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Maya Moon
Höhentauglich - Unstillbare Gier | Erotischer Roman
Sie nutzt ihre Reize, um Geld & Sex von Männern zu bekommen ...

Ein Seiltanz zwischen Macht, Gier und Auslieferung!
Mit knapp achtzehn Jahren möchte Rita endlich etwas erleben und beschließt, ihr nicht vorhandenes Sexleben selbst in die Hand zu nehmen. Die ersten sexuellen Begegnungen sind zwar nicht schlecht, doch werfen die Frage auf, ab wann ein Akt auch befriedigend genug ist.
Selbst als sie ihren Traummann Adam kennenlernt, schafft sie es nicht, sich fallen zu lassen. Frustration und der selbst auferlegte Druck endlich zu funktionieren und sexuelle Höhenflüge zu erreichen, treiben sie in die Arme anderer Männer, mit denen sie schließlich Fantasien auslebt und zu einer selbstbewussten Frau wird, die weiß, was ihr Körper braucht.
Als sich die Möglichkeit ergibt, ihr altes Leben hinter sich zu lassen, packt sie ihre Sachen, um in Freiheit die Welt zu bereisen. Ohne viel Geld muss sie sich durchschlagen und nutzt ihre weiblichen Reize, um Geld, Unterschlupf und lustvollen Sex von Männern zu bekommen ...
Auf der Suche nach ihrer HöhenTauglichkeit verliert sie sich immer mehr. Doch trotz aller Bemühungen kann sie Adam nicht vergessen.
Kann sich Rita am Ende wiederfinden und werden ihre Kämpfe um Adam fruchten?

 

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Leseprobe: Maya Moon
Höhentauglich - Unstillbare Gier | Erotischer Roman

Als ich beim Treffpunkt ankam, parkte ich neben dem grauen Audi, wie vereinbart. Meine Hände schwitzten, und meine erogenen Zonen pulsierten. wopper123 stieg aus, und ich war zufrieden mit seinem Äußeren, sein Foto hatte nicht getrogen. Er war mittelgroß, etwas muskulös gebaut, schien sehr gepflegt und trug lässige Klamotten.
Sobald ich ausgestiegen war, begrüßte er mich mit einer dezenten Umarmung, aber mit einem festen Griff auf meinen Po. „Du bist ja noch schöner als auf dem Bild. Wird mir ein Vergnügen sein, dich durchzunehmen. Kann’s losgehen?“ Er bot mir galant den Arm auf, um mich unterzuhaken.
Ich wusste nicht, wo er mich hinführen wollte, aber ich beschloss, mich treiben zu lassen, und ging mit. Er brachte mich zu einer Wiese hinter dem Parkplatz, wo ein paar große Bäume und in der Mitte ein Holztisch mit zwei Bänken standen. Ich schaute mich um und wunderte mich, wer uns hier je beobachten sollte. Dieser Ort schien hier fernab jeder Zivilisation zu sein. Auch auf dem Parkplatz schien niemand zu sein, ich entdeckte einzig zwei geparkte LKW am anderen Ende.
Nun, es war auch nicht das Wichtigste. Ich konzentrierte mich auf den fremden Mann, der mich zu diesem Tisch führte. Dort angekommen, drückte er mich fest an sich und küsste mich, beide Hände auf meinen Po gelegt. Ich konnte seine Erektion spüren, die er leicht an mir rieb.
„Du bist geil, du gefällst mir. Wir werden sicher Spaß haben. Nimm Platz.“ Er deutete auf den Tisch.
Sobald ich saß, spreizte er meine Beine und hatte seine Hand schon in meinem Schritt.
„Mmh, Stoff für Höschen ist eine Verschwendung. Was für eine schöne Muschi.“ Er grinste zufrieden, während er meinen Kitzler massierte. „Entspann dich, ich werd mich gut um dich kümmern.“ Er drückte mich sanft zurück, sodass ich auf dem Rücken lag, komplett vor ihm entblößt.
Ich fand es zunächst schwierig, mich zu entspannen. Er küsste die Innenseite meiner Schenkel während er weiter meine Möse mit den Fingern bearbeitete. Verglichen mit den Berührungen von Adam und Peter, hatte er noch etwas zu lernen, denn als er den Finger in mich steckte, war ich noch nicht so bereit, wie ich es im Nu bei den anderen beiden gewesen war.
Er schob mir das Kleid bis zur Halsbeuge und bewunderte meinen nackten Busen. „Du bist wirklich eine geile Maus, ich werd’s dir richtig geben.“ Schon liebkoste er meine Brust und Nippel, gleichzeitig ertastete er mit seiner warmen Hand meine Lustgrotte.
Ich fand es noch immer nicht leicht, mich fallen zu lassen, und sah mich ständig um, ob ich irgendwo einen Beobachter entdecken konnte. Mein Sexpartner gab sich alle Mühe, aber der Rauschzustand ließ auf sich warten. Natürlich war ich verwöhnt, Peter war der Meister und ein echter Könner gewesen.
Als ich so an meine jüngsten Erlebnisse dachte, taute ich etwas auf, und wie bestellt wanderte auch schon seine Zunge zu meiner Goldmine. Oh ja, und das konnte er! Es fühlte sich an, als malte er Bilder und bezog alle Ecken und Winkel meiner Weiblichkeit mit ein. Sanft ließ er die Zunge über meine anschwellenden Schamlippen gleiten, Schmetterlinge tummelten sich in meinem Unterbauch.
Es war belebend und erregend. Er wechselte zwischen Flattern und Malen und passte die Geschwindigkeiten seinen jeweiligen Bewegungen an. Für mich war es die reinste Entdeckungsreise, und es war interessant, selbst noch mehr darüber zu erfahren, wo und wodurch ich auf ihn ansprang. Ich ließ mich komplett auf diese Erfahrung ein und stöhnte laut auf, jedes Mal, wenn er wieder auf Gold gestoßen war.
Irgendwann blickte er auf und sah sich kurz um. „Wir haben einen Fan, und ihm gefällt, was er sieht. Er steht dort hinter dem Baum und holt sich einen runter. Aber auch dir gefällt es, sonst wärst du nicht so nass. Mmh, wunderbar“, und damit machte er sich wieder an die Arbeit.
Ich fing nur kurz den Blick unseres Beobachters auf, der sich halb hinter einem Baum verborgen hielt. Doch er stellte sicher, dass ich seinen Schwanz sah, den er emsig wichste. Ich legte mich wieder hin, schloss die Augen und versuchte, mich wieder ganz gehen zu lassen.
Es dauerte etwas, aber dann hatte mich mein Sexpartner wieder so weit, dass ich berauscht stöhnte und mich genussvoll auf dem Tisch rekelte. Ich verlor jede Hemmung, der Gedanke gefiel mir immer besser, dass gleich zwei Männer spitz auf mich waren und beide einen prallen Ständer hatten.
Ich stöhnte lauter, ich wollte unseren Beobachter so viel wie möglich an meiner Lust teilhaben lassen, ich wollte ihn weiter anheizen, was mich wiederum besinnungsloser machte. Es war eine Kettenreaktion, und als ich kam, schrie ich lautstark: „Oh Gott, ich komme, ich komme, jaaaaaaa!“
Mit halb geöffneten Augen und vernebeltem Blick sah ich in Richtung unseres Beobachters, der auch laut stöhnte, sodass ich ihn trotz der Entfernung hören konnte. Er zeigte mir, wie er abspritzte, doch sein Gesicht sah ich wiederum nicht.
Im nächsten Moment stellte sich wopper123 ins Blickfeld. Es schien, als wolle er nun meine ganze Aufmerksamkeit, und es war klar, was er einforderte, als er sagte: „Blas mich, Mädchen. Mach ihn richtig groß, sodass ich dich hart durchficken kann.“
Er hatte die Hose nur so weit geöffnet, dass sich mir sein ansehnliches steifes Glied entgegenreckte. Es war ein schöner Penis, und es war mir eine Freude, ihn zu liebkosen.
„Ja … nimm ihn tiefer, ja, so, fester mit den Lippen, ja, so, weiter, ja, das ist gut …“, er dirigierte alles, was ich tat, und ließ mir kaum Spielraum für Eigeninitiative.
Etwas ungewohnt, aber schließlich sollte es ihm gefallen, und für mich war es zumindest lehrreich, da er mir genau zu verstehen gab, was er mochte und was nicht.
„Ich muss dich jetzt nageln, sonst spritz ich dir gleich in deinen schönen Mund“, er kramte ein Kondom hervor, zog es über und mich dann mit einem Ruck zu sich an die Tischkante, wo er mit seiner Penisspitze um mein Loch spielte und dabei keuchte. Dann forderte er forsch: „Sag es! Soll ich ihn reinstecken, willst du ihn? Sag es mir!“
Ich hielt es für eine rhetorische Frage und antwortete beiläufig: „Ja, klar.“
„Sag genau, wie sehr du’s willst! Hast du jemals so einen Knüppel in deiner Muschi gehabt? Hm? Willst du ihn in dir haben?“
Er schien noch nicht zufrieden mit meiner Antwort. Es war doch etwas irritierend, dass er jetzt lieber redete, als zur Tat zu schreiten und offenbar noch Anfeuerungsrufe brauchte, aber etwas Dirty Talk konnte ja auch nicht schaden.
„Steck deinen Knüppel tief in mich rein, und fick mich, bis ich um Gnade schreie“, sprudelte es aus mir heraus.
***

In der Annahme, dass ein junger Mann öfter als einmal konnte, wollte ich ihm noch den Rest seiner Anspannung nehmen. Ich ging auf die Knie, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in meine Hand.
Der junge Typ lehnte am Türrahmen und zitterte, als ich sein bestes Stück in den Mund nahm und liebkoste. Als ich abwechselnd saugte und ihn massierte, musste er sich zurücklehnen und stöhnte in Genuss. Er hatte erfreulicherweise keine Hemmungen, seiner Erregung lauthals Ausdruck zu verleihen, obwohl ihn jeder draußen im Flur hören konnte. Das war sexy und machte mir auch Spaß, denn ich fühlte, wie ich feucht wurde.
Bevor er kommen konnte, ließ ich von ihm ab und dirigierte ihn zum Bett. Dann bestieg ich ihn und bumste ihn hingebungsvoll mit kreisenden, dann stoßenden Bewegungen. Er warf sich von Seite zu Seite, als ob er nicht wusste, wohin mit seinen Gefühlen. Schließlich schloss er die Augen und brüllte, dass er nun kam. Er gab sich dem Rausch komplett hin, und sein Körper zuckte noch lange nach. Er sah glücklich aus und nahm mich dankbar in den Arm.
„Und denkst du, dass du mich so gut fingern und lecken kannst, dass ich schreie wie du eben?“
Er schüttelte ängstlich den Kopf, und Unsicherheit machte sich auf seinem Gesicht breit.
„Keine Sorge, ich sage dir, wie du das schaffst. Aber Lust musst du dazu schon haben.“ Ich saß immer noch auf ihm, bewegte weiter mein Becken ganz leicht, sein Penis war immer noch in mir. Er nickte nur manisch. Dann entglitt ich ihm und rutschte aufwärts, bis er einen guten Blick auf meine erogenste Zone hatte. „Hast du schon oft Muschis geleckt?“ fragte ich ruhig.
„Nur ein paar Mal, ich glaub aber nicht, dass ich schon ein Mädchen zum Kommen gebracht habe, eine hat so getan, aber ich weiß nicht genau …“
Er war so ehrlich! Das war die beste Voraussetzung, heute mit einem Lächeln aus diesem Zimmer zu gehen. Ich wies ihn kurz ein, sagte ihm, was ich wo mochte, ließ mich von ihm abtasten, während ich ihn mit einer Hand führte und ihm zeigte, wo er am besten zupfen, wo rubbeln und wo leicht kitzeln sollte. Er war interessiert bei der Sache und beobachtete meine Reaktion auf seine Berührungen, er lernte schnell.
Schließlich schob ich seinen Zeigefinger in meine Öffnung, um ihm zu zeigen, wo ungefähr der G-Punkt lag. Ich wurde richtig feucht und genoss seine zaghaften, massierenden Bewegungen. Dann war es an der Zeit, seine oralen Fähigkeiten zu testen.
Ich legte mich gemütlich auf die Matratze und ließ ihn erst einmal machen. Seine Finger setzte er schon gut ein, aber seine Zunge war mal da mal, dort und ich hatte kaum Zeit, zu beurteilen, ob mich die jeweilige Berührung stimulierte. Er hatte keinen Plan, so bat ich ihn, das Alphabet mit seiner Zunge zu zeichnen, sanft, meinen Kitzler schön miteinbeziehend.
Mein Schüler war dankbar für die Aufgabe, die er sogleich enthusiastisch anging, nur teilweise etwas zu konzentriert und technisch. Der Mann musste es auch fühlen und genießen, eine Frau zu lecken, nur dann würde es auch funktionieren.
Aber alle meine Anregungen setzte er dankbar um, und nach und nach wurde er sicherer in seinen Berührungen und raunte zufrieden, als er sah, wie ich mich ihm hingab. Er machte immer weiter und wiederholte die Bewegungen, auf die ich stärker ansprach.
Es war wundervoll, sich wieder bei einem Mann so wohlzufühlen, dass ich jeden Moment genießen konnte und nur zu gerne auf die Achterbahn aufsprang. Als ich immer erregter und nasser wurde, forderte ich ihn auf, mir wieder einen Finger einzuführen und Druck auf meinen sensibelsten Punkt auszuüben.

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