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Eve Passion
Wilde Triebe | Erotische Geschichten
Zwölf feurige Kurzgeschichten, die Ihnen durch und durch gehen werden ...

Zwölf feurige Kurzgeschichten, die Ihnen durch und durch gehen werden ...
Fühlen Sie mit dem Aktmodell, wenn es von jungen Männern gezeichnet wird, begleiten Sie die Journalistin, die einen sexy Holzfäller nicht nur nach seinem harten Job ausfragen soll … Oder wollen Sie sich lieber an der Versteigerung eines ehemaligen Mitschülers auf einem Klassentreffen beteiligen?
Egal, wofür Sie sich entscheiden – diese knisternd-erotischen Geschichten werden Ihnen schlaflose Nächte bereiten!

 

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Leseprobe: Eve Passion
Wilde Triebe | Erotische Geschichten

Nach ungefähr einem Monat befinde ich mich in einem fast erholsamen Halbschlaf, als ich registriere, wie sich das leise Piepen der Videoüberwachung über meiner Eingangstür meldet. Neben meinem Bett wird die Sicht durch den Spion auf einen kleinen Bildschirm projiziert. Vor der Tür steht Neil und er ist völlig unbekleidet. Mit der rechten Hand bestätige ich den Türeinlass und setze mich auf. Bevor ich mich hinstellen kann, ist Neil bereits an meinem Bett und küsst mich ohne Vorwarnung leidenschaftlich. Seine starken Arme halten mich fest, als sei ich der Rettungsring eines Ertrinkenden.
Während sein linker Arm weiter meine Hüfte umfasst, reißt mir seine rechte Hand den Einteiler herunter, den seine Haut von meiner trennt. Ich presse mich an ihn und fühle seine pulsierende Erregung. Seine Lippen bleiben auf mir, als sein Gewicht mich zurück auf mein Bett dirigiert. Willig lasse ich mich nach hinten fallen, breite meine Schenkel aus und empfange ein unfassbar dickes Glied. Zum ersten Mal bin ich dankbar für die Schallisolierung, denn sämtliche Mitbewohner hätten sonst meine ekstatischen Schreie gehört. Es ist nicht so, dass ich lange nicht mehr gevögelt worden bin, aber das, was in mir steckt, scheint weit über das normale Maß hinauszugehen. Obwohl meine Reaktion ihn anfeuert, kümmerte er sich in erste Linie um seine eigene Befriedigung. Immer noch im Klammergriff, treibt er sein Fleisch in mich, die Muskeln seiner Oberschenkel zucken an meinen, seine Erlösung ist jetzt nicht mehr weit. Ich versuche, seinen Orgasmus zu verzögern, indem ich einen schwachen Moment seiner Umklammerung nutze. Mein Körper dreht sich auf seinen und ich entziehe ihm meine Spalte mit einer fließenden Bewegung nach oben. Seine Hände greifen tief in meine Hüften und ziehen mich wieder nach unten, doch ich bleibe stark. Nur seine Spitze verbleibt in mir, der Rest liegt im Freien und wartet auf erneuten Einlass. Ich möchte mir unser spontanes Abenteuer nicht so schnell nehmen lassen und bestimme daher ab sofort das Tempo. Langsam hebe und senke ich meinen Körper auf den glühenden Speer, der mich teilt, manchmal nur bis zu seiner Hälfte, dann wieder ganz.
Völlig auf mich selbst konzentriert, merke ich zu spät, wie Neil unsere Position wieder zu seinen Gunsten wendet. Die Geschwindigkeit wird erhöht und es bleibt mir nur, zu nehmen, was er mir gibt. Bewundernd wandern meine Augen über seinen sehnigen Oberkörper. Obwohl er sich offensichtlich nicht lange beherrschen kann, erkenne ich die gute Kondition, die in ihm steckt. Feine Linien zeichnen sich unter seiner Haut ab, die Anspannung ist gut erkennbar. Gern würde ich noch mehr davon sehen und alles berühren, doch plötzlich spannt sich sein ganzer Körper an wie eine Stahlfeder, um nur Sekundenbruchteile später auf mir auseinanderzubrechen wie poröses Gestein.
***
Am nächsten Morgen verhält er sich nicht anders als sonst. Für einen kurzen Moment überlege ich sogar, ob ich das Erlebnis geträumt habe. Doch als wir für einen Augenblick allein an seinem Forschungstisch stehen, fühle ich seine Hand auf meinem Hinterteil. Es ist also wirklich passiert und anscheinend ist er offen für eine weitere Erfahrung. Bevor ich ihn darauf ansprechen kann, wird er vom Leiter in dessen Bereich gerufen.
Da meine Pause beginnt, wechsle ich in den Hauptraum. Ich setze mich zu den Kollegen und wir unterhalten uns angeregt über alles Mögliche. Irgendwann kommen wir natürlich auf den Tratsch und nichtanwesende Personen werden erwähnt. Darunter auch Neil.
»Das ist alles seit der Marsmission. Hätten sie daran nicht gemeinsam teilgenommen, wäre er auch nicht so deprimiert«, sagt ein Mann.
Das zustimmende Nicken aller anderen lässt mich aufhorchen.
»Wie meinst du das, was ist denn passiert?«, will ich wissen.
»Er hat dort seine Frau verloren. Der fremdartige Virus hat sie als eine der Ersten erwischt, innerhalb von sechs Stunden war sie schon nicht mehr ansprechbar. Sie wurde vor Ort beerdigt und er hat die Station als einer der wenigen Überlebenden verlassen. Es hat Wochen gedauert, bis sie ihn aus der psychiatrischen Seelsorge entlassen haben. Seitdem hat er niemanden mehr in seine Nähe gelassen.«
Das erklärt einiges. Natürlich hält man sich aus Eigenschutz andere Menschen vom Hals, um nicht wieder einen solch schweren Verlust durchleben zu müssen. Lieber allein, aber dafür sicher vor Gefühlen. Um nicht allzu neugierig zu wirken, frage ich nicht weiter nach.
Auch die anderen schweifen ab und am Ende sitzen wir zusammen und spielen Scrabble. Wer einen wissenschaftlichen Begriff mit mehr als fünfzehn Buchstaben legt, muss in die Angeber-Kasse einzahlen. Ein giftgrünes Sparschwein mit drei Augen und Federn statt Kringelschwanz. Eine Assistentin erzählt stolz, dass sie es als Bastelarbeit selbst gebaut hat, um sich von der Einöde der Umgebung abzulenken. Sobald nichts mehr hineinpasst, wird davon ein neues Spiel auf der Erde bestellt und mit der quartalsmäßigen Lieferung gebracht. Ich bin gut gelaunt und lache mit den anderen, die Arbeit hier macht doch mehr Freude als erwartet.
Auf dem Weg zu meiner Kabine begegne ich Neil. Mit dem neuen Wissen über seine Vergangenheit reizt es mich umso mehr, ihm nahe zu sein, auch wenn ich damit vermutlich in einen gefährlichen Bereich vorstoße. Bevor er betont achtlos an mir vorbeilaufen kann, stelle ich mich ihm frech in den Weg.
»Sie wollten mir doch bei Gelegenheit diese Trainingseinrichtung genauer erklären, wie wäre es heute Abend?«, locke ich ihn.
Er dreht sich zu mir um und scheint nur kurz zu zögern, während er mich mustert. Keinerlei Überraschung in seinem Gesicht, mehr eine Form von Erwartung. Als wenn es völlig selbstverständlich ist, dass ich ihn nach einem intimen Treffen frage. Ich überlege, mich darüber zu ärgern, doch dann besinne ich mich. Schließlich ist es einerseits nachvollziehbar und außerdem will ich ihn selbst als abweisenden Macho.
»Natürlich, ich erinnere mich«, sagt er gelassen. »Was halten Sie von heute Abend gegen zehn Uhr irdischer Zeit? Melden Sie sich kurz per Call, bevor Sie starten. Und ziehen Sie sich etwas Lockeres an, unbequeme Kleidung behindert nur die Aktivität.«
Wie gewohnt zieht er weiter, ohne meine Zustimmung abzuwarten, obwohl er doch eine Frage gestellt hat. Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet. Dennoch kann ich mir einen kleinen Seufzer nicht verkneifen. Ich schaue seinem festen Hinterteil hinterher, während es um die Ecke und aus meinem Blickwinkel verschwindet.
Wir folgen beide dem normalen Tagesablauf und gehen nach dem abendlichen Beisammensein mit den anderen zurück in unsere Schlafstätten. Als ich sicher sein kann, dass alle anderen eingeschlafen sind und niemand uns beobachten wird, nehme ich über die Videobildschirme kurz Kontakt auf und dirigiere ihn zum Fitnessraum. Ich trage lediglich ein Top, das mir viel zu lang ist, und geradeso über meine Pobacken reicht.
Im Sportbereich wartet er bereits auf mich, seine Augen nehmen mein Gesicht gar nicht wahr. Reden ist nicht erwünscht und würde vielleicht die Kollegen aufschrecken, daher sage ich nichts und stelle mich an die Schlingen.
Ich ziehe meinen Körper mit beiden Armen in die Höhe, als würde ich an Ringen turnen wollen. Etwa einen Meter über dem Boden hängt ein breites Band mittig in der Konstruktion. Ich lasse meinen Körper langsam mit weit gespreizten Beinen nach unten sinken. Freudig schwingt das Gestell leicht nach vorn wie auf einer Schaukel. Neil steht vor mir und betrachtet mein Geschlecht. Als ich mir vorstelle, wie es wäre, wenn er mich oral befriedigt, geht er auf die Knie. Seine Hände umfassen meine Pobacken und er setzt seinen Mund auf meiner Perle an. Alles, was gerade noch in meinem Kopf aktiv dachte, wird gelöscht und auf Null gesetzt. Ich fühle nur noch, sende alle Energie, die ich habe, in meine untere Mitte.
***
Während die Wellen in mir wieder kleiner werden, höre ich seltsame Geräusche in meiner Nähe. Ich hebe meinen Kopf und sehe, wie er sich einen Double-Vibrator überstülpt. Diese schöne Erfindung soll sowohl ihn als auch mich stimulieren. Ein weicher Silikonschlauch umschließt seinen Penis und gibt feine Impulse an ihn ab. Zeitgleich tut die genoppte Oberfläche in meinem Inneren ein gutes Werk. Bisher kenne ich dieses Spielzeug nur von Bildern, es wird sicher heftiger als mir lieb ist.
Da ich nicht feuchter werden kann, ist keinerlei Gleitgel nötig. Neil positioniert sich genau an meiner Vagina und testet, wie sich das Eindringen mit Aufsatz für uns anfühlt. Es dehnt mich vom ersten Millimeter an und macht deutlich, was hier noch zu holen ist. Auch für ihn wird es intensiver, sobald er seinen prallen Schwanz ganz reingeschoben hat, denn dann drückt das Silikon die inneren Kontakte noch näher an seine Haut. Als wenn die Beschaffenheit nicht drastisch genug wäre, ist in das gesamte Teil eine feine Elektronik eingebaut, die zusätzlich rotieren und Vibrationsimpulse senden kann. Neil arbeitet sich in mich und kaum berühren seine Hoden meine Haut, drückt er auf die kleine Fernbedienung, die in seiner Hand gewartet hat. Es ist unbeschreiblich, so viel auf einmal zu empfinden.
Manchmal hat man einfach nur durchschnittlichen Sex, solchen, bei dem man hofft, dass er nicht allzu lange dauert und der Mann nicht merkt, wie gelangweilt man eigentlich ist. In anderen Fällen gibt es den überraschenden Fick, der neue Stellungen und Erregung mit sich bringt. Meist ist dieser zwar schneller beendet als gehofft, aber trotzdem bleibt es kalkulierbar. Es ist erkennbar, wann der andere seinen Höhepunkt haben wird, die Konzentration ist immer zu einem kleinen Teil beim Partner.
Doch dieser Vibrator macht dies alles zunichte. Es ist keinem von uns beiden möglich, auf den anderen zu achten. Alles Denken ist abgeschaltet, sämtliche Energie sammelt sich in den Genitalien. Ich kann nicht sagen, ob Neil ihn mit Absicht vibrieren lässt oder ob er es einfach nicht schafft, ihn zu deaktivieren. Wir krallen uns beide in die Seile und die kleine Kabine um uns herum nimmt alle Emotionen in sich auf wie ein Schwamm.

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