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Lily Hunt
An meinen Liebhaber 2 | Erotischer Roman
Wird ihre unstillbare Gier den Kampf gegen ihr Gewissen gewinnen?

Eineinhalb Jahre hat sie sich um ihrer Familie willen von ihrem Geliebten ferngehalten. Hat versucht, das Gefühl seiner Hände und Lippen auf ihrer Haut, die Kraft seines Schwanzes in ihrem Inneren zu vergessen – doch das Verlangen bleibt.
Dann ist da noch ihr verdammt heißer neuer Kollege Chris, der ihr mit seiner dominanten Art gehörig einheizt und unermessliche Lust verspricht.
So findet sich Anna zwischen drei Männern wieder. Wird ihre unstillbare Gier den Kampf gegen ihr Gewissen gewinnen und ist ihr Mann in dieser Konstellation wirklich nur das »Opfer«?

 

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Leseprobe: Lily Hunt
An meinen Liebhaber 2 | Erotischer Roman

Ich gehe nach Hause, kümmere mich um den Haushalt und die Kinder. Es juckt mich nicht, als Mathias mich kurz per SMS informiert, dass er wieder Überstunden machen muss und wohl erst spät nach Hause kommen wird. Ich funktioniere automatisch und bin froh, als die Kinder endlich im Bett sind.
Jetzt mache ich es mir mit einem Glas Wein auf dem Sofa gemütlich. Das Licht ist gedimmt, der Fernseher ausgeschaltet. Ein offenes Buch liegt neben mir – als Alibi, denn lesen kann ich im Moment nicht. Meine Gedanken sind in Aufruhr. Was soll ich davon halten? Chris hat mich benutzt. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist mir klar. Eigentlich müsste ich schockiert sein. Das bin ich auch irgendwie. Und doch – muss ich mir eingestehen – hat es mir gefallen. Es hat mich unglaublich erregt, wie er mir Anweisungen gegeben hat. Sogar seine Grobheit hat mich zusätzlich angetörnt. Ich habe mich nie für devot gehalten, meist liebe ich es sogar, andere beim Sex leicht zu dominieren, ihnen zu sagen, was sie tun sollen.
Doch dieses Mal ist alles anders. Chris hat mich kaum berührt, doch seine Blicke haben sich in meine Haut gebrannt. Ich seufze und lege mich zurück. Ich rufe mir jeden Moment mit ihm ins Gedächtnis zurück. Seine Finger an meiner Muschi im Kopierraum. Sein Schwanz in mir, als ich hilflos auf dem Schreibtisch lag. Nicht mal den Rausschmiss aus seinem Büro kann ich ihm verübeln.
Was stimmt denn nicht mit mir? Diese Seite an mir kenne ich nicht. Noch nie durfte mich ein Mann so behandeln, ohne dass ich ihm ordentlich meine Meinung dazu gesagt hätte. Ich setze mich auf und überlege. Fakt ist, dass tatsächlich noch nie ein Mann versucht hat, mich zu dominieren. Also konnte ich auch gar nicht wissen, wie meine Reaktion darauf ausfallen würde. Vielleicht gehört diese devote Seite doch zu mir und ich wusste es bisher nur nicht.
Ich trinke den Wein aus und mir wird etwas schwindelig. Es mag am Alkohol liegen, dass ich beschließe, morgen eine Stunde eher zur Arbeit zu gehen – wie von Chris befohlen.
Ich kann nicht einschlafen, wälze mich hin und her. Ich höre, wie Mathias heimkommt und sich still neben mich legt. Er dreht mir den Rücken zu und wenige Minuten später zeigen mir seine gleichmäßigen Atemzüge, dass er eingeschlafen ist. Ob er wieder mit Sandy zusammen war? Ich rücke mein Kopfkissen zurecht und versuche alle Gedanken auszuschalten, bis ich irgendwann doch in einen unruhigen Schlummer falle – geschüttelt von Träumen, in denen mein neuer Kollege mich benutzt.
***
Der nächste Morgen beginnt stressig. Die Kinder trödeln, Mathias ist schlecht gelaunt. Und ich stürme dreimal ins Schlafzimmer, um mich doch noch einmal umzuziehen. Was würde Chris gefallen? Letztendlich entscheide ich mich für schwarze Spitzenunterwäsche, einen knielangen Rock, ein Top. Darüber trage ich einen Blazer. Wir verlassen gemeinsam das Haus und Mathias fährt die Kinder zur Schule. Als ich zur Bushaltestelle eile, fällt mir auf, dass mein Mann mir heute gar keinen Abschiedskuss gegeben hat. Der Gedanke stimmt mich kurz traurig, doch dann sehe ich, wie der Bus direkt vor meiner Nase abfährt.
»Verdammt! Das kann doch wohl nicht wahr sein«, schimpfe ich. Ein Blick auf den Fahrplan verrät mir, dass der nächste Bus erst in einer halben Stunde kommt. Viel zu spät. Notgedrungen muss ich wohl zu Fuß gehen, was in meinen hohen Schuhen schnell zur Qual wird. Atemlos komme ich eine Viertelstunde zu spät vor dem Büro an. Ich versuche meine Atmung zu beruhigen und klingle, da die Außentür um diese Zeit noch verschlossen ist. Mein Herz schlägt hart in meiner Brust. Was erwartet mich? Mit einer Hand ordne ich meine Haare. Chris öffnet mir die Tür und mustert mich schweigend und ohne eine Miene zu verziehen. Er tritt zur Seite und ich gehe hinein. Ohne ein Wort zu sagen, geht er in sein Büro. Ich folge ihm fast schon demütig.
»Zieh dich aus!«
Chris’ Stimme klingt ruhig, gefährlich leise. Er steht am Fenster und blickt hinaus. Ich folge seiner Anweisung. Als ich nur noch in Unterwäsche vor ihm stehe, zögere ich. Er blickt mich an und hebt eine Augenbraue. Sofort fassen meine Hände nach BH und Slip und streifen beides nacheinander ab. Ich fühle mich schutzlos, als ich so nackt vor ihm stehe. Meine Hände flattern etwas vor mir, ich weiß nicht, wohin mit ihnen. Schließlich lasse ich sie einfach an meiner Seite hängen.
Chris umrundet mich wie am Tag zuvor und mustert meinen Körper aufmerksam. Meine Handflächen werden feucht.
»Du bist zu spät!«
Ich nicke und schweige, denn ich glaube kaum, dass ihn interessiert, warum ich den Bus verpasst habe.
Er bleibt vor mir stehen. Seine blauen Augen blicken mich streng an. Ich fange an zu zittern.
»Das kann ich nicht dulden.«
Wieder nicke ich und senke die Augen. »Es tut mir leid«, flüstere ich und blicke auf seinen Hemdkragen. Ich wage es nicht, ihm wieder in die Augen zu schauen. Unerklärlicherweise spüre ich, wie sich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wieder ausbreitet. Er fasst mir unter das Kinn und hebt meinen Kopf an.
»Nie wieder! Verstanden?«
»Sonst?« Ich bin erschrocken, als dieses Wort forsch aus meinem Mund kommt. Darf ich ihm antworten?, frage ich mich und ärgere mich im selben Moment über mich selbst. Geht meine Unterwürfigkeit schon so weit, dass er mir erlauben muss zu sprechen? Er hat nichts dergleichen erwähnt und wir befinden uns auch nicht in irgendeinem SM-Roman.
Chris grinst mich an und setzt sich auf einen Stuhl, der vor seinem Schreibtisch steht.
»Sonst?«, fragt er mich. »Sonst werde ich dich bestrafen müssen.«
Erschrocken reiße ich die Augen auf. Irgendwie fühle ich mich wie im falschen Film. Und doch muss ich ihm diese Frage stellen.
»Wie?«
Er klopft auf seinen Oberschenkel. »Komm her.«
Neugierig nähere ich mich ihm. Eine Stimme in meinem Kopf sagt mir, dass ich schnellstens meine Sachen schnappen und dieses Büro nie wieder betreten sollte. Doch in meinem Bauch kribbelt es erwartungsvoll. Ich will wissen, wie sich diese sogenannte Bestrafung anfühlt. Auf seinen Wink hin lege ich mich bäuchlings über seine Oberschenkel. Der Stoff seiner Hose reibt über meine harten, empfindlichen Nippel. Ich ahne, was jetzt kommen wird, und kneife vor Angst die Augen zusammen. Der erste Schlag lässt mich überrascht aufkeuchen. Himmel, das brennt auf der Haut! Beim zweiten beiße ich mir auf die Lippen.
###
Jetzt wieder an Arbeit zu denken ist hoffnungslos. Die ganze Zeit kann ich nur darüber grübeln, was Chris und Carola nebenan tun. Vielleicht ist es ja auch ganz harmlos und sie besprechen nur etwas Geschäftliches? Doch irgendwie glaube ich das nicht. Aber die Vorstellung, dass Chris Carola nackt über seinen Schreibtisch legt, um sie zu ficken, erscheint mir abwegig. Dass er sie dabei fesselt und auspeitscht, einfach absurd. Und doch kann ich diese Bilder nicht aus meinem Kopf vertreiben. Ein Klopfen an der Tür lässt mich hochschrecken.
»Ja, bitte«, rufe ich mit kratziger Stimme. Carola steckt ihren Kopf herein. Sofort fallen mir ihre geröteten Wangen und die glänzenden Augen auf.
»Wir gehen alle ins Bistro um die Ecke zum Mittag. Kommst du mit?«, fragt sie mich. Ich ringe kurz mit mir. Normalerweise schließe ich mich nicht aus der Gruppe aus. Doch ich fühle mich nicht in der Lage, mir jetzt Monas Geschwätz und Chris’ höchstwahrscheinlich zufriedenes Gesicht anzusehen.
»Nimm es mir nicht übel, aber ich bleibe lieber hier.«
Besorgt tritt Carola einen Schritt ins Zimmer. »Ich habe es schon gestern geahnt. Du brütest wahrscheinlich doch etwas aus. Willst du nicht lieber nach Hause gehen?«
Die Verlockung ist groß, doch ich wehre ab.
»Nein, lass nur. Ich habe nur Kopfschmerzen. Euch viel Spaß!«
Als die Kollegen lärmend das Büro verlassen haben, atme ich erleichtert auf. Endlich Ruhe. Ich ziehe den Blazer aus und hänge ihn über die Stuhllehne. Meine Schuhe kicke ich von den Füßen und lege sie auf die Tischplatte. Müde reibe ich über meine schmerzende Stirn und schließe kurz die Augen. Was für ein Durcheinander in meinem Kopf!
Ein Räuspern an der Tür lässt mich erschrocken zusammenzucken. Ich stelle die Füße wieder auf den Boden und setze mich gerade hin. Chris lehnt grinsend am Türrahmen.
»Was tust du hier?«, frage ich stotternd. »Ich dachte, ihr wärt alle beim Essen.«
Chris breitet die Arme aus und kommt weiter ins Zimmer herein. »Wie du siehst, bin ich lieber hiergeblieben.«
Er sieht unverschämt gut aus, wie er so lässig vor mir steht. Mein Herz macht einen Sprung. Ich weiche seinem Blick aus und wende mich dem Computer zu.
»Die Chefin sagte, du fühlst dich nicht wohl?«
Ich nicke und murmle eine Zustimmung. Seine Anwesenheit macht mich nervös. Ich spüre, wie er hinter meinen Stuhl tritt und seine Hände auf meine Schultern legt. Ein kurzes Zittern durchläuft meinen Körper, als er sanft anfängt, meine verspannten Muskeln zu massieren. Ich spüre seine Anwesenheit überdeutlich, bin mir jedes Atemzuges voll bewusst. Er beugt sich zu meinem Ohr und fragt flüsternd:
»Hat es dir gefallen, wie ich dich gefickt habe?«
Ein Seufzen entweicht meinen Lippen. Mechanisch nicke ich. Seine Lippen berühren mein Ohrläppchen und kitzeln mich. Langsam schiebt er seine Hände über meine Schultern nach vorn in mein Dekolleté. Unwillkürlich lehne ich mich etwas zurück und strecke meine Brüste hervor. Ich höre, wie sein Atem schwerer geht. Sanft schiebt er seine Finger unter mein Top und in meinen BH hinein. Er umfasst meine Brust fest.
»Aaah«, stöhnt er. »So schöne Titten.«
Ich kann mich nicht wehren und genieße seine Zärtlichkeiten.
»Ich will, dass du meine Geliebte wirst!«
Ich höre seine Worte wie durch dicke Watte hindurch, habe Mühe, sie zu verstehen. Seine Finger, die meine steifen Nippel reizen, machen mich fast wahnsinnig.
»Ich … ich weiß nicht«, stottere ich.
»Sag ja und ich werde dir Dinge zeigen, die deine Erregung ins Unermessliche steigern werden.« Chris zieht seine Hände aus meinem Top und dreht meinen Stuhl zu sich herum. Er greift nach meiner Hüfte und zieht sie auf dem Stuhl ganz nach vorn. Zwischen meinen Beinen tobt ein süßes Ziehen. Er hockt sich hin und spreizt meine Knie.

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