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Paula Cranford
VögelLaune 2 | 14 Erotische Geschichten
voyeuristische Neigungen & verborgene Triebe ...

14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ...
Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt.
Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen.
Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben.
Fesselnde Beherrschung
voyeuristische Neigungen
verborgene Triebe ...

 

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Leseprobe: Paula Cranford
VögelLaune 2 | 14 Erotische Geschichten

Ich traf Mary zufällig Monate nach dieser Reise auf einer Charity-Veranstaltung und konnte meine Überraschung nicht verbergen. Mary sah vollkommen verändert aus. Sie hatte abgenommen, sich toll geschminkt und trug ein fantastisches Kleid, das ihre Brüste perfekt zur Geltung brachte. Mit den dunkel umrahmten Augen in dem puppenhaften Gesicht mit dem hellen Teint, zog sie einige Männerblicke auf sich. Mary wirkte fast mädchenhaft, und im reizvollen Gegensatz dazu stand ihre freizügig zur Schau gestellte Oberweite. Mary schien rundum entspannt. Ich platzte natürlich vor Neugierde und freute mich, dass sie meinen Vorschlag, nach der Veranstaltung noch irgendwo ein Glas Wein zusammen zu trinken, annahm. Ich hoffte, sie würde mir ganz viel erzählen.
Mary zeigte sich tatsächlich sehr redewillig und im Laufe des Abends hatte ich nicht das Bedürfnis, sie zu unterbrechen, da ich sprachlos darüber war, was sie mir alles erzählte ...
Seit Jahren wusste sie sehr wohl von den wechselnden Affären ihres Mannes. Da sie ihn aber noch nie körperlich begehrt hatte, blieb ihr das vollkommen egal, solange diese Affären keine Gefahr für sie, die Kinder oder ihr angenehmes Leben darstellten. Die wenigen sexuellen Vereinigungen, die beide miteinander teilten, waren außer den beiden darauffolgenden Schwangerschaften nicht der Rede wert. Mary beschrieb ihren Gatten als fantasielos, ja sogar als äußerst langweilig im Bett.
Und Mary wusste, ihre Zeit würde kommen. Eines Tages, spätestens wenn sie allein im Haus sein und keine Pflichten mehr ihren Kindern gegenüber haben würde. Nach deren Auszug plätscherten die Tage angenehm träge dahin, mit den schönen Dingen einer wohlhabenden Ehefrau, die sich um nichts mehr kümmern musste: Einkaufen, Shoppen, Kosmetik, Fußpflege, Massagetermine, Besuche von Vernissagen und Treffen mit anderen Frauen, die auch so lebten wie sie. Das war ihr Alltag.
Es kam ihr sehr gelegen, dass Silvia sie zu diesem Urlaub überredete, denn ihr war bewusst geworden, dass sie schon genug in ihrem Leben verpasst hatte und dass es nun dringend an der Zeit war, das zu ändern.
Silvia hatte nicht ganz so lange gebraucht, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen und zeigte ihrer Bekannten auf, was es alles an Dingen gab, von denen sie noch nie gehört hatte. Silvia nutzte das Geld ihres Mannes zu ihrem Vorteil, ohne dass der wusste, wie sie das tat ...
Schon am zweiten Tag nach ihrer Ankunft in dem schönen Hotel, outete sich Silvia und sagte: »Männer hatte ich zu lange in meinem Leben. Und glaub mir, sie alle haben es nicht geschafft, mich wirklich zu befriedigen – mein eigener schon gar nicht.«
Silvia berichtete Mary von ihren sexuellen Neigungen und Begegnungen mit Frauen, die ihr die einzig wahre Befriedigung verschaffen konnten.
Dem ersten peinlichen Schock Marys wich pure Neugierde und der drängende Wunsch, endlich auch einmal solch körperliche Wonnen erleben zu können wie die Erzählende.
»Bekannte und Freundinnen sind für mich absolutes Tabu!«, erklärte Silvia ihr noch entschieden. »Das gibt früher oder später nur Ärger. Ich habe auch selten was Längeres mit ein und derselben Frau. Das langweilt mich schnell. Mir sind die Fremden, die Unbekannten am liebsten. Mit denen kann ich mich ungehemmt ausleben, ohne Angst haben zu müssen, ihnen irgendwann zufällig wieder zu begegnen ...«
Es war nicht Silvias erster Urlaub ohne Mann und sie wusste sehr genau, wie sie bekommen konnte, was sie wollte.
Als Mary sie am nächsten Abend mit einer sehr attraktiven, alleinreisenden Frau flirten sah, wusste sie, sie würde Silvia vermutlich erst am nächsten Morgen beim Frühstück treffen. Sie nahm es ihr nicht übel, dass es nicht bei dieser einen Nacht blieb, sondern weitere folgten. Und nun wusste sie auch, warum Silvia so hartnäckig auf getrennte Zimmer bestanden hatte.
So blieb Mary andererseits genügend Zeit, um sich über gewisse Dinge im Klaren zu werden. Zum ersten Mal befriedigte sie sich selber. Erst noch unter der Bettdecke, doch dann sogar nackt vor dem großen Zimmerspiegel. In wenigen Tagen entdeckte sie ihren Körper ganz neu oder endlich! Und das sollte erst der Anfang sein, denn sie bekam ganz schnell, ganz viel Lust auf mehr.
Als sie eines Morgens Silvia nicht, wie vereinbart, am Pool fand, ging sie zurück zu deren Zimmer, und sah, dass die Tür unverschlossen war. Ohne zu klopfen trat Mary vorsichtig ein. Der Anblick, der sich ihr bot, den würde sie nie vergessen! Silvia hockte nackt mit durchgebogenem Rücken und vorgeschobenen Brüsten auf allen vieren auf dem Bett – verkehrt herum über der Frau, die sie vor ein paar Tagen kennengelernt hatte. Beide hatten ihre Schenkel weit auseinanderklaffen. Tief steckten ihre Köpfe im Schoß der anderen.
Mary presste sich an die Wand, um möglichst nicht gesehen zu werden. Auf die Idee, das Zimmer zu verlassen, kam sie nicht. Sie war gebannt und fasziniert, spürte schwindelnde Erregung ihren ganzen Körper erfassen.
Die Fremde war intensiv damit beschäftigt, Silvia zu lecken. Mit den Fingern hatte sie ihre Pobacken auseinandergezogen, um ihre langen Finger hinten reinzustecken, während sie ausgiebig mit der Zunge in Silvias Vagina wühlte. Mary konnte sich nicht rühren. All das, was sie jemals sexuell erlebt hatte, schien ihr Lichtjahre entfernt von diesem verdorbenen Spiel ihrer Freundin mit einer Fremden.
Sie konnte sogar den harten, großen Kitzler erkennen, den Silvia mit ihren Lippen bearbeitete. Wie er sich schamlos anbot, sich regelrecht zwischen die Lippen drängte.
***
Sie stieg rasch aus dem Auto und öffnete die Seitentür seines Fahrzeugs, um sich neben ihn zu schieben. Die wenigen Sekunden im strömenden Regen hatten ausgereicht, ihre dünne Bluse fast vollständig zu durchnässen. Das kostbare Material klebte an ihren Brüsten.
Seine Augen drangen durch den dünnen Stoff und weiter bis unter ihre Haut. Sie sog seinen herben Duft ein, der nach dominanter Männlichkeit roch, und der schon bei ihrer ersten Begegnung so eine ungeheure Lust in ihr entfacht hatte, sie außerdem so unanständig gierig machte. Gierig nach etwas, das sie bis dahin noch nicht bekommen hatte.
Davids Blicke blieben undurchsichtig. Er war kein Mann, der so einfach zu durchschauen war, dem eine Frau ansehen konnte, was er dachte, was er fühlte, was er tun würde. Sie konnte es zumindest nicht.
Er beugte sich vor, um sie kurz und heftig auf den Mund zu küssen. Sie lehnte sich zurück und ergab sich augenblicklich. Ihre Brustwarzen richteten sich auf. Prall und hart. Wärme breitete sich aus. Von den Spitzen der Brüste, über den Bauch, bis zwischen ihre Schenkel, die sich automatisch öffneten.
David betrachtete sie jetzt forschend. Er schien mit der Reaktion, die sein kurzer Kuss bei ihr ausgelöst hatte, zufrieden zu sein. Sie würde ihm rundum willig sein.
Seine Hände glitten unter ihren Rock. Er verlor keine Zeit. Er schob ihn zurück, bis er ihren nackten Schoß sehen konnte. Sie hatte sich extra vollständig für ihn rasiert – zum ersten Mal komplett haarlos für den Sex vorbereitet. Ihr eigener Mann hatte sie vor längerer Zeit mal darum gebeten, aber irgendwie fand sie solch eine frivole Intimität zwischen ihnen völlig unpassend.
David hatte sich am Telefon über sein Verlangen nach »blanken Muschis« geäußert, und natürlich wollte sie diesem Verlangen gerecht werden.
»Mach die Beine breit!«, befahl er.
Sie tat es.
»Breiter!«
Sie machte ihre Beine sehr breit.
Er kurbelte ihren Sitz so weit zurück, bis sie fast waagerecht lag. Dann schaltete David das Innenlicht an. Sie sah, wie es auf ihrer nackten Haut und zwischen den Schenkeln glänzte, feucht glänzte. Seine Finger glitten in diese Feuchtigkeit hinein. Sie stöhnte glücklich. Er beugte sich vor und presste seinen Mund wieder für ihn so typisch hart auf ihren. Es vibrierte unter seinen Fingerkuppen. Und die Vibrationen stiegen immer tiefer in sie. Als die Lust anfing zu fließen, zog er seine Finger abrupt aus ihr heraus und beugte sich in ihren Schoß. Gierig glitt seine Zunge ausführlich erst über ihren blanken Schamhügel und dann zwischen ihre Schamlippen, leckte dort den fließenden Saft auf, um ihn ausgiebig zu schmecken.
Sie hörte das schmatzende Geräusch, mit dem er ihre Lust aufsaugte. Dieses Geräusch machte sie an – und wie es sie anmachte! Sie krallte sich an seinem Rücken fest und drückte Davids Gesicht tiefer zwischen ihre Beine. Sie wollte seine Zunge und seinen Mund so intensiv es nur ging auf und in sich spüren. Sie hätte nicht für möglich gehalten, eine solche Lust aus oraler Verführung gewinnen zu können. Alles war feucht. Es roch sogar schon nach dieser intensiven weiblichen Feuchtigkeit, die er mit seinem Mund und seiner Zunge aus ihr hervorlockte.
Auch David drängte nach mehr. Er griff nach ihrer linken Hand und führte sie zu seinem Reißverschluss.
»Fass ihn an!«, keuchte er.
Sie schob ihre Hand geschickt bis in den Slip und umfasste sein pralles, dickes Glied. Schon bei der ersten Berührung damit, konnte sie kaum erwarten, bis es sich in sie stoßen würde.
Seine Zunge traf jetzt ihren Kitzler. Sie bäumte sich im Sitz auf, da die Lust ihren Unterleib mit voller Wucht traf. Die Zunge massierte ihren sensibelsten Punkt so ausdauernd und gekonnt, dass er anfing zu brennen. Seine Lippen hatten sich fest um das kleine Stück lüsterne Geilheit geschlossen, aus dem es kein Entkommen gab. Aus dem Brennen wurde ein Lodern, bis helle Flammen in alle Richtungen schlugen. Die Intensität ihrer Ekstase erschreckte sie fast. Hatte sie jemals auch nur annähernd solch eine Lust mit ihrem eigenen Mann empfunden? In all den Jahren nicht! Was hatte sie bloß verpasst ...
Sie keuchte vor Gier, während der Höhepunkt aus ihr hervorbrach und ihre Ekstase nicht mehr zu bremsen war. Wollust überflutete sie und sie schrie vor Glück.
Davids hartes Teil schien in ihrer Hand noch zu wachsen.
»Fick mich!« Hatte sie das wirklich gerade geflüstert? Und noch einmal: »Fick mich. Bitte!«
Er hob seinen Kopf aus ihrem Schoß, seine Lippen glänzend von ihrer Lust, und grinste sie siegessicher an.

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