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Bele Random
Die Suche nach dem Höhepunkt | Erotische Geschichten
aufregend, heiß, feucht und animalisch ...

Brianna sucht den ultimativen Höhepunkt.
Tessa fiebert einem Dreier entgegen.
Abigail möchte in die SM-Szene eingeführt werden.
Die Heldinnen dieser acht Kurzgeschichten haben das gleiche Verlangen: Sie wollen Sex. So unterschiedlich diese Frauen auch sind, so echt und mitreißend sind ihre Geschichten.
Die Autorin nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, denn Sex ist, wie er ist:
aufregend, heiß, feucht und animalisch.

 

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Leseprobe: Bele Random
Die Suche nach dem Höhepunkt | Erotische Geschichten

Zwei Wochen später war es soweit. Brianna hatte anderthalb Kilo abgenommen und sah mit jedem Mal besser aus. Als wir die Halle, eingewickelt in Badehandtücher, betraten, waren wir überrascht, wie viel nacktes Fleisch sich uns präsentierte. Es gab nicht eine freie Liege und wir mussten unsere Handtücher auf einer steinernen geheizten Sitzbank ablegen, die den ganzen Beckenrand säumte und schon von einigen Badegästen als Ablageplatz genutzt wurde.
Ich steuerte gleich auf eine Lücke zwischen einem Rentnerpaar und einem wirklich super aussehendem Mann zu. Schnell platzierte ich mein Handtuch so, dass Brianna gar keine Wahl hatte und sich neben Supermann setzen musste. Er grüßte sofort. Ich grüßte freundlich zurück und Brianna nuschelte verlegen einen Gruß, den kein Mensch verstehen konnte.
»Ist der nicht toll?«, flüsterte ich ihr ins Ohr.
»Hör auf! Wenn der uns hört. Du bist echt peinlich.«
Ich grinste und wir schauten uns beide die vielen nackten Leiber an. Ich besonders, wenn sich die Gelegenheit bot und Supermann wegsah, zu ihm.
»Komm, lass uns schwimmen gehen«, meinte Brianna. »Ich brauche Bewegung.«
Sie wickelte sich aus dem Handtuch, legte es ab und ging zur Treppe des großen Schwimmbeckens, ohne Supermann noch eines Blickes zu würdigen. So konnte das nie etwas werden.
»Drängel mich nicht so!«, raunzte Brianna mich an, als wir nebeneinander unsere Bahnen schwammen.
»Ich suche mir schon selbst einen aus. Der neben mir war überhaupt nicht mein Typ. Angebertyp und der hatte viel zu viele Haare am Körper. Hast du das gesehen?«
»Na und, das ist nun mal ein dunkler Typ und da wächst auch mehr. Hast du mal einen Blick auf sein Prachtexemplar geworfen? Der ist bestimmt ganz leidenschaftlich«, neckte ich Brianna.
»Sieh mal der da vorn«, lenkte Brianna ab. »Der auf dem blauen Handtuch. Der sieht doch ganz gut aus. Lass uns mal langsamer in die Richtung schwimmen!«
Das taten wir und beäugten möglichst unauffällig den Kandidaten.
»Der glotzt ja alle von oben bis unten an. Sieh doch mal! Der tickt doch nicht richtig. Pickel hat er auch«, stellte Brianna fest und damit war auch dieser Mann aus dem Rennen.
So ging es weiter: Der eine hatte zu große Ohren, der andere zu lange Fußnägel, der nächste zu viel Bauch, dafür zu wenig Arsch und die Männer, die Brianna ganz ansehnlich fand, waren vergeben.
Da wir nun schon einmal hier waren, sollte auch das Relaxen nicht zu kurz kommen und wir gingen in das Solebecken. Das Wasser war angenehm warm, denn nach einer Dreiviertelstunde extrem langsamen Schwimmens, fröstelte mich ein wenig. Brianna wollte danach in die Saune gehen. Vielleicht traf sie ja da einen einsamen Wolf, der ihr gefiel. Ich ging lieber ins Solarium und wollte mir schon etwas Urlaubsbräune gönnen. So gut es ging, machte ich es mir auf der Sonnenbank bequem und schloss die Augen. Die künstliche Sonne war wohltuend. Ich spreizte leicht meine Beine, um meiner Venus auch etwas Gutes zu tun. Der Ventilator wehte eine leichte Brise über meinen Körper. Herrlich, dachte ich, fast wie am Strand, nur das Wellenrauschen fehlte. Warum auch immer, in diesem Moment kam mir Supermann mit seinem Prachtexemplar in den Sinn. Wäre ich an Briannas Stelle gewesen, den hätte ich mir ausgesucht. Bis ins kleinste Detail konnte ich mich zwar nicht an ihn erinnern, an sein Gesicht fast gar nicht, doch er war gut gebaut gewesen, wofür er sicher einiges tat. Das Beste an ihm war sein Schwanz: lang und dick. So mochte ich einen ordentlichen Lustmuskel. Ich stellte mir den Typen und den Schwanz in erigiertem Zustand vor. Mir wurde immer heißer, was nicht nur an der Bestrahlung lag, auch meine Höhle wurde immer heißer und feuchter. Wäre Marlon mitgekommen, hätten wir jetzt hier in der Kabine geilen Sex gehabt. Doch da war niemand, außer meinen Fingern. Sie wanderten wie von selbst zu meinem Hügel und zu meinen geschwollenen Schamlippen. Sie spielten mit meiner Klitoris und zwei davon glitten bald darauf in meine Spalte. Ich stellte mir Sex am Meeresstrand mit einem dicken, langen und hartem Schwanz vor. Meine Finger rutschten wieder heraus und rieben auch meine Klitoris mit meinem Liebessaft ein.
***
Die Nachspeise, bestehend aus Keksen, Törtchen und Kuchen, wurde auf einem großen Tablett präsentiert und gleichzeitig begannen die orientalischen Tänze. Megan wurde immer unwohler. Sie war zwar glücklich über Romans Nähe und seine überaus höfliche und unaufdringliche Aufmerksamkeit ihr gegenüber, doch das ganze Ambiente wurde ihr zu viel. Die Musik war zu laut und die Menschenmassen noch lauter. Die verschiedenen Düfte vom Essen, den Wasserpfeifen, den schwitzenden Menschen und Duftölen wurden unangenehm. Wäre Roman nicht gewesen, Megan hätte den Raum schon längst verlassen.
Er tippte ihr auf die Schulter und schrie, um den Lärm zu übertönen: »Lust auf einen Spaziergang?«
Megan musste ihn nur dankbar ansehen und schon nahm er ihre Hand und zog sie mit sich. Draußen angekommen, atmete sie erst einmal tief durch.
»Wenn die Marokkaner immer so feiern, müssen die alle einen Gehörschaden haben«, meinte Roman trocken.
Megan musste lachen.
»Na komm! Wir spazieren zurück zu unserem Hotel. So weit war es ja nicht, und hier gibt es auch nicht viel zu entdecken.«
Immer noch Hand in Hand, liefen sie die wenig befahrene Straße entlang. Es war bereits dunkel, nur der Mond leuchtete ihnen den Weg. Der sonst so redselige Roman schwieg, was die meistens stille graue Maus nicht störte. Sie hatte mit ihrer Aufregung zu kämpfen. Sie wusste, Roman würde sie küssen und so redete sie immerfort über irgendwelche Dinge, die ihr gerade einfielen. Obwohl sie langsam geschlendert waren, standen sie plötzlich doch viel zu schnell vor Megans Zimmer. Roman hielt immer noch Megans Hand umschlossen, die vor Aufregung eiskalt war.
Was nun? Megan schaute nervös umher. Da nahm Roman ihren Kopf zwischen seine Hände und gab ihr einen zarten Kuss auf die Lippen. Dann sah er ihr in die Augen und wartete auf eine Reaktion.
Küss ihn, dachte Megan und tat trotzdem etwas ganz anderes. Sie kramte hastig ihre Zimmerkarte aus ihrer Handtasche, bedankte sich, ohne Roman dabei anzusehen, für den schönen Abend und verschwand in ihrem Zimmer.
»Was machst du da, du dumme Kuh?«, schalt sie sich selbst hinter der Tür stehend. »Du wolltest doch genau das.« Megan klatschte sich mehrmals mit der flachen Hand gegen die Stirn und fluchte über ihre Blödheit. Dann drehte sie sich um und riss die Tür wieder auf. Roman war in der letzten Tür des Ganges in seinem Zimmer verschwunden.
Eine halbe Stunde tigerte Megan in ihrem Zimmer hin und her, dann fasste sie einen Entschluss. Sie duschte, putze ihre Zähne und zog nur den Bademantel an.
Vor Romans Tür verließ sie allerdings der Mut. Die Faust, zum Klopfen bereit, hing in der Luft und Megan stand wie erstarrt. Und dann ging alles rasend schnell.
Die Tür flog auf. Roman umfasste Megan an der Taille, zog sie rein, haute mit einem Fuß die Tür zu und küsste Megan dabei unkontrolliert über das ganze Gesicht. Sie hatte Roman an den Haaren gepackt und küsste ihn genauso wild. Wie zwei Süchtige, die auf Entzug waren und endlich wieder ihre Droge konsumieren konnten, fielen sie übereinander her. Roman zerrte Megan den Bademantel über die Schultern. Er fiel zu Boden. Megan zog Romans Shorts über sein Hinterteil. Sie glitt hinab. Roman hob Megan hoch und warf sie fast auf das Bett. Megan lachte und streckte die Hände nach ihm aus. Er legte sich seitlich neben sie und schob sein Gesicht über ihres.
»Ich wusste, dass du vor der Tür stehst. Das war wie eine Eingebung.«
»Und ich wusste nicht, ob du mich überhaupt willst«, sagte Megan und zog seinen Kopf näher an ihr Gesicht.
»Und wie ich will!«, konnte Roman gerade noch sagen, dann verschloss Megan seinen Mund mit ihren Lippen.
Er öffnete ihre Lippen mit seiner Zunge, suchte ihre und beide umspielten sich zärtlich. Megan lief ein Schauer über den ganzen Körper. Ihre Zunge wurde immer gieriger und schneller. Ihre Hände wühlten sich durch sein Haar, streichelten über seinen Nacken, seinen Rücken und wieder zurück. Roman begann seine Erkundung mit einer Hand. Während er Megan weiterhin leidenschaftlich küsste, wanderte sie an ihrem Hals hinunter zur Brust, über ihren Bauch, über die Hüfte, zu ihren Oberschenkeln. Roman und der jahrelange Sexentzug machten Megan heiß und fordernd. Ihr Kopf war ausgeschaltet. Sie gab sich ganz ihren Instinkten und Gefühlen hin. Als Romans feuchte Küsse zu ihrem Hals wanderten, schob Megan seinen Kopf weiter hinunter. Roman legte sich zwischen ihre Beine, umfasste beide Brüste und liebkoste sie mit seiner Zunge und den Lippen, erst ganz behutsam, dann saugend und beißend. Megan platzte bald vor lauter Lustgefühl. Sie breitete ihre Arme aus und gab sich ganz hin. Roman rutschte küssend weiter nach unten und kniete sich zwischen Megans Beine. Seine Hände streichelten ihre Oberschenkel, ihre Scham. Seine Blicke bewunderten ihren Körper, ihr lüsternes Minenspiel, wie sie unter seinen Händen dahinschmolz. Wäre Roman jetzt mit seiner gigantischen Erektion in sie eingedrungen, er hätte sich nicht lange beherrschen können. Doch Roman wollte Megan glücklich machen, sie ihre Lust voll ausleben lassen.
Er spreizte während des Streichelns ihre Beine und blickte auf ihre wunderbare blanke Muschel. Die Feuchte in ihrer Spalte zwischen den gewölbten Schamlippen zog Roman magisch an. Er senkte den Kopf zwischen ihre Beine und leckte daran. Megans Hände krallten sich in die Bettdecke. Sie stöhnte mit geschlossenen Augen und reckte Roman ihren Unterleib entgegen. Der umfasste mit seinen Händen ihre Pobacken von unten und drückte sie fest. Seine Zunge musste ihre Lustspalte erkunden. Mit der Zungenspitze strich er in ihr hoch und runter. Megan wollte mehr, immer mehr. Sie spreizte ihre Beine noch weiter auseinander und Roman leckte mit der ganzen Breite seiner weichen Zunge über und in den geöffneten Spalt. Megan wand sich stöhnend, doch Roman hatte ihr Hinterteil fest im Griff. Seine Zunge ertastete schließlich ihre empfindliche Perle und spielte mit ihr.

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