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Leseprobe: Kim Shatner
VögelBar 1 | Erotischer Roman

... Sandy hatte eine klare, unkomplizierte, manchmal aber auch etwas drastische Ausdrucksweise. Einen auf kleines Mädchen machen war überhaupt nicht ihr Ding. Das war ein Punkt, der den meisten Männern Angst einflößte, weil sie ein solches Verhalten nicht kannten. Marc hingegen war von dieser Art der Offenheit geradezu begeistert. Dass sie hier gerade mal fünf Minuten zusammen saßen und Sandy sofort freimütig vom Ficken erzählte, entspannte die Situation ungemein.
»Lass uns mit deinem Wagen fahren«, sagte Marc, nachdem sie aufgestanden waren und er die Rechnung bezahlt hatte. »Ich hab keine Lust, meinen Wagen aus der Tiefgarage zu holen.«
»Kein Problem«, sagte sie.
Sie hatte ihren Wagen in einer Seitenstraße geparkt, weil sie in der King’s Road keinen Parkplatz gefunden hatte. Es war ein altes Austin FX4-Taxi, das Jeffrey ihr von Zeit zu Zeit kostenlos reparierte.
Im Wagen war es heiß, die Straßen waren verstopft, und die Klamotten klebten am Leib.
***
Das Haus ihrer Eltern in Highgate war mit Efeu bewachsen und hatte selbst nach den Maßstäben dieser sehr teuren und exklusiven Gegend einen viel zu großen Garten. Es sah ziemlich alt aus. Und streng. Geradewegs wie ein Haus aus einer anderen Zeit – einer Zeit, als man noch große Gartenpartys gab und die Frauen fette Klunker trugen. Marc lugte neugierig durch die Windschutzscheibe und schätzte, dass es in den fünfziger Jahren erbaut worden war. Das einzige, was man zu seinen Gunsten sagen konnte, war, dass es ein Haus mit einer alten Seele war.
Sandy stieß das riesige Eisentor auf und ging voran. Zwischen dem Eisentor und der Haustür lag ein ungefähr fünfzehn Meter langer Kiesweg. Sandy kramte umständlich nach dem richtigen Schlüssel, dann schloss sie die Haustür auf.
Prewster sprang ihr freudig entgegen. Er war wirklich groß wie ein Kalb. Sandy fiel ihm um den Hals, drückte ihn und tobte mit ihm herum.
Wenig später stand Marc in der dunklen Diele. Die Luft war hier angenehm kühl, und er spürte sofort eine Art Mysterium. In dieser alten Villa herrschte eine Stimmung, wie sie gelegentlich in den ganz alten und kostbaren Romanen aufleuchtete. Nur war diese Stimmung noch viel schöner, schrecklicher und verzweifelter. Wohin er auch blickte – überall sah er nur diese finsteren, verwinkelten Flure und Zimmer.
Während Sandy sich um Prewster kümmerte, ihm Wasser und Fressen brachte, trat Marc in den Garten hinaus. Der war alt und riesig. Ein von hohen Bäumen und Hecken umzäuntes intimes Paradies. Hermetisch abgedichtet vor zudringlichen Blicken.
Auf einer großen, überdachten Terrasse standen ein Tisch, ein paar gepolsterte Gartenstühle und eine Liege, wie es sie seit mindestens dreißig Jahren nicht mehr zu kaufen gab. In einer Ecke stapelte sich Brennholz für den Kamin.
Marc wollte sich gerade in den Liegestuhl legen, als Sandy aus dem Haus trat. Prewster umsprang sie mit halsbrecherischen Manövern.
»Möchtest du was trinken?«, fragte sie.
»Irgendetwas Erfrischendes.«
»Ich sehe mal nach, ob Champagner im Haus ist.«
Drei Minuten später kam sie mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück. »Champagner hab ich nicht gefunden, nur einen Bloomsbury Merret. Der tut’s doch auch, oder?«
Sie reichte ihm die Flasche und stellte die beiden Gläser auf den Tisch.
Während Marc sich an der Flasche zu schaffen machte, setzte Sandy sich auf einen Gartenstuhl und gab gleich die Stoßrichtung vor. »Mister Nesmith erzählt mir immer Sauereien. Das macht mich ganz geil.«
Mister Nesmith, Mitte Sechzig und alleinstehend, war ihr Nachbar. Marc hatte ihn nur einmal kurz gesehen. Irgendwann – das war Jahre her – waren sie sich im Flur vor Sandys Wohnungstür begegnet. Sandy hatte sie miteinander bekannt gemacht. Sie hatten höflich ein paar Worte gewechselt, und das war’s auch schon gewesen. Sandy hatte Marc viel über Mister Nesmith erzählt. Marc wusste deshalb, dass sie sich häufig von Mister Nesmith in Fahrt bringen ließ, aber sexuell lief angeblich nie was zwischen den beiden. Ficken ließ sie sich immer von anderen.
Marc hatte zwei Gläser gefüllt und reichte ihr eins.
Sie stießen an.
»Ich spüre den Zeitpunkt, an dem man was machen muss, immer ganz genau«, fuhr Sandy fort, »aber ich glaube, dass andere das nicht so spüren. Einmal war ich bei Mister Nesmith, da hat er mir erzählt, wie man mit einer Aubergine masturbiert. In dem Moment hätte er mich haben können. Aber er hat nichts gemacht. Ich bin danach rüber in meine Wohnung gegangen und hab eine Aubergine gesucht. In diesem Moment rief Tom an. Ich hab dann mit Tom gefickt.« Ihre Augenlider flatterten leicht. »Mister Nesmith hat mir vor kurzem auch ein Fistfucking-Video ausgeliehen. Ein Mann hat einer Frau die ganze Hand in die Fotze gesteckt. Die Frau hat tierisch abgespritzt.«
Ihr Blick sagte: Jetzt!
Marc erhob sich. Er trat hinter sie und beugte sich zu ihr hinunter. Ihre Münder fanden sich, und sie versanken in einem intensiven Zungenkuss. Dann glitten seine Hände in ihr T-Shirt und massierten ihre prallen Brüste. Ihre Brustwarzen versteiften sich. Ebenso sein Schwanz.
»Das kam aber überraschend«, sagte sie lächelnd.
Marc baute sich nun direkt vor ihr auf. Er öffnete den Reißverschluss ihrer Jeans und streifte sie ihr bis zu den Waden hinab. Die Turnschuhe störten. Nachdem er ihr sie ausgezogen hatte, befreite er sie ganz von der Jeans.
Automatisch öffnete sie ihre Beine.
Mit zwei Fingern seiner linken Hand schob er ihren Slip etwas zur Seite, beugte sich über sie und leckte ihre glatt rasierte Fotze. Sie stöhnte leise auf. Er leckte langsam und genüsslich, denn sie schmeckte sehr gut. Ihre inneren Schamlippen glitten wie von selbst auseinander, dann leckte er ihren Kitzler. Er sah kurz an ihr hoch. Ihre Augen waren geschlossen, die Lippen aufeinander gepresst. Ein gutes Zeichen, er machte weiter.
Dann kam Prewster. Er umsprang ihre Fotze und hielt alles für ein Spiel. Sandy richtete sich auf, zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und warf es Prewster lachend an den Kopf. Eine Sekunde später hatte sie sich auch ihren Slip abgestreift.
Sie war jetzt vollkommen nackt, vollkommen frei und glitt tiefer in den Gartenstuhl. Die Beine hatte sie angezogen und so weit wie möglich gespreizt, sodass er sich ganz auf ihr feuchtes Loch konzentrieren konnte. Geil und offen lag ihre heiße Frucht vor ihm. Seine Zunge fuhr nun abwechselnd in ihre Fotze und in ihren Mund. Sie stöhnte und ihr Blick wurde glasig. Dann schob er zwei Finger seiner rechten Hand in ihre Fotze, der Daumen seiner linken Hand drang ohne Widerstand in ihren schwitzenden Anus.
»Versuch mal, die ganze Hand reinzustecken«, sagte sie.
Er zögerte einen Moment. Dann nahm er zunächst drei, später vier Finger, massierte und weitete sie und beobachtete sie genau. Ja, sie genoss es wirklich. Dann nahm er den Daumen dazu und steckte gleichzeitig den zweiten Finger seiner linken Hand in ihren Anus. Auch das ging unheimlich leicht. Seine rechte Hand steckte jetzt zur Hälfte in ihrer Fotze, aber er glaubte, weiter ginge es nicht. Ein Fick mit zwei Händen.
Sandy hatte jetzt ihren Mund halb geöffnet und stöhnte. Da ließ Marc plötzlich von ihr ab und zog sich ebenfalls aus.
»Leg dich da auf die Liege!«, sagte er.
Sie tat es.
Einen Moment lang betrachtete er ihre prallen, gebräunten Brüste, dann leckte er sie wieder. Sie griff nach seinem Schwanz und wichste ihn, aber für einen richtigen Fick war die Liege zu unbequem. Das sagte er ihr.
»Dann lass uns reingehen«, meinte sie und erhob sich. »Aber nimm deine Schuhe mit, sonst versteckt Prewster sie.«
Sie nahmen den Sekt und die Gläser an sich und gingen in die Villa. Sandy zeigte ihm das Schlafzimmer ihrer Schwester. Es hatte ein großes Bett.
Sie legte sich sofort breitbeinig darauf, damit Marc fortfahren konnte. Er beugte sich über sie, stellte aber fest, dass ihre Feuchtigkeit eine Spur nachgelassen hatte.
»Hast du Öl oder so was?«, fragte er.
»Ich sehe mal nach.« Sie rollte sich aus dem Bett und verschwand im Bad. Marc hörte nur, wie sie das Wort »Vaseline« sagte. Dann kam sie mit einer kleinen braunen Flasche zurück. »Hier, probier mal das Öl!«
Marc schraubte den Verschluss ab und goss etwas Flüssigkeit über ihren blanken Venushügel. Er hatte sich in der Dosis verschätzt. Das Öl floss durch ihren Spalt aufs Bettlaken. Sofort waren ihre flinken Hände zur Stelle und verteilten das Öl auf ihrem Bauch und ihren Oberschenkeln. Marc goss sich noch etwas Öl über die Finger. Dann drang er mit seiner Hand in sie.
Seine Hand steckte jetzt wieder bis zur Hälfte in ihrer Fotze. Sie warf ihren Kopf zurück. Ja, das war genau das, was sie gebraucht hatte. Sie zog die Beine nach hinten, sodass seine Finger von oben in sie eindringen konnten.
Während er sie mit der rechten Hand fickte, verteilte seine linke das Öl auf ihrem Anus. Und wieder ging eine Ladung aufs Bettlaken.
»Das gute Öl«, stöhnte sie. »Das hat mir mein Heilpraktiker gemischt.« Und wieder flutschten zwei Finger seiner linken Hand in ihren Anus.
»Ist deine Hand ganz drin?«, stöhnte sie.
»Noch nicht ganz.«
Je härter er zustieß, desto stärker stöhnte sie auf. Dann war er endlich ganz drin. Seine geballte Faust steckte bis zum Handgelenk in ihr, weitete sie, peitschte sie hoch.
Sandy spürte, dass der erste Orgasmus im Anflug war. Es war einer dieser sehr intensiven Orgasmen, die tief aus der Bauchhöhle kommen.
Marc überlegte, wie er seinen knüppelharten Schwanz in ihren Arsch stecken und sie gleichzeitig mit der Faust ficken konnte. Da das nicht funktionierte wollte, zog er seine Faust vorsichtig wieder heraus und sagte: »Dreh dich um!«
Sandy ging auf die Knie und hielt ihm ihr steil aufgerichtetes Hinterteil entgegen. Mein Gott, was für ein perfekter Arsch, dachte Marc, ganz glatt und glänzend. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn an Fotze und Anus entlang.
»Leg dich auf den Bauch!«, befahl er.
Diesmal gehorchte Sandy nicht, weil sie wusste, dass er sie bloß in den Arsch ficken wollte. Sie legte sich wieder auf den Rücken und machte ihm damit klar, dass sie weiter mit der Faust gefickt werden wollte.
Okay, dachte Marc, wie du willst. Er schob seine geballte Faust erneut in ihr weit geöffnetes Loch, drehte sie ein paar Mal hin und her und verpasste ihr dann noch härtere Stöße. Er brauchte nicht lange zu warten, und es kam ihr zum zweiten Mal. Ihr Gesicht verzog sich wie im Schmerz, ihr Körper erbebte. Sie schrie. Marc wartete, bis die Wellen ihres Orgasmus etwas abebbten, dann zog er seine Faust wieder heraus, legte sich auf sie und drang diesmal mit seinem Schwanz in sie ein. Er spürte, dass es auch ihm jeden Augenblick kommen würde. Er stieß nur wenige Male zu, dann zog er seinen Schwanz wieder heraus und spritzte ihr die volle Ladung auf den Bauch.

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