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Ginger Hart
Urlaub ohne Grenzen - Heiß und nass | Erotischer Roman
ein Strudel von Liebe, Neid, Hass und Wollust ...

Klaus Harser will eigentlich nur einen ruhigen Urlaub in der Türkei verbringen. Jedoch muss er an seinem zweiten Tag im Hotel eine schmerzhafte Bekanntschaft mit der reifen Svetlana machen. Diese scheint Gefallen an ihm zu finden und so versucht sie mit Klaus anzubändeln - mit Erfolg. Allem Getratsche zum Trotz genießen nicht nur die beiden, sondern auch Svetlanas Stiefschwiegertochter Veronica die gemeinsamen Stunden. Im Laufe der Zeit wird Klaus dann in einen Strudel von Liebe, Neid, Hass, und Wollust hineingerissen. Aber wie wird er reagieren, wenn Svetlana ihm ihr dunkles Geheimnis beichtet?

 

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Leseprobe: Ginger Hart
Urlaub ohne Grenzen - Heiß und nass | Erotischer Roman

»Vorhin meintest du noch, du willst einen Kerl, der nicht nach 10 Stößen fertig ist, mal sehen, wie du nach 10 Orgasmen bist.« stöhne Klaus aufgegeilt und bearbeitet weiter ihr Loch mit den Fingern, aber um das Ganze zu steigern, fing er auch noch an, an ihrer Perle zu knabbern.
Sofort schrie sie noch wilder und hemmungsloser auf und er spürte, wie sie auf der einen Seite mit ihren Kräften kämpfte und auf der anderen Seite immer mehr wollte.
»Du machst mich waahnsinnig!« schrie sie.
»Ich geb‘ dir nur, was du Schlampe brauchst!« schrie er zurück und wühlte mit den beiden Fingern regelrecht in ihrem Loch. Er genoss es, sie auf diese Weise in den Wahnsinn zu treiben.
Auf einmal zog er die Finger aus ihr raus und spielte nur mit seinem Daumennagel an ihrer Lustperle.
»Komm her du alte Sau und nimm den Schwanz in deine Fresse.« stöhnte er und anscheinend gefiel es ihr, denn sie schaute leicht amüsiert. Wie eine läufige Hündin kam sie hoch, er ließ sich aufs Bett fallen und schon spürte er, wie ihre Zunge den Schaft hoch und runter glitt. Dann waren die Eichel und der Eichelkranz dran und es war für ihn fast eine Erlösung, als sie seinen Riemen endlich tief in ihren Mund gleiten ließ.
»Ja, nimm ihn ganz, du schwanzgeiles Luder!« stöhnte er und er hatte das Gefühl, sie tat es nur zu gerne. Zusätzlich fing sie an, seinen Hodensack zu massieren. Anscheinend wollte sie sich an ihm rächen, denn sie schien es darauf anzulegen, dass er auch bald kommen sollte. Aber sie kannte ihn nicht, er konnte sich beherrschen. Doch zunächst genoss er es und dann stöhnte er: »Wie soll ich dich ficken?«
»Nimm mich von hinten wie einen räudigen Hund.« stöhnte sie und begab sich auch sofort in diese Position. Er genoss den Anblick ihrer beiden Löcher, beschloss aber, das mit dem Anus erst einmal zu lassen. Stattdessen setzte er seinen Schwanz an und er glitt mühelos hinein. Er spürte, dass ihre Fotze verdammt eng war. Bis zum Anschlag schob er seinen Freudenspender in ihr Loch und dann verharrte er.
»Fick mich doch endlich.« stöhne sie und er genoss durchaus die Macht über sie. Er zog seinen Schwanz ganz aus ihrer Fotze und schaute diese kurz an, nur, um ihn dann fast schon brutal ganz rein zu rammen. Sie schrie auf, und dann begann er seiner Wollust freien Lauf zu lassen. Hart stieß er zu. Schnell merkte er, wie sie sich seinem Rhythmus anpasste und ihn unterstützte.
»Ja, komm, zeig mir, dass du ein guter Ficker bist.« stöhnte sie. »Ramm den Kolben immer wieder in die nasse Höhle.«
Das klang fast wie in einem Porno für Klaus, doch es verfehlte seine Wirkung nicht.
***
Die Tür war kaum zu, da schaute Svetlana Klaus an und meinte: »Nanu! Was war denn hier los? Hab ich dich irgendwie gestört?«
Klaus war auf der einen Seite erleichtert, dass sie ihm hier keine Eifersuchtsszene hinlegte. Auf der einen Seite hatte sie ja auch keine Besitzansprüche auf ihn. Er sah die beiden Drinks in ihren Händen und bot ihr einen Stuhl an. Artig bedankte sie sich und fragte dann: »Also, was war hier los, dass die Dame so rasend dein Zimmer verlassen hat?« wollte sie wissen. Klaus musste erstmal umschalten und atmete tief ein.
»Ach, die ist wohl eifersüchtig oder so. Sie hat mir gestern Avancen gemacht und ich hab sie abgewiesen.«
»Warum denn das? Sie sah doch gut aus.«
»Ja, das schon. Aber ich kann halt mit so jungen Dingern, entschuldige den Ausdruck, nix anfangen. Ich mag Frauen in meinem Alter oder reifer.«
»Und warum war sie dann eben wieder hier auf deinem Zimmer?«
»Sie hat mir wutentbrannt berichtet, dass ich ein abartiges, perverses Schwein bin und dass du und Veronica euch über mich unterhalten habt.«
Jetzt schaute Svetlana verdutzt. »Wie kann sie das wissen, wir haben schwedisch gesprochen, das spricht doch hier keiner.«
»Die Dame schon. Sie war 1 Jahr lang in Schweden als Au-Pair-Mädchen. Jedenfalls hat sie alles mitbekommen. Ihr sollt euch irgendwie gezankt haben und irgendwie habt ihr wohl dabei eure Vergangenheit angeschnitten. Jedenfalls wollte sie mich damit verletzen, dass sie mir gesteckt hat, dass du eine Nutte bist. Da ich das aber schon wusste, hat es mich nicht geschockt und ehe ich antworten konnte, hast du geklopft.
»Ja, ich verstehe.« Svetlana schaute ihn an. »Und wie willst du jetzt weitermachen?« wollte sie wissen.
»Mit was wie weitermachen?« Klaus war sichtlich irritiert von der Frage.
»Na, mit ihr. Mit der ganzen Situation.«
»Es tut mir leid, ich verstehe dich nicht. Oder willst du mich durch die Blume fragen, ob ich dich und Veronica jetzt links liegen lasse?«
»Wenn du es so ausdrücken willst…. ja!« Svetlana seufzte, es hatte sie anscheinend eine Menge Kraft gekostet, das auszusprechen. Klaus schaute sie an.
»Um das ein letztes Mal klarzustellen. Ich lebe mein Leben, nicht das Leben, was andere von mir wünschen oder erwarten. Ich war mir von Anfang an darüber im Klaren, dass die Leute lästern oder tuscheln würden, wenn sie uns beide oder uns drei sehen würden. Aber das ist mir egal, denn ich genieße eure Anwesenheit. Und ich schäme mich auch in keinster Weise, mit dir oder Veronica rumgefickt zu haben. Auch war es durchaus ein Schock für mich, durch dich zu erfahren, dass du als Hure gearbeitet hast oder arbeiten musstest, aber auch das ist für mich in Ordnung mittlerweile. Wenn also die Damen und Herren da unten meinen, sie müssen sich das Maul zerreißen, dann sollen sie es tun. Mir ist das egal. Ich werde euch in den Wind schießen, wenn ihr meint, hier vor meinen Augen und Ohren Zickenterror anfangen zu müssen wegen mir. Habe ich mich da klar ausgedrückt?«
Svetlana schien erleichtert, jedenfalls huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. »Ich bin erleichtert, dass du es so siehst. Mir würde sonst der restliche Urlaub auch nicht mehr so gefallen wie jetzt. Sag….. kann ich dich um einen Gefallen bitten?«
»Was möchtest du denn?«
»Sie schaute ihm tief in die Augen, doch statt einer Antwort kam sie zu ihm und fasste ihm sanft, aber fordernd in den Schritt. Klaus verstand sehr wohl, doch sagte er: »Bevor es dazu kommt, würde ich gern wissen, was da unten abging. Weswegen habt ihr euch gestritten?«
Svetlana seufzte. »Musst du jetzt diese Stimmung kaputt machen?«
»Ich bin halt neugierig.«
Also, gut, wenn du es unbedingt wissen willst. Erst haben wir über dich gesprochen, dass es uns gefällt, wie du dich nach außen benimmst und dann, wenn man mit dir alleine ist. Und ein Wort gab das andere, du bist wie mein verstorbener Mann, Veronica unterstellte mir, dass ich verliebt bin in dich und dann kamen wir auf gewisse Sexpraktiken zu sprechen, die ich auch gerne mache und das war wohl zu viel für sie. Jedenfalls haben wir uns dann mal wie 2 Zicken gestritten. Und am Ende ist sie dann gegangen, um den Kopf frei zu kriegen.« Während Svetlana das erzählte, war ihre Hand nicht von seinem Schritt gewichen und sie massierte seinen Schwanz und seine Eier sanft durch die Hose. Klaus genoss das sehr, doch dann nahm er sanft ihre Hand weg, was sofort einen enttäuschten Gesichtsausdruck auf ihr Gesicht legte.
»Das ist wundervoll, aber ich muss das leider mal abbrechen, die Natur ruft.« Doch anscheinend war das für Svetlana kein Hindernis, sie begann, ihm sein Hemd aufzuknöpfen. So dringend war es dann ja auch nicht, daher ließ Klaus es zu. Ein paar Minuten würde er wohl noch aushalten können. Svetlana hielt sich auch nicht lange mit dem Hemd auf, schnell wanderten ihre Hände weiter und öffneten auch seine Hose. Auch diese war schnell offen und er stieg aus der Hose aus.
»Jetzt würde ich aber gerne mal eben verschwinden.« sagte er leise in ihr Ohr und sie sagte: »Warte noch einen Moment bitte.«
Neugierig schaute Klaus sie an, sie trat zurück und entkleidete sich ebenfalls schnell. Dann griff sie seine Hand und führte ihn ins Bad. Er wollte schon bei der Toilette halten, doch sie zog ihn weiter zur Dusche.
»Hast du schon mal eine Frau vollgepisst?« fragte sie lächelnd.
Diese Frau steckte voller Überraschungen, das musste man ihr lassen. »Ja, einmal, meine Ex, da hatte sie einiges intus.«
»Und hat dir das gefallen?« wollte sie wissen.
»Es war mal was Anderes, wieso fragst du?«
»Weil ich gern mal von dir abgeduscht oder vollgepisst werden würde. Du machst auf mich den Eindruck, du kannst auch mit einer nicht ganz alltäglichen Frau, oder soll ich sagen, perversen Hure und ihren Wünschen umgehen. Bitte, piss mich an, direkt ins Gesicht, lass mich deine Pissoir sein, sau mich einfach ein.«
Die Frau steckte voller Überraschungen, dachte Klaus. Aber warum auch nicht. So etwas hatte man nicht alle Tage. Allerdings hatte er nun ein kleines Problem, was immer größer wurde. Anders als in Pornos ist es nämlich verdammt schwer, mit einem steifen Schwanz zu pissen. Er war noch nicht ganz steif, aber doch angeschwollen. Und Svetlana kniete nun schon in der Dusche und schaute zu ihm herauf.
»Na los, zeig mir den perversen Hengst in dir. Ich weiß, jeder Kerl hat ihn in sich, und wenn er ganz tief in dir vergraben ist. Zeig der Sau, die hier vor dir kniet, was du von ihr hältst!« Svetlana redete sich geradezu in Rage, was es Klaus nicht gerade einfacher machte, sich darauf zu konzentrieren, endlich die Blase zu entleeren. Klaus schloss die Augen und hoffte, dass es dann etwas besser gehen würde. Da spürte er, wie sie ihm seine Eier massierte. Aber anscheinend war das genau das Richtige, denn in diesem Moment merkte er, wie sich sein Blasenmuskel entspannte und die Pisse lief heraus. Er öffnete die Augen und dann sah er, wie seine Brunze sie genau ins Gesicht traf.
»Ja, endlich. Endlich zeigst du mir, zu was ich gut bin, du Schwein!« stöhnte sie und verrieb sich die Pisse, die ihr aus dem Gesicht lief, auf ihren Eutern. Dabei bewegte sie das Gesicht und Klaus sah, wie er ihr direkt in die offenen Augen pisste. Klaus änderte die Position seines Pissstabs, doch sofort folgte ihm Svetlana.
»Na komm, tu es einfach, schiff mir die Augen voll, du Schwein. Lass sie brennen für mich!« Klaus wurde immer geiler, sie benahm sich wirklich wie eine alte, abgehalfterte Hure und er merkte, dass es bei ihm nur die Geilheit steigerte.

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