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Leseprobe: Gina Summers
Der Tauchlehrer | Erotischer Roman

Als sich wieder alle an Bord befanden, steuerte das Boot Richtung Basis. Sina verließ es als Erste, packte ihre Sachen und stürmte den Weg entlang zur Tauchschule. Belustigt folgte Nick ihr und betrachtete ihre Figur. Das Oberteil des Anzugs hatte sie bereits kurz vor Anlegen des Bootes heruntergeklappt. Ihre Locken hingen wild durcheinander, und Nick konnte die Linien ihrer Rückenmuskeln erkennen. Selbst von hinten sah sie hinreißend aus, dachte er.
***
Malie stand vor dem Büro und beobachtete die Rückkehr der Gruppe. Eigentlich hätte sie Nick auch anrufen können, um ihm den neuen Auftrag zu übermitteln. Aber ihr Gefühl sagte ihr, dass es aus irgendeinem Grund besser gewesen war, direkt zur Basis zu gehen.
Sie erblickte Sina, die als Erste eintraf. Dann sah sie Nick. Seine Augen, die jede Bewegung Sinas verfolgten, verrieten ihn. Malie kannte diesen Blick. Lust, Gier und wilde Entschlossenheit spiegelten sich darin. Sie atmete tief durch. Sein deutliches Interesse an Sina verletzte sie. Obwohl Malie und Nick keinerlei sexuelles Verhältnis mehr hatten, war die Thailänderin, nachdem sie Sina nun gesehen hatte, nicht bereit, Nick dieser amerikanischen Schönheit zu überlassen.
Sie ging ihnen ein paar Schritte entgegen und nickte der Touristin, trotz ihres verletzten Stolzes, grüßend zu. Doch Sina eilte schnell an ihr vorbei, um ihre Ausrüstung zu lagern und sich den Anzug abzustreifen.
Malie hielt Nick am Arm als sie auf gleicher Höhe waren.
***
In diesem Augenblick drehte sich Sina um, um den Lungenautomaten und die Maske in den dafür vorgesehen Raum zu bringen. Neugierig blieb sie stehen und beobachtete die Szene.
Sie sah, wie Nick diese junge Frau zur Begrüßung auf beide Wangen küsste. Die Asiatin schlang ihre Arme um seinen Hals und schob ihm ihr Becken entgegen. Nick reagierte nicht auf diese Annäherung.
***
Nick ließ Malie einen Moment gewähren, befreite sich aber dann aus ihrer Umarmung und schaute sie erstaunt an.
»Was ist das denn für eine Begrüßung, Malie? So anschmiegsam kenne ich dich gar nicht!«
Malie reagierte gelassen. »Mir war gerade danach. Aber das Gefühl ist schon wieder vorbei, entschuldige bitte! Ich wollte dir nur die Adresse für heute Abend mitteilen. Hier ist sie.«
Nick nahm das Blatt Papier und überflog es. Er nickte nur und verabschiedete sich kurz. Dann gingen beide auseinander.
***
Sina verfolgte diese Situation. Die Art, wie diese Frau mit der Wespentaille Nick begrüßt hatte, versetzte ihr einen Stich. Was war nur mit ihr los? Sie war es wohl nicht mehr gewohnt, so viele gut aussehende Männer um sich zu haben.
Die anderen Taucher kamen und drängten an ihr vorbei, um ihre Ausrüstung im Trockenraum unterzubringen. Sina machte Platz und ließ ihnen den Vortritt. Sie mochte es sowieso nicht, im Duschbereich auf eine freie Brause warten zu müssen, also besaß sie alle Zeit der Welt.
Schnell hatten alle Taucher ihre Flossen verstaut und die Anzüge zum Trocknen aufgehängt.
Sina war durcheinander. Erst zwei Tage war sie hier und fühlte sich, als hätte man sie auf den Kopf gestellt, an den Füßen hochgehoben und geschüttelt. Sie konnte sich nicht mehr sortieren. Was passierte hier nur mit ihr? Sie flirtete, verführte einen Tauchlehrer unter der Dusche, dachte ununterbrochen an Sex, und selbst dieser eingebildete Nick ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie musste sich irgendwie im Zaum halten, sonst endete ihr spontaner Tauchurlaub in einem totalen Chaos.
Mittlerweile war sie allein im Schuppen, blickte auf die Kisten, in denen die Flossen untergebracht wurden und zog immer wieder an dem Haltegummi ihrer Maske, als könnte sie so ihre Gefühle in bestimmte Richtungen lenken.
»Wenn du die Maske noch einmal tragen willst, solltest du das Gummi loslassen, bevor es völlig ausgeleiert ist.«
Bevor Sina sich erschrocken umdrehen konnte, stand Alex hinter ihr und umfasste ihre Schultern.
»Wie war euer Tauchgang?«, fragte er leise und küsste dabei ihre Schulterblätter.
Sina zitterte. Sie wusste nicht, ob es an dem nassen Anzug lag, den sie immer noch trug, an Alex’ Berührung oder an Nick, dessen Bild sich immer wieder vor ihre Augen schob.
»Er war in Ordnung.« Sina drehte sich nicht um, sondern lehnte sich leicht zurück. Seine zarten Küsse ließen wohlige Schauer über Sinas Körper rieseln.
Sie hatte im Moment keine Lust, Alex von ihrer Begegnung mit dem Drückerfisch und ihren Kompetenzproblemen mit Nick zu berichten. Stattdessen genoss sie das sichere Gefühl, das Alex ihr gab, als er seine Arme um sie legte und sie seinen Atem und an ihrem Hals spürte. Zärtlich strich er über ihre Arme.
»Du frierst! Zieh den nassen Anzug aus.«
Seine Finger berührten ihre Nippel, die sich fest an den Stoff ihres Badeanzugs drückten. Sina spürte das verdächtige Klopfen in ihrer Muschi, das sich anfühlte, als würde sie breitbeinig auf einer Bassbox sitzen. Alex half ihr aus dem Tauchzeug. Dann schob er die Träger ihres Badeanzugs herunter. Gänsehaut überzog Sinas Körper. Ihre Brustwarzen standen steif ab und seine Fingerspitzen waren nur Millimeter von ihren empfindlichen Knospen entfernt.
»Was ist, wenn hier jemand hereinkommt? Die anderen Gruppen werden bestimmt auch bald eintreffen!«
»Wir sind allein, Süße. Luk und Yuna sind noch unterwegs und die anderen längst auf dem Weg zur Bar. Vertraue mir!«
Seine Finger rieben nun Sinas Warzen. Durch den dünnen Stoff ihrer Badekleidung fühlte sie seine Erregung. Langsam ließ sie ihr Becken kreisen.
»Oh Gott«, stöhnte Alex. »Du machst mich wahnsinnig!«
Er schob seine Hände auf ihre Hüften. Sina machte ein Hohlkreuz und rieb ihren Hintern an seinem Schwanz.
Alex streifte ihren Badeanzug ab. Der Anblick ihres nackten Hinterns ließ sein Glied zucken. Noch einmal lauschte Sina in die Stille, doch außer der Brandung konnte sie nichts hören.
»Beug dich vor«, flüsterte Alex.
Sina war jetzt schon nass. Sie spürte, wie ihr Saft an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang lief. Sanft legte Alex seine Hände auf ihren Arsch und massierte ihre Backen, sodass sich im gleichmäßigen Rhythmus ihre Schamlippen berührten. Sie stützte sich auf ein Regal und streckte Alex ihr Hinterteil entgegen. Ihr ganzer Körper zitterte vor Erregung. Sie war heiß und ihre Möse war es auch. Sina wollte, dass Alex sie nahm, wollte, dass er sie stieß, hart in sie hineinstieß.
***
Alex war mindestens genauso zügellos. Er zog ihre Pobacken auseinander und blickte auf ihr pulsierendes Fleisch. Der Kitzler war groß und dick. Langsam fuhr er mit einem Finger über ihre empfindliche Stelle.
»Du hast eine wahnsinnig schöne Muschi. Sie sieht aus wie eine Muschel.«
Alex betrachtete Sinas Geschlechtsteil so genau, als könnte er irgendetwas entdecken, was er zuvor noch nie gesehen hatte. Dabei rieb er sie gleichmäßig.
***
Sina fühlte die ersten Anzeichen ihres Höhepunkts. Eine unglaubliche Geilheit überkam sie. Der Sex mit Alex am gestrigen Tag war schon ein absolutes Highlight, aber heute war ihr Körper ein einziger G-Punkt. Sie fühlte sich wie eine heiße Stute.
»Fick mich, Alex. Bitte, fick mich. Ich will dich jetzt in mir. Mach, dass ich komme!«
Alex konnte sich nicht erinnern, dass ihn eine Frau jemals so angemacht hatte. Mit einer Hand spreizte er Sina und führte mit der anderen sein Glied an ihre Muschi. Er klopfte mit seinem Ständer auf ihren Kitzler, bevor er sich in sie schob. Langsam und unaufhaltsam drängte er sich in sie. Ein tiefes Stöhnen kam über Sinas Lippen, als er bis zum Anschlag in ihr war. Mit jedem Zentimeter schwanden Sinas Sinne. Sie sah Alex vor sich mit seinem gigantischen Glied und sie sah Nick vor sich mit seinen Augen, die voller Geheimnisse waren, seinen Händen, die ihre unter Wasser hielten. Sie stellte sich vor, dass es Nicks Hände wären, die sich jetzt um ihre Hüften schlossen. Für Sina gab es kein Halten mehr.
»Und jetzt fick mich richtig. Fick mich, bis ich nicht mehr weiß, wo rechts und links ist«, rief Sina keuchend.
Sie wollte nichts mehr denken und sich nichts mehr vorstellen. Sie wollte nur noch einen leeren Kopf und einen gigantischen Höhepunkt.
***
Sanft zog Alex sich zurück, spreizte nun mit beiden Händen ihre Backen und stieß heftig zu. Immer wieder, immer schneller und immer härter fickte er Sina. Dabei sah er, wie sich ihre Rückenmuskeln spannten. Er blickte auf sein Glied, wie es in ihrer Hitze verschwand und nass wieder zum Vorschein kam. Sina beugte sich weiter vor und griff mit einer Hand zwischen seine Beine. Bei jedem Stoß drückte sie seine Eier gegen ihre Vagina. Schneller als erwartet, spürte Alex den Saft, der in ihm aufstieg. Sinas Innerstes presste sich um seinen Schwanz.
Beim nächsten Stoß hielt Sina sich die Hand vor den Mund, um ihre Lust nicht laut herauszuschreien. Kleine Blitze zuckten vor ihren Augen als sie kam. Alex zog sich aus ihr heraus, hielt sein Glied an ihre Rosette, wichste sich kurz und spritzte dann auf ihr Loch.
Schwer atmend beugte er sich über Sina. Sie fühlte den klebrigen Saft, der nun ihre Körper verband.
»Mit dir zu ficken ist einfach nur WOW!«, flüsterte er in ihr Ohr.
Sina richtete sich auf und drehte sich nun um. Auf Alex Stirn standen Schweißperlen und seine blauen Augen leuchteten. Auch Sina stand die Erregung noch ins Gesicht geschrieben.
»Das war gut! Das war richtig gut!« Sina fühlte sich in diesem Moment total befriedigt.
Alex sah ihr tief in die Augen. Dann nahm er ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie zärtlich. Im ersten Moment war Sina überrascht. Dass sie während des Ficks mit Alex an Nick gedacht hatte, gefiel ihr nicht. Sie fühlte sich ein bisschen wie eine Verräterin. Doch schnell fing sie sich und erwiderte diese Liebkosung.
Plötzlich hörten sie ein Poltern …

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