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Henriette Jade
Erotische Rollenspiele für Paare | Erotischer Ratgeber
entdeckt gemeinsam das aufregende neue Hobby der erotischen Liebesspiele ...

Sein Liebesleben zu zweit vor dem Fernseher vertrödeln? Solche Zeiten sind jetzt vorbei, denn in diesem Erotik-Ratgeber warten viele aufregende Szenarien auf euch, die eure Fantasien zum Fliegen bringen werden. Ausgehend von der Erkenntnis, dass das Erotische fremd, aufregend und exotisch ist, werden hier Wege aufgezeigt, in andere Rollen zu schlüpfen, sich zu verkleiden und sich von anderen Seiten kennenzulernen.
Mag sie Perücken? Liebt er womöglich Ohrläppchen-Massagen? Findet es heraus! Kultiviert zwischen euch eine prickelnde Fremdheit, die Raum für Wünsche und Experimente lässt, aber vor allem das Herz zum Partner bzw. zur Partnerin aufs Neue öffnet. Lasst die Energien aus dem großen Reich der Sexualität für euch wieder spürbar werden. Denn was kann es Schöneres geben, als gemeinsam als Paar das aufregende neue Hobby der erotischen Liebesspiele zu entdecken?

 

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Leseprobe: Henriette Jade
Erotische Rollenspiele für Paare | Erotischer Ratgeber

Spiel: Überraschung durch eine Massage
Du kaufst ein Massageöl – es sollte wirklich etwas Neues sein, nichts, was schon Jahre im Schrank steht – und sagst ihm, dass die Verkäuferin dir dieses Öl empfohlen habe, weil es eine besondere Konsistenz aufweise, nicht zu stark fettend und sehr ergiebig sei. Und dir brenne es förmlich unter den Nägeln, das Öl hier und heute auszuprobieren. Da wird er kaum Nein sagen. Höchstens, wenn er definitiv keine Zeit hat, aber in diesem Fall könnt ihr das Ganze verschieben. Wenn es losgeht, sprichst du nicht mehr viel, sondern konzentrierst dich hauptsächlich auf das Tun. Vorher hast du schon die Heizung hochgedreht und ein Handtuch oder eine Unterlage herausgelegt. Eins von beiden breitest du jetzt auf dem Bett oder Sofa aus. Machst schöne Musik an. Fragst ihn, ob er etwas trinken möchte. Du hilfst ihm aus der Kleidung und weist ihn an, sich bequem hinzulegen. Dann beginnst du, ihn ausgiebig zu massieren, wobei du dir wirklich Zeit lässt. Erzähle ihm nebenbei schöne Dinge. Vermeide es, Probleme anzusprechen, sondern versetze ihn in eine Wohlfühlatmosphäre, kreiere Zeit zu zweit nur für euch. Gehe achtsam mit ihm um. Frage ihn, ob er härter oder weicher massiert werden möchte. Massiere ihn nicht zu erotisch, sondern so, dass er sich wohlfühlt. Suggeriere ihm nicht, dass er sexuell etwas mit dir machen soll. Sei aber nicht zu selbstlos. Denn auch dies ist ein Vorspiel, eine Art, um dich an ihn heranzutasten und mögliche Veränderungen in eurem Liebesleben einzuführen. Behalte dieses Ziel im Blick.
Beobachte, wie er auf die Massage reagiert. Wirft er dir ein Lächeln zu? Seufzt er zufrieden? Dann ist er womöglich bereit, sich auf ein Gespräch einzulassen. Ziehe dir dann kommentarlos deinen Pulli oder deine Bluse aus, sodass er deine Haut fühlt. Dadurch wird es näher zwischen euch. Massiere ihn weiter. Es wird wahrscheinlich nicht lange dauern, dass er dich anfassen und sich mehr Intimität zwischen euch einstellen wird. Das wirst du sicherlich begrüßenswert finden, doch lasse es noch nicht zu intim werden. Denn dir geht es ja um etwas anderes. Du möchtest eine neue Nähe zwischen euch herstellen. Fordere ihn auf, dir genau zu sagen, wie du ihn massieren sollst, was er wirklich mag. Zum Beispiel, ob du ihn tiefer am Rücken massieren sollst oder höher, fester oder sanfter.
***
Spiel: Augen verbinden und
Einschränkung der Bewegungsfreiheit
Für dieses Spiel ist eine Absprache zwischen dir und deinem Partner nötig, die schon im Vorfeld geschehen sein sollte. Zum Beispiel im Rahmen eines Vorbereitungsspiels wie Spiel 1 oder Spiel 2. Er muss eingewilligt haben, die Rolle des aktiven Parts in diesem Spiel auszuführen.
Was du bereitlegen solltest: einen Schal oder eine Augenbinde, eine Krawatte oder ein leichtes Seil, lange und kurze, weiche und harte Federn, einen Pinsel, ein Seidentuch, eine Reitgerte oder ein längeres Lineal und – wenn vorhanden – einen Dildo bzw. Vibrator. Dazu Gleitgel und Massageöl. Außerdem ein paar Leckereien: Obst, Schokolade, Eiswürfel, Wein, Sekt.
Bitte deinen Liebsten, dir die Augenbinde anzulegen und dir mit dem Seil bzw. der Krawatte die Handgelenke auf dem Rücken zusammenzubinden. Somit ist zum einen die Beweglichkeit deines Körpers und zum anderen ein Sinnesorgan, nämlich das Sehen stark eingeschränkt, das in unseren Breitengraden das dominanteste Sinnesorgan ist. Das bedeutet für dich, dass du dich nun auf das Hören, Riechen und Schmecken und vor allem auf das Fühlen verlassen musst. Bitte ihn, dich so zu platzieren, wie es ihm gefällt: liegend auf dem Bett, sitzend auf einem Tisch oder stehend.
Er sollte dir (fast) alle Kleidungsstücke ausziehen, damit du alles spüren kannst. Beim Ausziehen wird er langsam vorgehen. Auch das kannst du sehr genießen. Je langsamer er ist, desto mehr wirst du die taktilen Reize lustvoll fühlen.
Dann kann es losgehen. Mit den anderen Utensilien darf er dich nun, ganz wie es ihm beliebt, verwöhnen, kitzeln oder auch ein wenig quälen. Stelle diese Gegenstände etwas weiter weg, sodass er sich entfernen muss, um etwas Neues zu holen. Es steigert die Spannung, wenn du eine Weile allein bist und nichts machen kannst, außer auf ihn zu warten, ohne zu wissen, was er als Nächstes holt und tut.
Er sollte mit etwas Leichtem beginnen, zum Beispiel mit einer Feder, mit der er dir zärtlich über die Haut streichelt, deine Brüste umspielt. Dann könnte er einen etwas härteren Pinsel nehmen und die Mulden deines Körpers erkunden, die Achselhöhlen, die Leisten, dir damit durch den Schritt streifen, dich unter den Füßen kitzeln.
Dann wechselt er zum Beispiel zum Essen. Er holt ein paar Früchte und Schokolade und steckt dir die Sachen langsam in den Mund. Es macht dich ungeduldig, wenn er dir nicht gleich die ersehnte Himbeere gibt, sondern dich hinhält und sie dir nur ganz langsam in den Mund schiebt. Zwischendurch lässt er dich einen Schluck trinken. Dabei stellt sich ein wohliges Gefühl in dir ein, als würde er dich voll und ganz umsorgen. Du wirst sehr aufnahmebereit werden. Richtig aufregend wird es durch Eiswürfel. Die Kälte beißt förmlich in dein Fleisch. Er könnte sie langsam oder schnell über deine Haut bewegen und dabei schmelzen lassen. Der Wechsel von heiß und kalt wird dich anregen.
Im Anschluss hieran könnte er eine Massage einbauen und bestimmte Körperstellen, von denen er spürt, dass du es da sehr magst, mit Duftöl verwöhnen.
Danach kommen die sexuelleren Gegenstände dran wie Gerte, Dildo und Vibrator. Das stellt einen Wechsel zum vorherigen Umsorgtwerden dar und prickelt umso mehr. Er beginnt mit der Gerte, wenn ihr eine habt, oder nimmt ersatzweise ein Lineal. Mit der Gertenspitze streicht er dir sanft über die Haut, kreist um deine Brustwarzen und über deine Pobacken.
***
Spiel: Makler und Kundin
Sie will eine Wohnung kaufen und er bietet ihr diese an, wobei er ihr anzügliche Fragen stellt, sie in verhängnisvolle Situationen bringt, wenn er ihr die Vorzüge von Bett, Bad, Stuhl und Tisch demonstriert.
Um besser in das Rollenspiel einsteigen zu können, findet ein oder zwei Accessoires und Kleidungsstücke, die ihr jeweils als Makler und Kundin tragt. Vorschlag: Nehmt für den Makler einen Anzug mit Krawatte und eine Mappe für die Unterlagen zur Immobilie. Für die Kundin kommen ein Damenhut, ausgefallener Schmuck und ein Paar High Heels infrage. Sie ist eine extravagante Lady.
Jetzt kommt es auf eure Vorstellungskraft und eure Schauspielkunst an. Malt euch die Situation vor eurem inneren Auge aus. Der Makler soll die Wohnung, in der ihr euch gerade befindet, an die Kundin verkaufen und ist bemüht, sie ins beste Licht zu rücken und all ihre Vorzüge zu demonstrieren. Sie aber will überzeugt werden, ist durchaus kritisch und lässt sich nicht auf alles ein. Der Makler steht vor einer Herausforderung, er muss alles geben. Nach dem Motto: Sie kauft die Wohnung zum Schluss deshalb, weil sie sich den besten Sex ihres Lebens genau in dieser Wohnung vorstellen kann und wer weiß, vielleicht auch mit ihm dort erleben wird.
Ein Gesprächsbeginn könnte folgendermaßen aussehen:
»Ich freue mich sehr, Ihnen heute diese Wohnung der Extraklasse vorzustellen. Ich habe den Eindruck, sie wird all Ihre Wünsche erfüllen können«, sagt der Makler.
»Woher wollen Sie wissen, was ich mir wünsche?«, fragt die Kundin.
»Glauben Sie mir: Bei meiner Berufserfahrung sehe ich, worauf meine Kunden, im speziellen meine Kundinnen, Wert legen«, sagt der Makler selbstbewusst.
»Sie machen mich neugierig!«
»Kommen Sie hier entlang ins Wohnzimmer. Und machen Sie es sich auf diesem Relax-Sessel bequem. Ihre Beine können Sie auf den gepolsterten Hocker legen. Eine Lady, die den ganzen Tag stilvoll in High Heels unterwegs ist, genießt abends gern eine Fußmassage mit entspannter Musik.«
Der Makler zeigt ihr den Sessel und zieht ihr die Schuhe aus. Er macht Musik an, kniet sich hin und beginnt, ihr die Füße massieren, vielleicht sogar mit Duftöl.
Nach einer Weile hat die Kundin genug von der Massage. Sie will noch eingehender von der Wohnung überzeugt werden.
»Das hätten wir ja dann gesehen. Was hat die Wohnung noch zu bieten?«, sagt sie auffordernd.
Sie zieht sich die Schuhe wieder an und steht auf.
»Ich sehe schon, Sie wissen, was Sie wollen. Nun, dann kommen Sie mal mit, ich zeige Ihnen die fantastischen und edlen Spiegel hier in der Wohnung«, sagt der Makler.
Er führt sie entweder in den Flur oder ins Bad. Hier stellt er sie vor den Spiegel und sich selbst direkt hinter sie. Beide schauen in den Spiegel und betrachten sich gegenseitig. Die Arme des Maklers greifen von hinten vor die Brust der Kundin, er knöpft ihr die Bluse auf oder zieht ihren Pullover aus, sodass sie nackt oder nur noch im BH vor ihm steht. Er streichelt ihre Brüste, liebkost ihre Nippel und macht sie richtig heiß, indem er schließlich um sie herumgeht und ihre Brüste küsst. Schön ist dabei, wenn sich beide immer wieder intensive Blicke zuwerfen. Ungeachtet dessen, dass sie jetzt schon ziemlich erregt ist, hält er sie aber hin.
»Ich hoffe, ich konnte Ihnen die Vorzüge dieses Spiegelkabinetts deutlich machen. Kommen Sie nun mit in die Küche«, fordert er sie auf.
Hier zeigt er ihr den Küchenstuhl.
»Beste, stabile Qualität. Stützen Sie sich doch mal hier auf die Sitzfläche, dann merken Sie, wie viel er aushält.«
Er demonstriert ihr, wie sie sich nach vorn beugen soll, um sich auf der Sitzfläche des Stuhls abzustützen. In dieser Position kann der Makler einiges mit ihr machen ihr den Hintern streicheln, tätscheln oder leicht versohlen, sie ausziehen, fingern und befummeln.
Die nächste Station könnte der Küchentisch sein, auf den sie sich setzen soll. Der Makler zieht sie nur so weit aus, dass er gut an sie herankommt, um sie ausgiebig in dieser praktischen und bequemen Position auf dem Tisch zu nehmen.
Ob es allerdings dann schon so weit ist, liegt bei euch. Die Kundin könnte ihm auch mit gespielter Empörung zurufen: »Also, was erlauben Sie sich, Sie wollen mir wohl den Rest der Wohnung vorenthalten? Ich will aber auch das Schlafzimmer sehen.«

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