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Amy Walker
WinterLust | Erotische Geschichten
Zur kalten Jahreszeit geht’s besonders heiß zur Sache!

Zur kalten Jahreszeit geht’s besonders heiß zur Sache!
Santa Claus beschert nicht nur mit Geschenken, sondern auch mit Höhepunkten ...
Eine Studentin verbringt mit einem ungebetenen Gast in einer Berghütte die heißesten Stunden ihres Lebens.
Ein sexy Vermieter versüßt seiner Untermieterin die Vorweihnachtszeit mit einem erotischen Adventskalender.
Abseits der Piste beschäftigt sich der junge Skilehrer besonders intensiv mit seinen Schülerinnen.
Und während einer erotischen Backstunde wird die Konditorin für ihren Meister und ihre Schüler zur süßen Nascherei.

Welches lustvolle Schneetreiben bringt Sie in eisigen Winternächten zum Glühen?

 

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Leseprobe: Amy Walker
WinterLust | Erotische Geschichten

»Unter die Dusche«, befehle ich Craig, der sich von meiner Aufforderung tatsächlich ein bisschen bremsen lässt und mich fragend anschaut. Verflucht, ich kann einfach nicht anders, als diese Aufmerksamkeit gründlich für mich zu nutzen ...
Dass er sich ausziehen soll, erübrigt sich und ich muss es ihm gar nicht erst sagen. Ungestüm reißt er sich das Hemd über den Kopf und knöpft einhändig seine Jeans auf, während er mit der anderen nach meinen Brüsten greift. »Oh ja, das gefällt mir ...«, stöhne ich wohlig – dass er es ziemlich eilig hat und dass er meine Brüste so geil findet, dass er sie ständig berühren muss.
»Dann solltest du dich ebenfalls ausziehen«, grollt Craig, kickt mit dem Fuß seine Hose und seine Shorts davon und macht sich an meiner Kleidung zu schaffen. Mein Pullover verschwindet in rasendem Tempo, meine Hose und mein Slip folgen, während Craig sich mit Mund und Zunge ausgiebig mit meinen Nippeln beschäftigt. Ich führe ihn in die bodengleiche Dusche und stelle das Wasser an.
»Du Biest.« Keuchend zerrt Craig mich zu sich unter den Strahl und ich werde sofort für den Anfängerfehler, nicht erst die Wassertemperatur einzustellen, bestraft. Japsend ringe ich nach Atem, als kaltes Nass über meine heiße Haut perlt und kleine Nadelstiche durch mich hindurchzucken lässt. Craig dreht mich um und zieht mich an sich. Meine Nippel ziehen sich hart zusammen, von der Kälte und der Berührung seines breiten Brustkorbs in meinem Rücken. »So einfach lasse ich mich nicht abkühlen ...«, raunt er mir zu. Wie zum Beweis drängt sich sein harter Schwanz gegen meine Pobacken. Craig stellt die Wassertemperatur ein und lässt seine Hände auf Wanderschaft gehen. Sinnlich gleiten sie über meine Schultern, meinen Rücken, verharren für einen Augenblick massierend bei meinen Brüsten und rutschen rasch tiefer, zwischen meine Schenkel.
»Ah ...« Ich wimmere, als Craig unumwunden meine Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelt. Automatisch ruckt mein Becken nach hinten. Das ist zu abrupt, zu intensiv.
»Oh ja«, antwortet Craig stöhnend und reibt seinen harten Schwanz an meinem Po. Seine Hände rücken mir nach und versetzen mich mit gezielten Berührungen in einen Zustand ekstatisch berauschter Lust. Alles in mir fühlt sich wund und aufgerieben an vor Sehnsucht und Craigs verheißungsvolle Bewegungen an meinem Po lassen mich vor Verlangen schier aus der Haut fahren. Auch wenn ich es kaum ertrage, brauche ich mehr davon. Mit kreisenden Hüften passe ich mich Craigs Bewegungen an und presse keuchend meinen Po an seinen Schoß.
»Gott, Liv, dein Arsch ist derart heiß ...«, stöhnt Craig gequält auf und malträtiert mit schnellen Bewegungen meine Perle. »Ich würde alles dafür geben, dich in diesen heißen Arsch vögeln zu dürfen.« Unvermittelt lässt er von mir ab, geht hinter mir in die Knie und spreizt meine Pobacken. Ein überraschter Laut kommt mir über die Lippen, als er durch meine Spalte leckt und flatternd meinen Anus umzüngelt. – Fuck, ist das geil!
Für gewöhnlich stehe ich nicht besonders auf Analsex. Die allgemein vorherrschende Meinung der Männer, es genüge, eine Frau nur hart genug in den Arsch zu vögeln, um sie zur puren Ekstase zu treiben, verdirbt mir meist den Spaß daran und bringt mich um meinen Höhepunkt. Aber Craig scheint da zu meiner Entzückung anderer Meinung zu sein. Mit dem Daumen löst er den Dienst seiner Zunge ab. Aufdringlich hart schiebt er ihn in meinen Po, während er seine anderen Finger zwischen meinen Schamlippen versenkt.
»Oh ja!« Gierig recke ich ihm meinen Po entgegen. Dieser Druck fühlt sich unglaublich an. Craig stößt zu – vorne und hinten. Mein ganzer Körper spannt sich an, ich schreie auf.
»Ich werte das als ein Ja«, knurrt Craig und steht auf, um von der Dusche aus nach seinen Jeans zu angeln. Alles in mir verkrampft sich vor roher Begierde, während ich ihm dabei zusehe, wie er sich geschickt den Gummi überrollt. Gleich ...
»Dreh dich um.« Er greift nach mir, doch es ist gar nicht nötig, dass er mir auf die Sprünge hilft. Ich bin so heiß auf ihn, dass ich ihm ohne zu zögern den Rücken zudrehe, mich nach vorne beuge und meine Pobacken für ihn auseinanderspreize.
»Oh ja, so gefällst du mir ...«, knurrt Craig. Seine Stimme klingt dunkel vor Erregung. Ich kann mir bildlich vorstellen, wie sein glühender Blick sich gierig an meinen gespreizten Pobacken festsaugt.
***
Bis zum Ende der Woche werde ich mir immer wieder etwas Neues für dich ausdenken – jeden Tag, bis zur Bescherung – und am letzten Abend werde ich dann all die aufgestaute Begierde an dir auslassen und dich um den Verstand vögeln. So hart, dass du vor Lust schreist und nie vergisst, dass dir der Weihnachtsmann den heftigsten Orgasmus deines Lebens beschert hat.« Mit zuckenden Hüften imitiert er, was er mit mir tun will.
Oh ja! – »Nein ...« Ich winde mich. Alles in mir verlangt nach dieser Lust, dennoch presse ich meine Hände flach auf Santa Claus’ Brust, um ihn von mir zu schieben und davon abzuhalten, seinen harten Schwanz an meiner Scham zu reiben. Dank seiner Worte erinnere ich mich wieder, warum ich diesen Kerl nicht zu nahe an mich heranlassen sollte. »Ich habe schon genug damit zu tun, den einen Mann zu vergessen«, versuche ich mich weiter gegen ihn und das rasende Verlangen in mir zu wehren.
Santa beugt sich zu mir herunter. Vorsichtig gleiten seine Lippen auf der Suche nach den meinen über meine Wange. Sein Bart kitzelt, aber das stört mich nicht. Mein ganzer Körper vibriert vor Sehnsucht nach diesem Kuss. Erwartungsvoll öffne ich die Lippen. Santa atmet zittrig in mein Gesicht, zieht sich ein Stück zurück und schaut mir tief in die Augen. »Ich sagte, dass du die Orgasmen mit mir nie wieder vergessen wirst, nicht, dass du mich vergessen musst. Als ich dich durch das Fenster dieses Ladens sah, hat es mich getroffen wie ein Blitz ... Wir könnten uns wiedersehen, Carry. Vielleicht zu einem Date ...«
Endlich findet er meinen Mund und zieht sanft meine Unterlippe zwischen seine Lippen. Die zurückhaltende Zärtlichkeit wühlt mich mehr auf als jeder stürmische Kuss es vermutlich tun könnte. Mein Puls rast, meine Gedanken fliegen. Diese stechenden Augen, das aufwühlende Verlangen – es könnte wahr sein. Maggy könnte recht haben. Alles ist möglich mit diesem Mann, der diese aufreibende Leidenschaft in mir befriedigen will. Ob ich will oder nicht, ich gebe nach. Wie von selbst biegt sich mein Körper seinen lockenden Bewegungen entgegen. Seine Härte drängt sich an meine pulsierende Perle. Heiße Lust flutet mich bis in den letzten Winkel. Ich keuche auf und öffne meine Beine noch weiter für ihn.
»So ist es brav. Lass dich darauf ein, genieß es«, murmelt Santa an meinen Mund und teilt mit der Zunge meine Lippen. Mit einer Hand fährt er mir langsam über die Taille, die andere tastet blind neben mir nach dem Aufzugknopf, während seine Zunge die meine umtanzt und er mir mit einem tiefen Kuss den Atem raubt.
Ich keuche, als plötzlich die Tür hinter mir aufgeht und ich nach hinten falle. Santa fängt mich mit seinen starken Armen auf, schiebt mich in den Aufzug und drängt mich heißblütig gegen die Wand. »Wir nehmen mein Auto, das geht schneller«, knurrt er. Seine Stimme klingt heiser vor Erregung. Ungeduldig betätigt er die Taste UG 4 gleich mehrfach.
Ich schlucke trocken, um die Nervosität loszuwerden, die plötzlich in mir aufflackert. Ich meine, worauf lasse ich mich da nur ein? Auf ein heißes Spiel, so viel ist klar. Und es wird verdammt heiß werden, nachdem dieses kurze Vorspiel schon so vielversprechend ist. Wieder küsst Santa mich – tief, verlangend und mit unglaublich viel Gefühl. Vielleicht liegt es an dieser Zärtlichkeit, dass ich seine direkten Berührungen zulasse. Denn ohne Zweifel zielen sie alle nur auf eines ab: Sex!
»Du bist so verdammt heiß«, knurrt Santa an meinen Mund. Hungrig tasten sich seine Hände über meine Brüste und zwischen meine Schenkel. Ich stöhne ungehemmt, als er meine sensibelsten Punkte aufspürt und mit kundigen Berührungen meine Sehnsucht weiter aufbaut. Selbst durch den dicken Stoff meines Wollpullovers fühlt es sich unglaublich an, wie er meine Nippel zwirbelt. Die Finger seiner anderen Hand massieren lockend über meine Perle hinweg.
»Oh ja, ich bin verdammt heiß auf das hier«, antworte ich keuchend und kralle mich mit meiner freien Hand an Santas kräftiger Schulter fest. Mit der anderen Hand umklammere ich die Tragegriffe des Geschenktütchens und meiner Tasche. – Der Vibrator! Ich stehe kurz vor dem Höhepunkt, doch ich brauche diese Härte, um endgültig explodieren zu können. »Wie lange dauert das denn noch?«, stöhne ich gequält.
Pling!
»Jetzt geht es erst richtig los«, knurrt Santa, ergreift meine Hand und zieht mich mit sich aus dem Aufzug. Ich kann kaum mit ihm Schritt halten, so eilig steuert er quer durch die fast leere Parketage auf einen dunkelblauen Van zu. Viel Platz, schießt mir durch den Kopf, als Santa einen Schlüsselbund aus der Hosentasche zieht, die Funkfernbedienung betätigt und die Lichter des Vans blinken. Oh mein Gott, was lässt sich in einem Auto mit derart viel Platz wohl alles anstellen ...?
Mit einer Hand im Rücken schiebt Santa mich in den hinteren Teil des Vans, mit der anderen greift er nach den Taschen in meiner Hand. Ich lande auf der Sitzbank, Santa auf den Knien vor mir. Seinen glühenden Blick auf mein Gesicht geheftet, verliert er keine Zeit, hebt nacheinander meine Beine an und streift mir die Stiefeletten von den Füßen. »Der Vibrator ist als kleines Geschenk für dich selbst gedacht, nicht wahr?«
Ich nicke aufgeregt. Langsam gleiten Santas kräftige Hände meine Beine hinauf und schieben sich unter meinen Rock.
»Shit, Carry, das ist verdammt heiß. Zu zweit macht es aber sicher mehr Spaß, ihn auszuprobieren. Was meinst du?«
Seine Finger haken sich unter dem Bund meiner Strumpfhose ein und ziehen sie ganz langsam nach unten. Er wartet ab, mein Herz rast. Jetzt oder vielleicht nie ist die Gelegenheit, herauszufinden, ob dieser Kerl dazu in der Lage ist, meinem Körper derart viel Lust zu entlocken, dass er sich unter seinen Berührungen windet.

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