bebte und sie war froh, dass Gerdas Streicheleinheiten beendet waren, bevor ihr ein unmissverständliches Keuchen entwichen wäre.
Die Hände von hinten fest um Veras Brüste geschlossen, hauchte Gerda ihr ins Ohr: „Gerne, jederzeit wieder. Nur ein Wort genügt, meine Liebe!” Schon löste sie sich, gab der Freundin erneut einen Klaps auf den Po und verschwand unter die Dusche, ohne die Schiebetür zu schließen.
Vera verfolgte über den Spiegel, wie sich Gerda unter dem heißen Wasserstrahl rekelte, mit Duschgel einrieb und sich dabei auffällig oft zwischen die Beine fuhr, um ihre Scham ganz besonders zu pflegen. Am Ende griff Gerda nach dem an der Wand befestigten Damenrasierer und begann, sorgfältig die kleinen Stoppeln auf ihrem Venushügel zu entfernen. Sie kippte ihr Becken nach oben, spreizte die Oberschenkel, so weit es ging, und zog mit der freien Hand die Schamlippen straff, um sich besser rasieren zu können. Dabei bot sie Vera tiefe Einblicke und fragte keck: „Na, sollen wir dich auch rasieren?”
„Äh – n-nein … w-wieso?”, stotterte Vera und blickte auf ihr dichtes krauses Schamhaar. Früher, als Studentin, hatte sie sich regelmäßig rasiert. Seit Brasilien allerdings nicht mehr – oder war es schon länger her?
„Na, weil so eine blank rasierte Muschi doch viel besser ankommt als dein Dschungel, oder soll das ein Artenschutzgebiet für Sackratten sein?”
„Nein!”, protestierte Vera mit leiser Stimme. Sie wusste nicht, was sie erwidern sollte. Die ganze Situation war völlig irritierend und sie fühlte sich irgendwie unwohl in ihrer Haut.
„Was ‚nein‘? – Nein, du meinst nicht, dass es besser ankommt, oder nein, du willst dich nicht rasieren lassen?”
„Äh, beides. Ich weiß nicht, wozu soll ich mich rasieren? Ist doch vollkommen egal, sieht doch eh niemand!”
„Ach, so ist das – ich bin ein Niemand. Ich zähle wohl nicht?”, protestierte Gerda lachend.
„So hab ich das jetzt nicht gemeint. Du machst mich noch ganz verrückt!”
„Früher warst du doch auch immer rasiert. Hattest eine gut gepflegte und glatte Muschi, die alle Männer irregemacht hat. Versuch erst gar nicht, es zu leugnen – ich weiß noch genau, wie sie in der Sauna immer mit einem Ständer zu kämpfen hatten, wenn sie dich nur angesehen haben. Waren es deine prallen Schamlippen oder was hat sie so verrückt gemacht? Sieh selbst, jetzt sieht das doch echt verwildert aus – fast so, als ob du direkt aus dem Dschungel kämst.”
„Der Vergleich ist gut – nur ‚Wüste‘ trifft es besser.” Jetzt musste auch Vera lachen. Obgleich es in Brasilien sehr viele Urwälder und undurchdringliche Bereiche gab, hatte sie sich doch vorwiegend in kargen, wüstenähnlichen Gebieten aufgehalten.
„Na, was ist jetzt? Soll ich dir deinen Dschungel abholzen oder nicht?” Vera sah sie erwartungsvoll an. Man konnte ihr deutlich ansehen, welchen Spaß sie daran hätte, Veras Schamgestrüpp zu fällen.
Vera überlegte kurz, gab sich einen Ruck und stimmte dann zu: „Na gut, eigentlich hast du recht. Na, dann lass mal sehen, wie es um deine Barbierkünste steht.” Sie legte das Handtuch, in welches sie sich gerade hatte einwickeln wollen, beiseite und trat zur Dusche. „Mach mal Platz – oder soll ich hier draußen stehen bleiben?”
„Bitte sehr gnä’ Frau, bitte einzutreten, damit ich Ihnen nahetreten kann”, äffte Gerda lachend und zog sie zu sich in die Dusche. Dort drückte sie Vera sanft gegen die Wand und forderte sie auf, die Beine zu spreizen: „Schön weit auseinander, damit ich gut an alle Stellen herankomme.”
Aus einer auf der oberen Ablage stehenden Dose Rasiergel drückte sie sich eine etwa haselnussgroße Menge auf die linke Hand und schob diese zwischen Veras Schenkel. „Achtung, jetzt wird es kurz kühl”, warnte sie und presste ihre Hand gegen Veras Venushügel. Geschickt verteilte sie das Gel in deren Schamhaar und massierte es ein, wobei es kräftig aufschäumte. Anschließend begann sie, vorsichtig die langen Haare mit dem Rasierer zu kürzen, bis das Gröbste erledigt war.
„Na also, den Grundschnitt hätten wir schon mal, jetzt kommt der Feinschliff, da muss ich mich aber besser konzentrieren”, meinte Gerda kurz darauf und kniete sich vor Vera. Erneut verteilte sie etwas Rasiergel auf ihrem Venushügel und verteilte es sanft in kleinen Kreisen. Die federleichten Berührungen, das vorsichtige Schaben des Rasierers und das Bewusstsein, dass Gerda nur wenige Zentimeter von ihr entfernt ihre Scham bearbeitete, weckten neue Gefühle in Vera. Gefühle, die sie so nicht kannte, die ihr fremdartig vorkamen und sie irritierten. Gleichzeitig konnte – oder besser wollte – sie sich gar nicht wehren, denn wenn sie ehrlich war, genoss sie es, von ihrer besten Freundin rasiert zu werden. So legte sie den Kopf in den Nacken und ließ sich gedanklich fallen. Alles um sie herum begann zu verschwimmen.
Gerda konzentrierte sich derweil darauf, wirklich alle Härchen zu erwischen, und strich mit dem Rasierer aus sämtlichen Richtungen über die zarte Haut, während sie mit den Fingern ihrer linken Hand die natürlichen Unebenheiten des weiblichen Schambereiches möglichst glattzog. Vera versuchte, sich ihr – so gut es in der engen Dusche eben ging – entgegenzurecken. Als Gerda die Ränder der Schamlippen rasierte, glitten ihre Finger wie unabsichtlich in Veras Spalte und sie spürte ihre Nässe – die nicht vom Wasser der Dusche kam, das sacht auf sie beide herabprasselte. Eigentlich war die Rasur bereits beendet, dennoch ließ sie den Rasierer weiter über Veras Haut gleiten und strich mit den Fingern der freien Hand wieder und wieder über die bereits geschwollene Knospe – so lange, bis sie wahrnahm, dass Vera leise zu stöhnen begann.
„Na, meine Süße”, meinte sie mit lasziver Stimme und sah zu Vera auf, „fühlt sich doch gleich viel besser an, nicht wahr?” Während sie langsam aufstand, schob sie die linke Hand tief zwischen Veras Schenkel und drückte ihren Mittelfinger in die feuchte Öffnung.
Vera stöhnte laut auf, riss ihre Augen weit auf und sah Gerda tief in die Augen. „Wenn du jetzt ein Mann wärst, würde ich über dich herfallen, dich hier und jetzt vernaschen und es mir von dir ordentlich besorgen lassen …”
„Warum muss es denn ein Kerl sein? Glaubst du nicht, dass es dir eine Frau genauso gut machen könnte?”, gab Gerda provozierend zurück. „So heiß und feucht, wie du bist, was wäre das für ein Unterschied?

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