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Leseprobe: Helen Carter
Rockstar | Band 1 | Erotischer Roman

Die Band besaß ein Wohnmobil, das in seinen Ausmaßen einer mehr als geräumigen Wohnung alle Ehre gemacht hätte. Für jeden der Musiker, sowie den Manager, gab es eine Schlafkabine, dazu eine Küche, ein Bad und einen Aufenthaltsbereich, der von einem großen Esstisch und mehreren Stühlen dominiert wurde. Die größte Koje allerdings hatte Bones bekommen, nicht zuletzt wegen seiner Körperlänge.
Er war verschwitzt und ausgelaugt von der Bühne gestiegen, hatte nichts und niemanden mehr zur Kenntnis genommen und war zum Wohnmobil gegangen, das in einem abgesperrten und bewachten Bereich hinter der Halle geparkt war.
Auf Tour sein, war die Hölle, fand er. Im Moment wusste er nicht einmal, wo sie sich befanden.
Für seinen Spruch: »Es ist großartig, hier in ... zu sein«, ließ er sich immer einen kleinen Zettel schreiben und an den Mikrofonständer kleben. Er nannte dann den Ort und vergaß ihn wieder. Da er sowieso nicht mehr als die Halle zu sehen bekam, spielte es auch keine Rolle. Früher hatte er immer versucht, wenigstens ein paar Stunden durch die jeweilige Stadt zu fahren, aber das hatte er aufgegeben. Die Zeitpläne waren so eng, das Budget so gering, dass er nur das sah, was an ihm vorüberzog, wenn der Bus fuhr.
Sein Haar klebte nass an seinem Kopf und seine Ohren waren noch taub vom Schreien der Menge und der Lautstärke der Musik. Seine Nerven waren angespannt wie die Saiten seiner Gitarre, doch innerlich fühlte er sich vollkommen leer. Er hatte alles gegeben. Es war nichts mehr übrig. Kurz schloss er die Augen, atmete die kühle Nachtluft ein und drückte dann die Klinke runter.
Unter die Dusche und dann schlafen, bis sie am nächsten Ort auf der Liste ankamen. Sein Magen knurrte, doch er war zu erschöpft, um zu essen. Seine Arme zitterten vom intensiven Gitarrenspiel. Und die Wunde an seiner Seite schmerzte wieder.
Als er den Bus bestieg, war er leer. Bones war der Erste, der zurückgekommen war. Er liebte diese wenigen ruhigen Minuten, bevor das Inferno hereinbrach. Wenn seine Bandkumpels mit Anhang johlend und grölend einfielen wie der Hunnensturm.
Er betrat das Bad, das mit hellem Holz verkleidet war wie das ganze Wohnmobil. Modernste Technik überall. Leise Musik erfüllte die Luft. Mit müden Griffen zog er sein schweißnasses T-Shirt über den Kopf. Solange er noch den Verband tragen musste, konnte er nicht wie gewohnt mit freiem Oberkörper auf die Bühne. Die Schlagzeilen und Spekulationen konnte er sich vorstellen. Die brauchte er weiß Gott nicht auch noch. Er öffnete seinen Gürtel und stieg aus der Jeans. Dann wickelte er vorsichtig den Verband ab und betrachtete die Wunde. Ein gelbliches Sekret überzog die Naht und er wusste nicht, ob das so sein sollte.
Als er das Wasser kontrolliert hatte, wegen der richtigen Temperatur, stieg er in die Duschkabine.
Unter der Dusche wurde die Taubheit in seinem Kopf, die vom Bier während des Auftritts kam, langsam vom sprudelnden Wasser aufgelöst. Er begann, sich besser zu fühlen. Für Minuten stand er starr unter dem Strahl. Sein Haar klebte wie schwarzer Lack an Schultern und Rücken. Dann stützte er sich mit beiden Händen an den Kacheln ab und ließ seinen Kopf sinken, sodass sein Nacken massiert wurde.
In Wahrheit war er am Ende. In jeder Hinsicht. Die Sache mit dem Dealer hatte ihn in diesem Wissen bestätigt. Er wurde die Leere nicht los. Und auch jetzt konnte er nur an den nächsten Gig denken. Einer nach dem anderen. Keine Pause. Und nach der Tour zurück ins Studio. Und von dort auf Promo-Tour und dann wieder Auftritte.
Wie ein riesiger schwarzer Berg lag das alles vor ihm. Er kletterte und kletterte und kam niemals oben an. Immer die gleichen Songs, das gleiche Geschrei. Ein schwarzes Meer aus Gesichtern zu seinen Füßen. Die leuchtenden Displays der Handys, die sich ihm entgegenreckten. Er ertrug dieses Leben nicht mehr. Vor Wochen schon hatte er Woodrow gefragt, wann er mal ein paar Tage frei machen könnte, doch dieser hatte ihm nur seinen Kalender vor die Nase gehalten und Blatt für Blatt gewendet. Jede Seite vollgekritzelt mit Terminen.
»Mensch, Bones ... Im Moment läuft es saugut für euch ... Willst du das etwa kaputtmachen?«
Und er hatte akzeptiert. Es gab Rechnungen zu bezahlen. Viele Rechnungen. Und jede einzelne ging ihm durch den Kopf. Geld verdienen ließ sich nur mit dem Touren.
Plötzlich öffnete sich die Tür der Duschkabine. Bones blickte blinzelnd durch den Wasserstrahl hindurch. Vor ihm stand eine junge Frau. Ihr schwarz gefärbtes Haar war straff zurückgebunden und sehr weit oben auf dem Kopf zu einem langen Zopf geflochten. Sie trug ein schwarzes Lack-Korsett, das genauso aussah wie ihr Haar. Darunter einen Lederminirock, der an beiden Seiten bis zum Gürtel geschlitzt war.
Er beobachtete das Duschwasser, das jetzt aus der Kabine floss und den Boden um ihre Plateaustiefel herum überschwemmte.
Sie lächelte mit strahlend roten Lippen, die etwas über den Mund hinaus gemalt waren, um ihn größer wirken zu lassen. »Na?«, sagte sie gedehnt.
Bones drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, indem er sich an ihr vorbeischob. Er brauchte nichts sagen, sie folgte ihm auch so bis in seine Schlafkoje. Nackt und nass wie er war, legte er sich hin, die Füße auf dem Boden. Sie leckte ihre tiefroten Lippen und kniete sich zwischen seine Schenkel.
»Ich liebe deinen Schwanz«, gurrte sie und der Triumph stand ihr ins Gesicht geschrieben.
»Dann zeig, was du kannst ...«, erwiderte Bones.
Ihre Zunge glitt über die gesamte Länge seines Schafts. Eine tiefe Ruhe kam über ihn. Er beobachtete sie, wie sie bis zu seiner Eichel leckte. Seine Eier spannten sich an und Blut pumpte unaufhörlich in seinen Ständer, bis er prall und hart auf seinem Bauch ruhte. Sie presste ihre Lippen zusammen und drückte seinen Schwanz langsam durch die enge Öffnung.
Bones begann, schwer zu atmen. Die warme Feuchtigkeit erregte ihn. Ihre Zunge spielte mit seinem Helm, indem sie ihn unablässig zu umkreisen schien. Dann begann sie, ihn mit dem Mund zu ficken. Ließ ihn herausgleiten und saugte ihn wieder ein.
Sie war wirklich gut.
Er ignorierte die Tür des Wohnmobils, die geöffnet wurde und einen Pulk aus aufgedrehten Menschen einließ. Sie drängten lachend und gestikulierend in das Innere des Busses und es dauerte nicht lange, bis der Erste Bones ausgestreckte Beine entdeckt hatte und auch die Frau, die zwischen ihnen kauerte und seinen Ständer bearbeitete.
»Hey! Schaut mal ... Bones ist schon bei der Nachspeise!«
Grölendes Gelächter.
»Hey, zieh mal deine langen Stelzen ein ... Da fällt man ja drüber!« Ein schwerer Motorradstiefel trat gegen seine Wade.
»Die Stelze kann er nicht einziehen ... Die hat die Lady ja im Mund!«
Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie den Arm nach hinten ausstreckte und den Sprechern den Mittelfinger zeigte.
»Los – steig auf!«, sagte er gepresst, denn er wollte sie vögeln. Verwundert stellte Bones fest, dass sie keinen Slip trug. Etwas ungeschickt kletterte sie auf das Bett und setzte sich über seinen Schwanz, den er mit einer Hand nach oben hielt. Ihre Pussy war rasiert und ihre inneren Schamlippen waren sichtbar. Nachlässig befeuchtete er seinen Zeigefinger und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte und ließ sich langsam auf ihn herabsinken.
Er liebte dieses Gefühl, wenn seine Vorhaut herabgeschoben wurde. Wenn die Reibung einsetzte und er die Muskeln der Frau spürte. Ohne zu überlegen, packte er ihre Pobacken und bohrte seine Fingerkuppen hinein. Sein Unterleib begann sich zu bewegen und langsam wuchs die Gier in ihm.
Ihr Arsch war stramm und glatt. Indem sie über sich griff und an der Querstrebe des Einstiegs festhielt, konnte sie seinen Schaft fast vollkommen aus sich herausgleiten lassen.
Tommy, der Gitarrist, kam den Gang entlang. Er streckte seinen Kopf neben ihr vorbei in die Koje und feixte: »Na, wie ist sie?«
»Verpiss dich!«, knurrte Bones.
Doch Tommy packte ihre Brust und presste seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte gierig seinen Kuss.
Bones hatte keine Lust auf einen Dreier an diesem Abend. »Los – hau schon ab. Heute wird nicht geteilt«, zischte er.
Tommy gab dem Mädchen einen Klaps auf den Po und verschwand.
Inzwischen hörte er das rhythmische Quietschen des Bettes in der Koje nebenan. Also hatte auch Declan was am Laufen. Bones grinste breit. Der Rest, das war nicht zu überhören, sprach inzwischen den Alkoholreserven aus der Bordbar zu. Jemand spielte den immer gleichen Akkord auf der Gitarre. Der süßliche Geruch von Dope erfüllte die Luft und drang bis zu ihm in die Koje. Er würde auch ein paar Züge nehmen, wenn er mit ihr fertig war.
»Knie dich hin!«, sagte er und rutschte in eine Ecke des Bettes, um ihr Platz zu machen.
Ihre Pussy war rot und geschwollen. Wie ein dickes, geschlitztes Kissen sah sie aus. Bones hasste es, in der engen Koje zu ficken, wo er sich kaum bewegen konnte. Es drängte ihn, die saftige Auster zu lecken, die sich ihm darbot und so überkreuzte er die Unterschenkel und drückte das Mädchen soweit es ging nach vorn.
Sie stieß einen lauten Schrei aus, als seine Zunge sich tief in sie hineinbohrte. Er züngelte sie schnell, zog sich dann aber zurück, als er spürte, wie sie sich zu verkrampfen begann. Noch sollte sie nicht kommen. Noch musste sie gereizt werden. Mit einer raschen Bewegung leckte er die gesamte Länge ihrer Spalte. Sie stöhnte und stieß ihm ihren Hintern ins Gesicht.
Dann begann er, ihren Kitzler zu bearbeiten. Womit er allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass sie spritzte. Mitten in sein Gesicht. Es trieb ihn beinahe in den Wahnsinn, die Nässe tropfen zu sehen. Bones ächzte, richtete sich auf und stieß seinen Schwanz in ihr nasses Loch. Vornübergebeugt, mit einer Hand ihren Zopf wie einen Zügel haltend und mit der anderen nach ihrer Brust greifend, rammte er in sie hinein, hämmerte sie und ertrug kaum noch, wie sie dabei brüllte.
Er merkte, dass sie mit dem Kopf bei jedem Hub gegen die Wand krachte, aber es interessierte ihn nicht. Er wollte nur noch kommen. Der Druck in seinen Lenden war unerträglich. Diese Leere in ihm musste sich füllen mit Gier und Geilheit. Seine Eier klatschten gegen ihre Schenkel. Beinahe verzweifelt riss er an ihrem Haar. Immer tiefer wollte er in sie hinein. Sein Schwanz war groß, verdammt groß und er würde ihr den Fick ihres Lebens verpassen.
Ein kurzer Blick zur Seite und er sah ihre ruckenden, kleinen Titten, die aus dem Korsett gerutscht waren. In diesem Moment wünschte er sich, sie wären größer. Prachtmöpse hätte sie haben sollen. So Dinger, in denen man seinen Ständer begraben konnte. Aber egal! Er schlug mit der flachen Hand auf ihre Arschbacke, dass sie bebte.
»Ja! Jaaaa ... Fick mich härter!«, brüllte sie.

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