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Carol Stroke
Zeige dich, begehre mich! | Erotischer Roman
Werden sie sich auf ein erotisch-heißes Spiel mit ihrem Unbekannten einlassen?

Jane und Lilly sind beste Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beide erleben ihre persönlichen Liebes- und Sexabenteuer auf ihre ganz eigene Art und Weise.
Der jungen Geschäftsfrau Jane ist eigentlich die Lust auf Männer vergangen. Dennoch lässt sie sich von Lilly in einen Tanzclub locken, wo sich ihr plötzlich ein Unbekannter von hinten nähert. Janes Skepsis verfliegt und sie gibt sich ganz dem Tanz und den Berührungen hin. Aber als das Lied endet, ist der Mann verschwunden. Zurück bleiben nur seine Visitenkarte und ein Kribbeln im Unterleib …
Lilly ist eine selbstbewusste junge Frau, der es allerdings an Sex mangelt. Auf einer Flirt-Plattform sucht sie nach Chat-Partnern. Als sie schon die Hoffnung aufgeben will, meldet sich ein gewisser »Peter Pan«. Dieser Mann versteht es, Lilly mit seinen lustvoll geschriebenen Fantasien zu verwöhnen. Und es kommt, wie es kommen muss: Er bittet sie um ein Treffen …
Werden die Frauen es wagen? Werden sie sich auf ein erotisch-heißes Spiel mit ihrem Unbekannten einlassen?

 

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Leseprobe: Carol Stroke
Zeige dich, begehre mich! | Erotischer Roman

Nun standen wir hier, umringt von unseren Kollegen, die bereits gut angeheitert ihren Gelüsten frönten. Ich nahm meine Peitsche zu Hilfe und umschloss Lilly damit. So zog ich sie an mich und wir rieben unsere Körper nach dem Takt der Musik aneinander. Ich reckte meine Arme gen Saaldecke und bewegte mich mit der Zierde einer Kobra, die ihr Opfer in Hypnose tanzt.
Lilly spielte ausgezeichnet mit. Sie fuhr mit ihrer Hand an der Außenseite meines Oberschenkels über meine Wade und meinen Stiefel entlang, während sie in die Hocke ging. Sie hob mein Bein an, sodass mein Stiefel auf ihrem angewinkelten Knie stand. Dann schaute sie mich lasziv lächelnd an, zwinkerte und leckte den Lack hinauf, um sich dann an mir heraufzuschlängeln. Ich war selbst so in diesem Spiel vertieft, dass mir erst jetzt auffiel, dass wir die Einzigen waren, die sich noch auf der Tanzfläche bewegten. Mir stieg die Hitze in die Wangen, aber Lilly machte unbekümmert weiter, bis sie wieder direkt vor mir stand.
»Jane, zeige keine Angst!«, flüsterte sie mir zu.
Ein kurzer Blick zu Marc genügte und ich wurde in unserem Tun bestärkt. Seine Aufmerksamkeit galt nun nicht mehr seiner Herrin, sondern nur noch unserem Tanz. In diesem Moment geschah etwas, mit dem ich absolut nicht gerechnet hatte und ich denke, die anderen auch nicht. Aber so war Lilly nun mal, einfach unberechenbar. Sie nahm mein Kinn zwischen ihre Finger und zog mich an sich. Ich merkte ein Knistern und ohne weitere Vorwarnung, ließ sie ihre Zungenspitze über meine Wange gleiten. Dann ließ sie ab, leckte mir noch einmal über meine Halsbeuge, drehte sich um und rief in die Menge: »Jemand Lust zu tanzen?«
Anscheinend schon, denn prompt wurde sie von allen Seiten bestürmt. Das Letzte, was ich sah, war, wie sie mir grinsend zuzwinkerte und in der Männermenge verschwand.
Gerade als ich mich umdrehen wollte, wurde ich schon an der Schulter gepackt und in meiner Bewegung gehindert. Na toll, Lassie hatte wohl Frauchens Leine durchgebissen.
»Was willst du, Marc? Hast du Ausgang bekommen? Oder hast du Frauchen heute schon alles besorgt, was sie wollte?«, zischte ich ihm entgegen.
Er funkelte mich wütend an und wollte zum Gegenschlag ausholen, als er an seinem Halsband unsanft nach hinten gezogen wurde. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und schaute über Marcs Schulter, um zu sehen, wer da an der Kette zerrte. Gerechnet hatte ich mit »Miss Miststück«, aber es war ein großgewachsener Mann mit weißem Leinenhemd, das locker an seinem Oberkörper hing und den Blick auf seinen muskulösen, leicht behaarten Brustkorb freigab. Er trug dazu eine passende braune Leinenhose mit breitem Ledergürtel. Dieser Gürtel war mit einem Dolch, einem Säbel und einem Flachmann ausgestattet. Die Haare hatte der Unbekannte unter einem schwarzen Kopftuch versteckt, genauso, wie seine Augenpartie unter einer schwarzen Maske verborgen blieb. Er zog Marc nun nicht mehr an der Kette, sondern legte ihm ebenfalls die Hand auf die Schulter, wie es Marc bei mir getan hatte.
»Ich möchte nicht unhöflich sein, mein kleines devotes Hündchen, aber anscheinend sucht dein Frauchen schon nach dir. Und wir beide wollen doch nicht, dass sie oder du hier heute noch einen Kopf verliert«, stellte der kühne Seeräuber trocken fest.
Plötzlich schoss es mir durch meine Sinne. Diese Stimme.
»Sebastian?« Es war nur ein Flüstern, das über meine Lippen kam.
Der fremde Pirat drehte mir kurz sein zum Teil verdecktes Gesicht zu und lächelte. Oh Gott, waren das fantastische Lippen! Bei dem Gedanken daran, was diese heute schon mit mir angestellt hatten, wurde ich sofort feucht zwischen meinen Schenkeln.
Sebastian gab Marc einen leichten Schubs in die richtige Richtung, und nach einem kurzen Protest war mein Ex schon davongelaufen.
Die Tanzfläche schien an Größe zu gewinnen und in ihrem Zentrum befanden sich nur Sebastian und ich.
Vor meinem geistigen Auge liefen Bilder ab, in denen ich mein Testament schrieb, an meine Familie dachte und Lilly lächelnd an meinem Grab stand. Ich saß auf einer Wolke, meine weißen im Sonnenlicht glitzernden Flügel ausgebreitet, mit einer leichten seidenen Toga bekleidet und eine Harfe in den Händen. Denn bei Gott, ich musste gerade gestorben und in den Himmel gekommen sein.
»Jane?«, hörte ich von fern diese mir so vertraute Stimme. »Jane, mein Engel, was ist los?«
Ich fühlte, wie sich meine Lippen kräuselten und ich mein himmlisches Dasein genoss. Und dann spürte ich etwas an meiner Wange. Ich reckte mich der Berührung entgegen. Genau so musste es sein, ja genau so. Ich fühlte, wie die mich streichelnden Finger über mein Gesicht fuhren und auf meiner Unterlippe verharrten. Wie aus einem Reflex heraus, sog ich einen davon in meinen Mund und ließ meine Zunge ihn umgarnen. Der nun kaum zu vernehmende Fluch riss mich aus meiner Himmelsfantasie und ich öffnete meine Lider. Ich sah in zwei von Gier gezeichnete blau-graue Augen.
Das, was ich von Sebastians Nase sehen konnte, waren nur die sich aufblähenden Nasenflügel, die davon zeugten, wie sehr er mit seiner Beherrschung kämpfen musste. Daraufhin öffnete ich meine Lippen gerade so weit, dass er seinen Finger herausziehen konnte.
Schon wieder gab ich mit eingezogenem Nacken ein kleinlautes »Sorry« von mir.
Woraufhin sein Gesicht sich langsam dem meinen näherte. In Erwartung des Kommenden überrannten mich so viele Eindrücke. Mein gesamter Körper schrie nach seinen Berührungen. Das Einzige, das gerade Befriedigung bekam, waren meine Augen, die sich jeden sichtbaren Millimeter seines Gesichtes einprägten und an seinen vollen Lippen hängen blieben. Wie bereits erwähnt, hatte er wunderschöne Lippen. Sie waren zartrosa, sehr sinnlich geschwungen, und kleine Lachfältchen machten seinen Mund noch anziehender. Ich nahm die kleine Veränderung wahr, als sich sein Mund ein wenig öffnete. Mein Herz schlug schneller. Es schien nicht mehr in meiner Brust, sondern in meinem Hals zu schlagen.
Sebastian hielt nur Zentimeter vor meinem Gesicht inne und hauchte mir ein »Jane« entgegen.
Ich schloss meine Lider und genoss dieses eine Wort, das mir wohlige Schauer über meinen Körper bescherte. Meine Gedanken waren nur noch auf »Küss mich, b-i-t-t-e« fixiert. Diesen Wunsch unterstrich ich, indem ich mich Sebastian entgegenreckte. Doch wie aus dem Nichts, wurde ich von ihm geschleudert und vollführte eine Drehung. Ich öffnete überrascht die Augen und sah seinen hochgezogenen Mundwinkel, worauf ich ihm einen verärgerten Blick zuwarf. Dann folgte ein Ruck und ich war wieder in seinen Armen.
»Schuft«, zischte ich ihm entgegen. »My Lady, Sie vergessen wohl, dass Sie es hier mit einem Piraten zu tun haben. Unser Ehrenkodex beschränkt sich nur auf die See«, feixte er mit mir.
Ich ging auf die Zehenspitzen und flüsterte ihm zu: »Hm, dann werden wir mal zu meiner Revanche kommen. Wie Sie sehen können, mein Gesetzloser, befinden wir uns an Land und Sie sind meinem Berufsstand ausgeliefert.«
Bevor er zu einer Reaktion fähig war, wandte ich mich um, drückte meinen Rücken an seine Brust, nahm seine Hände in die meinen und legte sie mir auf die Leisten, um sogleich meinen Po an seinen Unterleib zu pressen. Bowau!!! Ich musste all meine Beherrschung aufbringen, um dieses Spiel weiterzuspielen, da ich nur zu überdeutlich seine Erektion an meinem Hintern fühlte. In meinen Gedanken schalt ich mich selbst dafür, Unterwäsche zu tragen. Nichtsdestotrotz wollte ich dieses Mal wieder als Gewinnerin aus der Sache herausgehen. Mich vorbeugend und den Druck an seinen Lenden verstärkend, bewegte ich meine Hüfte nach dem Groove der Musik. Wie das Schicksal es wollte, lief gerade der Song »Sexy Bitch«. Es dauerte nicht lange, dass Sebastians Griff fester wurde und er selbst die Kraft, mit der er sich an mich schmiegte, quälend erhöhte. Dann entzog er mir eine seiner Hände, legte sie auf mein Schlüsselbein, um erneut den Kontakt zwischen seinem Oberkörper und meinem Rücken herzustellen. In unserer gemeinsamen Bewegung ließ ich meinen Hinterkopf in seine Halsbeuge fallen, um dabei die Gelegenheit zum Gegenzug zu nutzen, indem ich wie zufällig mit meiner Hand über sein hartes Glied streifte.
Es war mehr ein animalisches Knurren als ein Flüstern: »Ich will dich jetzt, sofort! Entweder gehen wir auf mein Zimmer oder ich nehme dich hier auf der Tanzfläche.«
Aus meiner Kehle kam ein Schnurren und mein Griff an seinem Schwanz verstärkte sich.
Er zischte nur mehr: »Du hast noch zehn Sekunden.« Sebastian ließ seinen Kopf etwas sinken und knabberte, zum Unterstreichen seiner Absichten, an meiner Schulter.
Es explodierten erneut Sterne vor meinen Augen und die Erinnerung an meine Massage wurde nur zu lebendig. Dieser Mann machte mich verrückt. Allein seine pure Anwesenheit brachte meine Körperchemie durcheinander.
»Drei, zwei ...«, zählte er die Frist hinunter. »Zu dir!« Er entließ mich aus seinem Griff, schnappte sich meine Handschellen, befestigte sie um meine Handgelenke und zog mich mit sich.
Mir waren die Blicke meiner Kollegen egal, für mich zählte nur, was gleich geschehen würde. Wir liefen an den Aufzügen vorbei in Richtung Treppenhaus. Dort angekommen, stieß Sebastian die Tür auf und zog mich hindurch. Plötzlich kamen wir zum Stillstand, ich schaute um seinen breiten Rücken herum und musste kichern.
Lilly hatte wohl ihren Zombie gefunden, der sich für seine körperliche Verfassung ziemlich lebendig bewegen konnten. Wir standen wie gebannt da und beobachteten, wie dieser Untote immer schneller und härter in ihren Schoß stieß.
Auf Zehenspitzen stehend hauchte ich Sebastian ins Ohr: »Das will ich auch.«
Er schaute mich kurz an, schnappte sich erneut die Handschellenkette und rannte nun fast mit mir die Stockwerke hinauf.
»Eins!«, rief ich zu meiner Überraschung über meine Verruchtheit.
Sebastian blieb stehen und schaute mich fragend an.
»Uupss, ich glaube die zehn Sekunden sind um. Hm, jetzt musst du mich doch hier nehmen«, provozierte ich ihn feixend.
»Du spielst ein gefährliches Spiel, Jane.«
»Tu ich das nicht schon, seit ich dich das erste Mal gespürt habe?«, stellte ich nun in einem ernsteren Tonfall fest.

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