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Corinne du Pré
verliebt, versohlt, versklavt - wenn Strenge not (gut) tut | Erotischer SM-Roman
liebevolle Zuwendungen und nie gekannte sexuelle Ekstasen ...

»verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig – zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert…

 

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Leseprobe: Corinne du Pré
verliebt, versohlt, versklavt - wenn Strenge not (gut) tut | Erotischer SM-Roman

„Aber jetzt bitte keine Komplimente mehr, das bekommt mir nicht. Mich muss man anders anfassen! Doch ich nehme mir das sehr zu Herzen, was du gesagt hast.“
„Jetzt verrate mir mal, wie du angefasst werden möchtest“, hakte Holger nach.
Freimütig erzählte Yvonne dann das, was Holger zum Teil schon von Melanie wusste, aber auch noch vieles darüber hinaus: von ihren bisherigen Erfahrungen mit Männern, von ihrer speziellen Neigung und von ihren Wünschen und Hoffnungen.
„Es ist schwer für mich“, klagte sie. „Ich sehe ja wohl ganz hübsch aus, aber glaube nur ja nicht, dass das so toll ist. Die Männer sehen nur meine Fassade, doch sie erkennen nicht mein wahres Wesen. Aber du, Holger, mit dir ist es anders. Es tut mir gut, dass ich mir bei dir mal alles von der Seele reden kann. Ich hoffe nur, du bist nicht total entsetzt.“
„Warum sollte ich das denn sein?“
„Wegen meiner abartigen Veranlagung.“
„Unsinn, Yvonne! Das hat überhaupt nichts mit abartig zu tun. Es gibt doch auf sexuellem Gebiet nichts, was es nicht gibt. Und was du da beschreibst, deine gewisse Vorliebe, das ist so alt wie die Menschheit selbst. Und übrigens: Einer hübschen Frau mal den knackigen Po versohlen – welcher Mann würde das nicht gerne tun?“
„Es geht nicht nur ums Poversohlen. Es geht um viel mehr!“
„Ich weiß, Yvonne. Lass uns jetzt nicht weiter darüber reden. Es gibt Dinge, die muss man einfach machen. Zu viel davon sprechen ist gar nicht gut.“
„Wie wahr!“, erwiderte Yvonne.
Holger brachte sie dann nach Hause, und bevor sie aus dem Wagen stieg, sagte sie: „Danke für den schönen Abend, Holger. Du hast mir wirklich eine große Freude gemacht! Ich schwebe wie auf Wolke sieben, Lisas Lieder klingen immer noch in mir. Sehen wir uns wieder?“
„Was für eine dumme Frage!“, antwortete Holger.
„Entschuldige bitte, ich wollte dich ein bisschen provozieren. Dass ich ein Biest sein kann, weißt du ja schon.“
„Dafür gibt’s was hinten drauf!“
„Einverstanden. Und wann?“
„Ich melde mich bei dir!“
Als sie aussteigen wollte, riss Holger sie in einer plötzlich aufwallenden Leidenschaft an sich und küsste sie auf den Mund. „Oh, Yvonne!“, stieß er hervor. „Ich …“ Fast hätte er sich ihr erklärt und ihr seine Liebe gestanden, doch er spürte, dass der richtige Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen war.
Yvonne verabschiedete sich dann mit den Worten: „Bis bald, Holger! Bis hoffentlich sehr bald!“

Am nächsten Tag nach Dienstschluss rief Melanie Holger an und erkundigte sich: „Können wir uns noch heute Abend bei dir zu Hause treffen? Ich frage das aus einem bestimmten Grund. Sag mir jetzt nur, ob das geht, ich erkläre es dir später.“
„Klar geht das“, sagte Holger. „Soll ich dich abholen?“
„Das wäre gut, sagen wir um sieben? Ich warte vor der Pizzeria.“
„In Ordnung, ich bin gespannt.“
„Kannst du auch sein. Bis dann!“
Am Abend, nachdem Melanie zu Holger ins Auto gestiegen war, sprudelte sie gleich drauflos: „Es sieht gut aus, Holger. Für dich und Yvonne. Unsere Rechnung ist voll aufgegangen! Das mit der Operette war goldrichtig, Yvonne war heute Morgen total gut drauf, sie hat ständig Lieder geträllert und mich mit ihrer guten Laune angesteckt. Ich bin sicher, dass sie etwas für dich empfindet, was heißt etwas – bestimmt sehr viel! Und dass du Verständnis für ihre Maso-Neigung hast, hat ihr besonders imponiert. Jetzt müssen den Worten Taten folgen! Und natürlich habe ich mir schon wieder was überlegt.“
„Raus mit der Sprache!“
„Über kurz oder lang wird es dazu kommen, dass Yvonne von dir gezüchtigt werden möchte. Dann musst du Herr der Situation sein, in jeder Beziehung. Am besten wäre für das erste Mal ein Rollenspiel zu dritt. Yvonne muss allerdings glauben, dass ich es zunächst ihr vorschlage, dann kann sie entscheiden, ob sie das möchte und dich fragen, ob du mitspielst. Wärst du damit einverstanden?“
„Aber ja! Du bist ja wirklich eine geniale Kupplerin – eine richtige Hexe! Aber keine böse Hexe, sondern eine ausgesprochen nette!“
„Darum möchte ich auch gebeten haben! Also, ich habe mir gedacht, dass wir Yvonnes Lieblingsfantasie bei dem Rollenspiel in die Tat umsetzen. Du bist ein Arzt und wir sind deine Helferinnen. Du hast uns wegen Fehlverhaltens ins Sprechzimmer zitiert. Wir stehen vor der Wahl: Abmahnung oder Körperstrafe. Natürlich wollen wir keine Abmahnung bekommen, also gibt’s Senge. Und wenn ich dann mit gutem Beispiel vorangehe, mich ausziehe und von dir vermöbeln lasse, kann Yvonne ihre Hemmungen auch leichter überwinden.“
In Holgers Wohnung angekommen, fragte sie: „Du sagtest, dass du eine Peitsche besitzt, zeigst du mir die mal?“
Holger öffnete eine Kommodenschublade und nahm die Peitsche heraus, die er von einer Ägyptenreise mitgebracht hatte. Es war ein kunstvoll gearbeitetes Stück: ein kurzer, geflochtener Lederriemen an einem mit Intarsien verzierten, etwa gleich langen Holzstiel.
„Lass mal sehen“, bat Melanie. Sie ergriff die Peitsche und zog den Riemen durch die Finger, dann schlug sie einige Male in die Luft, was ein scharfes Pfeifen verursachte. „Huuuii“, entfuhr es ihr. „Das Ding sieht hübsch aus, hat es aber gewaltig in sich. Hast du die schon mal benutzt?“
„Nein. Sie hing eine Zeit lang an der Wand, als Souvenir.“
„Wirklich schön, und wie raffiniert sie geflochten ist! Ich fürchte nur, dass sie böse zieht. Aber es ist gut, dass du sie hast. Wenn wir unser Spiel inszenieren, ist es wichtig, dass du dich sehr dominant und herrisch gibst, damit Yvonne Angst bekommt, denn sie weiß ja nicht, wie ihre Strafe ausfallen wird. Dieses Gefühl, diese Mischung aus Angst und Strafgeilheit ist es, was sie so erregt und was sie intensiv und so lange wie möglich auskosten möchte. Die Schläge sind zwar der Höhepunkt, aber ohne ausgedehntes Vorspiel wäre das Ganze für sie nur halb so schön. Doch heute nehmen wir den Höhepunkt mal vorweg, du legst mich jetzt übers Knie und verabreichst mir erst mal Popoklatsch mit der Hand, später nimmst du die Peitsche, damit du den Umgang damit schon einmal übst.“
„Dazu wärst du wirklich bereit?“, rief Holger aus. „Ich fasse es nicht!“
„Ja warum denn nicht?“, gab Melanie zurück. „Ich habe kein besonders ausgeprägtes Schamgefühl. Und außerdem möchte ich mal wissen, was Yvonne empfindet, wenn sie den Arsch versohlt bekommt. Wer weiß, vielleicht gefällt es mir ja auch? Man muss alles ausprobieren! Na ja, natürlich nicht alles.“
„Also gut, dann zieh dich aus!“, kommandierte Holger laut und im Tonfall eines Feldwebels, um sich schon einmal auf das Spiel einzustimmen. „Los, ausziehen, wird’s bald?!“
„Sehr gut!“, lobte Melanie. „Das hört sich schon sehr gut an!“ Sie befolgte Holgers Befehl, zog Schuhe, Jeans und Socken aus und erklärte dann: „Den Slip behalte ich noch an, denn es gehört zum Ritual, dass du mir die erste Portion Schläge auf den straff gezogenen Slip verabreichst. Bei Yvonne musst du dabei ein bisschen zurückhaltend sein, denn sie ist schon ein paarmal gekommen, wenn ich das bei ihr gemacht habe und sie bereits zu erregt war. Und das sollte nicht zu früh passieren, sondern der krönende Abschluss sein. Lass dir auf jeden Fall bei allem, was du tust, ganz viel Zeit!“
Holger nahm dann auf dem Sofa Platz und befahl Melanie, sich über seinen Schoß zu legen. Sie gehorchte und reckte ihr Hinterteil heraus, mit Händen und Zehen stützte sie sich am Boden ab. Holgers schon lange angestautes sexuelles Verlangen meldete sich nun deutlich: Die junge Frau so zu sehen und auf so intime Weise zu spüren, bescherte ihm eine spontane Erektion, was Melanie natürlich bemerkte.
„Schön cool bleiben!“, ermahnte sie ihn.
Holger schlug dann mit der flachen Hand auf ihren Hintern, wobei er vorsichtig und fast zärtlich zu Werke ging.
„Nicht so zaghaft!“, ermunterte sie ihn. „Es ist zwar sehr schön, was du da machst, aber hau mal richtig zu, ich bin nicht aus Pappe!“
„Wie du willst!“, knurrte Holger. Mit der linken Hand zog er Melanies Slip so stramm, dass er vollständig in die Pospalte rutschte, dann schlug er mit der Rechten mit voller Kraft auf die nackten Backen, immer links, rechts, sodass sie heftig zitterten und schaukelten. Mit durchdringendem, ununterbrochenem „Aaauaaauaaau“ antwortete Melanie jetzt – zu Holgers Freude – auf die laut klatschenden Hiebe, doch er machte unermüdlich weiter und erst, als ihr Po nahtlos feuerrot war, beendete er dieses Tun.
„Mein Gott, das tut echt weh!“, keuchte Melanie. „Das geht durch und durch, ein total neues Gefühl, nicht schlecht – das hat was!“
„Zieh dich jetzt ganz aus!“, verlangte Holger dann. Er hatte nun das Zepter übernommen, wofür Melanie ihn erneut lobte. Als sie splitternackt war, kniete sie sich unaufgefordert aufs Sofa.
„Die Knie auseinander, den Rücken durchdrücken und den Arsch raus!“, hieß es dann, und wieder gehorchte sie brav. Holger ergriff die Peitsche und wollte schon zum Schlag ausholen, doch dann fiel ihm die Ermahnung ein: Lass dir bei allem, was du tust, viel Zeit! Deshalb knetete und zwickte er genüsslich eine gute Weile lang Melanies Hinterteil.
„Na los, nun fang schon an!“, forderte Melanie Holger schließlich auf, sie setzte aber noch hinzu: „Wenn ich ,Gnade‘ rufe, hörst du sofort auf! Das nennt man Codewort, das weiß ich von Yvonne, wenn es ausgesprochen wird, muss jede Aktion sofort abgebrochen werden.“
Pfeifend sauste die Peitsche dann quer über Melanies Po, der Schmerz des scharfen Hiebes entlockte ihr einen schrillen Schrei. Holger hatte sich nun so richtig in seine Rolle hineingesteigert, und er vollzog die Züchtigung mit wachsender Begeisterung. Weil die Peitsche ziemlich kurz war, ließ sie sich gut handhaben, sodass die Schläge zielgenau erfolgten und das schlanke Peitschenende nicht unabsichtlich in Melanies Pospalte landete oder ihre Schamregion traf. Ihre Vermutung erwies sich als richtig: Die Peitsche hatte eine enorme Durchzugskraft, das bedeutete, dass die „Übung“ für sie zur Tortur ausartete, während Holger immer mehr in Rage geriet.

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