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Martin Kandau
EbenHolz und ElfenBein | Erotischer Roman
Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien ...

Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht.
Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt – Hure und Heilige …

 

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Leseprobe: Martin Kandau
EbenHolz und ElfenBein | Erotischer Roman

»Mein Engel«, sagte sie in geradezu göttlicher Melancholie, »es ist doch dein Wunsch, und ich kann spüren, wie stark er ist. Seit du Moe und mich zusammen gesehen hast, ist er in dir. Dieser Gedanke ist in dir, und nichts holt ihn wieder aus dir raus. Nichts fasziniert dich mehr als die Vorstellung, mich mit dieser schwarzen Kraft zu sehen und zu erleben, was sie mit mir macht und wie es für dich sein wird.«
Ich nickte, denn sie hatte es genauso gesagt, wie es war. »Ist das normal?«, fragte ich und starrte selbstverloren an ihr vorbei.
Sie aber sah mich an mit ihrer hingebungsvollen Wärme an und antwortete wie mit einem erlösenden Segen: »Mach dir keine Gedanken über das, was normal ist. Es muss nicht normal sein. Irgendwie scheint es mir natürlich zu sein, dass du mich gern mit Moe sehen würdest. Du willst mich mit seinem großen Ding sehen, und es macht mich ganz genauso geil, dir zu zeigen, wie es sein wird. Wenn ich dir diesen Wunsch erfüllen kann, dann ist es auch für mich die Erfüllung, und ich weiß, dass ich mich dafür hingeben kann wie noch nie zuvor ...«
Da war sie wieder: die unglaubliche Marion, rätselhaft und zärtlich, sodass ich mich einfach fallenlassen konnte in ihr bodenloses Verständnis.
»Mein Engel«, sprach sie weiter, »glaub mir: Du wirst keine Ruhe finden, bis du es nicht gesehen hast, wie ich mit unserem schwarzen Freund ins Bett steige. Ich weiß, wie dieses Bild dich fasziniert und dich besitzt. Die Vorstellung reizt dich so sehr, dass ich mich von ihm berühren lasse, mich hingebe, mich von ihm ficken lasse. Ja, ich werde es tun, es gibt jetzt kein Zurück für uns, es ist zu spät, es ist Schicksal. Mach dir keine Gedanken. Ich werde für dich Heilige und Hure sein, die du so liebst. Ich werde mich von ihm nehmen lassen, ich werde mich öffnen, so weit ich nur kann. Und du wirst mich sehen. Wir werden uns dabei in die Augen sehen. Wir werden diese Erfahrung machen, weil wir von diesem Gedanken gefangen sind. Ich weiß nicht warum, aber er ist unsere Wahrheit. Er ist da, und wir sind für ihn geschaffen, er ist stark, und er erwartet uns jetzt, und deshalb werden wir es tun ...« Nach einer Pause sagte sie mit selbstvergessener Stimme: »Irgendwann muss eine Frau sich dem schwarzen Mann stellen ...«
Es war ein Zitat. Ich kannte diese Worte. Ich fragte Marion.
»Es sind Worte aus dem Pornofilm, den ich mal bei dir gefunden hab«, antwortete sie. Wir sahen uns an. Es überkam uns nun, es packte uns. Wieder spürten wir den übermächtigen Gedanken in seiner Dramatik, seiner ängstigenden und erregenden Wirkung, und wieder entlud er sich in leibhaftiger, greifbarer Lust. Wir luden unseren Dämon zum Tanz ein. Wir machten, was wir erst einmal gemacht hatten: Wir schauten miteinander einen Porno an. Es war dieses Mal ein anderes Filmchen, doch wie schon beim ersten Mal war es so, dass eine weiße Frau sich einem dunkelhäutigen Mann hingab. Fasziniert starrten wir dieses kontrastreiche Paar an. Wir sahen, wie diese porzellanweiße Frau mit dem naturroten Lockenhaar sich von dem übergroßen schwarzen Liebesmuskel in kraftvollen Schüben ausfüllen ließ. In einer ekstatischen Schinderei ergab sie sich seiner geradezu animalischen Potenz. Sie schien sich aufzulösen in Hitze, Atemlosigkeit, Schweiß, Erschöpfung und Erfüllung. Ihr Gesicht schien zu verwischen, so ging sie in ihrer Geilheit auf und in ihrer restlosen Hingabe.
Marion stand in lasziver Nacktheit vor mir. Ich legte meine offenen Lippen auf ihre Brüste und umfasste ihren Schoß, der mir heilig war und dessen Schattenseite mich doch reizte. Wie ein Dämon, der einen in den Armen hielt, indem er die tiefste und dunkelste Wahrheit wusste, sprach sie: »Widersteh nicht der Vorstellung. Sieh es vor dir, wie es sein wird, wenn ich Moes gewaltigen Schwanz in meinem Schoß hab. Siehst du es? Ich weiß, es wird dich wahnsinnig machen und glücklich. Das wiederum reizt mich bis zum Wahnsinn und macht mich glücklich!«
Nach einer Pause sagte sie wie als Gegenpart: »Willst du mich wirklich so sehen? Glaubst du, dass du es aushalten wirst zu sehen, wie ich mich von Moe nehmen lasse? Es wird richtig stark sein. Ich werde stöhnen, ich werde atemlos sein und vielleicht schreien. Ich werde mich nicht zurückhalten. Und er wird sich nicht zurückhalten. Er wird mich leidenschaftlich und stark nehmen, ich werde erschöpfend gefickt. Bist du stark genug, oder gehst du als erstes k. o.?«
Ich wusste es nicht, ich konnte nichts sagen. »Auch andere Männer wünschen sich das – die eigene Frau einmal beim Liebesspiel mit einem schwarzen Mann zu erleben. Aber sie wissen es nicht. Sie wollen es nicht wissen. Es ist etwas Natürliches, dass sie sich das wünschen. Doch nicht einmal in der Fantasie wagen sie, sich das vorzustellen. Es wäre schrecklich für sie. Ihre heile Welt würde untergehen, wenn sie das sähen. Es wäre ihre Hölle, wenn sie sähen, wie die eigene Frau vor einem großen schwarzen Mann auf die Knie geht und sich dann von seiner archaischen Kraft verwöhnen und erschöpfen lässt. Es ist die Sünde, die nie geschehen darf. Sie würden unglücklich werden!«
Ich starrte in diese dämonische Vision. Ich sah in ihrem unermesslichen Reiz jetzt das Traumatische, erkannte das Dramatische, das in diesem Akt lag, und widerstand nicht, ihn zu betrachten – er erregte mich bis zum Grad der Erfüllung. »Ich bin davon überzeugt, dass viele Männer sich daran erregen würden, wenn sie ihre Partnerin in so einem ekstatischen Zustand sehen würden. Man muss einfach nur darüberstehen ...«
»Ist es wirklich so einfach?«, wollte Marion wissen.
»Für die meisten wohl nicht«, gab ich zu. »Sie denken zu sehr an sich, an ihre Gefühle der Männlichkeit und Eitelkeit, sie denken an Besitz, und sie empfinden Neid.«
»Und sie haben Angst vor Verlust«, erklärte Marion.
»Doch es geht nicht um Verlust. Es geht um Erlebnis und Erfahrung«, sagte ich.
»Die meisten Menschen denken so klein, deshalb gibt es so viele Tabus. Etwas, das man nicht tut und das sogar als Gedanke verboten ist. Etwas, das verschlossen bleiben soll für alle Zeit.«
»Wir werden es nicht tun?«, fragte ich sie provokant und sah sie an. An ihrem Lächeln erkannte ich die Hure in ihr. Marion, die nackt vor mir stand, während ich ebenso entkleidet auf dem ledernen Hocker vor dem Fernseher saß, wandte mir nun ihre Hinterseite zu. Ich umfasste sie und küsste sie. Marion verschränkte mit hohen Ellenbogen ihre Hände hinterm Kopf. Ich liebte es zu sehen, wie dabei die Wölbungen ihrer großen, breiten Brüste zur Seite überstanden, ich liebte das Überfließende, das runde Füllige dieser Brüste. Um diesen Eindruck ins Maßlose zu treiben, ließ Marion die Brüste nun pendelnd zur Seite schwingen.
»Ich weiß doch, du liebst meine Glocken. Ich lasse sie läuten für dich!«, sagte sie segensreich und lächelte wissend. Damit trieb sie meine Geilheit so an, dass sie sich schließlich auf meinen steifen Schwanz niedersetzen konnte. Sie ließ ihn in sich gleiten. Sie nahm mich tief in sich auf. Ich ließ dabei meine Hände von ihrem Schoß emporgleiten und umfasste ihre Brüste, spürte sie in ihrer ganzen satten, festen, drallen Form.
»Ich liebe es, deine Titten so zu spüren«, gestand ich aufgeregt. Vereinigt in Geilheit starrten wir nun das kontrastreiche Paar des Pornos an und bewegten uns mit ihnen. Eine brennende Ekstase begann, uns zu erfassen. Unser Akt und der des Paares im Film wurden eins. Mächtige schwarze Naturgewalt kam über Marion, und ich wusste nicht, ob ich sie davor schützen oder sie hineinstoßen sollte. Doch, ich wollte es sehen! Ich wollte meine Frau in einem harten Akt erleben!
»Kannst du dir vorstellen, wie es für mich sein wird, wenn er mich fickt?«, stöhnte Marion auf.
»Ich will es sehen, wenn du es dir von diesem schwarzen Riesenschwanz besorgen lässt!«, erklärte ich keuchend.
»Uh, Schatz, du weißt nicht, was du da forderst!«, hauchte sie ladyhaft und schwer atmend. Sie spielte ganz die Rolle, die sie in dem Filmchen sah. »Er ist so groß, er ist so stark! Dieser Schwarze macht mir so viel Mühe, er dehnt mich, und er füllt mich, er lässt mich ja kaum noch atmen!«
»Ich will, dass du seinen schwarzen Liebesmuskel tief in dich dringen lässt!«
»Das willst du?«
»Ich will, dass du es tust. Dass du dich ganz öffnest und dich bedingungslos durchficken lässt! Hast du das verstanden?«
Sie hauchte mich mit unschuldiger Stimme an: »Verlangst du es von mir?«
»Ich verlange es von dir!«, keuchte ich und spürte, wie sie sich daran weiter aufgeilte und wie die Hure zum glücklichen Zustand wurde.
»Das willst du wirklich sehen?«, fragte sie mit einer Stimme, die zitternde Unschuld spielte. »Das soll ich wirklich tun? Und wenn ich Angst davor habe?«
»Dann werde ich dich dazu zwingen. Ich verlange es von dir. Ich will, dass du alles vergisst und dich hingibst. Es gibt nur dich und diesen schwarzen Riesenschwanz. Ich will, dass du dich ficken lässt wie noch nie!«
Sie stöhnte auf vor Angst und beteuerte: »Ich werde es tun. Ich tue alles, was du willst. Ich werde mich ficken lassen und wenn es das Letzte ist, was ich tue!«
»Ich will die Hure sehen, die du bist«, keuchte ich atemlos, »zeig sie mir! Zeig mir, dass du im Wahnsinn deiner Geilheit niemals satt wirst!«
»Was verlangst du von mir?«, seufzte sie klagend, und sie genoss ihre Aufopferung, ihre Hingabe, ihre Geilheit. Ihr Schoß ritt mich jetzt in Wellen, die immer mehr Sog und Drang hatten. Ihre Titten schwappten wie schwere Wogen wildbewegten Wassers. Sie presste den Atem aus mir wie den Saft aus einer Zitrone. Sie hatte mich gepackt und ritt mich intensiv und heftig, fast brutal. Wir waren erregt bis zum Wahn. Ich geilte mich weiter auf.
»Tu es nicht! Er ist zu stark für dich! Und ich halt es nicht aus zu sehen!«
Im Gegenpart hauchte sie klagend: »Es ist zu spät. Er hat mich längst. Er lässt mich nicht mehr los. Seine ganze Stärke ist in mir drin!«
»Mein Gott!«, stieß ich aus. »Was macht er mit dir?«
»Er fickt mich! Er nimmt mich. Das sind richtige Wogen, mit denen er in mich eindringt. Eine Flut heißer Stöße, die mich überwältigt und mit der ich verschmelze.

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