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Leseprobe: Helen Carter
Anwaltshure 3 | Erotischer Roman

Nach Mitternacht ging ich ins Bett. Mein Schlaf war unruhig und ich wälzte mich hin und her. Ich sah Derek, wie er einen langen Korridor hinunterging, die Hände vor dem Bauch gefesselt. Er trug nur eine alte, viel zu weite Gefängnishose, die von einem Gürtel gehalten wurde. Sein entblößter Oberkörper war schön wie eh und je, wenn er jetzt auch von diversen Striemen und Blutergüssen gezeichnet war. Mein Traum-Ich wand sich um und sah genau in jene Richtung, in die auch Dereks Blicke fielen. Ich schrie auf. Vor meinen Augen baumelte ein Strang. Aus dem Schatten trat George hervor und sagte: »Leider kann ich dir nicht helfen, mein Sohn. Du bist verloren.« Dann hob er seinen Arm und legte ihn um die Schultern einer Frau, die ich erst jetzt als Laura erkannte.
»Auch ich hätte dir gern geholfen«, erklärte sie, »aber ich fürchte, du bist nichts, als ein verkommenes Subjekt, das die Hand gebissen hat, die es gefüttert hat.«
Ich aber warf mich nach vorn, spürte seine nackte Haut an meinem Gesicht. Meine Arme umklammerten ihn und ich schrie, dass ich ihn niemals sterben lassen würde. Eine Glocke ertönte und George sagte: »Das ist deine letzte Stunde.« Schreiend schreckte ich hoch. Ebenso verwirrt wie erleichtert fand ich mich in meinem warmen, weichen Bett und konnte das Läuten der Glocke aus meinem Traum als ein heftiges Klingeln an meiner Tür erkennen.
Doch gerade, als mir dies gelungen war, schrak ich abermals zusammen. Wer läutete mitten in der Nacht Sturm? So schnell ich konnte, rannte ich los. Zog im Laufen meinen Morgenmantel über und riss die Tür auf, ohne auch nur durch den Spion geschaut zu haben.
Derek!
Ohne abzuwarten, packte ich ihn und zerrte ihn mit mir in die Wohnung hinein. »Wo kommst du her? Was ist passiert?«, stieß ich atemlos hervor.

Als ich in mein Schlafzimmer kam, stellte ich fest, dass Derek bereits eingeschlafen war.
Sein Anblick überwältigte mich dermaßen, dass ich kurz die Augen schließen musste. Sein Bauch hatte sich abgesenkt, und seine Beckenknochen hoben den Bund seiner tief sitzenden, knallengen Jeans. Trat deswegen die Beule seiner Hose so stark hervor oder war er tatsächlich erregt? Ich hatte einen Kloß im Hals und ich war definitiv bescheuert hier zu bleiben. Meine Kehle war wie zugeschnürt, als meine Blicke von seinem Schwanz über seine dunklen, drahtigen Löckchen wanderten, die über dem Hosenbund zu sehen waren. Dabei kann ich sagen, dass ich mich beim Anblick seines Nabels noch im Griff hatte, egal wie weich die Haut dort drinnen auch war und wie sehr es meine Zungenspitze danach gelüstete, dort hineinzuwandern. Selbst beim Anblick seiner haarlosen Brust mit den dunkelroten Nippeln beherrschte ich mich. Er hatte den linken Arm über seinen Kopf gelegt und den rechten neben sich ausgestreckt. Dadurch bekam sein Oberkörper eine unglaublich erotische Dynamik. Alles an ihm schien in Bewegung geraten zu sein und ich sehnte mich danach, dies mit meinen Fingern nachzuvollziehen.
Aber ich hatte mich im Griff!
Selbst noch in jenem Moment, als ich meine Lippen so sacht wie Schmetterlingsflügel auf die seinen legte.
Erst als Dereks Zungenspitze gegen meine stieß, als er sein rechtes Bein aufstellte, sich in meine Richtung drehte und als sein Arm sich auf meinen Rücken legte – da war es vorbei!
Offensichtlich hellwach, drückte er mich auf das Bett. Als wollte er über mir Liegestützen machen, stemmte er seine Hände neben meinen Kopf und senkte sein Gesicht auf mich herab. Und weiß Gott – in diesem Moment fühlte ich mich auserwählt, dass ein Mann, so schön wie er, mich begehrte!
Mit schnellen Griffen öffnete ich seine Hose und umfasste seinen harten Schwanz. Oh ja, er war erregt. So erregt, dass ich einen feuchten Tropfen auf seiner Eichel spürte. Sie stieß an meinem Unterarm, während ich mit den Fingerkuppen seine Eier streichelte.
Er begann zu stöhnen und mit seinem Unterleib pumpende Bewegungen über mir zu vollführen. Mittlerweile war ich nass. Ohne die gierigen Küsse auch nur für einen Moment zu unterbrechen, schafften wir es, uns gegenseitig auszuziehen.
Ich sah seinen Schwanz, seine Brust, seine Arme, sein elfengleiches Gesicht und seine schlangenartigen Bewegungen seines Bauches ... Meine tiefe Sehnsucht war geweckt, ihn in mir zu spüren.
»Es ist nur Sex!«, keuchte Derek atemlos in meinen Mund.
»Ja. Ja ... ja ...«, gab ich zurück. Benommen von Gefühl meiner geschwollenen Labien, seiner Lippen, die saugend und nagend an meinem Oberkörper herabwanderten und mich in den Wahnsinn trieben.
Meine Kehle, meine Stimmbänder, meine Lungen – nichts gehorchte mir mehr. Unter seinen Berührungen verwandelte ich mich in ein stöhnendes, ächzendes, nach Sex gierendes Wesen. Ich spreizte meine Schenkel unter ihm, öffnete meine Knospe mit den Fingern und zog sie auseinander, bis sie zu brennen begann.
Als seine Zunge kühl und feucht mein nasses Fleisch berührte, schrie ich auf. Jetzt konnte ich nicht mehr ruhig liegenbleiben. Seine Locken, die sich zwischen meinen Schenkeln bewegten, die Wogen, die sie durch meinen Körper trieben – es war zu viel. Ich musste mich bewegen, seinen Schwanz tief in meine Kehle nehmen und ihn verschlingen. Also drehte ich ihn auf den Rücken und beugte mich über seine Lenden. Mit verkrampften Fingern klammerte er sich an das Kopfteil meines Bettes, verstärkte so die Bewegungen seines Unterleibs, um sich mir entgegenzubäumen. Sein Schwanz schmeckte himmlisch. Gab es einen Schaft, der derart zart und glatt war? Eine Eichel, die solche Gier in dem Mann auslöste, zu dem sie gehörte, wenn man mit der Zungenspitze in ihren kleinen Schlitz eindrang?
Alles an ihm bewegte sich. Derek warf seinen Kopf in den Nacken und schrie seine Lust heraus. Aber ich wollte ihn reiten. Also ging ich über seinem Ständer in die Hocke und führte ihn langsam in mich ein.
»Oh, Goooott ...«, winselte mein geiler Liebhaber, als ich meine Muskeln fest um seine Härte schloss. Dann wieder lockerließ, nur um gleich darauf wieder zuzupacken. Vorsichtig ging ich mit meinem Oberkörper nach hinten. So weit, bis ich mich hinter mir aufstützen konnte. Dann ließ ich ihn aus mir heraus- und wieder hineingleiten.
Derek hielt seinen Schwanz still. Starrte meine Möse an, die sich feucht und fest an ihm entlangschob. Ich spürte seine Eier an meinem Hintern und war versucht, einen richtig guten Arschfick abzukriegen, aber da ich sah, wie er es genoss, so von mir genommen zu werden, machte ich einfach weiter. Ich fickte ihn auf diese Weise, bis meine Arme taub wurden. Dann richtete ich mich auf.
»Emma ... ich bin soweit. Oh Gott, verdammt ... Ich komme gleich.«
So schnell ich konnte, drehte ich mich um und kauerte mich auf allen vieren über ihn, sodass er meine rasierte Spalte auslecken konnte, während ich seinem Ständer den Rest mit meinem Mund gab. Und während ich die Eier des keuchenden Derek massierte, pumpte ich mit meinem Mund so fest und so schnell ich konnte seine Erektion. Kurz darauf verharrte er, warf den Kopf zurück und spritzte in meinen Mund ab.
Sein Samen erfüllte mich und ich konnte gar nicht alles schlucken, was er in mich abgegeben hatte. Nussig und cremig schmeckte seine Sahne. Ich wischte meinen Mund und mein Kinn ab und bestrich dann damit meine Brüste. Meine Nippel waren zu harten, warzigen Knöpfen erigiert. Und so drehte ich mich zu ihm um. Nicht nur, um ihn zusehen zu lassen, wie ich mich mit seinem Samen beschmierte, sondern auch, um ihm die Gelegenheit zu geben, meine Brüste zu betrachten.
Mit heftig geweiteter Spalte kniete ich über seinem dicken Schwanz, und Derek packte meine Titten. Er bearbeitete mich so fest, wie ich es liebte. Zwickte auch meine Warzen mit seinen Fingerspitzen und zog an ihnen.
»Du bist noch nicht gekommen ... Das muss sich ändern!«, knurrte er lüstern und begann mich mit drei Fingern zu wichsen. Während seine Finger mit Macht in mein geschwollenes Fleisch fuhren, zupfte er mit der anderen meine Klit. Ich winselte wie eine Hündin.
Plötzlich drehte er sich zur Seite und begann in meinem Nachttisch zu kramen.
»Was machst du?«, fragte ich enttäuscht, denn meine eigenen Finger in meiner Muschi fühlten sich nicht halb so gut an, wie seine.
»Das da!« Triumphierend hielt er ein Seil und einen Riesen Dildo in der hochgereckten Hand.
Eine glühende Lava-Woge rauschte durch meine Adern und mein Kopf begann zu glühen. »Nur Sex, ja?«, keuchte ich gierig, als er mich mit gespreizten Beinen ans Bett fesselte.
»Nur Sex«, bestätigte er mit einem breiten Grinsen, und ich sah, dass sein Schwanz schon wieder hart vor seinem Bauch wippte.
Fasziniert betrachtete ich, was er mit mir tat, wie er mich fesselte. Den unterarmdicken Dildo leckte er mit lüsternem Blick ab, denn er hatte es nicht geschafft, ihn in den Mund zu bekommen. Dann spreizte er mit den Fingern meine Spalte. Als er die riesige Eichel ansetzte, schrie ich auf. Nie und nimmer konnte ich mir vorstellen, dass sie in mich hineinpasste. Dabei war es doch mein Dildo, der zahlreiche Male von Kunden und mir höchst zufriedenstellend eingesetzt worden war ...
Tatsächlich passte er auch in mich hinein, wie ich unter wildem Stöhnen erkannte. Kaum, dass Derek anfing, ihn in mir zu bewegen, hatte ich auch schon einen Orgasmus, der meinen ganzen Körper mit einem langen, qualvollen Krampf überzog, einem Schmerz, der die notwendige Grundlage für die Lust bildete, die mich im gleichen Moment mit sich fortriss. Ohne die geringste Kontrolle zuckte und strampelte ich. Die Fesseln schnürten in meine Gelenke und intensivierten noch das Gefühl, das Derek in jeder Faser meines Körpers auslöste.
Seine Hände, seine Lippen, alles an ihm trug mich in andere Sphären. Kein Liebhaber schaffte das so perfekt wie er! Derek spielte auf meinem Körper, auf meiner Lust, wie ein Pianist. Er konnte mich kommen lassen, so oft er wollte und so heftig er wollte. Es schien eine Art genetischen Gleichklang zwischen unseren Körpern und unserem Sex zu geben, der dazu führte, dass niemand meinen Körper besser verstand, als Derek, und mit Sicherheit auch niemand seinen Körper besser kannte, als ich.
Und so brachte er mich von einem überwältigenden Orgasmus zum nächsten, bis ich vollkommen erschöpft und ausgelaugt mit nasser Möse und nassen Schenkeln unter ihm lag.
Nachdem er mich befreit hatte, blieb er auf dem Bettrand sitzen und sah mich lange an.
»Nur Sex«, sagte ich leise.
»Nur Sex«, gab er zurück.

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