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Amy Walker
Blinde Lust | Erotischer Roman
Wird er ihr geben, wonach sie verlangt?

Stell dir vor, der Mann deiner Begierde ist vollkommen blind. Was würdest du tun, um ihn deine Lust spüren zu lassen?

Als Studentin Lara den Job als
Haushaltshilfe bei dem blinden
Jason annimmt, ahnt sie noch nicht,
welch voyeuristische und exhibitionistische Veranlagungen in ihr schlummern.
Immer tiefer gerät sie in einen Sog aus Lust und Verlangen.
Doch der charismatische Jason ist nicht bereit, ihre neu erwachte Gier vollends zu stillen.
Und dann ist da auch noch July, Jasons ebenso attraktive wie rätselhafte Ex-Frau ...

Was verschweigt Jason Lara?
Kann er ihr geben, wonach sie verlangt?
Und schafft sie es, sein Geheimnis zu lüften?

 

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Leseprobe: Amy Walker
Blinde Lust | Erotischer Roman

Mit einem amüsierten Grinsen kommt er auf mich und Jason zu, kaum dass wir durch die Türen seinen Studios treten. Das Atelier wirkt nicht einmal halb so gediegen, wie ich es mir bei einem Starfotografen vorgestellt habe – eher ziemlich verramscht. Ein wenig erleichtert atme ich auf. „Ja, ich bin Lara“, entgegne ich und strecke ihm zur Begrüßung meine Hand hin. Warum schaut er mich so komisch an?
„Na, dann lass dich mal ansehen“, murmelt er, ergreift meine Hand und dreht mich geschickt herum, sodass ich ungewollt eine Pirouette drehe. Wie elegant …
Während Drew mich zu einem Bett führt, das von einem Kreis Scheinwerfer umgeben ist, werfe ich einen unsicheren Blick zurück zu Jason. Hat er Drew Anweisungen für das Setting gegeben oder warum wirkt es auf mich, als wäre bereits alles für mich vorbereitet? Doch anstatt sich einzumischen, hält Jason sich weiterhin im Hintergrund. Nur das leise Klackern, das sein Taststock auf dem Boden macht, verrät mir, dass er da ist.
„Also, Lara, du weißt, um welche Bilder es geht. Die besten Akte entstehen eigentlich ohne viel Anstrengung oder Anweisung. Zieh dich aus, leg dich hin und versuch einfach, ein Gefühl für die Sache zu bekommen …“ Drew schiebt mich in den Kreis der Scheinwerfer und zieht sich zurück.
Er ist locker, das sollte es mir einfacher machen. Zieh dich aus und leg dich hin … Was so leicht klingt, ist in Wirklichkeit aber verdammt schwer. Jason steht am Rande des Aufnahmeszenarios und wirkt mit der Sonnenbrille wie ein völlig gesunder, heißer Kerl. Mein Herz klopft schneller. Ich tue das für ihn.
Ich halte mich an seinem Anblick fest und ziehe mir das Shirt über den Kopf. Na also, geht doch. Genauso schnell – ehe meine Zweifel wieder lauter werden können – schlüpfe ich aus meiner kurzen Hose und entledige mich meiner Unterwäsche. Leise raschelnd fallen die Klamotten zu Boden.
Jason dreht den Kopf in meine Richtung, als wollte er nichts verpassen, und nickt leicht. Auf seinen Lippen erscheint ein anerkennendes Lächeln. Ich atme auf. Der erste Schritt ist geschafft. Jetzt muss ich mich nur noch hinlegen und möglichst sexy aussehen, damit ich es so schnell wie möglich hinter mir habe. Zum Glück kann Jason mich nicht sehen. Es würde ihn vermutlich deprimieren, zu erkennen, dass ich mich nicht halb so wagemutig fühle, wie ihn mein forsches Ausziehen vielleicht vermuten lässt. Tatsächlich bin ich bis zu den Zehenspitzen hinunter verkrampft, als ich mich auf die Kante des Bettes setze, und wahrscheinlich sehe ich alles andere als erotisch aus.
„Sei ganz locker, Lara“, fordert Drew mich auf. Ich blinzle gegen das gleißende Licht der Schweinwerfer und sehe, dass er bereits eine Kamera in der Hand hält. Geht das immer so flott? Ich meine, wie haben es die Frauen auf Jasons Bildern geschafft, in dieser Geschwindigkeit in die erotische Stimmung zu finden, in der er sie festgehalten hat? Ich habe keine Ahnung, aber ich versuche, es ihnen gleichzutun, und lege mich auf das blütenweiß bezogene Laken.
Und jetzt? Soll ich mich etwa selbst befriedigen wie die Frauen auf Jasons Bildern? Der Gedanke weckt ein sehnsüchtiges Brennen zwischen meinen Schenkeln. Diese ganze Situation ist seltsam und gleichzeitig erregend. Ich meine, für Drew ist es nichts Besonderes, eine nackte Frau vor der Kamera zu haben, und für Jason war es das vermutlich auch nicht. Aber gerade die Tatsache, dass es für mich eine unglaubliche Herausforderung darstellt und dass der abgebrühte Drew nicht nur meinen nackten Körper, sondern auch meine Unsicherheit und Unerfahrenheit sehen kann, machen mich scharf.
Zittrig lasse ich meine Hände über meinen Körper wandern – meine Oberschenkel, die kleinen Hubbel meiner Hüftknochen, meinen flachen Bauch und meine Brüste – und atme tief ein und aus. Die zusammengezogenen Knospen richten sich hart unter meinen Handflächen auf. Ein erwartungsvolles Ziehen rinnt durch meinen Körper, bis hinunter zwischen meine Beine. Ich presse die Schenkel zusammen, um den Druck auf meine Perle zu erhöhen, und reibe fester über meine Brustwarzen. – Klick. Ich zucke zusammen.
„So ist es gut, Lara. Mach dich warm …“, sagt Drew leise. Wieder ertönt das Klicken des Auslösers seiner Kamera und erinnert mich daran, dass er da ist. Meine Hände verkrampfen sich. Ich kann das einfach nicht. Hilfesuchend huscht mein Blick zu Jason. Doch der kann mir jetzt auch nicht aus der Patsche helfen.
„Was ist los, Lara?“, hakt Drew nach und nimmt seine Kamera herunter.
„Ich kann mich nicht richtig entspannen …“
„Ignorier uns einfach. Denk an meine Bilder. Die Frauen waren ganz bei sich“, mischt Jason sich ein und tritt von einem Fuß auf den anderen. Dass ich Schwierigkeiten hiermit habe, scheint ihn zu beunruhigen. „Wenn das so einfach wäre …“, murmle ich, schließe die Augen und versuche das Gefühl in mir heraufzubeschwören, das ich beim Betrachten seiner Fotografien empfunden habe.
Mutig lasse ich meine Hand zwischen meine Schenkel gleiten und reibe vorsichtig auf und ab. Das ist gut … Ich biege den Rücken durch und bewege meine Hüften im Takt meiner Finger. Immer kleinere Kreise ziehe ich um meine Perle, um die aufwallende Lust in meinem Innern noch weiter anzustacheln. Doch es will mir einfach nicht gelingen, das viel zu laute Klicken der Kamera zu verdrängen. Zwar erregt mich mein Tun, doch ich kann einfach nicht vergessen, dass ich möglichst sexy aussehen soll.
„So wird das nichts, Lara. Du räkelst dich wie ein Pornostar. Das ist echt heiß, aber es wirkt einfach nicht authentisch“, unterbricht Drew mich irgendwann. Ich weiß nicht, wie lange ich meine pochende Perle bearbeitet habe, doch mein Körper glüht vor Verlangen.
„Scheiße“, zische ich frustriert und setze mich auf. Drew meint es bestimmt nicht so, doch seine Worte sind erniedrigend. Stehe ich wirklich so wenig in Verbindung zu mir selbst, dass ich das hier einfach nicht hinbekomme?
Ich schnaube unglücklich und schwinge meine Beine über die Bettkante. Plötzlich begreife ich, warum ich mich nicht richtig fallen lassen kann. Es würde bedeuten, meine intimsten Seiten preiszugeben. Echt zu sein, heißt, meine tief verborgenen Wünsche und Sehnsüchte zu teilen – Dinge, die ich momentan kaum selbst fassen kann, geschweige denn, sie jemand anderen sehen lassen will. „Das wird nichts“, teile ich Drew und Jason mit und stehe auf.
„Warte“, sagt Jason laut und hält mich damit davon ab, mir meine Klamotten zu schnappen und mich so schnell wie möglich wieder anzuziehen. „Wir sind das völlig falsch angegangen“, wendet er sich an Drew. „Ich habe Lara mit diesem Shooting überrumpelt. Sie ist nicht in der passenden Stimmung hier angekommen.“
Drew nickt und legt seine Kamera auf einen Stuhl. „Ich gehe jetzt ein Sandwich essen und hoffe, dass sie in der richtigen Stimmung sein wird, wenn ich wieder zurückkomme.“
Jason verzieht seine Mundwinkel zu einem Lächeln. Es wirkt jedoch nicht im Mindesten amüsiert, sondern eher dunkel und verrucht. Ganz automatisch stellen sich meine Nackenhärchen auf. „Was soll das werden?“, frage ich ihn, als er sich in meine Richtung tastet und Drew verschwindet. Meine Stimme klingt kratzig. Die passende Stimmung … Meine Haut kribbelt vor Nervosität. „Lass es gut sein, Jason. Mein Selbstbewusstsein mag ein paar Kratzer abbekommen habe, aber ich brauche kein Foto, um mir meinen Wert zu beweisen.“ Und ich brauche ganz bestimmt nicht ihn, um mich von ihm in die passende Stimmung versetzen zu lassen.
Doch natürlich lässt Jason sich nicht abwehren. Zumindest kenne ich ihn inzwischen so gut, dass ich weiß, dass er ganz einfach erwartet, das zu bekommen, was er sich in den Kopf gesetzt hat. Wieder strahlt er diese Dominanz aus, die sein charmantes Wesen ausgezeichnet ergänzt.
„Ich will aber, dass du dieses Foto bekommst“, flüstert er mir im Vorbeigehen zu, lässt den Taststock zu Boden fallen und setzt sich hinter mich aufs Bett. „Ich will, dass du siehst, wie schön du bist.“ Von hinten schlingt er seine Arme um meine Taille und zieht mich zwischen seine geöffneten Beine. Diese Mischung aus Nachdruck und Einfühlungsvermögen hebelt meinen Widerstand ganz einfach aus. Willig gebe ich ihm nach und lande in seinen Armen.
„Woher willst du wissen, dass ich schön bin? Vielleicht bin ich ja auch hässlich und weiß das und kann mich deshalb nicht genug für ein Foto dieser Art fallen lassen“, flüstere ich. Meine Stimme bebt. Ich will hören, dass er mich schön findet. Es ist dämlich, er hat keine Ahnung, wie ich aussehe, aber tief in mir brennt die Sehnsucht danach, dass ich ihn mit allem, was ich bin, anziehe.
„Ich weiß, dass du schön bist“, gibt Jason leise zurück und löst sich von meinem Rücken. Auf den Knien rutscht er weiter in die Mitte des Bettes und zieht mich mit sich. Seine Sonnenbrille landet am Rand der Matratze.
„Dein Haar ist so unglaublich glatt. Es fühlt sich an wie Seide.“ So sanft, dass ich es kaum spüren kann, fasst er mein dickes Haar zusammen und lässt es zwischen seinen Fingern hindurchgleiten. „Und dein Duft. Oh, Lara, dein Duft macht mich manchmal fast wahnsinnig.“
Mmh … Seine Nasenspitze streift über meinen Hals, um die Stelle zu finden, die am intensivsten nach Maiglöckchen riecht. An meinem Rücken spüre ich, wie er erschaudert, als er sie findet. „Oh ja, genau hier an diesem Punkt riecht alles nach dir – deinem fruchtigen Shampoo, diesem zarten Parfum, aber vor allem nach Lara.“
Ich stöhne leise, als er mit seiner rauen Zungenspitze über die Stelle hinter meinem Ohr leckt. „Du schmeckst unglaublich. Salzig … Du hast geschwitzt. Es hat dich angemacht, dich vor Drew zu räkeln. Aber du wolltest nicht, dass er deine Erregung wirklich zu sehen bekommt. Zeig sie mir, Lara. Zeig mir, wie heiß dich die Vorstellung macht, so zu sein wie die Frauen auf meinen Bildern.“
„Oh“, schreie ich leise auf, als er mich unvermittelt an den Hüften packt und mich mit einem Ruck in die Höhe zieht. Ich lande auf den Knien, so wie er. Von hinten presst er sich an mich, seine Lippen gleiten unruhig über meinen Hals. „Oh ja, ich kann riechen und schmecken, dass du schön bist. Aber ich will es auch fühlen …“, stöhnt er leise.

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