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Katy Kerry
Gefesselt an die dunkle Seite meiner Affäre | Erotischer SM-Roman
der Beginn einer hemmungslosen Sucht, die von extremen Höhen und Tiefen bestimmt wird ...

Jeremys Leben scheint perfekt zu sein, denn er hat vermeintlich alles: ein Penthouse, tolle Autos, schicke Anzüge, sogar ein Schloss. Doch das Wichtigste fehlt ihm: Liebe und Geborgenheit. Als die lebenshungrige und selbstbewusste Staatsanwältin Elena wie ein Hurrikan in sein Leben fegt, löst sie in ihm einen Ansturm der Gefühle aus und entfacht ein Feuer der Leidenschaft, wie Jeremy es bislang noch nie erlebt hat. Unwiderstehlich von ihr angezogen, outet er sich und lehrt sie, ihn zu dominieren – und Elena lässt sich zur Mistress ausbilden. Dies ist der Beginn einer hemmungslosen Sucht, deren Glut von Höhen und Tiefen bestimmt wird. Eine Welt voller Dominanz und Unterwerfung, Schmerz und Lust, die aber auch von Harmonie und Verbundenheit geprägt ist.
Doch Jeremy verbirgt nicht nur seine devote Neigung, sondern noch eine ganz andere dunkle Seite.
Wird Elena sein finsteres Geheimnis lüften können?

 

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Leseprobe: Katy Kerry
Gefesselt an die dunkle Seite meiner Affäre | Erotischer SM-Roman

Allein die Tatsache, dass er hinter mir stand und ich nicht sehen konnte, was er als nächstes tun würde, ließ meinen Körper regelrecht prickeln. Leidenschaftlich küsste er meinen Hals, während er die Konturen meiner Lippen mit seinem Finger nachzeichnete. Darunter vernahm ich den Geschmack von Kokosöl. Ein wohliger Schauer jagte durch meinen Körper. Doch Jeremy verstand es, nicht gleich das ganze Pulver zu verschießen.
Nun spürte ich seine Zunge an meinem Hals entlangstreichen. Damit brachte er mich ganz schön in Wallung. Ich stöhnte auf. Sein Lächeln breitete sich auf meiner Haut aus. Sanft zog er den Reißverschluss meines schwarzen Spitzenkleids weiter nach unten, während ich mich etwas nach vorne lehnte und ihm meinen Po entgegenstreckte. Er streifte es über meine Schultern. Seine Hand wanderte über meinen Rücken, bis sie meine Gesäßfalte erreicht hatte. Nur mehr wenige Millimeter befand sie sich von meiner anderen empfindlichen Stelle entfernt.
Eine Gänsehaut breitete sich über meinen gesamten Rücken aus und ich stieß einen tiefen Seufzer aus. Ich hatte nur einen Stringtanga an. Mit leicht kreisenden Bewegungen streichelte er meinen Po. Ich wünschte, er würde die Massage an einer bestimmten Stelle fortsetzen, doch so leicht machte er es mir dann doch nicht. Das Hinauszögern gehörte offenbar zu seiner Taktik.
»Bleib ganz locker, Baby.« Vorsichtig zog er das schwarze Bändchen meines Hüftstringtangas zur Seite. Ich schob meinen Oberkörper nach vor, legte meinen Arme ausgestreckt auf den Tisch und streckte ihm meine Hüften entgegen, dabei rutschte mein Kleid etwas nach unten. Mit einem gekonnten Griff drang sein Daumen in meine empfindliche Stelle ein.
»Oh, Jeremy«, winselte ich.
»Ella, ja, zeig’s mir. Komm schon, lass hören, wie gut es dir tut! « Ich stöhnte wieder auf. Er begann, meinen Damm zu massieren und zu stimulieren. Unterdessen küsste er meinen Hals, ich legte meinen Kopf seitlich flach auf den Tisch. Gleich darauf wanderten seine Lippen zu meinem Mund, wo seine Zunge im selben Rhythmus gegen meine stieß. Dies steigerte meine Lust nur noch mehr. Er massierte mich weiter und ich dachte, bald den Verstand zu verlieren. Zärtlich knabberte er an meinem Ohr, ich konnte seinen erregten Atem hören.
»Ich zeig dir etwas, was dir gefallen wird.« Sanft beendete er sein Vorhaben. Vor Erregung zitternd, richtete ich mich langsam auf. Jeremy bemerkte meinen Zustand und hob mich hoch. Ich schmiegte mich an seinen Hals. Meine High Heels fielen zu Boden. Er trug mich ein Stück. Zärtlich küsste er mich auf die Stirn und ließ mich zu Boden gleiten. Wir standen mitten in dem großen Festsaal. Er stellte sich hinter mich, um den Reißverschluss meines Kleides ganz nach unten zu ziehen, dabei ging er in die Hocke. Ich schloss die Augen, spürte, wie er mein Kleid vom Körper zog, warf meinen Kopf in den Nacken und stöhnte leise. Langsam glitten seine Hände an meinem Bein entlang und ertasteten den Nylonstrumpf, den ich trug. Vorsichtig schlüpften seine Finger unterhalb des Bundes und er begann die Innenseite meines Oberschenkels zu massieren. Seine Berührungen brachten mich in Ekstase. Nun zog er den einen Strumpf vom Bein, danach den anderen. Außer meinem Stringtanga und einem schwarzen Push-up-BH hatte ich nichts am Leib.
Wir befanden uns noch immer im ersten Obergeschoß. Er hob mich wieder hoch und trug mich die Treppe hinab bis zu einer Tür, die wohl in den Keller führen mochte. Mit einem Schlüssel sperrte er sie auf. Behutsam stieg er mit mir auf den Arm die Stufen hinab, die Tür fiel ins Schloss. Hier unten gab es nur Kerzenlicht.
Wohin er mich brachte, wusste ich nicht. Ich fror, es war eiskalt hier unten in dem Kellergewölbe. Noch enger schmiegte ich mich an ihn, er reagierte mit einem hauchzarten Kuss auf meine Stirn. In diesem düsteren Licht konnte ich nur das feuchte Gemäuer wahrnehmen, manchmal tropfte es von der Decke. Sein Atem ging schneller, während wir uns einem eisernen Tor entgegenbewegten. Jeremy ließ mich kurz auf den Boden hinuntergleiten und fasste in seine Hosentasche, um eine Fernbedienung herauszunehmen. Der Steinboden fühlte sich kalt an. Er betätigte sie und das Tor öffnete sich mit einem ächzenden Geräusch. Wir traten ein und gingen noch ein Stück, bis wir wenig später auf eine weitere Tür stießen, die er nun mit einem Spezialschlüssel entriegelte.
Als er sie öffnete, ließ ich meinen Blick durch den Raum schweifen. Was sich meinen Augen hier bot, glich einer Folterkammer. In diesem Playroom gab es keine Fenster, es war ziemlich düster, doch es hingen genügend schmiedeeiserne Kerzenhalter an den Wänden, die angenehmes Licht spendeten.
Ich sah ein außergewöhnliches Himmelbett. Die Liegefläche war mit rotem Leder bespannt, das Kopfteil gepolstert, darüber hatte man einen Spiegel befestigt, der etwas geneigt war. Senkrechte und waagrechte Stangen in verschiedenen Höhen dienten offenbar der Befestigung von Personen. Gegenwärtig hingen zwei Paar Handschellen an einer der Edelstahlrohre. An der Decke war ein weiterer Spiegel angebracht. Auf dem Boden lagen abschnittsweise blaue Matten, auf denen rote Rosenblütenblätter verteilt lagen. Der Raum war erfüllt von ihrem Duft. Ich atmete tief ein.
Es gab mehrere Martergeräte, wie eine Streckbank, zwei Balken, die wie eine X-Verstrebung aussahen und an der Wand montiert waren. Daneben waren Seile, Ketten, Handschellen und Ledermanschetten aufgehängt. Peitschen jeglicher Art gab es zu bewundern, sie alle hingen fein säuberlich an Haken. Spreizstangen lagen auf der Erde und jede Menge Utensilien, die ich nicht kannte.
In einer Ecke stand sogar ein Gynäkologenstuhl und der Bereich sah so aus, als wäre es eine eingerichtete Praxis, was mich sehr verwunderte. Selbst ein antiker Lehrerschreibtisch mit Tintenfass und Federkiel stand an der gegenüberliegenden Wand, darauf lag demonstrativ ein Rohrstock.
Was hatte er vor? Mein Herz begann, schneller zu schlagen. Er blieb stehen. Sah mich an. Sein Blick war ernst. Unvermutet strich er meine Locken aus dem Gesicht und streichelte meine Wange.
»Willkommen in unserem Dungeon. Ab jetzt ist es auch deiner.« Er musterte mich prüfend. »Du kannst mir blind vertrauen und ich vertraue dir, Ella. Nur deswegen offenbare ich dir mein dunkles Geheimnis. Ich glaube, du verstehst mich.« Wir traten ein und die Tür fiel hinter uns ins Schloss.
Sachte hob er mich hoch und trug mich zu einem mit Leder bezogenen Bock, auf dem er mich absetzte. Er ging um das Gerät herum und stand nun hinter mir. Dieses Ding erinnerte mich an meine Schulzeit. Nur dass dieser hier um einiges größer und länger war als der, den ich in Erinnerung hatte. Außerdem hatte er zwei Griffe, mehrere Ösen, zwei Beinhalter und war höhenverstellbar. Bestimmt fand dieses Pauschenpferd eine andere Verwendung, als ich es gewohnt war. Als ich so dasaß und ihn interessiert musterte, strich Jeremy zärtlich über meinen Rücken. Ich konnte nur nicht erahnen mit was, denn es fühlte sich nicht wie seine Hand an.
»Das ist ein Flogger, mit dem ich dich hier verwöhne.« Ich sah auf das Gefährt unter mir.
»Und das hier?«
»Das ist ein Sprungbock. Ich habe ihn nur etwas zweckentfremdet. Wenn er dir gefällt, werden wir ihn in Grund und Boden reiten.« Augenblicklich zitterte ich. Unwissend, ob es seine Worte waren, die mich zum Erschaudern brachten, oder weil es so verdammt kalt hier unten war.
Wieder strich er sanft mit dem Flogger über meinen Rücken. Er hinterließ ein Prickeln auf meiner empfindlichen Haut, machte mich ganz scharf auf ihn. Aufgewühlt atmete ich ein, dabei bebte ich am ganzen Körper. Nach einer Weile legte er die Lederpeitsche zur Seite, die mich erregt hatte, kam nach vorn, fasste nach meinem Gesicht und hielt es mit beiden Händen fest.
»Frierst du, Ella?«, flüsterte er. Ich nickte. In seinem Blick war Begierde abzulesen. »Dieser Zustand wird nicht lang anhalten«, keuchte er. »Glaube mir, dir wird bald verdammt heiß werden.«
Seine Hand griff nach etwas, das sich hinter mir auf einem Regal befand. Fast im selben Augenblick erspähte ich, was es war. Geschickt legte er mir ein Fußkettchen an meinen rechten Knöchel. Ich beobachtete ihn dabei. »Ich habe dir gesagt, dass es mir besonders wichtig ist, wie du gekleidet bist und welchen bewunderungswürdigen Eindruck deine Beine bei mir hinterlassen, das weißt du jetzt auch.«
Gekonnt ließ er den Verschluss einrasten. Das Kettchen hatte einen eigentümlichen Anhänger, dessen Bedeutung ich nicht kannte. Das Amulett wies ein schwarz-silbernes Emblem in Form einer Triskele im Uhrzeigersinn auf. Triskelen und deren Aussehen waren mir schon aus meiner Kindheit ein Begriff. »Es ist unser Erkennungszeichen«, erklärte Jeremy. »Ein Peitschenrad, das die drei Spielarten, die drei Rollen und die drei Grundsätze, nämlich Sicherheit, Gesundheit und gegenseitiges Einverständnis, im BDSM vereint und symbolisiert.«
Währenddessen öffnete er langsam den Reißverschluss seiner Anzughose, das Geräusch durchbrach die Stille hier unten und ließ mich schneller atmen, als gewohnt. Die Stelle zwischen meinen Beinen begann wie verrückt zu prickeln und war im Nu mehr als nur feucht.
Ich streckte meine Arme nach hinten aus und hielt mich an den beiden Griffen fest. Ohne zu zögern, holte er seinen Ständer heraus, er kam mir weitaus erregter vor als beim letzten Mal.
»Zieh deine Beine hoch und stell sie hier ab.« Er deutete auf zwei Beinhalter links und rechts. Sie sahen aus wie bei einem Gynäkologenstuhl, auf dem ich mich während der Untersuchung immer beschämt zurückgezogen und diese Position mir dann Schmerzen bereitet hatte, weil ich mich so sehr verkrampft hatte.
Er fasste mein Bein, an dem er das Fußkettchen angebracht hatte, und führte meine Zehen an seine Lippen. Kurz hielt er inne und musterte mich skeptisch. Ich verzog keine Miene, sondern wartete einfach ab, was als nächstes passieren würde. Verstohlen sah ich auf sein erregtes Stück, das nur darauf wartete, mit meiner sensiblen Stelle verschmelzen zu dürfen. Er wandte seinen Blick nicht von mir ab.
»Du erregst mich…

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