LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Leseprobe: Kira Page
DreamLust | 12 Erotische Stories

Wir fuhren über die Interstate. Ich erzählte Frank, dass ich seit fast zehn Jahren in einer Werbeagentur arbeitete, und von der Präsentation, von der ich gekommen war. Im Gegenzug redete er über sein Studium. Er arbeitete an seiner Doktorarbeit in Ethnologie und wollte gerade zu einem Kumpel nach New York.
Wir legten eine Pause in einem Diner ein und fuhren weiter. Irgendwann bogen wir von der Interstate auf eine Landstraße ab, von der Frank meinte, sie spare uns gut eine Stunde. Die Landschaft änderte sich, wurde ausgestorbener. Bald säumten nur noch Stoppelfelder unseren Weg.
Ich weiß nicht mehr, worüber wir geredet haben, als das Blaulicht hinter uns auftauchte. Zuerst verstand ich gar nicht, dass wir gemeint waren. Ich dachte, das Polizeiauto wollte einfach überholen, aber dann merkte ich, wie Frank die Geschwindigkeit drosselte und ranfuhr. Er machte noch eine ulkige Bemerkung über einen gelangweilten Polizisten vom Land, der sich die Zeit vertreiben wollte, und ich lachte.
Wir hielten an und ich sah in den Rückspiegel. Eine schwarze Polizistin stieg aus dem Streifenwagen aus. Sie trug keine Mütze. Ihr schwarzes Haar reichte ihr bis zu den Schultern. Sie ging einmal um unseren Wagen herum. Ohne ein Wort zu sagen, beugte sie sich zu meinem Fenster herunter und lächelte mich an. Ich lächelte zurück. Sie kam mir ziemlich sympathisch vor, mit ihrer glatten schwarzen Haut und ihrer Stupsnase. Ich schätzte sie auf mein Alter. Auf dem goldenen Namensschild an ihrer Brust stand Barber.
Sie ließ sich von Frank die Papiere zeigen. Ihre Stimme war recht tief für eine Frau, fast wie die einer Gospelsängerin.
Ohne dass ich einen Grund erkennen konnte, mussten wir beide aussteigen. Plötzlich drängte sie Frank an den Wagen und tastete ihn ab. Es war wie im Krimi. Sie fuhr mit ihren Händen an seinem Körper entlang, stutzte an seinem Po, zog etwas aus seiner Gesäßtasche und fing an zu lachen.
»Was haben wir denn da?«, rief sie triumphierend.
Ich erinnere mich an den kleinen Plastikbeutel, den sie hin und her schwenkte, und daran, wie mir das Herz in die Hose rutschte. Ich kannte diese grünen Beutel aus dem College. Marihuana.
»Ihr seid verhaftet«, zischte Barber. Und plötzlich fand ich sie gar nicht mehr sympathisch, sondern unheimlich. Sie hatte etwas von einer Amazone mit ihrem gemeinen, wilden Lächeln.
Frank protestierte mit höflichen, ruhigen Worten. Er sagte, dass ich – die Dame nannte er mich – nichts damit zu tun hätte, dass wir uns eigentlich gar nicht kennen, und dass es doch nur zwei Gramm Marihuana wären.
Barber interessierte das nicht. Sie bugsierte uns zu ihrem Streifenwagen. Frank und ich fanden uns auf dem Rücksitz wieder. Ich hörte ihn »Es tut mir unendlich leid« flüstern. Ansonsten redeten wir auf der Fahrt kein Wort miteinander.
Das Polizeirevier war menschenleer, als wir eintraten. Barber hatte unsere Führerscheine an sich genommen und warf sie auf einen Schreibtisch. Frank und ich mussten vor ihr Platz nehmen. Sie zog einen Kugelschreiber aus der Brusttasche und kritzelte etwas in ein Formular, das ich nicht richtig erkennen konnte. Das Kratzen des Kugelschreibers jagte mir einen Schauer über den Rücken. Dann lächelte sie uns plötzlich an und sagt zu Frank: »Aufstehen.«
Er tat es.
»Schön«, sagte sie und dann noch etwas – etwas, das ich einfach nicht fassen konnte. »Und jetzt zieh dich aus.«
Ich starrte sie an, um herauszubekommen, ob das ein Scherz sein sollte, und wenn ja, war es ein verdammt gemeiner Scherz für einen Sheriff.
»Wie bitte?«, fragte Frank. Er konnte es offensichtlich auch nicht glauben.
»Ausziehen. Strippen. Du weißt, was ich meine.«
»Ich bitte Sie ...«, sagte Frank.
»Was gibt es da zu bitten? Ich will, dass du, Hübscher, dich ausziehst. Wirst du doch schon mal gemacht haben. Vorm Duschen oder so.«
»Das werde ich nicht tun!«
»Ach nein?« Barber lehnte sich zurück und fuhr sich mit einem Finger über die Augenbrauen. »Weißt du, Hübscher, es ist so: Wenn wir hier eins nicht mögen, dann sind das Drogen. Und ich werde dafür sorgen, dass du wegen Drogenschmuggel drankommst. Weißt du, was das bedeutet – Drogenschmuggel? Weißt du das, Hübscher?«
Franks Kopf bewegte sich. Er nickte.
»Das gibt eine Bundessache. Da steht das FBI vor deiner Tür. Ach ja, und die da ...«, Barber zeigte auf mich und ließ ein Lächeln sehen, von dem mir flau im Magen wurde, »deine sogenannte Dame – die hängt mit drin. Darauf gebe ich dir mein Wort. Also zieh dich aus.«
***
Und da sitze ich wie angewurzelt auf dem Stuhl. Seine Lehne drückt in meinen Rücken, aber ich traue mich nicht, meine Position zu ändern. Direkt vor mir steht Frank. Ich sehe, wie er sein Trikot abstreift und seinen Rücken freilegt, sehe, wie die Muskeln unter seiner nackten Haut zucken, als er es beiseitewirft, sehe, wie er sich seiner Schuhe entledigt und langsam beginnt, seine Hose herunterzuziehen. Sheriff Barber hat ihre Beine gespreizt, lächelt ihr halb verächtliches, halb geiles Lächeln. Eine ihrer Hände gleitet zwischen ihre Beine. »Dreh dich um«, sagt sie gebieterisch.
Frank folgt ihrem Befehl und wendet mir seinen Schritt zu. In seinen Augen liegt ein ratloser, ungläubiger Ausdruck.
Ich zucke mit den Achseln, vorsichtig, weil ich nicht weiß, was Barber tun wird, wenn sie merkt, dass wir kommunizieren.
»Und jetzt wieder zurück«, befiehlt sie.
Frank folgt aufs Wort und wieder habe ich seinen Po vor Augen.
»Wenn ich ausziehen sage, meine ich auch ausziehen. Alles.«
Frank beugt sich vor und entledigt sich seiner Socken. Dann stellt er sich gerade hin.
»Willst du mich wütend machen. Alles, habe ich gesagt! Und lass diesen gequälten Blick sein. Den kann ich nicht leiden.«
Zögerlich streift Frank seine Boxershorts ab. Ich habe seinen nackten Po direkt vor mir. Da lacht Barber plötzlich auf.
»Sieh dir das an«, ruft sie. »Sieh ihn dir an.«
Ihre rechte Hand befiehlt Frank, sich ein weiteres Mal umzuwenden. Langsam gehorcht er. Er dreht sich zu mir und ich sehe ein festes Glied, das sich vor meinen Augen anhebt und endlich prall und steif nach oben ragt. Ich versuche wegzusehen, an etwas anderes zu denken, aber das Bild brennt sich in meinen Geist. Franks perfekter nackter Körper. Seine Bauchmuskeln. Dieser große erregte Schwanz. Ich spüre, wie mir heiß wird.
»Das gefällt dir, was?«, fragt Barber.
Ich weiß nicht, ob sie Frank oder mich meint. Ich versuche, die Erregung, die in mir aufsteigt, zu verscheuchen, aber es gelingt mir nicht. Mein Körper scheint sich gegen mich verschworen zu haben. Feuchtigkeit läuft in meinem Schoß zusammen.
Barber erhebt sich aus ihrem Stuhl und stellt sich direkt hinter Frank. Sie legt einen Arm um ihn, umfasst sein Glied und zieht die Vorhaut zurück.
»Oh Mann, du bist wirklich ein Hübscher!«, sagt sie.
Obwohl ich es nicht will, sehe ich auf Franks geschwollene Eichel.
»Und wie scharf du bist ... Du kannst es ja gar nicht mehr erwarten.« Barber reibt Franks Glied, lässt es noch stärker versteifen, bis es fast senkrecht nach oben steht.
»Zieh mich aus«, befiehlt sie ihm.
Frank gehorcht. Er knöpft das Hemd ihrer Uniform auf und löst ihren BH. In seinen Bewegungen ist kein Widerwille mehr, kein Stocken. Zwei große schwarze Brüste kommen zum Vorschein. Dann zwingt Barber ihn mit einer Hand auf die Knie. Tief gebeugt schnürt er ihre Stiefel auf und zieht ihre Socken aus, befreit sie von ihrer Hose und dem Slip.
Ich sehe, dass ihr Schoß vollständig rasiert ist. Links auf ihrem straffen Bauch – kaum zu erkennen auf der dunklen Haut – ist eine Tätowierung. Eine einfache, pechschwarze Sonne.
»Komm her«, sagt Barber und setzt sich wieder auf ihren Stuhl. Frank steht auf und stellt sich vor sie. Wieder packt sie grob seinen Schwanz und reibt ein paar Mal.
»Sei ein bisschen lieb zu mir.«
Frank bleibt bewegungslos vor ihr stehen.
»Na los«, treibt sie ihn an. »Du weißt bestimmt, wie man eine Dame behandelt.«
Er geht wieder auf die Knie und beginnt, sie zwischen ihren Schenkeln zu liebkosen. Es ist so still im Raum, dass ich die feuchten Küsse höre, die er auf und in das Geschlecht der Schwarzen drückt.
Barbers Atem wird schneller und wilder.
»Deine Zunge«, stöhnt sie, »gib sie mir ganz, mehr ... Und jetzt da oben ... Ja ... Schön.« Sie wirft ihren Kopf nach hinten. Zuckungen rasen durch ihren Körper und lassen ihre Brüste erbeben. Dann zieht sie plötzlich Franks Kopf unsanft zur Seite. »Leg dich auf den Rücken.«
Frank tut es und Barber steht vom Stuhl auf, kniet sich über ihn und drückt ihr Geschlecht in sein Gesicht. »Sieh hin!«, zischt sie mit vor Geilheit brüchiger Stimme zu mir. »Sieh es dir genau an und du«, sie tippt auf Franks Stirn, »machst weiter.«
Ich kann hören, wie Frank gehorcht. Das Schmatzen verrät mir, dass er Barber hemmungslos leckt.
»Ich höre nicht, dass es dir gefällt«, keucht Barber. Auch das ist ein Befehl, denn gleich darauf beginnt Frank lustvoll zu stöhnen, während er sie verwöhnt. Bei alldem ist Barbers Blick auf mich gerichtet. Ihr Starren wird nur unterbrochen, wenn ein Lustschub ihren Kopf nach hinten wirft.
»Von dort drüben entgeht dir ja alles. Komm hierher«, sagt sie und deutet neben sich auf den Boden.
Langsam setze ich mich in Bewegung. Ich will widerwillig und gequält wirken. Ich will wie eine Geisel aussehen – eine ohnmächtige Geisel, die nichts für irgendetwas kann. Ich will nicht, dass Barber und Frank sehen, wie scharf ich geworden bin. Ich hocke mich direkt neben die schwarze Frau auf den Boden und sehe in ihr vor Lust verzerrtes Gesicht.
Barber klettert von Frank herunter. Der Cunnilingus hat deutliche Spuren in seinem Gesicht hinterlassen. Im Lichtschimmer glänzt die Haut um seine Mund feucht von ihrer Flüssigkeit.
Barber packt grob mit ihrer Hand in sein Gesicht. Sie bohrt ihren Daumen in seinen Mund und lacht kurz auf. Dann rutscht sie, mich beim Arm greifend, eine Stück nach hinten. Wir beide knien jetzt neben Franks Lenden. Sein Glied ist immer noch steif. Barber grabscht es und schiebt die Vorhaut zurück.
»Oh, wie aufgeregt er ist. Scheiße. Er ist ganz nass. Sieh dir das an!«, sagt sie und präsentiert mir Franks feucht schimmernde Eichel. Sie presst einen ihrer langen Fingernägel dagegen. »Ganz nass vor Verlangen, der Hübsche.« Sie lässt ihn los. »So, meine Dame, du kommst jetzt hierher und du, Hübscher, kniest dich hin – über sie. So. Ich will, dass sie genau sieht, wie wir ficken.«

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Bücher Online:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
ebook.de
buch.de

APPs E-Books:
iPad, iPhone & iPod Touch
Android & Galaxy Tab

E-Books:
iBooks Store für Apple iPhone & iPad
Kindle von amazon.de
beam-ebooks.de
ciando.de
ebook.de

APPs Hörbücher:
iPhone / iPod Touch / iPad
Android & Galaxy Tab

Hörbücher CDs:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
buch.de

Hörbücher als E-Books & MP3:
erotische-hoerbuecher.de
fetischaudio.de

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten unsere Bücher und Hörbücher in jeder Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.
Händler von denen wir wissen, dass Sie unsere Titel vorrätig haben finden Sie
hier ...