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Hannah Stevens
Schön, Geil und Tödlich | 7 Erotische Geschichten
Werden ihre Triebe sie teuer zu stehen kommen?

Egal, ob mit dem Freund der besten Freundin, dem eigenen Stiefsohn oder einem Unbekannten – nichts kann die schönen, geilen Frauen dieser Geschichten auf der Suche nach der schönsten Sache der Welt aufhalten. Ihre Gier nach prickelnder sexueller Lust ist nahezu unstillbar und man sollte sich ihnen lieber nicht in den Weg stellen. Es bleibt nicht aus, dass sie dadurch in manch prekäre Lage geraten. Schaffen sie es, sich daraus zu befreien, oder werden ihre Triebe sie teuer zu stehen kommen?

 

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Leseprobe: Hannah Stevens
Schön, Geil und Tödlich | 7 Erotische Geschichten

»Also gut, Chloe, am Freitag, den 22. Oktober, verbrachten Sie eine gewisse Weile mit Herrn Lippi in einem Club in Wood Green. Ist das nicht ein bisschen ungewöhnlich? Ich meine, Sie hatten schließlich dienstlich mit ihm zu tun.«
»Nun, das erscheint vielleicht ungewöhnlich. Aber sehen Sie, ich gehe in Clubs, einfach um zu tanzen. Freilich kenne ich … ich meine, kannte ich Antonio. Klar, weiß ich, dass er auch Jugendstrafen begangen hat, aber trotzdem war er eigentlich ein netter Kerl. Wir tranken etwas und quatschten ein bisschen. Sie machen sich keine Vorstellung davon, wie eine hübsche Miss, die alleine ist, in so einem Club dumm angebaggert wird. Da war mir Antonio wesentlicher lieber als irgendwelche dummen Anmachen. Aber was hat das mit dem Ertrinken von Antonio zu tun?«
»Ertrinken? Nein, er ist nicht ertrunken. Ertrinken erfolgt durch Einatmen von Wasser. Er war schon tot, bevor er ins Wasser kam. Das steht fest; seine Lungen waren nicht voll mit Wasser. Wir gehen davon aus, dass er ermordet wurde.«
»Ermordet? Das ist ja furchtbar. Wie und warum sollte jemand das tun?«
Ich hoffe, dass der Ausdruck von Verwunderung in meiner Stimme echt wirkt. Ich bin mir da nicht so sicher.
»Nun, genau das versuche ich, herauszufinden. Sie sagten, dass Sie mit ihm etwas tranken. Sind Sie dann mit ihm gemeinsam aus dem Club gegangen?«
Er stellt die Frage so, als ob sie etwas Beiläufiges wäre. Ganz geschickt. Weiß er, dass ich mit Antonio aus dem Club ging oder blufft er nur? Ich darf nichts Falsches sagen. Er weiß etwas, da bin ich mir sicher.
»Ja, er hat mich nach draußen begleitet und das war mir auch ganz recht. Wie Sie wissen, kommt es zu später Stunde vor dem Club oft zu Schlägereien und Pöbeleien.«
Der Polizist nickt. Wood Green ist sicherlich nicht die schlimmste Gegend Londons, aber es ist nicht gerade so friedlich wie Mayfair oder Kensington.
»Er hat Sie auch zu Ihrem Taxi begleitet, Chloe.«
Ist das nun eine Frage oder eine Feststellung? Ich muss aufpassen. Bloß keine Unstimmigkeiten. Ich kenne das aus dem Fernsehen. Wenn man sich einmal in Widersprüchlichkeiten verstrickt, dreht die Polizei einem gleich einen Strick daraus.
»Ja, ich meine, nein. Ich bin nicht mit dem Taxi gefahren. Ich war mit dem Auto unterwegs. Er begleitete mich zu meinem Auto. Dann fragte er mich, ob ich ihn ein Stück mitnehmen könnte. Es ist eigentlich nicht meine Art, das zu tun, aber ich willigte ein.«
»Aha, außergewöhnlich, in London mit dem Auto unterwegs zu sein, oder? Und warum haben Sie ihn mitgenommen?«
»Na ja, neben dem Club ist ein bewachter Parkplatz und da bin ich mit dem eigenen Auto schnell von Wood Green hierher unterwegs und dort wartet kein Taxi an jeder Straßenecke, ist schließlich nicht Soho oder Westminster. Wie gesagt, eigentlich nehme ich keine Leute mit, aber schließlich war er kein völlig Fremder. Jetzt verstehe ich Ihre Fragen. Es muss Antonio etwas Schlimmes passiert sein, nachdem ich ihn abgesetzt habe. Oh Gott, wie furchtbar!«
»Sie haben also Herrn Lippi irgendwo abgesetzt?«
»Ja, natürlich. In der Nähe des Towers.«
»In der Nähe vom Tower? Warum fahren Sie von Wood Green über den Tower, um zu Ihrer Wohnung in den Isle of Dogs zu kommen? Das ist ein riesiger Umweg. Wieso sind Sie nicht die A12 gefahren?«
Mist, warum habe ich das erfunden und etwas so Widersprüchliches gesagt? Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass ich irgendetwas mit Antonios Tod zu tun haben könnte.
»Ach, na ja, wie ich sagte, ich wollte ihn absetzen und bin die A10 nach Whitechapel gefahren«, antworte ich mit unsicherer Stimme.
»Sie wollten ihn absetzen? Soll ich Sie so verstehen, Chloe, dass Sie es nicht getan haben?«
Mir wird unangenehm heiß. Bestimmt sind meine Wangen gerötet. Ich konnte nie richtig lügen. Ich gebe einen undefinierbaren Laut von mir. Der DI verzieht keine Miene. Er merkt doch, dass ich nicht die Wahrheit sage. Ich muss schnell irgendetwas sagen.
»Doch, doch, ich habe ihn irgendwo in der Nähe von Tower Hill an der Tower Bridge Road herausgelassen und bin weiter über East Smithfield nach Hause gefahren.«
Ich glaube nicht, dass meine Antwort überzeugend klingt. Ich habe es nur gesagt, weil die Tower Bridge Road zur Themse führt. Ich versuche krampfhaft, eine Erklärung dafür zu finden, warum Antonio in der Nähe des Flusses war.
»Warum hätte er in der Nähe von Tower Hill aussteigen wollen? Er wohnte doch nicht dort. Um ganz ehrlich zu sein, Chloe, ich habe den Eindruck, dass Sie mir etwas verschweigen. Ich habe mich bereits mit Freunden von Antonio unterhalten. Es ist kein großes Geheimnis, dass er ein attraktiver junger Mann war.«
Der Blick des DI Jackson wandert zu den Bildern aus der Toskana, die in an den Wänden hängen, zu der Espressomaschine und zu der Flasche Chianti, die auf der Küchenablage steht. Erinnerungen aus einem Urlaub in Bella Italia.
»Sie mögen Italien anscheinend. Und wie ist das mit den italienischen Männern? Einen jungen, gut aussehenden Latin Lover, den Sie zu sich nach Hause genommen haben. Keine Angst, Chloe, ich urteile nicht moralisch darüber, was Sie in Ihrer Freizeit tun.«
Ich bin so dumm, wieso habe ich für nur eine Sekunde gewagt, zu glauben, dass der Inspector mich nicht durchschaut. Er weiß ganz genau, warum ich Antonio zu mir ins Auto habe steigen lassen. Ja, wir wollten vögeln. Aber kann er eine Verbindung dazu herstellen, dass ich Antonio getötet habe? Ich muss nachdenken und zwar schnell. Ich entschuldige mich und gehe zur Toilette. Als ich zurückkehre, habe ich mir eine Geschichte ausgedacht. Sie mag mich meine Arbeit kosten, aber sie könnte mir meine Haut retten. Ich gebe zu, dass ich vorher gelogen habe und es mir sehr leidtut, weil mir der Beischlaf mit dem jungen Mann peinlich ist. Ich erröte dabei nicht einmal, denn das ist nicht gelogen. Dann erzähle ich, dass Antonio nach dem Sex wieder ging. Warum sollte der gut aussehende DI mir nicht glauben? Er wird mir doch keinen Mord zutrauen, oder? Und falls doch, dann werde ich versuchen, ihn zu verführen. Ob ich ihn mit sexuellen Gefälligkeiten davon abhalten kann, mich zu verhaften, bezweifele ich, aber ich werde nichts unversucht lassen.
»Also nur damit ich das richtig verstehe, Chloe, Sie vollzogen freiwillig den Geschlechtsverkehr mit dem jungen Mann, obwohl Ihnen klar sein musste, dass Sie das Ihren Job kosten konnte? Und anschließend verließ er Ihre Wohnung gegen sechs Uhr morgens.«
»Ja, so ist es«, antworte ich. »Eine blöde Sache, aber so ist es nun mal. Ich war einfach in Feierstimmung und das eine führte einfach zum anderen. Wie Sie schon sagten, Antonio war sehr attraktiv und ich dachte, dass ein bisschen Spaß nicht schaden könnte. Ich hoffe, dass Sie das diskret behandeln können, ohne, dass mein Arbeitgeber etwas davon erfährt. Ich weiß nicht, ob Ihnen auch schon mal bei Ihren Ermittlungen so etwas Ähnliches durch den Kopf gegangen ist.«
Ich schlage meine Beine übereinander. Eine kleine Bewegung, die aber ausreicht, damit er einen kurzen Blick unter meinen Rock erhaschen kann. Ich hoffe, dass es ausreichend war, damit er erkennen konnte, dass ich statt einer Strumpfhose sexy, halterlose Strümpfe mit breiten Abschlussbändern trage.
»Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Sie richtig verstehe«, sagt der Inspector und schaut mich etwas ungläubig an. Ich sehe, dass er nun derjenige ist, der leicht errötet. Offensichtlich hat ihm der Anblick meiner langen Beine gefallen.
»Also, ich meine nur: Vielleicht haben Sie auch schon mal Lust auf eine gut aussehende, junge Miss gehabt, die Sie bei Ihren Ermittlungen kennengelernt haben. Ich will damit nicht andeuten, dass Sie tatsächlich Sex mit einer Verdächtigen hatten, aber der Gedanke muss Ihnen schon mal gekommen sein. Na ja, ich auf jeden Fall bin bei Antonio schwach geworden, und das, obwohl er eigentlich gar nicht mein Typ ist. Um ehrlich zu sein, ich stehe mehr auf attraktive, reifere Männer in Ihrem Alter. Aber was sage ich denn, selbst wenn Sie rein hypothetisch Lust auf mich hätten, würde das nichts werden, weil ich eine Verdächtige bin oder sehen Sie das anders?«
Ich sage das mit einem verschmitzten Lächeln und warte auf seine Reaktion. Dass das Laufwerk in seinem Kopf rattert, ist dem DI deutlich anzumerken. Ich mustere ihn von oben bis unten und nehme eine deutliche Wölbung in seiner Hose wahr.
»Äh, ich würde Sie jetzt nicht als Verdächtige bezeichnen, aber …«
»Das beruhigt mich, zu hören«, unterbreche ich ihn. »Dann können wir doch das machen, wozu wir gerade Lust haben. Ich merke doch, wonach Sie gieren.«
Ohne zu zögern, fasse ich ihm in den Schritt. Sein Schwanz ist spürbar hart. Ich öffne den Gürtel und ziehe den Reißverschluss seiner Hose auf. Dann knie ich mich vor ihn hin und ziehe seine Hose und Unterhose mit einem Ruck nach unten. Sein mächtiger Schwanz steht groß und hart erigiert vor meinem Gesicht und wartet nur darauf, in meinen Mund genommen zu werden. Jeder einzelne Millimeter seines prächtig großen Liebeshammers vom Ansatz seines Hodens bis zur runden Eichelspitze erforsche und verwöhne ich mit meiner Zunge und meinen Lippen. Mal stimuliere ich seine Eichel mit der Zunge, indem ich mit ihr um diese kreise oder sie auch mal leicht vibrieren lasse. Zwischendurch nehme ich die Eichel und den dick angeschwollenen Penis in den Mund und sauge leicht und genüsslich daran. Mit der gleichen Aufmerksamkeit reize ich seinen Schaft und die Hoden. Ich ziehe meinen Mund von ihm weg, richte mich auf, ziehe meinen Rock hoch, dann bücke ich mich und beuge mich über den Küchentisch. Der Kommissar weiß genau, was ich will. Er zieht meinen String über die Nylonstrümpfe nach unten und schiebt mühelos seinen großen, dicken Schwanz in meine pitschnasse Muschi. Ich wünsche es mir so sehr, dass er weiß, wie hart und fest ich jetzt gefickt werden will. Er enttäuscht mich nicht. Seine Stöße sind genauso, wie ich es mir wünsche, zunächst beginnend mit einem langsamen Rhythmus, der immer schneller und fester wird. Dann nimmt er wieder die Geschwindigkeit raus, um erneut schneller zu werden. Er wiederholt dieses Spiel mehrmals.

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