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Ivy Dale
Lisas Fantasie | Erotischer Roman
Schaffen es Lisa und Rick ihre Liebe zu retten?

Die Beziehung zwischen Lisa und Rick ist auf dem Gefrierpunkt. Die Zuneigung, die Lisa sich wünscht, bekommt sie schon lange nicht mehr. Also sucht sie diese woanders und flüchtet sich in ihre erotischen und sexuellen Fantasien, wie mit zwei Männern ihre Wünsche auszuleben.
Ohne es zu wissen, hat auch Rick wilde Fantasien und plant eine Überraschung für Lisa.
Ein anderes Pärchen ist scharf auf beide und versucht, sie getrennt voneinander zu verführen.
Schaffen Lisa und Rick es, ihre Leidenschaft neu zu entfachen und ihre Liebe zu retten?

 

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Leseprobe: Ivy Dale
Lisas Fantasie | Erotischer Roman

Elias und Michelle bekamen von diesem Austausch nichts mit, sie waren ganz mit sich beschäftigt. Während das Wasser in die durchsichtige Wanne floss, standen die zwei gemeinsam unter einer der Duschen an der Wand. Gegenseitig seiften sie sich ein. Das Wissen, dass ihre beiden neuen Freunde sie beobachteten, reichte eigentlich vollkommen aus, um sie heiß zu machen, doch die Berührungen steigerten ihre Lust noch.
Michelle ließ sich von Elias umdrehen und rieb sich an seinem Speer. Die Arme hinter den Kopf erhoben, kraulte sie seinen Nacken, während er über ihre Brüste streichelte und sich kühn in tiefere Regionen vorwagte. Seufzend spreizte sie die Beine, um seinen forschen Fingern einen besseren Zugang zu bieten. Als er ihre Knospe gefunden hatte, keuchte sie leise auf, ließ eine Hand sinken und griff hinter sich zu seinem Schwanz. Fest umfasste sie ihn, hob und senkte die Finger. Geschickt streifte sie ihm wenig später ein Kondom über, welches sie aus einer Vertiefung in der Wand genommen hatte.
Schon drückte er sie etwas nach unten und drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Am Anfang war es Michelle unangenehm gewesen, anal von ihm genommen zu werden. Doch seine Finger in ihrer Grotte ließen sie jedes Mal diese Bedenken vergessen. Mit immer kräftigeren Stößen brachte er sie nah an den Rand des Wahnsinns. Bevor es jedoch so weit war, unterbrach er sein Spiel, schließlich sollte es länger dauern.
Er zog sich aus ihr zurück und ging mit ihr zur Mitte des Raumes. Dort ließ er sich auf dem Rand der Wanne nieder und zog sie zu sich. Neben ihm stand ein kleiner Korb, der von den anderen erst bemerkt wurde, als er nach diesem griff. Während er wieder in ihre hintere Pforte eindrang, nahm er einen Dildo aus dem Korb. Er schaltete ihn an und drückte ihn in ihre Grotte. Aufkeuchend und mit leuchtenden Augen nahm Michelle ihn in sich auf. Sie stützte sich auf Elias’ Oberschenkeln ab und ritt ihn rücklings. So konnte sie selbst das Tempo und die Intensität der Stöße bestimmen.
Während sie an ihm auf und ab glitt, knetete er mit einer Hand ihre Nippel, mit der anderen zog er das Sexspielzeug aus ihr heraus und stieß es erneut hinein, immer und immer wieder.
Sie gingen ganz in ihrem Spiel auf, dachten nicht mehr an die Personen hinter der Scheibe. Wellen der Lust brachen über Michelle zusammen, und zuckend schrie sie ihren Orgasmus heraus. Als sie den Dildo aus ihrer Höhle gezogen hatte, sank sie mit schwachen Beinen ins Wasser.
Elias folgte ihr. Man konnte sehen, wie er seinen Speer mit einem Tuch unter Wasser säuberte. Kurz danach war jedem Beobachter klar, wieso: Er stand auf und trat über Michelle, diese langte gierig nach oben und umfasste seinen Schwanz, der kurz darauf in ihrem Mund verschwunden war. Sie ließ ihn immer wieder herausgleiten, um ihn dann noch begieriger in sich aufzunehmen. Mit einer Hand hielt sie seinen Schaft umklammert und folgte dabei den Bewegungen ihres Kopfes, mit der anderen spielte sie genüsslich mit seinen Eiern.
***
Von der Kälte überrascht, zuckte er zusammen und stöhnte auf. »Das. Ist. Viel. Zu. Kalt.«
»Gleich wird dir wieder warm.« Lisa beugte sich vor und küsste ihn zärtlich, wobei ihre Brüste über seine Brust strichen. Das Zucken seines Schwanzes an ihrem Leib zeigte ihr, dass er bereit für sie war. Trotzdem richtete sie sich langsam wieder auf und verteilte das Öl, was nun auch ihren Busen glänzen ließ, genießerisch mit beiden Händen. Schelmisch grinsend sah sie ihn an und fragte: »Willst du mir helfen?«
Unfähig, einen klaren Ton von sich zu geben, nickte er nur. Sie schien genauso heiß wie er – woher nahm sie nur diese Selbstbeherrschung?
Sie führte seine Hände langsam über ihren Busen. Als er zu fest zugriff, schlug sie ihm leicht auf die Finger. »Das geht ja wohl auch sanfter oder?« Sie selbst massierte währenddessen seinen Oberkörper und ölte ihn weiter gründlich ein.
Er fuhr über ihre Brüste, die Schultern entlang, hinab zu ihrem Bauch und dann wieder aufwärts. Das Ganze wurde von lautem Stöhnen aus den Boxen begleitet.
Tief blickten sie sich in die Augen. Auf seine unausgesprochene Frage gab sie ihm mit einem Nicken ihre Zustimmung. Sie wollte ihn genauso sehr wie er sie. Das Stöhnen im Hintergrund gipfelte zu einem Mix aus Keuchen und Schreien.
Lisa grinste ihn an: »Na, neugierig, was nun kommt?« Geschmeidig glitt sie von ihm hinunter und zog ihn mit sich.
»Wohin …?« Er hatte gedacht, dass sie im Bett bleiben würden!
Lisa antwortete nicht. Als sie vor der Balkontür stand, wusste er, was sie vorhatte. Sein Blut schien zu kochen. Plötzlich ging es ihm nicht mehr schnell genug, er drängte sich gegen ihr Hinterteil und schob mit einer Hand die Tür auf.
Als sie beide draußen standen, drehte sie sich um und sah ihn an. Sie konnte die Finger nicht von ihm lassen, zog ihn auf eine der großen Liegen und platzierte ihn so, dass sie zwischen seinen Beinen knien konnte.
Mit großen Augen sah Rick zu ihr hinunter. Als sie seinen Schwanz langsam und tief mit den Lippen aufnahm, schloss er die Augen und lehnte sich zurück. Ein Seufzer entschlüpfte ihm, es war, als zögen ihre Hände an seinem Körper Feuerspuren dort, wo sie entlangglitten. Er genoss ihre Zunge an seiner Spitze, als Lisa immer wieder darüberleckte. Hastig zog er sie zu sich nach oben, bis sie über seinem Gesicht saß, und seine Finger fangen ihre heiße, feuchte Spalte. Er rieb ihren Kitzler und drang wieder und wieder mit zwei Fingern in sie ein. Ihr Stöhnen und das Zucken ihres Leibes spornten ihn an, er bedeckte ihren Hals mit Küssen und begann, an ihrem Ohrläppchen zu saugen, bevor er mit den Lippen eine heiße Spur hinterließ, die bis hinunter zu ihren Schenkeln führte.
Lisa krallte sich an der Kopfstütze der Liege fest, während sie abwechselnd seine Zunge und seine Finger in sich spürte.
***
Lisa, die im Spiel mit Michelle den Männern den Rücken zugewandt hatte, spürte nur, wie sich ihr jemand von hinten näherte und sie an sich zog. Hände, die größer als Ricks waren, legten sich auf ihre Brüste und streichelten über ihren Körper. Als sie über die Schulter blickte, sah sie, dass ihr Verlobter Michelle zu sich gedreht hatte und sich von ihr einen blasen ließ, während er ihr zusah.
Im ersten Moment war sie geschockt. Doch dann beruhigte sie sich. Sie hätte es nie geduldet, wenn Rick sich allein mit einer anderen getroffen hätte – genauso wenig, wie er es ihr erlaubt hätte, ohne ihn mit einem anderen Mann zu schlafen. In dieser Konstellation jedoch war es möglich, mit einem anderen Partner Sex zu genießen, sie waren trotzdem zusammen und genossen es gemeinsam.
Ein Bild, das sie schon irgendwann mal in einem Porno gesehen hatte, kam ihr in den Sinn. Jetzt schien ihr der passende Augenblick, es auszuprobieren. An ihrem Hintern konnte sie Elias’ Erektion spüren. Langsam rückte sie ein Stück weg und wandte sich wieder Michelle zu, die sich bereitwillig hinlegte, Rick noch immer neben sich, sodass sie ihn oral befriedigen konnte. Lisa senke den Kopf zwischen die gespreizten Beine der Freundin und ließ die Zunge an Michelles Spalte kreisen, so, wie es Rick immer bei ihr getan hatte. Sie war vom Alkohol so benebelt, dass sie sich gar keine Gedanken darüber machte, was sie gerade tat. Lisa wollte nur, dass alle ihren Spaß hatten. Sie wurde mit einem Zittern belohnt, was ihrer Freundin durch den Körper fuhr.
Als er sah, wie selbstverständlich Lisa sich dem Spiel fügte, spreizte Elias von hinten ihre Schenkel und drang vorsichtig in sie ein. Er konnte es einfach nicht mehr erwarten, zu erleben, wie es mit ihr sein würde. Schließlich hatte er lange genug gewartet und sah sich nun vor der Erfüllung eines Traumes.
Er hatte es sich als etwas Wunderbares vorgestellt, aber die Realität übertraf alles. Langsam bewegte er sich in ihr, er wollte sie nicht von ihrem eigenen Spiel mit Michelle abbringen, indem er seiner Lust freien Lauf ließ. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn, und er spürte, dass es nicht mehr viel brauchte, um zu kommen. Hastig zog er sich aus ihr zurück. Nein, so schnell sollte es nicht enden.
Als Lisa merkte, dass er sich zurückgezogen hatte, beendete sie die Liebkosungen bei ihrer Freundin und setzte sich verwirrt auf. Mochte er sie nicht? Hatte sie irgendwas falsch gemacht? Oder war sie ihm einfach nicht wild genug? Vielleicht wollte er auch ihre ganze Aufmerksamkeit. Wahrscheinlich hatte sie sich zu sehr mit Michelle befasst.
Gierig rutschte sie ihm entgegen, drehte sich zu ihm, umfasste seinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Sie spürte, wie Elias sie am Nacken hielt und das Tempo vorgab, mit dem sie seinen Speer immer wieder hinein- und hinausgleiten ließ. Kurzzeitig wurden seine Stöße so schnell, dass sie einen Moment lang Angst bekam. Mit einem Stöhnen ergoss er sich in ihr.
Eigentlich wollte sie sich nun zurückziehen, aber er ließ es nicht zu. Selbst als er gekommen war, hörte er nicht auf. Lisa konnte nun ahnen, wieso er sich vorhin zurückgezogen hatte. Irgendwie erregte sie der Gedanke, dass er sich nur so schwer bei ihr beherrschen konnte. Sie sah das Unbehagen in seinem Blick. Er schien sich mit dem schnellen Samenerguss nicht wohlzufühlen. Immer tiefer ließ sie ihn in ihren Mund gleiten und half ihm so, seine Erektion beizubehalten. Währenddessen spielte sie an seinen Hoden und leckte immer wieder über seine Spitze.
Elias streichelte sie überall, wo er sie erreichen konnte. Mit dem Anblick seiner Freundin vor Augen, wie sie einem anderen in seinem Beisein einen blies, wurde sein Schwanz wieder praller. Er entzog sich Lisas Mund, nun endlich wollte er von ihr kosten. Als sie auf dem Rücken lag, teilte er ihre Scham mit seiner Zunge. Stöhnend und zuckend lag sie unter ihm.
Da spürte er, wie Michelle seinen Schwanz in den Mund nahm, und sah, wie Rick es sich über Lisas Kopf bequem machte. Überrascht überlegte er, von wem diese Idee gekommen war. Aber anscheinend dachte keiner von ihnen mehr viel nach, sondern jeder tat einfach, wonach ihm der Sinn stand.
In dieser Konstellation kam keiner zu kurz.

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