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Leseprobe: Eve Passion
Wildes Verlangen | 12 Erotische Geschichten

Müde, ausgelaugt, hungrig und vor allem dreckig, schlurfe ich direkt in die kleine Hütte. Ich bin erst mal allein und kann Erik durch die Fenster auch nirgendwo entdecken. Da es anscheinend auch nichts Essbares gibt, suche ich zuerst eine Waschgelegenheit. Die Dusche, die ich finde, hat den Namen nicht verdient. Es gibt nur eiskaltes Wasser! Man steht auf blanker Erde, damit das verbrauchte Wasser direkt versickern kann. Um mich herum ein paar klapprige Wände aus Brettern, weiter nichts. Ich beeile mich, fertig zu werden, bevor die Finger steif frieren vor Kälte.
Auf dem einzigen Regalbrett liegen Handtücher. Sie sind sehr klein und vor allem so rau, dass es fast wehtut beim Abtrocknen. Meine verwöhnte Haut protestiert mit Rötung. Ich seufze tief über mein Schicksal und lehne meine Stirn an eine Wand, um den Tag bisher zu verarbeiten. Vielleicht hat dieser Pirat Freude daran, andere leiden zu lassen, oder er nimmt seine Aufgabe für den Staat als Überwacher sehr ernst. Während ich überlege, knarzt das Holz der windschiefen Tür und unterbricht meine Überlegungen. Da hier alles undicht und alt ist, schenke ich dem Geräusch keine weitere Beachtung und lasse mein Gesicht in das Handtuch fallen.
Plötzlich werden die Enden des Tuchs gepackt und meine Hände blitzschnell an meinem Hinterkopf damit zusammengebunden. Bevor ich verstehen kann, was geschieht, bin ich wehrlos – und vor allem völlig nackt! Ich muss nicht überlegen, wer der Täter ist, denn wir sind nur zu zweit auf dieser Insel. Er sagt keinen Ton, doch ich höre seinen Atem. Er ist gierig und hat sein Ziel klar vor Augen.
»Wir brauchen beide dringend Wärme. Ich kann dir da behilflich sein«, raunt er an mein linkes Ohr.
Seine Hände sind ebenso rau wie das Handtuch. Er packt mich damit grob an den Hüften, greift fest zu und drückt sich mit seinen Lenden an mein Hinterteil. Ich werde mit dem ganzen Körper nach vorn an die Bretterwand gepresst und fühle, dass er ebenfalls nackt ist. Seine Haut liegt auf meiner. Ich spüre seinen Bart in meinem Nacken, die Haare an seinen Oberschenkeln kitzeln über den Kniekehlen. Während seine Arme sich bewegen, spannt sich sein Brustmuskel an meinen Schultern an und lässt mich erahnen, wie viel Kraft er tatsächlich hat. Den Gedanken, zu fliehen, kann ich direkt löschen, dafür fehlt mir das Wissen, mich gegen einen stärkeren Gegner zu verteidigen. Zudem muss ich mir eingestehen, dass es mich heiß macht. Ich stehe wehrlos hier und weiß, dass er mich vögeln kann. Die Frage ist nur noch: wie hart!
Sein Schwanz ist so fest wie Granit. Er fühlt sich an wie eine scharfe Waffe, die sich bereits zwischen meine Beine presst. Er weiß, wo es langgeht, und ich habe nicht den Eindruck, dass er lange warten wird. Seine Hände sind an meinen Brüsten. Er knetet sie fest und beginnt, mit seinem Becken stoßende Bewegungen auszuführen. All das lasse ich kommentarlos geschehen. Erstens weiß ich, dass es keinen Sinn hätte, und zweitens will ich wissen, was er tun wird. Ob es so geil wird, wie ich denke oder ob er doch nicht den Mut hat, es durchzuziehen. Vielleicht will er mich nur testen oder mit Angst machen. Doch bevor ich die Idee weiter verfolgen kann, spüre ich, wie er hinter mir leicht in die Knie geht und so seinen Schwanz eindeutig positioniert. Zielgenau findet er den richtigen Winkel und zeigt mir klar und deutlich, dass er sein Vorhaben auch durchziehen wird. Er scheint zu warten, ob ich mich wehre oder widerspreche, doch ich tue nichts dergleichen. Offensichtlich versteht er das als stille Zustimmung für sein Vorhaben. Bevor meine Spalte versteht, dass sie gleich benutzt wird, ist er bereits vollständig in mich eingedrungen. Mein Stöhnen geht in seinem völlig unter. Er rammt alles, was er hat, in mich und hält immer noch meine Brüste fest in seinen Pranken. Unerbittlich dringt er in mich ein. Jedes Mal zieht er sich nur minimal aus mir zurück und stößt kraftvoll wieder zu. Hinter seinen Bewegungen steckt so viel Energie, dass mein ganzer Körper ruckt, sobald er mein Innerstes trifft. Meine Hände sind immer noch hinter meinen Kopf gebunden, ich kann mich nirgendwo festhalten. Mir bleibt nur, mein Gewicht nach vorn gegen seine Hände an meinen Brüsten zu lehnen, damit er mich hält. Es dauert nicht lange, bis er sich brüllend in mir entlädt und mich ebenso schnell verlässt, wie er begonnen hat. Fast glaube ich, dass gar nichts passiert ist – wäre da nicht das starke Pochen in meiner Spalte.
Der Knoten an meinen Händen wird gelöst und ich höre, wie er mit deutlichen Schritten von mir geht. Das Gefühlschaos in mir findet so schnell kein Ende und ich fasse nicht, dass er mich gerade wirklich ungefragt gefickt hat!
Ich ziehe mich an und gehe langsam in die Hütte. Dort steht er am Ofen und rührt bereits in einem großen Topf, als wäre nichts passiert. Er muss gehört haben, dass ich in den Raum gekommen bin, doch er lässt sich nichts anmerken. Ich stelle mich demonstrativ neben ihn und warte auf eine Reaktion. Er blickt mich an, grinst breit, starrt mir zwischen die Beine und leckt den Löffel ab den er in der Hand hält.
Ich kann mich nicht länger ruhig halten und explodiere: »Was zum Henker denkst du dir eigentlich?! Bin ich deine persönliche Sklavin, mit der du alles tun kannst, was du willst?«
In einem völlig entspannten Ton antwortet er: »Ach Schnecke, jetzt mach mal halblang. Ich hab dir angesehen, dass du es brauchst. Wäre es schlimm für dich gewesen, hättest du nicht so gestöhnt. Es war nur ein schneller Fick. Wird sich auch in meinem Bericht für den Richter gut auswirken.«
Unbeeindruckt widmet er sich wieder seinem Topf und beginnt mit der Hand Kräuter zu zerpflücken.
Ich bin sprachlos. Es gibt keine Worte, die beschreiben, was in mir vorgeht. Ja, es mag sein, dass mein letzter Kontakt mit einem Mann länger her ist. Auch, dass ich mich gern habe nehmen lassen ist richtig. Doch diese Selbstverständlichkeit, mit der er das weiß und es mir ins Gesicht sagt, ist beschämend. Mir fallen keine Widerworte ein. Also setze ich mich an den einzigen kleinen Tisch in der Hütte und blicke aus dem Fenster.
Draußen beginnt es bereits zu dämmern.
Irgendwann stellt Erik einen Teller vor mich. Darin befindet sich ein einmalig duftender Eintopf. Hungrig beginne ich zu essen, während er sich mir gegenüber niederlässt.
Als wir beide satt sind, zeigt er auf die ausziehbare Couch am anderen Ende des Raumes. »Es gibt hier wie du siehst nur eine Schlafgelegenheit. Aber keine Sorge, für heute habe ich keinen Bedarf mehr, dich anzupacken.« Sein Grinsen steht ihm zu gut, als dass ich es schlimm finden könnte und ich bin froh, zu wissen, dass ich beruhigt schlafen kann.
***
Am nächsten Morgen erwartet mich nach dem Aufstehen bei Sonnenaufgang ein karges Frühstück. Bevor ich wirklich wach werde, sind wir beide wieder an Bord des kleinen Kutters und fahren einige hundert Meter die Küste entlang. Wir umrunden ungefähr die halbe Insel, als Erik den Anker wirft. Um uns herum scheint eine Art Wirbel zu sein. Das Wasser ist voller Dreck und Unrat.
»Wir bleiben den Tag über hier und versuchen, so viel wie möglich zu säubern«, bekomme ich als Erklärung.
Mit einem großen Kescher beginne ich zu fischen. Ich siebe alles raus, was die Natur nicht brauchen kann. Unmengen kommen zum Vorschein: Plastiktüten, leere Dosen, Pappe, die sich noch nicht zersetzt hat, lange Schnüre, die sich durch die Strömung verwickelt haben ... Dazwischen finde ich immer wieder Kadaver von Fischen, die sich aus dem Müll nicht befreien konnten, und dort verhungert sind. Mir wird bewusst, was hier passiert und meine Motivation steigt, möglichst viel Dreck zu sammeln, um den überlebenden Tieren eine Chance zu geben. Der Berg an Bord wird stündlich größer und wir machen nur mittags kurz Pause, um die Reste des Eintopfes vom Vortag zu verschlingen. Lange bin ich nicht mehr so produktiv gewesen. Meine Muskeln schmerzen von gestern, doch aufgrund der Sinnhaftigkeit meiner Aktivität, lassen sie sich ausblenden.
***
Gegen Abend lässt der Wind nach. Es wird erschreckend still um uns herum. Das Boot schaukelt nur noch sanft und wiegt sich selbst in den Schlaf. Eine Hängematte an Bord schwingt mit den Wellen. Ich lächle das erste Mal an diesem Tag, als ich mich müde darin ausstrecke. Es war verdammt anstrengend gewesen, doch hatte ich das befriedigende Gefühl, etwas wirklich Gutes getan zu haben. Anstatt wie üblich nur vom Bett auf mein Sofa zu wechseln und den ganzen Tag Serien zu schauen, habe ich heute einen Beitrag für die Welt geleistet. Es hat sich gelohnt aufzustehen, auch wenn mir jeder Knochen wehtut!
Erik kommt mit einer Kanne aus der winzigen Kombüse unter Deck heran und reicht mir einen heiß dampfenden Becher. Als ich mich aufsetze und daran schnuppere, wird mir schwindelig. Es ist Grog. Eigentlich genau das Richtige bei dem Wetter, aber ich ahne, dass er mir zu Kopf steigen wird und zwar schnell.
Mutig, wie eines Seemannes würdig, kippt Erik seinen Becher hinunter. Ich will nicht als Weichei gelten und tue es ihm nach. Während Erik mir nachschenkt, merke ich, wie meine Knochen sich anfühlen, als wären sie von siedendem Wasser umhüllt. Ich bekomme Gänsehaut und trinke weiter.
Als wir beim Vierten sind, ist die Kanne leer und ich voll.
Erik mit seiner uncharmanten Art steht vor mir und reibt mit seiner Hand deutlich zwischen seinen Beinen ... Er ist genau das, was man als Urtyp eines Mannes versteht. Grob, willensstark, unbändig.
Mir ist klar, was kommen wird, und der Gedanke macht mich scharf. Diesmal freue ich mich sogar richtig darauf. Nie zuvor habe ich den Eindruck gehabt, mich grenzenlos fallen lassen zu können. Immer war ich im Kopf zu sehr dabei. Wird er meine Cellulite sehen? Ist der Pickel an der Schulter größer geworden? Die trockene Haut an den Schienbeinen ist so unschön und die Stoppel von der fehlenden Rasur erst! Bewege ich mich genug oder erwartet er einen Stellungswechsel, damit keine Langeweile aufkommt ...? All diese Fragen stellen sich hier nicht – von Anfang an nicht! Erik ist ein richtiger Kerl, der sich holt, was er braucht. Dinge wie optische Perfektion oder Mitarbeit sind hier nicht wichtig. Es ist ungewohnt und brachial, aber auch unheimlich erlösend. Ich muss nur die Frau sein, die ich bereits bin, mehr nicht!
Meine Hose hat er mit einem Schwung von mir gezogen. Die Schenkel werden weit auseinandergedrückt und seine Hand berührt nun direkt meine Perle. Freudig überrascht, dass er sich diesmal die Mühe eines Vorspiels macht, lecke ich mir die Lippen und schaue ihn direkt an. Mein Blick fällt hinunter zu seinem Schwanz, der bereits prall wippend hervorsteht. Anscheinend versteht er es als Wunsch, dass ich ihn befriedigen will, denn er lässt von mir ab und macht einen erwartungsvollen Schritt nach hinten. Ich rutsche auf die Knie und erfülle seine Erwartung. In meinem Kopf sagt mir eine Stimme, dass sein Vergnügen nur positiv für mich sein kann. In meinem Mund zuckt sein Penis unkontrolliert, doch abspritzen tut er nicht. Ich darf ihn nur kurz kosten, dann zieht er mich hoch und drückt mich erneut in die Hängematte.

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