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Pascal Gabriel
UNFUCK YOUR WORLD | Ratgeber
Weg von Pornos, rein ins porno Leben.

Wie Du endlich und für immer mit Pornos und Masturbation aufhörst und Sex, Selbstvertrauen und ein neues & geiles Leben genießt!

Pornos machen so lange Spaß, bis sie zum Problem werden. Denn Pornos sind heute mit Sex- und Internetsucht in die Kataloge der Suchtstoffe neben Kokain und Heroin aufgenommen. Bis jedoch Betroffene ihr Hobby als Sucht wahrnehmen, sind sie im Teufelskreis der körpereigenen Drogen längst gefangen. Pornos sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Entstehende soziale Ängste und Depressionen der wahre Gegner. So wird der Kalte Entzug zum Mittel und das porno Leben zur eigentlichen Agenda: Weg von Pornos, rein ins porno Leben! Mehr Willenskraft, Resilienz und Drive, Spaß am Sex und Spaß am Leben sind nicht selten das Ergebnis eines Reboots. Der Deal scheint keine Nachteile zu haben. Trotzdem ist der Entzug von Pornos extrem schwer. Für viele fast unmöglich. Er fühlt sich an wie bei einem Heroinentzug, nur, dass die Spritze an den eigenen Körper gewachsen ist. Selbst wenn Betroffene von künstlicher Stimulation fern bleiben, müssen sie ihr Leben langfristig ändern, um dauerhaft von Pornos weg zu kommen. Der Reboot ist der Anfang. Neue Wege und Gewohnheiten das, was das Leben porno macht. Von beiden Seiten handelt dieses Buch.

 

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Leseprobe: Pascal Gabriel
UNFUCK YOUR WORLD | Ratgeber

KAPITEL 2: IST DEIN LEBEN EIN SCHLECHTER FILM?
Du bist alleine zu Hause. Hast wenig Motivation raus zu gehen und auf Freunde hast du gerade auch keine Lust. Vielleicht hast du auch nur wenige Freunde. Selbst wenn du sie siehst, gibt es nicht viel zu erzählen. Du bist schon zehn mal durch Facebook gescrollt, hast Bilder auf Instagram geliked und jede neue Sensationsmeldung macht dich irgendwie ein bisschen deprimiert. Liebe, Essen, Urlaub. Jeder lebt ein Leben, das du nicht hast. Irgendwas brauchst du, während du nervös auf deinen Fingernägeln kaust. Du willst, dass es dir gut geht und du kennst die Abkürzung dazu. Eigentlich hast du ja einiges zu tun. Vielleicht steht eine Prüfung an, vielleicht musst du eine wichtige Präsentation vorbereiten oder es wartet ein Berg von Arbeit auf dich. Alles nicht wirklich reizend. Im Gegenteil – warum musst immer du diesen Stress haben? Schluss damit. Arbeit ist auch noch später. Ein Kribbeln macht sich in deinem Körper bemerkbar. Zuerst in den Eiern, dann im Kopf. Deine Konzentration schweift ständig ab und lenkt deinen Fokus ins Internet. Zwei Klicks später und du bist im Schlaraffenland. Kopf aus, Kino an. Hier fühlst du dich wohl. Fast schon wie ein Teil der Party. Das Internet bietet dir endlosen Zugriff zu heißen Videos, unendlichen Filmen und grenzenlosen Fantasien. Es fühlt sich gut an, wenn du von Szene zu Szene springst. Du kannst den Rausch in deinem Kopf regelrecht spüren und jeder Sprung zur nächsten Stellung in deinem Lieblingsporno gibt dir einen Kick, der sich einfach gut anfühlt. So muss sich das richtige Leben anfühlen! Der Rest der Welt ist nicht mehr so grau, du siehst dich in einer strahlenden Situation deiner Zukunft, stellst dir vor, wie du Frauen ansprichst und mit ihnen nacheinander im Bett landest. Wie du mit ihnen vögelst, sie in allen Stellungen durchnimmst und sie dich dabei anbeten. Du bist ein Gott, hast eine erfolgreiche Zukunft und alles scheint in diesem Zustand möglich zu sein. Geld, Autos, Frauen. Du holst dir einen runter auf die Geschichten in deinem Kopf. Das Leben ist schön. Den Höhepunkt zögerst du hinaus. Du hättest schon vor einer Stunde kommen können, aber das hier ist viel besser. Den Gipfel sparst du dir eben für den Gipfel auf. Dann kommt deine Lieblingsszene. Irgendwas hat sie, das dir schon seit Wochen immer wieder den Kick gibt. Die Darstellerin. Wie sie geschminkt und trotzdem verschmiert ist. Wie sie sich bückt, ihr Körper sich zum Rhythmus bewegt. Wie sie sich stöhnend hin gibt während ein Typ dran ist, sie schamlos zu benutzen. Wie ihre Körperöffnungen dabei feucht sind. Das nasse, fleischige Geräusch beim Stoßen. Das alles ist so perfekt, du willst dich fühlen wie er. Und du kommst.
Minuten später findest du dich wieder in dieser Welt. Was ist in den letzten Stunden passiert? Wie konntest du schon wieder so die Kontrolle verlieren? Hast unfassbare Fantasien durchlebt, die dir sonst nicht ein mal im Traum einfallen würden. Die Welt um dich hat weiter gemacht, während du irgendwie weg warst. Neue Statusmeldungen auf Facebook und Co. sagen dir, die ganze Welt ist beschäftigt mit Leben. Nur du fühlst dich mal wieder leer, wie der letzte Loser. Alles, was gerade eben war, die Fantasien von Frauen, Erfolg und Geld, von der strahlenden Zukunft, sind weg. Mal wieder alles nur in deinem Kopf passiert. Du schämst dich, während du auf Youtube jetzt Motivationsvideos anschaust, die dazu aufrufen, die Dinge anzupacken und dein Leben zu ändern. »In sieben Schritten zu mehr Selbstvertrauen!«, »Denke nach und werde reich«, »People are awesome«. Wie eine zweite Welle nimmt dich diese andere Art von Pornos noch einige Zeit in ihren Bann. Jeder Aufruf zur Veränderung löst in dir zuerst hoffnungsvolle Motivation aus, die sich wenige Minuten später in verzweifelte Nüchternheit wandelt. Die unendlichen Möglichkeiten überfordern dich, in jedem Lebensbereich solltest du besser sein. Reich, selbstbewusst, sexy. Und du bist es irgendwie nicht. Für das gute Gefühl holst du dir vielleicht noch ein paar mal einen runter. Jedes Mal fühlt sich das Abspritzen schal und die Emotion danach leerer an. Nach etlichen Videos gibst du auf. Ein seltsam einsames Gefühl stellt sich ein. »Du hast deinen Willen nicht unter Kontrolle. Alle leben, nur du nicht.« Warum hast du diesen Kampf mit dir selbst, stellst dich und dein Leben immer wieder in Frage? Du gehst mies gelaunt ins Bett und denkst dir leise »Morgen ändere ich was« während du bereits ahnst, dass morgen alles wieder von vorne beginnt.
Kennst du diesen schlechten Film? Ist dein Leben in vielen Situationen so oder so ähnlich? Das war es für mich für viele Jahre auch. Wenn ich heute zurück denke, kann ich nicht fassen, wie schlimm es ist, in diesem Teufelskreis gefangen zu sein. Für jemand anderen mag dieser Kreislauf nicht nachvollziehbar sein. Für Betroffene ist er eine Hölle ohne Ausgang. Wie ein Sog, der dich nicht mehr nach oben lässt. Obwohl dir der Fehler bewusst ist, sind deine Bedürfnisse täglich wieder stärker als dein Wille. Du kennst die Momente, in denen du die Abfahrt in die Welt der Pornos wählst, ganz genau. Du sitzt gelangweilt aber angespannt auf der Couch, hast gerade keine Lust auf Arbeit oder du musst auf etwas warten. Du sitzt gestresst am Computer, bist überfordert, müde oder einfach nur traurig. Du tippst nur mal kurz eine Google Suche ein. »Teen fuck«. Sekunden später steht dir die Welt zum Glück offen: massenhaft neue Nahrung für dein hungriges Gehirn. Alles, was du dir vorgenommen hattest, weicht dem guten Gefühl, das nun zwischen deinem Kopf und deinem Schwanz zirkuliert. Du sitzt im Gefängnis deines eigenen Gehirns und kommst aus dieser Geschichte einfach nicht mehr raus. Vielleicht hast du schon einiges gelesen über Pornosucht und die Gefahren für dich und deine Zukunft. Was jedoch dein Kopf weiß, aber dein Körper will, sind zwei paar Schuhe. Deine Lust treibt dich und du kannst dich oft genug nicht wehren. Du weißt, dass dieser Film nicht nur einen Lebensbereich betrifft. Du hast wahrscheinlich nicht die Frauen, die Freunde, den Job, den Sex und den Erfolg, den du eigentlich möchtest. Eigentlich ist dabei das Wort, das dein Scheitern schon eingebaut hat. Eigentlich ist Ausdruck deines fehlenden Willens, der sich mit der Zeit in dein Leben eingeschlichen hat. Aber irgendwie fehlt dir der Antrieb, echte Veränderung anzugehen. Es ist leichter, die Dinge schleifen zu lassen und dich in deinem Komfort einzurichten. Dich zwicken zwar täglich Fantasien vom »richtigen« Leben. Das richtige Leben ist aber irgendwann später. Und mit später weißt du eigentlich schon, dass es nie sein wird. Dass es mal so weit kommen wird, hast du nicht gedacht. Schließlich hast du irgendwann nur mal einen Porno angeschaut. Nichts ungewöhnliches – oder?
Deine Porno Gewohnheit hat sich irgendwann in dein Leben geschlichen. Und irgendwie hat es damals jeder getan. Nichts ungewöhnliches also. Masturbation fühlt sich gut an und du hast lange Zeit gar nicht darüber nachgedacht. Heute stellst du immer öfter fest, dass nicht das Masturbieren auf Pornos das eigentliche Problem ist, sondern die Art, wie du mit dieser Abkürzung zum Glück vieles vermeidest, für das es keine Abkürzung gibt. Auf Pornos wichsen hat sich von einem 10 Minuten Akt in einen stundenlangen Marathon verselbständigt. Heute steht nicht mehr das Glücksgefühl und die Entspannung, sondern Scham und deine verzweifelten Gefühle im Vordergrund. Pornos haben sich zu einem Virus entwickelt, der deine Vorstellungskraft ausnutzt und dich in Fantasien gefangen hält. Diese Fantasien fühlen sich gut an, lenken dich jedoch vom Handeln im echten Leben ab. Jedes mal, wenn du in Fantasien schwebst, bist du hier, aber nicht da. Mit jedem mal Wichsen gibst du einen Teil deiner Energie, Willenskraft, deiner Männlichkeit und deines Antriebst in ein Taschentuch ab. Nach hunderten mal wichsen ist das eine ganze Menge Energie, die du das Klo herunter spülst, während andere ihren Antrieb dazu nutzen, das Leben in vollen Zügen zu leben. Jedes mal, wenn du danach nüchtern deine Fantasien mit deiner realen Lebenssituation abgleichst, wird der Spalt zwischen Wunsch und Wirklichkeit größer. Und dein Wille, das zu ändern, wurde mit dem letzten Schuss ins Klo wieder etwas weniger. Aus deinem Willen ist irgendwann Hoffnung geworden aber hoffen alleine macht dich passiv. In dieser Hoffnung hast du sicher schon in die Motivationsecke der Bücherläden geschaut. Die Medikamente für deine Symptome gibt es in allen Farben: Selbstbewusstsein, Frauen ansprechen, wie Millionäre denken, sich selbst lieben,… die Titel und Angebote sind unzählig. Irgendwie scheinst du jede Krankheit zu haben. Jeder weiß die Antwort, keiner hat die Lösung für dich. Du hattest hin und wieder lichte Momente und hast die Aktion ergriffen, etwas gestartet, aber gelungen ist dir vielleicht nur wenig. Du hast doch das eine Buch gelesen und warst so motiviert, den Ideen darin zu folgen, um endlich erfolgreich zu sein. Doch jedes mal wenn du gestolpert bist, einen Tag zu viel ausgesetzt hast, bist du gescheitert und hast dich mit Selbstbefriedigung beschäftigt gehalten. So wurde Masturbation ein Ersatzmittel zur Heilung deiner Wunden. Die Abwärtsspirale nahm ihren Anfang.
Deine Pornosucht ist mehr als nur ein Zeitvertreib mit Eigenleben. Sie lässt dein Leben in allen Bereichen immer schlechter und schlechter werden. Deine Sexualität, deine sozialen Beziehungen, deine Motivation und damit dein Antrieb. Der Erfolg beinahe jedes Lebensbereichs steht mit diesen Faktoren in Verbindung. Denn ohne Antrieb und Motivation wirst du passiv. Damit fallen die Dinge, die du bekommst auf den Standard zurück, den du willenlos akzeptierst. Wenn du lange Zeit einen niedrigen Standard akzeptierst, wächst der Zweifel, dass du jemals aus deiner Lage heraus wachsen kannst. Im schlimmsten Fall richtest du es dir in deiner schlechten Lebenssituation komfortabel ein und zweifelst deine Standards erst gar nicht mehr an. Dann übernimmt deine Fantasie den Part deines Lebens, den du in Wirklichkeit nicht lebst. Das tust du nicht bewusst. Es ist irgendwann so gekommen und bis du dir darüber bewusst geworden bist, war das Problem längst da. Heute gibt es zwei Seiten in dir. Eine, die weiß, dass Pornos ein Problem für dich sind. Und eine, die eigentlich nichts daran ändern will. Von Pornos weg bleiben würde heißen, auch andere schlechte Gewohnheiten in Frage zu stellen. Es würde heißen, die Initiative zu ergreifen und dich dem Leben zu stellen. Es würde heißen, dich auf dem Weg zur größten Version deiner selbst zu begeben, deinen eigenen Weg zu finden und jeden Tag daran zu arbeiten. Da war es früher leichter den Alltag zu überleben und am Abend eine private Party mit dir selbst zu veranstalten. Aber irgendwie war die Befriedigung nur kurz und der Schmerz danach sehr groß. Von Pornos weg bleiben wäre ja schön und gut. Aber was dann? Diese Entscheidung würde viele weitere Entscheidungen anstoßen. Pornos sind ein Symptom, deine Angst vor Veränderung das eigentliche Problem.
Wo also anfangen? Am besten mit dieser Nachricht: Wenn dein Leben ein schlechter Film ist, bist du immer noch der Regisseur. Und damit hast du es in der Hand, wie die Geschichte weiter geht. Als Regisseur kannst du dich und deine Szenen von außen betrachten und beobachten. Und wenn du ganz ehrlich bist, kennst du insgeheim dein Problem sehr genau. Jedes Abtauchen in Pornos ist eine Vermeidung von etwas, das dir Angst macht. Das kann im Kleinen und im Großen so sein. Deine Sucht zu beobachten ist ein mutiger Schritt. Dadurch beobachtest du dich. Deine Bedürfnisse, die vielleicht zu kurz kommen, deine Ängste, die dich aufhalten, deine Befangenheit, die dich klein macht. Das alles ist ein großer Schritt, um mit einem neuen Leben anzufangen. Die Bewusstheit ist der erste Schritt zur Veränderung. Mit dieser Einsicht alleine legst du den Grundstein von dem ab es kein Zurück mehr gibt. Das Drehbuch deines Lebens hat soeben ein weiteres Kapitel erhalten. Und damit bist du bereits auf dem Weg. Wenn du dieses Buch liest, gibt es ein Davor und ein Danach. Du kannst ab hier nicht mehr in deine Sucht zurück fallen, ohne dir gleichzeitig über die Konsequenzen bewusst zu sein. Damit hast du den Schritt getan, um aus einem schlechten Film ein Meisterwerk zu machen.

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