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Mandy Fox
Labyrinth der Lust - Das Geheimnis einer zügellosen Liebe | Erotischer Roman
erotische Nächte auf der Luxusyacht mit Steuermann und einer jungen Studentin

Elvira zieht nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten in ein kleines Dorf, wo es ihr schwerfällt, Freundschaften zu knüpfen. Deswegen meldet sie sich auf einer Freundschafts-Plattform an. Dort kommt sie in Kontakt mit Danielle, einem hübschen jungen Mädchen. Sie treffen sich mehrere Male und schon bald fallen die Hemmungen und die Hüllen.
Elvira zweifelt an sich, ob sie wirklich lesbisch ist.
Sie will sich darüber klar werden und fliegt für eine Woche nach Florida, wo sie auf den sexy Schiffsmakler Brad trifft. Auf dessen Luxusyacht kommt es zu erotischen Nächten. Dort vergnügen sich auch der Steuermann und eine junge Studenten-Sklavin.
Trotzdem kann Elvira Danielle nicht vergessen. Aber sie findet sie nicht mehr und ist am Boden zerstört. Jetzt kann ihr nur noch der Zufall helfen.
Wird sie es schaffen, Danielle zu finden und zu klären, was das Besondere zwischen ihnen ist?
Aber es kommt ganz anders, als Elvira erwartet hat …

 

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Leseprobe: Mandy Fox
Labyrinth der Lust - Das Geheimnis einer zügellosen Liebe | Erotischer Roman

Der starke Cognac hatte ihre Sinne etwas umnebelt – nicht sehr, aber doch so, dass sie nicht mehr willens war, sich gegen sein etwas aufdringliches Wesen zu wehren. Stattdessen gefiel es ihr, dass er die Dinge in die Hand nahm und bestimmte, was geschehen sollte. Das enthob sie des Problems, eine eigene Entscheidung über den Fortgang dieses Abends treffen und dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen.
Was war das für ein Teufelskerl, fuhr es ihr durch den Kopf. Setzte sich einfach zu ihr an den Tisch, begann ein Gespräch und scheute sich nicht, ihr anschließend an der Bar nach ein paar Drinks einfach so, in aller Öffentlichkeit, an die Möse zu fassen.
Ihr war klar, was geschehen würde, und zu ihrer Überraschung war es ihr keineswegs unangenehm. Ganz im Gegenteil: Wenn dieser schicke Casanova sie gleich so richtig durchzöge, wäre das vielleicht die beste Therapie, sich Danielle endlich aus dem Kopf zu ficken. Bei dem Gedanken daran wurden ihre eingeschlafenen Nippel schlagartig hellwach und standen binnen Sekunden wie Kieselsteine. Auch im Schritt wurde ihr warm, ihr ganzer Körper machte sich bereit, lustvoll benutzt zu werden. Allerlei Bilder schwebten durch ihren Kopf – wie ihr Begleiter gleich stürmisch über sie herfallen, sie auf das Laken werfen, ihr ohne viel Federlesen die Wäsche vom Leib reißen würde. Wie sie den ganz eigenen Duft seiner Haut schmeckte, während sie ihn sanft in den Po biss … Wie sein mächtiger Pflock sie ausfüllte, ihr fest und prall das sich so sehr danach sehnende Loch stopfte. Übermütig gickste sie bei dem Gedanken, blieb kurz stehen und griff, vom Alkohol enthemmt, Brad ohne Vorankündigung zwischen die Beine. Was sie da zu fassen bekam, war wahrlich ein mächtiges Gehänge, so viel stand fest. Sonst stand noch nichts, aber das ließe sich ja kurzfristig ändern.
Es klatschte kurz und heftig, als seine Hand ihr die Ohrfeige versetzte. Erschrocken sah Elvira ihren Begleiter an – war sie zu weit gegangen?
„Mach das nicht noch mal“, funkelte er sie mit ärgerlichem Blick an. „Außer, ich erlaube es dir.“
Sie verstand. Schon vorhin, als er ihr die Hand auf den Arm gelegt hatte, war ihr dies recht dominant vorgekommen. Nun bestätigte sich, dass er die Ansagen machte, sonst niemand. Während der leicht brennende Schmerz auf ihrer geröteten Wange langsam nachließ, stellte Elvira erstaunt fest, dass sie ihm für die Züchtigung nicht im Mindesten böse war.
Immer schon hatte sie Männer gemocht, die stark und fordernd waren, ihr zu verstehen gaben, wo ihr Platz war. Das hatte ihr die Trennung von Kevin etwas leichter gemacht: Er war einer dieser Softies gewesen, die sich morgens vor dem Gang ins Büro die Hände eincremten und am Wochenende keinen Nagel gerade in die Wand schlagen konnten. Anfangs hatte sie das ganz süß gefunden – doch schon bald war es ihr auf die Nerven gegangen, dass er immer über alles sprechen und ihre Ansicht hören wollte. Das Leben mit ihm war so kompliziert gewesen – schließlich hatte sie gar keine Lust, sich zu allem eine Meinung zu bilden.
Sie sah Brad, diesen kraftvollen Kerl, mit sanftem Augenaufschlag und leicht gesenktem Blick unterwürfig an. „Alles klar.“
Der nickte zufrieden.
„Verstehen wir uns?“, fragte er streng, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten.
„Ja“, hauchte Elvira.
Ihr Verlangen, von ihm knallhart abgefickt zu werden, war jetzt erst recht geweckt, und es war gut, dass die Rezeption ihres kleinen Hotels zu der fortgeschrittenen Stunde nicht mehr besetzt war. Ein paar Schritte die Treppe hinauf, den Gang entlang. Die Tür knarrte etwas, als sie eintraten. Sie schob von drinnen den Schlüssel ins Schloss, drehte ihn. Klackend sprang die Zunge vor.
Brad öffnete unterdessen die Minibar.
„Gar nicht schlecht sortiert“, meinte er, nahm zwei kleine Cognacfläschchen heraus, öffnete deren Drehverschlüsse und schenkte den Inhalt in zwei Gläser. Reichte ihr eines davon.
Sie tranken. Stellten die Drinks zur Seite. Brad senkte seine Lippen auf die ihren, während er ihr gleichzeitig den Mini vom Leib fummelte, mit einem festen Ruck den feuerroten Tanga fortriss, mit zwei Fingern in ihr triefnasses Lustloch eindrang. Dann bugsierte er sie zum breiten Bett. Elvira ließ es willenlos geschehen. Sie lechzte danach, dass er sie mit seinem Knüppel pfählte, seinen prallen Prügel in ihre saftige Pflaume rammte und sie vögelte, bis ihr Hören und Sehen verginge.
Doch so weit war es noch nicht. Während sie mit geschlossenen Augen und erwartungsvoll gespreizten Schenkeln auf dem Rücken liegend demütig seinen Speer erwartete, hörte sie, wie seine Klamotten raschelnd zu Boden glitten. Augenblicke später lag er neben ihr und seine Hände, diese kräftigen, großen Hände, erkundeten, streichelten mit warmer Zärtlichkeit ihren ganzen Körper, fuhren sacht durch ihre Strubbelfrisur, liebkosten ihr Gesicht. Sie spürte seine Zunge an ihrem Ohrläppchen, in das er sanft hineinbiss – solche Empfindsamkeit hatte sie ihm gar nicht zugetraut. Ihr Herz klopfte zum Zerspringen, aus ihrer weit aufgerissenen Saftfotze rann reichlich Ficköl auf das frische Laken, ihre von den zwei knusprigen Kaffeepralinen gekrönten Brüste warteten nur darauf, vernascht zu werden.
***
Die sanfte Brise, die über das weite Sonnendeck fächelte, ließ Brads offenes Hemd flattern. Der klar definierte Bizeps an seinen Armen trat deutlich hervor, als er die breite Liege zurechtrückte und die Polster auflegte, während das stolze Schiff den Bug in den Wind drehte, Kurs auf die Weite nahm.
Elvira sah ihm zu, bewunderte, mit welch fester Hand er zur Sache ging und immer genau zu wissen schien, was er tat. Ihr Herz klopfte aufgeregt.
Sie nahm auf den Kissen Platz, genoss die warmen Sonnenstrahlen, ließ ihre Seele baumeln. Nahm ab und zu einen Schluck des kühl prickelnden Champagners, knabberte zwischendurch gelegentlich eine der frischen Erdbeeren, welche die kleine Serviermaus in einer in Eis gebetteten Kristallschale am Oberdeck servierte. Ab und zu fuhr eine Böe unter Elviras knappen Minirock, hob diesen an und gab den Blick auf ihre frisch rasierte Muschi frei – es störte sie nicht. Sie hatte extra kein Höschen angezogen.
Brad glitt neben Elvira, ließ seine kräftige Hand wie zufällig auf ihren nackten Schenkel gleiten und dort liegen. Sie zuckte unmerklich – warum? Sie wusste es nicht. Verdrängte das Gefühl. Genoss die ungewohnt luxuriöse Situation, fühlte sich gelöst, sorgenfrei und der Last des Alltags entrückt. Seine kompromisslose Art, die sie schon hatte kennenlernen dürfen, die nicht viele Fragen stellte, seine herbe Männlichkeit gefielen ihr immer noch. Eben ein Kerl, der wusste, was er wollte.
Eine Weile fuhren sie träumend über das türkis schimmernde Meer, während die kleinen Wellen an den Bug plätscherten, sich schäumend brachen. Dann bog der Skipper in eine einsame Bucht, verlangsamte die Fahrt, stellte schließlich den Motor ganz ab. Er begab sich auf das Vorschiff, löste einen Hebel und ließ den Anker zum Meeresgrund niederrauschen.
„Komm.“ Brad legte wie selbstverständlich den Arm um Elviras Schultern.
Die Studentin brachte in einem schweren silbernen Kühler eine neue Flasche Champagner, dazu in einer kleinen, korallenfarbenen Kühlbox einige Hummerhäppchen.
Brad bot Elvira davon an, schenkte ein.
„Du hast wahrlich einen Traumberuf.“ Elvira griff zu, sah ihn bewundernd an. „Du kannst den ganzen Tag auf dem Meer herumschippern und dabei noch Geld verdienen.“
Ihre Augen hatten mittlerweile dieses Leuchten bekommen, das immer dann auftritt, wenn Frauen Sympathie für einen Mann empfinden. Brad blieb das nicht verborgen.
„Ich kann mich nicht beklagen“, lachte der, „aber ganz so einfach ist es auch nicht. Manchmal muss ich mich schon sehr ins Zeug legen, um die Kunden zu überzeugen.“
Während er sprach, begann er, sich zwanglos das Hemd und die umgekrempelte Hose abzustreifen. Elvira zögerte nicht, es ihm nachzutun, legte ihr Shirt und den knappen Mini ab. Sie war nun ganz nackt.
In der Nacht vor zwei Tagen war Elvira gar nicht dazu gekommen, Brads Körper in Ruhe zu betrachten – die Ereignisse hatten ihr nicht die Möglichkeit dazu gelassen. Jetzt, wo er in seiner engen, sehr knappen Badehose vor ihr stand, wirkte er noch männlicher. Unter dem dünnen, eng anliegenden Stoff zeichnete sich sein riesiges Gerät deutlich ab, mit Ausmaßen, die Elvira bisher nur selten zu sehen und erst kürzlich so eindringlich zu spüren bekommen hatte. In ihr erwachte die gleiche ungestüme Begierde, welche sie schon in jener Nacht in das Paradies ihrer Lüste fortgetragen hatte.
Auch Brad betrachtete ihren sehnigen, sportlichen Körper mit Wohlgefallen, die Knospen auf den handlichen Titten waren im sanften Wind voll erblüht.
„Sehr zum Wohl“, prostete er ihr zu. Sie tranken. Als sie ihre Gläser wieder absetzten, näherte Brad seine Lippen ihrem Mund. Elvira zögerte einen kurzen Augenblick, doch sie wusste, dass sie ihm nicht widerstehen durfte, es auch gar nicht wollte. Also ließ sie es geschehen und schloss die Augen, während er ihren Mund liebkoste, mit seiner Zunge ein zärtliches Spiel begann. Nach einer Weile spürte sie, wie seine starke Hand ihre griffigen Möpse fasste, sie sacht zu massieren begann.
Ihre Fickpforte wurde feucht, der Kitzler prall.
Brad bugsierte sie zur Liege und setzte sich auf deren Rand, während er sie auf den Rücken legte, dabei ihre Beine ein wenig spreizte. Sie wandte sich ihm zu, strich mit einer Hand wie zufällig über seinen zum Bersten gespannten Badeslip, worin seine Neptunlanze mittlerweile zu voller Größe erwachsen war, sodass die pralle Eichel, die aussah wie eine riesige Walnuss, vorwitzig über den Saum lugte.
Er ließ sie gewähren, als sie ihm das beengende Kleidungsstück mit einem schnellen Handgriff gänzlich abstreifte, dabei aufmerksam sein Mienenspiel beobachtend, um nichts zu tun, das ihrem Meister missfiel. Mit ihren plötzlich recht klein scheinenden Händen versuchte sie, seinen Mörderständer mit den Maßen einer gut gewachsenen Zucchini zu umfassen und ihn langsam, aber kräftig zu reiben, während er gekonnt die kandierten Kirschen auf ihren Brüsten zwirbelte.

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