LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Leseprobe: Amy Walker
Gierig & unersättlich | Erotische Geschichten

Um meine zurückgewonnenen Zuversicht zu bestärken, habe ich deshalb für heute die Wellnessbehandlung gebucht, die ich mir eigentlich schon gestern gönnen wollte. Es ärgert mich, dass ich einen ganzen Tag in meinem Zimmer hockend verschwendet habe, dennoch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl, als ich zum Frühstücken den Speisesaal betrete. Entgegen meiner Erwartung, dass Marc mir bereits dort auflauert, geht die Mahlzeit jedoch ohne nennenswerte Zwischenfälle vorüber – von den lästigen Anmachversuchen zweier männlicher Gäste mal abgesehen. Sie abblitzen zu lassen ist jedoch kein Problem und so betrete ich eine Stunde später gut gelaunt den Wellnessbereich. Eine Ganzkörperenthaarung, ein Milchbad und eine nährende Gesichtsmaske später fühlt sich mein Körper so weich und geschmeidig an, dass sich meine kurzfristige Abneigung gegen den Club beinahe in Wohlgefallen auflöst.
„Welches Öl wünschen Sie sich denn für die abschließende Massage? Mögen Sie lieber süße Düfte, herbe oder zarte?“, will die Dame hinter der Rezeption von mir wissen, als ich mich für meine nächste Anwendung melde. „Hm …“ Das ist so ziemlich die schwierigste Frage, mit der ich mich heute bislang befassen musste. „Was verstehen Sie denn unter zarten Düften?“ Ich hasse es, wenn mein ganzer Körper nach aufdringlichen Duftstoffen wie Vanille oder Kokosnuss riecht. Darum verwende ich auch immer eine neutrale Bodylotion. „Da haben wir fruchtige Öle wie Mandarine und Orange oder blumig-leichte wie Mandelblüte und Maiglöckchen“, erklärt mir die Dame geduldig. Fragend schaut sie mich an. „Maiglöckchen“, entscheide ich spontan. Die Dame nickt zufrieden und tritt hinter der Rezeption hervor, um mich zum Ort meiner Anwendung zu bringen, wie schon die Male zuvor – ich liebe diesen Komfort!
„Entkleiden Sie sich bitte vollständig. In der Umkleide liegt ein Handtuch für Sie bereit. Wenn Sie möchten, können Sie es sich auch ruhig schon auf der Massageliege bequem machen. Es wird dann gleich jemand für Sie da sein und sich um Sie kümmern …“ Ich trete an der Dame vorbei in den Raum, dessen Tür sie mir aufhält, schlüpfe hinter die Abtrennwand, ziehe mich aus und wickle das flauschige Handtuch um meinen nackten Körper. Schläfrig setze ich mich auf die Massageliege und warte. Es ist unglaublich warm hier drin, das macht mich noch müder. Wer hätte gedacht, dass entspannen so anstrengend ist? Wenn die Massage vorbei ist, werde ich mir erst einmal einen Mittagsschlaf gönnen. Müde lege ich mich hin und schließe für einen Moment die Augen.
„Oh ja, das fühlt sich gut an. Genau da bin ich immer so verspannt“, brumme ich wohlig, als plötzlich kräftige Hände meinen dauerverspannten Nacken umschließen und kraftvoll massieren. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich habe gar nicht bemerkt, dass der Masseur oder die Masseurin hereingekommen ist. Aber eigentlich ist es mir auch völlig egal, welches Geschlecht er oder sie hat. Wer auch immer soll nur nicht damit aufhören, meine verhärteten Muskeln durchzukneten.
„Das fühlt sich wirklich nicht gut an, du bist völlig verspannt. Liegt es an harter Arbeit oder daran, dass du einen Stock im Arsch hast?“ – „Marc!“ Sofort will ich mich aufrichten und das Handtuch, das sich gelockert hat, enger um meinen nackten Körper schlingen, doch Marcs starke Hände pressen mich auf die Unterlage und bearbeiten weiter meinen Rücken. „Keine Sorge, Babe, ich spiele nicht den Masseur, um dich gleich hier auf dieser Liege zu ficken.“ Seine derben Worte treiben mir die Schamesröte ins Gesicht und ein glühendes Verlangen in die untere Körperhälfte. Aber seine Hände fühlen sich verdammt gut an. „Eigentlich sollten Sie überhaupt nicht hier sein. Jedenfalls nehme ich nicht an, dass Sie ein Angestellter dieses Clubs sind.“
Marc lacht leise und lässt seine Hände kreisend weiter nach unten gleiten. Das Handtuch nimmt er einfach mit, sodass es nur noch meinen Hintern bedeckt. Warm pressen sich seine Finger auf meine Taille und zwingen meinen Körper, sich zu entspannen. Der Duft von Maiglöckchen steigt mir verführerisch in die Nase. Fuck, wenn er so weitermacht, dann hat er mich …
„Du hast recht, ich bin nur ein Gast, wie du. Aber wie du ja weißt, läuft in diesem Club alles ein bisschen anders. Es ist keine Seltenheit, dass die Massagedienste auf Wunsch an die männlichen Gäste vergeben werden. Womit lässt es sich besser verführen als mit einer sinnlichen Massage?“, flüstert er mir ins Ohr. Sein heißer Atem streift mich. Nur noch ein bisschen näher, dann würden seine Lippen meine Haut berühren. Ich erschaudere. Doch anstatt meine unterlegene Position auszunutzen, entfernt Marc sich von mir und widmet sich weiter meinem Körper, der unter seinen kundigen Händen verräterisch zu glühen beginnt. Ganz langsam lässt er sie weiter nach unten gleiten und schiebt vorsichtig die Enden des Handtuchs auseinander. Plötzlich fallen sie an meinen Seiten herunter und ich liege völlig nackt da. „Verführung ist also Ihre Taktik …“ Automatisch verspanne ich mich. Keine Ahnung, ob ich ihm widerstehen kann, wenn er es wirklich darauf anlegt.
„Nein, Brooke. Wie ich vorhin schon sagte, ich habe nicht vor, dich zu verführen, indem ich dich als Masseur überrumple“, erwidert Marc leise und lässt seine Hände hingebungsvoll über meine Pobacken fahren. Kräftig packt er zu und knetet sie. Jede Bewegung dehnt mich zwischen meinen fest zusammengepressten Schenkeln ein wenig auf. Meine ungewollte Nachgiebigkeit und pures Verlangen vermengen sich in mir zu einem erotischen, sinnlichen Gefühl. Ein leises Stöhnen löst sich aus meiner Brust. „Was soll dann das Ganze, wenn Sie nicht vorhaben, mich zu verführen?“, rutscht es mir heraus. Fuck, warum frage ich das überhaupt? Wenn ich mich auf ihn einlasse, wird er nie das Interesse an mir verlieren. Wie zur Bestätigung verändern sich seine Berührungen, werden fordernder und eindringlicher. In langen Zügen fahren seine Hände über meine Oberschenkel, seine Daumen reiben über meine zarte Haut an den Innenseiten hinweg und kommen meinem Intimbereich bei jeder Aufwärtsbewegung alarmierend nahe.
„Verführung bedeutet, eine Schwäche auszunutzen und sich Begehren zu eigen zu machen, das einem vielleicht nicht zustünde. Ich bin mir sicher, dass ich deine Muschi feucht vorfinden würde, wenn ich jetzt zwischen deine Beine greifen und dich mit der Hand ficken würde. Aber es wäre nicht dasselbe, wie wenn du mich darum anbetteln würdest.“ Seine Daumen tauchen noch tiefer zwischen meine Schenkel und berühren ganz flüchtig meine Schamlippen. Ich zucke unter dem intensiven Reiz zusammen und stöhne leise. Oh mein Gott. Er hat diese Verführungsmasche wirklich drauf und ich bin viel zu ausgehungert nach Berührungen, um nicht darauf zu reagieren. „Ich würde Ihnen eine Ohrfeige verpassen, würden Sie es auch nur wagen, zwischen meine Beine zu greifen.“
Marc ignoriert meine Drohung und fährt in seiner aufreizenden Tätigkeit fort. Wieder und wieder berühren seine Fingerspitzen meinen pochenden Intimbereich und mittlerweile bin ich zwischen den Schenkeln so feucht, dass er es an seinen Fingerspitzen fühlen müsste. Fuck, ist das erniedrigend, zu dieser Lust gezwungen zu werden, aber irgendwie ist dieser Zwang auch verdammt heiß. Wenn er so weitermacht, komme ich. Doch das Vergnügen, zu sehen, wie sich mein Körper vor Lust windet, will ich ihm nicht gönnen.
„Sei ehrlich, es gefällt dir, wenn ich dich berühre“, raunt Marc und reibt mit seiner flachen Hand über meine nasse Spalte. Am liebsten würde ich ihn anflehen, seine Finger in mich zu stoßen. Allein der Gedanke macht mich noch heißer. Automatisch beschleunigt sich mein Atem und ich presse meine Schenkel möglichst unauffällig fester zusammen, um Marcs aufdringliche Finger abzuwehren.
„Oh ja, du bist erregt. Es ist dir deutlich anzusehen, auch wenn du es nicht zugeben willst. Aber genau das meine ich: Ich berühre dich und du wirst scharf. Aber eigentlich willst du es nicht. Würde ich jetzt weitermachen, könnte ich dich haben – jetzt und hier. Doch ich will, dass du mich willst. Ich will, dass du mich darum anbettelst, es dir zu besorgen.“ Marcs Stimme klingt erregt und mit jedem Wort werden seine Bewegungen fahriger. Fest greift er in mein Fleisch und knetet es, dehnt meine Schenkel auseinander und stupst gegen meine pochende Klitoris. Alles in mir sehnt sich danach, dass er es tut und seine Finger einfach in mich stößt. So lange und so hart, bis ich voller Verlangen einfach meinen Verstand abschalten kann und meine Würde es mir erlaubt, ihn um seinen Schwanz anzubetteln. Aber er tut es nicht und mein Geist ist viel zu wach, um sich diesem Kerl zu unterwerfen. Verzweifelt beiße ich mir auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen.
„Ich habe recht, nicht wahr? Es ist dein Stolz, der es dir nicht erlaubt, das zu sein, was ich haben will – eine Frau, die einfach nur gefickt werden will.“ Marc beugt sich über mich und atmet rau in meinen Nacken. Alles in mir wirbelt durcheinander. Ich kann nicht einmal mehr sagen, warum ich ihn nicht will. Ein verzweifelter Laut kommt mir über die Lippen. „Keine Sorge, Babe, ich werde nicht aufhören, bis du ihn überwunden hast“, flüstert Marc, schmiegt seine stoppelige Wange an die meine und stößt unvermittelt in mich hinein.

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Bücher Online:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
ebook.de
buch.de

APPs E-Books:
iPad, iPhone & iPod Touch
Android & Galaxy Tab

E-Books:
iBooks Store für Apple iPhone & iPad
Kindle von amazon.de
beam-ebooks.de
ciando.de
ebook.de

APPs Hörbücher:
iPhone / iPod Touch / iPad
Android & Galaxy Tab

Hörbücher CDs:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
buch.de

Hörbücher als E-Books & MP3:
erotische-hoerbuecher.de
fetischaudio.de

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten unsere Bücher und Hörbücher in jeder Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.
Händler von denen wir wissen, dass Sie unsere Titel vorrätig haben finden Sie
hier ...