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Leseprobe: Claire D. Anderson
Audreys Geheimnis | Erotischer Roman

Zum wiederholten Mal trafen wir uns vor dem Kellerabgang. Die anderen waren ganz nervös und aufgeregt, denn wir spürten, dass diesmal wohl der Höhepunkt – im doppelten Sinn – unseres Engagements erfolgen würde. Ob wir dann noch einmal eingeladen würden, wiederzukommen? Wir mussten alles geben, denn wir wollten, dass sie zufrieden waren mit uns, die Veranstalter und die Gäste, und dass sie uns wieder unsere Ration Drogen gaben. Was man wohl tun musste, um an härteren Stoff zu gelangen? Oder war selbst ihnen das zu heiß? Wenn nun einer von uns davon draufging? Wir gestanden uns ein, allesamt schon hier vor dem Keller erregt, nass und wild auf Sex zu sein, und nahmen an, dass sie uns genau dort haben wollten.
Man holte uns wieder einzeln. Als ich den Raum betrat, in dem wir uns ausziehen sollten, standen mehrere Menschen im Dunkeln. Man bedeutete mir, mich nicht darum zu kümmern. Als ich meine Sachen abgelegt hatte, begann eine Frau, mich mit wohlriechendem Körperöl einzuölen. Meine Brustwarzen richteten sich auf und ich spürte, wie meine Spalte feucht wurde und anschwoll. Sie berührte mich nicht mehr als notwendig und das frustrierte mich. Ich wollte mehr. Aber ich wusste, ich musste mich für den großen Raum mit den Gästen und meinen Freunden aufsparen.
Drinnen traf ich auf die anderen und diesmal bekamen wir Masken und keine Augenbinden. Man bedeutete uns, zu tanzen zu beginnen, und hin und wieder wurden wir vom Türsteher näher zueinandergedrängt.
Langsam begriffen wir. Wir sollten miteinander spielen. Während ich zuschaute, wie Jacob nach den Brüsten eines Mädchens griff, diese kundig zu streicheln begann und dabei langsam hart wurde, ließ ich mich vor Angelique auf die Knie nieder und begann, sie zu berühren. Nach wenigen Minuten wurde ich sanft von ihr weggezogen und Mario machte sich an mir zu schaffen. Ich spürte ihn über mir und er sah mir in die Augen, während seine Finger mich befummelten. Das war nicht so prickelnd und ich drehte mich auf der Suche nach einer anderen Beschäftigung um. Schließlich fand ich meinen Weg zu Jacob und rieb mich lustvoll an ihm. Plötzlich sah ich, wie die Gäste der Party mit Handschellen, Reitgerten, Floggern, Analstöpseln und Liebeskugeln um uns herumschlichen. Sie reizten sich zuerst gegenseitig, um uns zu zeigen, wie viel Spaß man mit den Gegenständen haben konnte, doch bald mischten sie sich unter uns und begannen, ihre Spielzeuge an uns auszuprobieren. Ein Pärchen, wie es schien, drängte sich von vorne und hinten so an Jacob und mich, dass wir aneinandergepresst wurden. Sie fassten uns zwischen die Beine und führten schließlich mit ihren Händen Jacobs langen, harten Schaft in mich ein. Dabei hoben sie mich hoch und schlangen meine Beine um seinen Körper. Der Mann stützte mich von hinten, während Jacob von der Frau befummelt wurde. Dann trat der Mann einen Schritt zurück und begrapschte meinen Arsch, fuhr grob in die Spalte dazwischen und verteilte meine Flüssigkeit gleichmäßig auf und in mir. Dann spürte ich das harte Ende eines Stockes, vielleicht der Flogger, wie es sanft zwischen Jacobs Hoden und meiner Pospalte auf und abrieb. Jacob hielt mich und stöhnte auf. Ich spürte ihn in mir pulsieren. Mein Atem ging schnell und mein Herz raste. Durch das Öl auf unseren Körpern glitten wir aneinander entlang und Jacobs Arme zitterten immer mehr, während sie mich hielten. Er hatte zuerst einen langsamen, betörenden Rhythmus, aber dann wurde er schneller und stieß immer tiefer und wilder in mich hinein, während der Mann hinter mir mich mit dem Flogger reizte. Schließlich ließ er ihn ganz weit unten, fast dort, wo Jacobs Schaft in mich eindrang, an meine Spalte schnalzen. Der Schmerz war kurz unangenehm, wir schrien beide auf, aber dann explodierte ich fast vor Lust. Der Mann und die Frau schienen zu spüren, dass wir bald kommen würden, denn Jacobs Rhythmus und unser Atem wurden immer schneller, unsere Bewegungen heftiger. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und während der Mann hinter mir meinen Hintern weiter mit dem Flogger bearbeitete, kam ich so heftig, dass mir schwindlig wurde.
Jacob ließ nicht von mir ab und stieß weiter tief und unerbittlich in mich hinein, während sich in mir alles zusammenzog und verengte. Er keuchte laut und schien selbst nahe am Höhepunkt zu sein. Während noch die letzten Wellen meines Orgasmus langsam abebbten, rissen der Mann und die Frau uns auseinander. Ich schnappte nach Luft und sah, wie Jacob nach mir zu greifen versuchte. Sein riesiger, geschwollener Schwanz glänzte im Dämmerlicht, er lechzte nach Erlösung. Ich hörte, wie der Flogger den Händen des Mannes entglitt und zu Boden fiel, während er mich zu Boden drückte und von hinten brutal in mich hineinstieß.
***
Vorsichtig löste ich mich von ihm, nahm ihm die Zigarette aus der Hand und inhalierte tief. Dann steckte ich sie ihm mit einem Lächeln zwischen die Lippen zurück und entledigte mich meines Mantels. Ich trug darunter einen weiten Pullover und enge, helle Jeans, die ich in die Stiefel gesteckt hatte. Ich zog die Stiefel aus und Marcus führte mich ins Wohnzimmer, das im dämmrigen Licht einfach atemberaubend aussah. Alles war modern und mit klaren Linien eingerichtet und perfekt aufgeräumt. Ich ließ mich von den Kerzen, die er angezündet hatte und die alles in warmes Licht tauchten, ablenken und vergaß für den Moment, was ich ihn hatte fragen wollen.
»Gefällt es dir?«, fragte er mich, und wirkte dabei fast ein wenig unsicher.
Ich nickte. Die Luft zwischen uns knisterte wie immer. Er reichte auch mir ein Glas Cognac und wir stießen an. Die Flüssigkeit brannte heiß meine Kehle hinunter, doch sie half mir, meine Nervosität abzulegen. Kaum hatte ich mein Glas auf dem Tisch abgestellt, war Marcus bei mir und küsste mich wild und hemmungslos. Er fuhr mit den Händen unter meinen Pullover und strich über meine nackte, empfindliche Haut. Seine Hände waren warm und ich schauderte unter seinen Berührungen. Ohne zu zögern griff er unter meinen BH und begann, meine Brüste zu massieren, während er mich unablässig küsste. Ich spürte die Hitze in meiner Mitte aufwallen und fasste ihm grob ins Haar, um ihn näher an mich heranzuziehen. Er presste sich an mich wie ein Ertrinkender, während seine Fingernägel meinen Rücken entlangkratzten. Ich stöhnte laut auf und spürte seine Erektion durch seine Hose hindurch. Er schien sich gar nicht mehr halten zu können, denn mit einem Ruck riss er mir meinen Pullover vom Leib und stürzte sich gierig auf meine nackte Haut. Marcus drückte mich in die Kissen der Couch und ich zog ihm das T-Shirt über den Kopf. Er nutzte die Gelegenheit, mir die Hose auszuziehen, und als er begann, meine empfindlichste Stelle mit zwei Fingern durch den dünnen Stoff meines Slips zu massieren, wäre ich beinahe schon gekommen. Ich wollte ihm auch an die Hose, doch er ließ es nicht zu. Mit einer Hand packte er meine Handgelenke und drückte sie über meinem Kopf in die Couch. Ich sog scharf die Luft ein. Mein Traum kam mir wieder in den Sinn, doch ich war so geil auf ihn, dass ich an nichts anderes denken konnte als an seine Hände auf meinem Körper.
»Gefällt dir das, Audrey?«, flüsterte er in mein Ohr.
Ich brachte nur ein Nicken zustande. Der Alkohol benebelte mich und alle meine Sinne konzentrierten sich auf Marcus und sein Tun. Plötzlich ließ er von mir ab, hielt nur die Hände weiterhin über meinem Kopf fest.
»Oh Gott, du bist so schön …«, sagte er, während er mit der anderen Hand seine Hose öffnete und seinen riesigen, roten, geschwollenen Penis hervorholte. Er schob mein Höschen nur ein kleines Stück zur Seite und verschaffte sich so Zugang zu meiner heißen, feuchten Spalte. Ein einziges Mal schob er grob drei Finger in mich hinein, bevor er mein Becken anhob und mit voller Wucht seinen Schwanz in mich rammte. Wild und hemmungslos fickte er mich auf seiner Couch, immer wieder trieb er mich an den Rand des Höhepunktes, bevor er sich aus mir zurückzog und keuchend über mir verharrte. Meine Hände fixierte er weiterhin oberhalb meines Kopfes, sodass ich mich nicht rühren konnte.
***
Der Mann hinter mir drückte mich noch ein Stück nach unten, er wollte sehen, wie ich die Frau vor mir leckte. Ich bereitete sie mit meinen Fingern geschickt vor. Dann beugte ich mich auf sie zu und sog den Duft der frisch gewaschenen Scham ein, spreizte mit meinen Fingern ihre Scheide und tauchte meine Zunge in ihre heiße, feuchte Möse ein. Der Mann hinter mir erstarrte mitten in seiner Bewegung. Er schaute uns offensichtlich zu. Ich spürte, wie er ungeduldig an meinem Rock zerrte und ihn nach unten schob. So stand ich dann da, die Beine fast geschlossen und durch den nach unten gerutschten Rock gefesselt, reckte ihm mein Hinterteil entgegen und leckte behutsam die Frau vor mir, die immer schneller atmete. Ich versuchte zu erahnen, was der Mann hinter mir als Nächstes vorhatte. Dann spürte ich, wie er ein glitschiges Gel auf meinem Hinterteil verteilte und es damit massierte. Seine Handbewegungen näherten sich meinem Anus. Ich sog scharf die Luft ein, als er seinen Daumen hinten in mich hineindrückte. Ich fühlte mich völlig ausgeliefert.
Eine Sekunde lang bekam ich Angst, aber dann gefiel es mir und ich ließ es geschehen. Ich spürte, wie sich weitere Hände vor mir an die Scham der Frau drückten, die ich liebkoste. Sie lösten mich ab und drängten sie von mir weg. Der Mann hinter mir schob meine Bluse nach oben und griff nach meinen Brüsten, während er sich an mich drängte. Dann richtete er sich wieder auf und ließ seinen heißen Penis zwischen meinen Pobacken hinauf- und hinuntergleiten. Ich begann mich zu entspannen. Dann drückte er seine Eichel vorsichtig gegen meinen Anus und verharrte ein paar Sekunden lang so. Er wollte, dass ich mich daran gewöhnte. Ich spürte, wie er zitterte. Anscheinend konnte er fast nicht mehr an sich halten. Ich genoss das Gefühl und drängte mich etwas weiter an ihn heran, sodass er ein Stück weit in mich hineinglitt. Das Gefühl war so überraschend und betörend, dass ich aufschrie.
Mehr. Ich wollte mehr.

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