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Dorothy Brown
Der Maharadscha und ich | Erotischer Roman
Wird es dem reichen Liebhaber gelingen, Sandrine zu erobern?

Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen orgasmusfreudiges Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen?

 

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Leseprobe: Dorothy Brown
Der Maharadscha und ich | Erotischer Roman

»Marble Arch« nennt sich die Ausstellung, zu der die drei mit allen anderen gehen. Marmorbogen. Die Formen, die die Künstlerin aus Marmor geschaffen hat, sind sehr stilisiert und erinnern entfernt an menschliche Körper. Abgerundete, weiche, glänzende Gestalten laden den Betrachter ein, sich im Miteinander und Ineinander verschiedener Steinskulpturen zu verlieren. Der große Marmorbogen, der der Ausstellung den Titel verleiht, überragt deutlich die anderen Kunstwerke. Er erinnert an einen weiblichen nach hinten gebogenen Leib. Der Oberkörper des weiblichen Wesens zerfließt wie eine große Lache auf dem Boden, hingegeben, ekstatisch. Zwischen das, was an zwei Beine denken lässt, schiebt sich eine lange runde Form, an deren Ende eine runde Kugel thront, die dementsprechend an eine prall gefüllte Eichel erinnert.
Bei einem weiteren Exponat muss Sandrine unweigerlich an weit gespreizte Beine denken. Die dazugehörige Steinskulptur, die sich über die Gespreizte beugt, hat wieder die Form eines Bogens. Sie gleitet in die andere Form hinein, passt sich dieser haargenau an, wie zwei Wellen, die ineinander fließen, die genau zusammenpassen.
Auch wenn all diese Formen sehr abstrakt sind, kann Sandrine nicht umhin, sich immer mehr von kopulierenden Paaren umgeben zu fühlen. »Geil!« Saira scheint es nicht anders zu gehen, sonst wäre ihr dieser Ausspruch nicht über die Lippen gekommen. Schwänze gleiten in Mösen. Brüste umtanzen Schwänze. Schwänze dringen in Gesäßspalten ein. Münder wölben sich über Schwänze. Riesige Mösen nehmen zig Schwänze auf. Aus einem Schwanz fließt eine Unzahl von Schwänzen heraus. Überdimensionale Schamlippen umwickeln viele kleine Schwänze.
Immer öfter ist ein Räuspern und Hüsteln von den anderen Betrachtern zu hören. Die Atmosphäre im Raum wird immer schwüler, immer heißer. Luft wird sich zu gefächert. Alle scheinen nicht recht zu wissen, was sie mit dieser erotischen Spannung machen sollen. So schnell wie sich der Raum zu Beginn gefüllt hat, so schnell beginnt er nun, sich zu leeren. Mit einem peinlichen, unsicheren Lächeln verabschieden sich die Gäste von der Künstlerin und jenem attraktiven Hotelbesitzer.
Auch Sandrine überlegt, ob sie nicht doch lieber gehen soll. Wieder sind es Anna und Saira, die sie festhalten und nicht enteilen lassen wollen. »Das ist deine Chance. Los, mach dich an ihn ran!« Perplex schaut Sandrine Anna an. »Erzähl ihm, wie toll du die Ausstellung findest und wie sehr dich das antörnt.« Mit einem leichten Schubser bewegt sie Sandrine direkt neben zwei Marmorkugeln, die entfernt an Köpfe erinnern, die sich umeinander drehen; weit geöffnete Münder werden erahnbar, die sich aufeinander stülpen. Marble Kiss, denkt Sandrine. Genau in dem Moment erzählt die Künstlerin einem noch verbliebenen Gast, dass die Skulptur »Marble Kiss« heißt und dass sie versucht habe, das Heiße und das Weiche eines Kusses in die Formen hineinzugeben, auch wenn der Marmor eher an Kälte und Härte denken lässt. Das sei ihr gut gelungen, kann Sandrine ihr als Kompliment erwidern. Besonders gefalle ihr, dass der Kuss so leidenschaftlich und verschmelzend wirke. Sie ist selbst überrascht über ihre eigenen Aussagen.
Durch diese Worte ist ER jetzt endlich auf sie aufmerksam geworden. »Hello Sandrine!«, sagt er sogleich. Ihre Blicke treffen sich. Ihre Körper verharren für einen kurzen Moment. Verharren einen Moment zu lange, sodass die Umstehenden aufmerksam werden. »You mean a kiss as passionate as this one.« Wie in Zeitlupe kommt er auf Sandrine zu. Sein Kopf wandert zu ihrer linken Schulter, sodass Sandrine ihren Kopf wenden muss, um sein Gesicht zu sehen, ihre Köpfe wie umeinander gedreht erscheinen. Beide Häupter neigen sich langsam zur Seite, sodass sich dieser Eindruck des Verdreht-Seins noch verstärkt. Es kommt Sandrine so vor, als würde die Zeit stillstehen. Jeder Moment scheint eine Ewigkeit zu währen. Jahrbillionen scheinen zu vergehen, bis seine Lippen zart und doch immer eindringlicher sich auf die ihren setzen. Wenn sie sich eben vielleicht noch wie ein hartes Stück Stein gefühlt hat, so schmilzt Sandrine jetzt wie ein Eisberg dahin, ist nur noch eine einzige glitzernde Wasserlache, in der sich sein Antlitz spiegelt.
Sie habe nicht gewusst, dass selbst Marmor schmelzen kann, sagt sie ihm. Das würde nur für weißen Marmor gelten, antwortet er daraufhin. Der sei etwas Besonderes, weshalb er ihn so liebe. Er sei magisch. Wenn sie wolle, könne er ihr am nächsten Tag noch mehr Kunstwerke aus Marmor zeigen. Er würde ihr eine Einladung zukommen lassen. Damit wendet er sich wieder seinen Gästen und der Künstlerin zu, wirft Sandrine noch ein letztes Lächeln zu, die daraufhin zusammensackt und nur noch ein »Ich brauch jetzt ein Bier« herausbringen kann.
***

Bei dem zweiten und dritten Bier, das sie dann noch trinkt, fragen sie sie aus, ob sie wirklich noch nie Yoga gemacht hätte, auch kein Pranayama. Um so viele Orgasmen haben zu können, müsse man schon viele Atemübungen praktizieren. Sie habe noch nie von Pranadingsbums gehört, erwähnt aber, dass sie – wie sie ja wissen – dreimal wöchentlich joggen würde. Da würde sie dann schon so ihre 12 km laufen. Das beeindruckt sie. Wie häufig sie es sich selbst gemacht habe, wollen sie auch noch wissen, wenn sie schon mit Dirk kaum Sex hatte. »Kaum ist gut«, erwidert sie. »Fast nie. Aber mit mir selbst schon.« Jede halbe Stunde würde sie bei der Arbeit eine kleine Pause einlegen, sich dann selbst auf der Toilette befriedigen, das entspannt und gibt neue Kraft und Konzentration für den Job. Sie sollen das halt nicht weitererzählen. Aber bislang habe es ihr nicht geschadet. Und der Arbeit auch nicht. Wie sie das hinbekommen würde, dass sie nicht zu laut sei auf der Toilette, wollen sie wissen. »Das ist ganz einfach, ich drücke halt immer wieder die Spülung, die ist dann lauter als ich«, gibt sie nüchtern preis.
Saira und Anna sind sich nun sicher, dass Sandrine echt eine scharfe Nummer ist und dass es Zeit wäre, dass auch ein Mann da was davon hätte. Wenn der reich sei, umso besser, finden die beiden, dann würde der vielleicht was springen lassen für ihre Liebeskunst. Für Kunst scheine der ja was übrigzuhaben, meint Anna. Sich selbst als Liebeskünstlerin zu sehen, geht Sandrine ein bisschen zu weit. Sie mag halt Sex. Ja. Aber bislang hat sie dem kaum Aufmerksamkeit geschenkt. »Das wird sich jetzt bestimmt ändern«, konstatieren die beiden und finden, dass es wieder einmal Zeit ist für einen Toast: »Auf die geilsten Nächte Indiens«, stoßen sie mit ihr an. »Auf die Wiederbelebung aller Stellungen des Kamasutra und die geilste Erleuchtung durch tantrische Praktiken.«
***
Sie hat nicht mitbekommen, wie der Page wieder den Raum betreten hat. Irgendwann steht er offensichtlich neben ihr, reicht ihr die Hand und bedeutet ihr, aufzustehen und die Wanne zu verlassen. Er hüllt sie in ein großes weiches Handtuch, das ihren Körper umschmeichelt. Sanft trocknet er ihren gesamten Körper, berührt sie dabei ganz zart. Es ist fast wie ein Streicheln, wie eine Zärtlichkeit. Sandrine kann es genießen.
Ein zweiter Diener tritt ein. Während der eine noch ihre Beine abtrocknet, beginnt der zweite bereits, ihren Körper mit einem warmen Öl einzureiben. Er gießt es aus kleinen Kännchen über sie. Sie spürt das Fließen des offenbar erwärmten Öls auf ihrem ganzen Körper. Ein Schauer rieselt über ihren Rücken. Mit jedem neuen Ölfluss erschauert ihr Körper aufs Neue. Beide Pagen gießen das Öl nun über Arme, Beine, Schultern, ihre Brüste. Immer wieder warten sie ab, bis ein Schauer durch Sandrines Körper geht, lassen diesen ausklingen, bevor sie dann neuerlich Öl über sie gießen.
In diesem ölübergossenen Zustand nehmen sie sie an die Hand und führen sie in einen anderen Raum. Er scheint größer zu sein. »Where is Gajendra?« Mit einem »Pst!« bedeuten sie ihr, keine Fragen zu stellen und sich weiter auf das Spiel einzulassen, welches ihr Meister sich für Sandrine ausgedacht hat. Plötzlich nimmt einer der beiden Pagen ihre rechte Hand und führt sie zu etwas, was sich sehr hart anfühlt und offenbar aus Stein ist. Sandrine muss sogleich wieder an den weißen Marmor denken. Vorsichtig tastet sie den Stein entlang. Es ist ein großer Quader, der auf allen vier Seiten etwa einen Meter einnimmt. Die Seiten sind ganz glatt und gerade geschliffen.
Der Quader scheint auch einen Meter hoch zu sein. Langsam tastet Sandrine mit ihren Händen die obere Seite des Steinblocks ab. Diese Seite ist nicht gerade, sondern sehr geschwungen geformt. Sie fühlt so etwas wie zwei Beine aus Stein, die gebeugt sind. Die Knie der Skulptur bilden eine Sitzfläche. Sie kann auch eine Beckenform ertasten. Von dem Becken aus gleiten ihre Finger Stück für Stück aufwärts und dann kann sie ihn spüren, einen großen aufgerichteten Penis. Auch er scheint aus Stein zu sein. Langsam klettert sie den Quader hinauf, setzt sich zunächst auf die Oberschenkel dieser seltsamen männlichen Gestalt ohne Oberkörper. Sie spreizt ihre Beine und nimmt wahr, wie erregt sie ist. Ihre Augen sind immer noch verbunden. Sie sieht nichts. Den Raum um sich herum kann sie nur erspüren. Auch weiß sie nicht, ob sie sich nun alleine in diesem Raum aufhält. »Wer ist noch bei mir? Ist ER da?«, fragt sie sich. Egal ob er da ist oder nicht, sie entscheidet sich dazu, jetzt in diesem Moment genau das zu tun, worauf sie Lust hat.
Mit einem Fuß stellt sie sich auf den einen Oberschenkel, sodass ihr Becken leicht erhoben ist und sie mit ihrer Scheide den großen Penis berühren kann. Er ist kühl, aber nicht kalt. Aufgrund des Öls an ihrem Körper gleitet er leicht in sie hinein. Er füllt sie ganz aus und stößt an ihren Muttermund. Leichter Schmerz paart sich mit Lust. Leise stöhnt sie auf und hält einen Moment inne. Nachdem der Penis nun ganz in ihr ist, kann sie ihren Fuß wieder absetzen, thront nun ganz auf diesem Lustsessel und ist überrascht, wie bequem und lustvoll das ist.
Langsam beginnt sie, ihr Becken kreisen zu lassen, massiert sich selbst die Scheideninnenwände mit dem Steinschwanz.

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