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Leseprobe: Henry Nolan
KillerHure | Erotik-Thriller

... Als er den Kuss löst, da sehe ich ihn aus leicht schwimmenden Augen an, atme vernehmlich ein und aus, und murmle: »Georg ...«
Er lächelt mir zu. Vertrauen erweckend. Solide. Fest. Wie er einer jungen Mitarbeiterin zulächeln würde, die sich nicht sicher ist, ob sie die Aufgabe packt, die ihr Chef ihr gestellt hat. Dann lässt er seine Fingerspitzen weiter wandern, über mein Ohr, meinen Wangenknochen, meinen Mund. Bei diesem überaus angenehmen Reiz öffne ich die Lippen ein wenig und deute einen Kuss auf seine Fingerkuppen an. Der kaum hörbare Schmatzlaut bleibt wie ein süßer Duft in der stillen Luft hängen.
Mein Hals ist ein wenig trocken vor aufsteigender Erregung. Also schlucke ich sehr vernehmlich, als weiteres Zeichen meiner anhaltenden Verwirrung. Die Bewegung lenkt seinen Blick auf sich und tiefer. Ich muss nicht nachsehen. Ich spüre, wie beide Brustwarzen hart aufgerichtet sind und wie sie sich prickelnd durch den dünnen Stoff von BH und Kleid – beides verführerisch knapp und dünn – drängen wollen.
Georg lächelt jedoch ganz leicht und weist mit dem Kinn darauf. Ich folge seiner Geste und betrachte nun meine stiftartig aufgerichteten Knöpfchen von oben. Innerhalb des weißen Stoffäquators des Kleides sind sogar die oberen Ränder der Höfe zu erkennen, gerade oberhalb des halbdurchsichtigen BHs.
»Du bist erregt!«, stellt er mit raunender Stimme fest.
»Ja ...«, bekenne ich leise. Dann ergreife ich seine Hand und schiebe sie mir auf die rechte Brust. Sein Griff schließt sich um das zarte Fleisch, erfahren und bestimmt. Die Finger strahlen Hitze aus und Begierde. Ich atme ganz tief ein, dränge mich gegen diesen Halt und kann spüren, wie meine Brüste durch die Erregung anschwellen, während mein Herz nun langsamer und tiefer zu schlagen scheint.
»Seit wir uns in Amsterdam gesehen haben ...«, beginne ich, stocke dann, und lasse mir gern von einem neuen, zudringlicheren Kuss das Wort abschneiden. Nun drängt er mich ernsthaft nach hinten, bis ich gegen die Lehne des Sofas stoße. Seine Hand ist immer noch wie festgeschweißt um meine Brust geklammert. Die andere hat den Griff um meinen Schenkel aufgegeben und umfasst nun meine Taille und meinen Rücken.
So, nun dürfte ich dem Anstand, der Tugend, und den guten Sitten genügend lange entsprochen haben, um seinem Bild der jungen, von einem Lebemann überrumpelten und überwältigenden jungen Frau zu entsprechen. Zeit, auch einmal ein wenig an mich zu denken.
Ich seufze sehnsuchtstief unter seinem Kuss und öffne ihm nun bereitwillig meine Lippen. Gleichzeitig dränge ich mich gegen ihn, suche den Kontakt unserer Körper und schlinge langsam beide Arme fest um ihn, ziehe mich näher an Georg heran. Er verliert keine Zeit, mir seine feste Zungenspitze zwischen die Zähne zu schieben und damit meine Kiefer weiter auseinander zu drücken, bis wir uns in einem endlos langen, unendlich süßen, tiefen Zungenkuss ineinander verbissen haben. Ich öffne die Schachtel meiner Expertise etwas und lecke ihm mit der empfindlichen Oberseite meiner Zunge der Länge nach über die seine. Er steigt begeistert auf dieses Spiel ein und wir bleiben keuchend und drängend in dieser unbequemen Stellung, während unsere Zungen sich nass umschlingen, verhaken und gegeneinander drängen.
Dazu schiebt er nun seine Hand von seitlich oben in meinen Ausschnitt, gleich unter den BH, und direkt auf meine nackte Brust. Das kommt jetzt eigentlich etwas zu früh für mich, wäre schön, wenn er es spielerischer angepackt hätte. Aber andererseits läuft die Zeit und ich beschließe, mich auf sein Tempo einzulassen. Also wölbe ich ihm erwartungsvoll den Brustkorb entgegen. Er tastet gierig über den weichen Hügel und drückt seine Fingerspitzen hart hinein, bis er durch den Busen hindurch meine Rippen erspürt. Ungewohnt, aber das hat was, das muss ich zugeben.
Ich lasse mich weiter zur Seite und rückwärts sinken, und gleich darauf liegen wir heftig schnaufend auf dem Sofa, er halb über mir. Ich erwarte, dass er nun ein Knie zwischen meine Schenkel schiebt und es gegen meinen Unterleib drückt. Unwillkürlich nehme ich meine Beine etwas auseinander.
Stattdessen bricht er den Kuss ab, stützt sich über mir hoch und betrachtet mich in aller Ruhe. Ich sehe aufmerksam zu ihm auf, schwer atmend, aber völlig ruhig und hingebungsvoll. Da nimmt er seine Hand aus meinem Dekolleté, fährt mit einem Finger in aller Ruhe an der Mittelnaht des Kleides entlang nach unten, über meinen empfindsamen Bauch, tiefer, bis dorthin, wo erst mein Venushügel aufragt und der Bogen dann nach innen schwingt. Seine Finger legen sich breit und fest auf meine ganze Scham und er greift richtig zu. Hält mich. Wie an einer Griffmulde.
Ich reiße die Augen auf und muss die Überraschung diesmal nicht spielen. Dieser Zugriff auf meine intimste Stelle kommt unvermutet, und für einen Lidschlag drohen sich andere, finstere Eindrücke von solchen Berührungen dazwischenzuschieben und meine Lust in nacktes Entsetzen zu verwandeln. Stattdessen denke ich schnell daran, wie die Kugel seinen Kopf durchschlagen, ein winziges Loch an der Stirn hinterlassen und ein gewaltige Öffnung in die hintere Knochenschale reißen wird. Wie Blut und Hirn das Kissen durchtränken werden. Wie das Leben aus seinen Augen verlöschen wird, einer Kerze im Luftzug gleich.
Ich bin die Herrin über Leben und Tod! Was auch geschieht, letztlich ist es mein Wille, der zählt! Ich bin die allerletzte Instanz! Ich bin sicher, mir kann keine Gefahr drohen!
Hitzige Wollust wallt in meinem Unterleib auf, ich ächze genüsslich, spreize die Schenkel weit auf und reibe mich langsam und bebend an seinen Fingern. Dabei sehe ich ihm in die Augen – noch funkeln sie – und halte nichts von meiner Erregung zurück. Auch Georg keucht jetzt höchst angetörnt und presst meine Schamlippen hart zusammen. Ich rolle mein Becken lasziv hin und her, um ein Maximum an Reibung und Lust aus dieser fast wütenden Liebkosung zu ziehen.
»Deine Brüste!«, sagt er nun in freundlichem, aber seltsam flachen Ton zu mir. »Ich will sie sehen.«
Ohne den Blickkontakt zu ihm abreißen zu lassen, knöpfe ich aufreizend langsam das Kleid etwas weiter auf und ziehe die Vorderseiten auseinander. Er verfolgt die Schau erhitzt, aber gefasst. Klar, das ist beileibe nicht das erst Mal, dass er dieses Spiel mit einer rolligen jungen Katze wie mir spielt, das wirft ihn nicht aus der Bahn. Da muss ich schon andere Kaliber auffahren. Nun, wir werden sehen.
Ich ziehe den elastischen Rand der dünnen BH-Körbchen weit nach unten. Irgendetwas reißt, aber ich achte nicht darauf. Beide Hügelchen liegen nun im Freien und zittern leicht, unter meinem Herzschlag, wegen der Erregung und weil ich in der kühlen Luft ein wenig fröstle. Die Knospen stehen immer noch prächtig auf, lang und rund und karamellbraun, fast flach an der Kuppe.
»Du hast wundervolle Brüste«, meint er mit belegter Stimme. »Damit kannst du jeden Mann in den Wahnsinn treiben.«
»Im Moment reicht es mir völlig, dich in den Wahnsinn zu treiben«, erwidere ich ernsthaft.
Er grinst wölfisch.
»Wirklich?«
Ich lächle schwach und gebe keine Antwort, sondern wälze mich zur Seite, drehe mich auf den Bauch und entwinde mich dabei auch seinem Griff.
»Leckst du mir ein bisschen den Hintern?«, frage ich dann scheinheilig mit gedrehtem Kopf, nehme wieder die Schenkel auseinander und hebe den Po ein, zwei Mal einladend nach oben.
Wie erwartet knurrt er begeistert auf. Halte einem Mann einen knackigen Po vor das Gesicht und er verwandelt sich umgehend zurück in eine Art hormongesteuerte Amöbe. Lichtschalter eben!
Ohne Umschweife schiebt er mir das Kleid bis zur Taille nach oben. Mein mädchenhaft schmales, süß gerundetes Hinterteil, nur knapp verhüllt von einem dünnen, weißen Slip, rollt vor seinen Augen aufreizend ein wenig hin und her. Obwohl ich die Lider jetzt geschlossen habe, weiß ich, dass sein Blick wie festgesaugt daran hängt. Das macht mir jetzt Gänsehaut auf den Beinen und auch auf den Hinterbacken.
Gleich darauf spüre ich erst einen warmen Atemhauch, dann seine forschenden Lippen sacht über die empfindliche Haut dort streichen. Ich lasse mit einem langen, tiefen Seufzer weiter los und erlaube mir, ein wenig in eine träumerische Entspannung hineinzugleiten. Das ist das Schönste daran. Der Lover erkundet höchst erfreut sein neues Spielzeug und man selbst kann sich auf das Genießen konzentrieren. Das ist vor allem eine Frage der eigenen Einstellung, wie mir eine erfahrene Kollegin erläuterte, als ich etwa sechzehn war. Der Mann kann da relativ wenig falsch machen. Nur einmal, da hatte ich einen völlig abgedrehten Freier, der bei solch einer Gelegenheit versucht hat, mir den Bügel seiner Brille hinten rein zu schieben!
Ich unterdrücke ein Kichern bei dieser grotesken Erinnerung und verscheuche ein paar andere Geister, die auf diesem Pfad mit an die Oberfläche steigen wollen. Lieber verfolge ich genüsslich, wie die feuchten Berührungen auf den beiden Halbkugeln meiner Kehrseite langsam nachdrücklicher werden und sich dann in Küsse, Schnuppern und Lecken differenzieren lassen. Natürlich bin ich frisch geduscht, wobei die meisten Männer durchaus nichts gegen ein paar herbe weibliche Gerüche haben. Auch Georg drückt immer wieder seine Nase in Stoff, Fleisch und Falten und versucht meinen Duft aufzunehmen.
Dann züngelt er seitlich unter den Saum des Slips, schiebt ihn so weiter zurück, bis meine Hinterbacken fast freiliegen. Als nächstes spüre ich auch die harten Umrisse seiner Zähne, als er mich zärtlich in den Allerwertesten beißt, erst links, dann rechts. Ich stöhne leise und erschauere schwelgerisch. Endlich zerrt etwas den Slip richtig runter, soweit meine gespreizten Schenkel das zulassen.
»Hmmmm ...«, vernehme ich sein anerkennendes Brummen. Dann legen sich seine warmen Hände bestimmt links und rechts auf meinen Arsch, und er zieht die Backen bedächtig ganz auseinander.
Huh! Ein kühler Hauch auf meinem empfindlichen Anus, der jetzt voll entblößt vor seinen Augen liegt! Vom Spiegel weiß ich, wie er aussieht: wie ein kleiner, schrumpeliger dunkler Nabel. Ich finde den Anblick ja nicht so erregend, aber bitte, wenn die Männer so darauf stehen! Anale Stimulationen sind natürlich etwas ganz anderes, da fahre ich total darauf ab!
Neckisch spanne ich die Muskeln hinten abwechselnd ein paar Mal an und drücke sie dann wieder nach außen. Ein neuer Laut zeigt mir, dass er diesen Gruß meines pulsierenden Rektums gut versteht. Gleich darauf gleitet eine große, nasse Zunge in meine Analspalte und leckt mich energisch von oben nach unten ab, nässt mich überall ein. Herrlich!

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