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Kira Page
SexGames | 9 Erotische Geschichten
Jede Geschichte erzählt von einem anderen SexGame.

9 erotische Geschichten voller Sinnlichkeit,
Verlangen und heißer Lust.

Ob mit dem Magier in Las Vegas, dem Astronauten in der Schwerelosigkeit, den römischen Gladiatoren im SM-Studio oder dem heißen FilmStar im Pool …

Jede Geschichte erzählt von einem anderen SexGame.

Doch immer gilt die Regel, dass aus einem Spiel schnell mehr werden kann …

 

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Leseprobe: Kira Page
SexGames | 9 Erotische Geschichten

Lynn hörte, wie die Wohnungstür aufgeschlossen wurde. Die Tür fiel wieder ins Schloss. Es folgten Schritte. Sie bewegten sich ins Bad. Charlie schaltete die Dusche an.
Das hatte sie auch getan, als sie zu Hause angekommen war – geduscht. Anschließend hatte sie sich ins Bett gelegt, in der Hoffnung, einzuschlafen und diesen verfluchten Tag einfach zu beenden. Bis jetzt hatte das nicht geklappt. Es war kurz nach Mitternacht und sie war immer noch hellwach.
Sie drehte sich auf die Seite und sah zur Wand.
Charlie kam ins Zimmer. Der Luftzug der Tür ließ einen der Traumfänger leise klimpern. Dann kam er ins Bett. Sie spürte, wie er sich vorsichtig neben sie legte. Er berührte sie nicht, lag aber ganz nah. Sie hörte seinen Atem und das Rascheln der Decke, das seine vorsichtigen Bewegungen hervorriefen.
»Lynn«, sagte seine Stimme leise, nachdem sie eine Weile schweigend nebeneinandergelegen hatten. Sie nickte leicht.
»Du hast doch gesagt, dass wir außer Sex nichts miteinander anfangen können.« Sie antwortete mit einem weiteren Nicken.
»Ich habe darüber nachgedacht und bin zu folgendem spirituellen Schluss gekommen.« Er legte eine Pause ein, dann sagte er: »Mir passt es nicht, kein Sex mit dir zu haben. Aber kein Sex mit dir zusammen, ist immer noch besser als alles andere ohne dich.«
Lynn verzog nachdenklich die Stirn und drehte sich um. Sie sah Charlie an. Beide blickten sich direkt in die Augen.
»Soll das jetzt sarkastisch sein oder romantisch.«
»Es ist vor allem die Wahrheit.«
»Aha.« Lynn drehte sich zurück. Sie sah wieder zur Wand. Hinter ihrem Rücken ging Charlies Atem.
Nach einer Weile zog sie ihre Beine an und streifte mit einer einzigen schnellen Bewegung ihr Höschen ab.
»Was tust du?«, fragte Charlie irritiert. Er konnte unmöglich gesehen haben, was sie getan hatte, aber er war wohl auch so darauf gekommen.
Lynn antwortete nicht. Sie schlug die Bettdecke beiseite, sprang wie eine Raubkatze auf Charlies Brust und zog ihr Nachthemd aus.
»Darling?«
Charlies Körper wand sich zwischen ihren Schenkeln hin und her, als sie anfing, an ihm hinaufzurutschen.
»Lynn ...?«
Jetzt war sie fast bei seinem Gesicht angelangt. Gleich würde er still sein ... Sie spürte, wie ihre Mitte auf seinem Mund aufsetzte. Charlie grummelte etwas Unverständliches, gab aber schnell jeden Versuch auf, sich mit Worten verständlich zu machen.
Dann hieß sie seine Zunge willkommen. Lynn spürte sie über ihre Spalte streichen. Vorsichtig schaffte sie sich einen Weg zwischen ihren Schamlippen hindurch. Auf der Suche nach ihren Lieblingsstellen, taste sie Lynns Innerstes ab.
Heiße Wellen rasten durch ihren Körper. Ein ersticktes »Mmh« drang zu ihr hinauf. Und noch einmal: »Mmh.« Ihr Verlobter fühlte sich hörbar wohl zwischen ihren Schenkeln und das, was er dort tat, ließ Lynn so feucht werden, dass sie es kaum glauben konnte. Er schaffte es immer, die richtigen Knöpfe zu drücken – aber das hier ging weiter. Es war mehr als richtig.
Lynn warf den Kopf in den Nacken und streichelte ihre Brüste. Ihre kleinen Nippel standen fest von ihr ab. Plötzlich griffen Charlies Hände an ihre Hüfte und drückten sie von ihm herunter. Lynn schmiss sich auf den Rücken. In Erwartung, dass Charlie sie jetzt nehmen würde, umarmte sie ihn und spreizte die Schenkel. Doch Charlie hatte etwas anderes vor. Fasziniert schaute Lynn dabei zu, wie sein Kopf langsam zwischen ihre Beine tauchte.
Diesmal, wie Lynn schnell feststellen konnte, nahm er diese Position ein, um ihre Klit intensiv verwöhnen zu können.
»Charlie«, brach es aus ihr heraus, als er anfing, ihre empfindliche Knospe mit der Zunge zu umspielen.
***
Sie gingen in die Küche. Auf dem Tisch dampften zwei Becher Kaffee. Brenda nahm einen davon und reichte ihn Connor. Er trank einen Schluck. Dabei sah er, dass sie barfuß war.
»Steht dir«, sagte sie mit einem süffisanten Lächeln.
»Wie bitte?«
»Dieser Fetzen-Look steht dir. Wirkt sehr verwegen. Du solltest darüber nachdenken, dich für Rolle des Tarzan zu bewerben.«
»Oh.« Connor sah an sich hinab. Sein Hemd und seine Hose waren kaum noch vorhanden. Immerhin war noch eine Art Lendenschurz übriggeblieben. »Tja, ich ... Ich schätze, ich muss einiges erklären.«
»Das denke ich aber auch«, gab Brenda zurück.
Sie zog ein Gesicht, das Connor noch nervöser machte, als er ohnehin schon war, und stellte ihren Kaffeebecher zurück auf den Tisch.
Ihre Hand berührte die breite Narbe an seiner Schulter und strich zärtlich darüber.
»Ist es das?«, fragte sie leise. »Hat er dich hier erwischt?«
Connor nickte. Genau dort hatte ihn Seth damals in New Orleans gebissen.
»Was denkst du, was dieser Kerl jetzt tut?«
Nachdenklich verzog Connor seine Stirn. »Ich denke, er ist wieder nach New Orleans abgehauen. Und da wird er vorerst bleiben. Er glaubt, ich würde ihn suchen kommen.«
»Wirst du ihn suchen?«
»Ich weiß noch nicht«, entgegnete Connor und schwieg wieder, um ganz der Berührung von Brenda nachzuspüren. Ihre Hand glitt über seine Brust.
Mit einer flinken Bewegung war sie bei ihm. Sie umschlang seinen Nacken und zog ihn zu sich herunter. Ihre Lippen fanden sich. Sie fühlten sich genauso wunderbar an wie gestern – sogar noch besser. Und wieder war da ihre kleine Zunge, die sich mit flinken Bewegungen durch seine Lippen schlängelte. So sexy! Connor spürte, wie er schlagartig hart wurde und er wusste, dass sie es auch fühlen musste, denn ihr Körper presste sich fest an seinen.
Sie löste sich von ihm und lächelte. »Das war ’ne Nacht, was?«
»Und ob«, antwortete er. »Eine verfluchte Nacht.«
Brenda kam zurück und sie küssten sich. Wie von selbst wanderte seine Hand zwischen ihre Beine und streichelte sie. Ihr femininer Körper bebte unter seiner Berührung und Brenda musste ihre Lippen von seinen trennen, als sie hell aufstöhnte. Es war, als ob sie damit einen Schalter in ihm umlegte. Mit einer festen Bewegung riss er das Hemd auf, das sie sich übergezogen hatte. Überrascht stellte er fest, dass sie keinen BH trug. Zwei dralle Brüste streckten sich ihm entgegen. Er packte Brenda, hob sie auf den Küchentisch und senkte seinen Kopf, um seine Zunge über ihre Nippel gleiten zu lassen. Das rief sofort eine merkliche Reaktion hervor. Brendas Nippel zwischen seinen Lippen versteiften sich und ihre Brüste gewannen an Festigkeit. Er drückte Brenda rücklings auf den Tisch und öffnete den Reißverschluss ihrer Hose. Ein dunkler Slip kam zum Vorschein. Connor räumte beides aus dem Weg. Dann verharrte er einen Augenblick und genoss das Bild, das sich ihm bot: Brendas Pussy war glattrasiert. Im Vergleich mit ihren üppigen Brüsten, wirkte sie klein und sehr zierlich. Ihre inneren Schamlippen schauten nur ein Stückchen heraus und sahen so herrlich und geil aus, dass Connors Atemrhythmus kurz aus dem Takt kam.
Er strich mit einer Hand über ihre Schamlippen und teilte sie vorsichtig. Zu seiner Freunde fand er Brenda triefend feucht. Kaum hatte er sie geöffnet, erkannte er ein kleines milchiges Rinnsal, das aus ihrem Loch herausfloss. Vorsichtig lehnte er sich vor, züngelte in Richtung der Quelle und schmeckte das, was er bisher nur gewittert hatte. Als er höher fuhr, spürte er ihren Kitzler unter seiner Zunge. Ein Zucken fuhr durch die zierlichen Beine, die sein Gesicht einrahmten. Brendas heftiges Stöhnen und Seufzen heizten die Gier in ihm zusätzlich an. Er leckte kräftig einmal von oben nach unten und sog ihren weiblichen Duft dabei ein.
Mit einem Mal packte Brenda ihn fest an seinem Haar und zog ihn herauf. Sie atmete schwer. Augenscheinlich hatte sie etwas Mühe, als sie ihn zurückschob und vom Tisch aufstand. Ihre Brust hob und senkte sich heftig. Nachdem sie ihm einen festen Kuss gegeben hatte, drehte sie sich um, hielt sich an der Tischkante fest und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er war fest und rund. Ein Traum. Liebend gern hätte Connor in diese Backen hineingebissen – aber es gab da etwas, das er noch lieber tun wollte.
Aufgeregt riss er sich die letzten Fetzen Stoff von seinen Lenden. Sein Schwanz war quälend hart geworden. Er musste sich zusammenreißen, um beim Eindringen nicht zu stürmisch zu Werke zu gehen. Brenda spreizte ihre Beine für ihn, bot sich vorbehaltlos an.
Ihre Pussy war herrlich warm und so eng, dass Connor das Gefühl hatte, sie würde fest nach seinem Schwanz greifen. Fasziniert sah er dabei zu, wie sein Ständer langsam in Brenda verschwand und wieder auftauchte. Beim Stoßen griff er vorsichtig in ihr Haar. Brenda ließ ihren Oberkörper sinken, ergab sich seinen Bewegungen. Seine Lenden klatschen gegen ihren festen Hintern, während er förmlich ihren Duft schmeckte und die Reibung an seiner Schwanzspitze auskostete. Jeder Stoß verstärkte den Drang, immer tiefer und fester in sie zu hämmern. Nach einer Weile begann sie damit, ihn zurückzuficken. Sie warf ihm ihr Becken entgegen, wenn er in sie stieß. Er hielt inne und beobachtete, wie sie ihre Hüfte kreisen ließ, um sich an seinem Schwanz zu reiben. Sie wand sich wie eine Tänzerin und übernahm mehr und mehr die Initiative.
Plötzlich spürte er ihre Hand.
»Warte«, stöhnte sie atemlos.
Connor zog seinen Schaft aus ihrer Enge und sah dabei zu, wie Brenda sich umdrehte und mit ihren kleinen Händen gegen seine Brust drückte.
»Ins Schlafzimmer«, hauchte sie. »Ich will dich im Bett. Sofort.«
Brenda wollte an ihm vorbeigehen, aber er packte sie und nahm sie auf den Arm. Er ließ sich einen Moment Zeit, um noch einmal ihren erregenden Duft einzuatmen. Dann machte er sich auf den Weg. Im Schlafzimmer angekommen, legte er sie auf dem Bett ab. Als er ihr ins Gesicht sah, schaute sie ihn mit vor Lust glasigen Augen an. Ihr Atem ging schwer, ihr Mund war leicht geöffnet und sie stöhnte. Ihre Beine waren gespreizt.
Wie hatte er es bloß fertiggebracht, dieser Frau solange zu widerstehen? Das war eigentlich eine Unmöglichkeit. Er würde das nie wieder fertig bringen. Hier und jetzt hätte er keine einzige Sekunde seine Finger von ihr lassen können.
Connor ließ sich sinken und schob seinen Kopf über Brendas Brust, sodass er an ihren Nippeln saugen konnte. Er erlaubte sich zwei vorsichtige Bisse, von denen jeder Brenda merklich zusammenzucken ließ.

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