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Amy Walker
SommerLust | Erotische Geschichten
Welche glühende Sommerfantasie ist für Sie?

In der heißen Jahreszeit geht’s zur Sache!
Eine alleinerziehende Mutter entdeckt ihr Verlangen nach Unterwürfigkeit, eine Frau lebt auf einem Selbstfindungstrip ihre geheimsten Sehnsüchte aus, ein Ehepaar tobt sich im Sommerurlaub aus – was allerdings nicht unbemerkt bleibt, eine Wildforscherin sieht sich zu einem erotischen Ablenkungsmanöver gezwungen, ein neuer Nachbar entpuppt sich als sexy Aufreißer und fantasievoller Verführer.
Welche glühende Sommerfantasie lässt Sie nach Abkühlung lechzen?

 

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Leseprobe: Amy Walker
SommerLust | Erotische Geschichten

Ich fühle mich, als hülle Watte mich ein – seltsam entrückt. Dennoch nehme ich meine Umgebung gestochen scharf wahr. Vor allem Master Daniel, wie sein Brustkorb sich bei seinen Atemzügen bewegt – und seinen kräftigen Körper. Ich kann einfach nicht anders, als mir sein Gewicht auf mir vorzustellen. »Mit einem ,Vielleicht‘ kann ich gut leben«, antworte ich ihm heiser. Für einen Moment grinst er, doch ganz plötzlich ändert sich seine Ausstrahlung. Im ersten Augenblick begreife ich noch nicht einmal, woran das liegt, so schnell vollzieht sich die Wandlung. Seine Lippen bilden eine gerade Linie und das amüsierte Funkeln in seinen Augen verschwindet und weicht einem unwilligen Ausdruck. Er dreht den Kopf ein wenig und neigt sich zu mir herüber. Ich werde nervös und schaffe es kaum noch, ruhig sitzen zu bleiben. Was erwartet er? Ich habe ihm doch eine Antwort gegeben.
»Das hier wird ziemlich hart für dich, wenn du gleich zu Beginn die Regeln missachtest«, sagt er und bohrt seine hellen Augen in mich. Irritiert runzle ich die Stirn. »Ich verstehe nicht.« Master Daniel umfasst mein Kinn mit einem festen Griff und dreht meinen Kopf zur Seite. Eine Gänsehaut breitet sich auf meinem Oberkörper aus, als er mit seinem Mund ganz nahe an mich heranrückt und sein Atem mich streift. »Ein kleiner Tipp: Wir haben die letzte Frage geklärt und damit hat die Session begonnen.« Wie unfair! »Das hättest du mir sagen müssen«, platze ich heraus und würde mir am liebsten die Zunge abbeißen. Master Daniel schnaubt leise. »Das hättest du mir sagen müssen … und was noch?« Die geflüsterten Worte klingen gleichzeitig sanft und kühl. Ein frostiger Schauder kriecht mir über den Nacken. Das hier fühlt sich nicht an wie ein Spiel. »Master Daniel«, setze ich tonlos hinterher.
»Na bitte, es geht doch.« Master Daniel lässt mein Kinn los und steht auf. Sein verächtlicher Tonfall trifft mich hart. Dieser Kerl hat nichts mehr mit dem strengen, aber freundlichen Mann gemeinsam, mit dem ich meine Vorstellungen in Bezug auf diese Session erörtert habe. Mir ist nach Heulen zumute, aber darum geht es wohl, und ich will nicht, dass er mich für gnadenlos naiv hält. Ich senke meinen Blick, um das Glitzern der aufsteigenden Tränen vor ihm zu verbergen.
»Sieh mich an«, fordert er mich augenblicklich auf. Der scharfe Tonfall lässt mich sofort gehorchen. »Geht es dir gut?« Seine Miene wird weich und ich bin restlos verwirrt. »Ja …« »Sei ehrlich«, unterbricht er mich. Ich fange zu zittern an. Kann der Mann Gedanken lesen? »Ehrlich gesagt geht es mir nicht gut. Ich mag deine herablassende Art nicht«, antworte ich. Mir ist klar, dass ich mich damit ziemlich weit vorwage, aber wenn ich nach dieser Erfahrung nicht am Boden zerstört sein will, dann sollte er dieses Verhalten unterlassen. Zum Glück scheine ich ihn damit nicht zu verärgern. Er schaut mich mit hochgezogenen Augenbrauen an und ich begreife. »Master Daniel«, setze ich schnell hinterher.
Master Daniel lächelt mich an und nickt. »Ich schätze deine Ehrlichkeit, kleine Sub. Aber du solltest mir auch einen ziemlich guten Grund dafür nennen, warum ich dich anders behandeln soll.« Ich schlucke, um das verlorene Gefühl in meinem Brustkorb zu vertreiben. Er hat ja keine Ahnung … »Mein Ex-Mann hat mir die Schuld an unseren sexuellen Schwierigkeiten gegeben. Ich habe nicht so funktioniert, wie er es gerne gehabt hätte und irgendwann hatte er keine Lust mehr auf diese frustrierende Erfahrung mit mir. Als ich ihn vor fast einem Jahr mit seiner zwanzigjährigen Praktikantin im Bett erwischt habe, hat er mir erklärt, dass ich allein dafür verantwortlich bin, dass er praktisch fremdgehen muss und dass er genug davon hat, sich meinetwegen verbiegen und verstecken zu müssen. Dabei hat er geklungen wie du vorhin, Master Daniel, danach hat er mich und Lori – unsere Tochter – einfach sitzen gelassen.«
Master Daniels Augen funkeln undefiniert, als er auf mich zutritt, und ich habe keine Ahnung, was er denkt. Eigentlich kann er mich für meine erbärmliche Vergangenheit nur bemitleiden. »Braves Mädchen«, murmelt er und streicht mir übers Haar. Es ist entwürdigend, fühlt sich aber gleichzeitig gut an. »Du warst ehrlich zu mir, das gefällt mir. Also will ich auch ehrlich zu dir sein.« Er lässt sich vor mir in die Hocke sinken und fixiert mein Gesicht. »Wenn ich so mit dir spreche, dann stelle ich damit nicht deine ganze Person infrage. Aber wenn du dich nicht an die Regeln hältst, dann lässt du mir keine andere Wahl, als dich mit Verachtung zu bestrafen, und es ist deine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das nicht passiert. Verstanden?« Ich schlucke hart. Ich hatte erwartet, dass er zusagen würde, diesen Tonfall mir zuliebe zu unterlassen. Aber er ist ehrlich und folgt einer klaren Linie. Ich muss mich nur an seine Regeln halten. Das bekomme ich hin. Etwas zuversichtlicher nicke ich. »Verstanden, Master Daniel.«
Master Daniel umfasst mein Kinn und haucht mir einen zarten Kuss auf die Lippen. Das Kribbeln zwischen meinen Beinen verstärkt sich. Doch ehe die Berührung eindringlicher werden kann, löst er sich von mir und steht auf. »Ich will, dass du jetzt ins Spielzimmer gehst und dich in die Mitte des Raumes kniest und dort auf mich wartest. Leg deine Hände auf die Oberschenkel, senk den Kopf und sieh dich nicht um.«
Mir ist natürlich klar, dass seine Anweisung die erste Prüfung ist. Dennoch fällt es mir schwer, den Gang in das Spielzimmer alleine anzutreten. Und überhaupt – was soll das mit dem nicht umsehen? Ich stelle ihm diese Frage lieber erst gar nicht – immer schön brav an die Anweisungen und Regeln halten – und gehorche. So riskiere ich nur einen flüchtigen Blick aus den Augenwinkeln. Aber auch der ist beunruhigend genug, um meine Nerven angespannt vibrieren zu lassen. An der Wand links von mir steht ein Andreaskreuz, rechts befindet sich ein seltsam aussehendes Gerät, das mich an den Turnbock aus der Sportstunde erinnert. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wozu er benutzt wird.
»Bleib stehen!« Ich zucke erschrocken zusammen und erstarre, als Master Daniels Stimme mich im Rücken trifft. Obwohl es im Spielzimmer mucksmäuschenstill ist, habe ich nicht mitbekommen, dass er die Tür wieder geöffnet hat, die ich hinter mir zugezogen habe. »Dreh dich um und tu, was ich dir gesagt habe.«
Ich drehe mich mit gesenktem Kopf in seine Richtung und widerstehe dem Drang, ihn anzuschauen. Seine Anweisungen klangen einfach, doch es ist gar nicht so leicht, die unterwürfige Position einzunehmen. Obwohl ich es nicht sehe, weiß ich, dass Master Daniel mich beobachtet. Tu es!, befehle ich mir und zwinge meine Beine dazu, sich zu beugen. Meine Hände zittern, als ich mich auf meine Fersen setze und sie wie befohlen auf meinen Oberschenkeln ablege. »Gut«, lobt Master Daniel mich und ich wage es aufzuatmen. Er sieht mir mein Zögern nach. Die Tür fällt ins Schloss, aber anstatt dass er auf mich zukommt oder mir weitere Anweisungen gibt, passiert gar nichts.
Ich versuche die Sekunden zu zählen, um mich von der Verlockung, mich umzusehen, abzulenken und um herauszufinden, wie lange er mich warten lässt. Mir ist klar, dass er mich testen will und ich muss zugeben, dass das ausgezeichnet funktioniert. Je länger ich einfach nur dasitze und meine Hände anstarre, desto sicherer fühle ich mich. Aber ich bin nicht so blöd, auf seinen Trick hereinzufallen. Bestimmt ist er gar nicht aus dem Raum gegangen und beobachtet mich.
»Wie ich merke, lernst du schnell. Das ist beinahe schade.« Wusste ich’s doch! Ich lächle Master Daniel triumphierend zu, der wie erwartet im Türrahmen steht und zu mir herübersieht. Er grinst zurück und ich begreife zu spät, dass er den ältesten aller Tricks angewandt hat. Er hat mir eine Falle gestellt und ich bin auf den Hinterhalt, mich unvermittelt anzusprechen und damit meine Aufmerksamkeit zu erregen, hereingefallen. Mist!
»Willst du etwas sagen?« Vergnügt spaziert Master Daniel zu mir herüber und bleibt vor mir stehen. Ich würde ihm nur allzu gern sagen, was ich von seinen Methoden halte, aber darauf legt er es offensichtlich an. »Nein, Master Daniel, ich will nichts sagen«, gebe ich zurück. Glaub ja nicht, dass du mich so einfach an den Haken bekommst!
Master Daniels Grinsen verbreitert sich. »So wie du mich anfunkelst, glaube ich dir das nicht. Sprich offen, Sub, ich versichere dir, dass das keine Konsequenzen haben wird.« Hä? Ich dachte, alles, was ich in diesem Raum von mir gebe, zieht Folgen nach sich. Aber wenn das so ist: »Mit Verlaub gesagt finde ich deine Praktiken nicht sehr fair, Master Daniel. Ein Fehlverhalten zu provozieren, ist für einen Profi wie dich doch ziemlich unangebracht.«
Ich ziehe erschrocken den Atem ein und reiße die Augen auf, als seine Hand vorschnellt und mich am Kinn packt. Du hast es mir versprochen! Master Daniels Miene wird weich. Er sinkt vor mir auf die Knie und streicht mir sanft über die Wange. Er hält sein Wort, ich entspanne mich. »Du hast recht, ich habe es nicht nötig, mithilfe von Tricks zu arbeiten.« Na bitte, jetzt liegen wir auf einer Wellenlänge. Ich atme heimlich auf. Master Daniel reibt seine Wange an meinem Gesicht, die Stoppeln seines Bartes kratzen zart über meine Haut. »Außerdem hast du mir bereits genügend Gründe für eine Bestrafung geliefert. Angefangen damit, dass du zehn Minuten zu spät erschienen bist.«
Fuck! Ich habe mich zu sicher gefühlt, als er das nicht gleich angesprochen hat. Doch jetzt begreife ich, dass er sich das aufgehoben hat. Natürlich könnte ich mich ihm erklären, aber so wie ich ihn inzwischen kennengelernt habe, glaube ich nicht, dass er mich damit davonkommen lässt. Mein Hirn arbeitet auf Hochtouren, bis es mir schließlich wie Schuppen von den Augen fällt. Natürlich … »Es tut mir leid, dass ich zu spät gekommen bin, Master Daniel.« Seine Miene wird noch weicher. Er erwartet Unterwürfigkeit und mit meiner Entschuldigung habe ich ihm demonstriert, dass ich seinen Vorwurf widerspruchslos annehme. Glückwunsch, Chloe, du bist eine gute Sub.
»Wie ich bereits sagte: Du lernst schnell, kleine Sub.«

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