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Anne Sheldon
Stella Block – Reporterin mit Lust und Leidenschaft | Erotischer Roman
Um an prickelnde Storys zu kommen, ist sie zu vielem bereit ...

Ihr Job ist geil:
Als Jetset-Reporterin treibt sich Stella Block auf den
roten Teppichen der Welt herum.

Um an prickelnde Storys zu kommen, ist sie zu allerhand Opfern bereit.

Dass Stella es zwischendurch mit
ihrem verheirateten Boss treibt,
gibt ihr einen zusätzlichen Kick.

Als Jack Hufner,
ein Playboy alter Schule,
das Zeitliche segnet und
seinem Sohn
ein millionenschweres Erbe
hinterlässt,
zögert Stella keine Sekunde:

Sie fliegt nach Los Angeles,
um sich undercover auf der
lasterhaften Ranch umzusehen.

Doch leider darf sie nicht über alles schreiben, was in der Lustgrotte
der Ranch passiert.

Denn dort erlebt sie nicht nur, wozu harte Kerle imstande sind –
sie kommt auch hinter ein
heißes Geheimnis …

 

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Leseprobe: Anne Sheldon
Stella Block – Reporterin mit Lust und Leidenschaft | Erotischer Roman

Stella sog die Luft durch die Nase ein. Den Skandal würde sie Paul bieten können. Wenn sie ihm erzählte, dass die beiden Magier in den Katakomben unter der Villa Morgana einen Folterkeller für Sexspiele betrieben, wäre das die Schlagzeile der kommenden Ausgabe, so viel stand schon jetzt fest. Doch sie würde sich lieber eine Hand abhacken, als das Geheimnis von Noah und Logan zu lüften.
»Und ich bin sicher«, riss Pauls Stimme sie aus den Überlegungen, »dass du von dem Geheimnis weißt.«
Er stand dicht hinter ihr. Es war, als wäre die Luft zwischen ihnen elektrisiert.
»Wie kommst du auf diesen Blödsinn?«
»Ich kenne dich lange genug, Stella Block.« Jetzt grinste er überheblich. »Du weißt mehr, als du zugeben möchtest.«
Sein Atem auf ihrer Haut brachte sie um den Verstand. Stella gab sich Mühe, nach außen hin cool zu bleiben. »Und wenn es so wäre?« Sie ärgerte sich über das Vibrieren in ihrer Stimme.
»Was verlangst du?«
»Wie meinst du das?« Stella wandte sich zu ihm um.
Bezeichnend rieb Paul Daumen und Zeigefinger aneinander.
»Was es kostet, wenn du auspackst.«
»Vergiss es.«
»Ich wusste es.« Paul grinste. »Also gibt es ein Geheimnis. Du kennst es und du möchtest es zu einem möglichst hohen Preis verkaufen.« Er nickte. »Ich wusste es schon immer: Du bist eine eiskalte Geschäftsfrau, Stella.«
»Lass den Blödsinn.« Seine Art machte sie wütend.
»Warte.«
Bevor sie wusste, wie ihr geschah, senkte er seine Lippen auf ihre Halsbeuge. Warm und weich spürte Stella seinen Mund auf ihrer Haut. Auf der Stelle kam ein Stöhnen über ihre Lippen. Sie schloss die Augen. Stella neigte den Kopf zur Seite und ließ es zu, dass Paul seine Zähne in ihre Haut grub. Auf der Stelle war ihr Verstand ausgeschaltet – es war, als hätte er einen unsichtbaren Schalter umgelegt. Sie genoss das Spannen ihrer Knospen, die sich in die Cups ihres BHs bohrten, und gab sich dem Ziehen im Unterleib hin. Pauls Zunge wirbelte über ihren Hals, gleichzeitig schlang er seine Arme um ihre Taille und zeichnete die seitliche Linie ihres Oberkörpers nach. Schwer legten sich seine Hände auf ihre Brüste, massierten sie voller Leidenschaft. Stellas Kehle entrang sich ein gurrender Laut, als seine Daumen über ihre erigierten Nippel strichen.
»Paul«, keuchte sie mit geschlossenen Augen. »Das dürfen wir nicht.«
»Wir dürfen alles«, widersprach er leise, dann setzte er sein Spiel fort. Als er seinen Körper von hinten noch fester an sie presste, spürte sie seine Erektion. Pulsierend. Verlangend. Kurz dachte sie an ihren erotischen Tagtraum, an die Vision, bei der er sie auf seinem Schreibtisch hart rangenommen hatte.
»Was, wenn deine Sekretärin –«
»Dann fliegt sie.« Paul knabberte an ihrem Nacken, ließ seine Hände abwärtsgleiten. Auch als er sich am Saum ihres Rockes zu schaffen machte, leistete sie keinen Widerstand. Sie öffnete die Augen. Vor ihr breitete sich die Berliner Skyline aus. Hohe Wolkenkratzer, geduckt wirkende Altbauten, in der Ferne schälte sich der Fernsehturm aus dem Dunst. In den umliegenden Gebäuden befanden sich unzählige Menschen, die ihr Treiben beobachten konnten. Der Gedanke daran, sichtbar, aber nicht erreichbar zu sein, versetzte Stella einen erregenden Kick.
Pauls Hände schoben sich weiter unter ihr Kleid, glitten über die Rückseiten ihrer Schenkel. Das Nylon ihrer halterlosen Strümpfe erzeugte ein leises Rascheln.
***
»Wow«, kam es ihr über die Lippen, während die Häuser an ihnen vorüberzufliegen schienen.
»Der Alfa, den du dir heute im Showroom ausgeguckt hast, ist auch nicht gerade lahm«, beteuerte Schilling. Als wäre es das Normalste der Welt, war er zum freundschaftlichen Du übergegangen. Ihr war es recht, solange ihr seine Vertrautheit in die Karten spielte. Und danach sah es gerade aus. Dennoch tat sie ein wenig distanziert. Zu leicht wollte sie es ihm auch nicht machen.
»Ach so?«
»Ja.« Er grinste. Während er den Maserati durch die Straßen der Hauptstadt prügelte, betrachtete Stella ihn von der Seite. Sein Profil war markant, seine Wangenknochen mahlten, während die schönen Hände ruhig auf dem Sportlenkrad lagen. Schilling war einer der Typen, denen der Dreitagebart gut stand und sie verwegen aussehen ließ. Das T-Shirt spannte sich über seinen muskulösen Oberkörper. Stella war versucht, die Hand auszustrecken und seine Oberarme zu berühren, um das Spiel seiner Muskeln fühlen zu können. Doch sie beherrschte sich. Schließlich war das alles ein Test. Sie war gespannt, wie der Preis ihres Traumwagens morgen aussehen würde.
»Sollen wir uns eine Beachbar suchen und den Sonnenuntergang genießen?«, fragte er, ohne den Blick von der Fahrbahn zu nehmen. »Ich kenne da eine gemütliche Bar an der Havel.«
»Ist das nicht zu weit raus?«, wagte Stella einen Einwurf und machte große Augen.
Schilling schüttelte den Kopf. »Ach was, ich nehme mir gern die Zeit.« Er stoppte den Sportwagen vor einer roten Ampel und ließ den Motor aufheulen. Passanten blieben stehen und schüttelten die Köpfe. Stella wäre am liebsten im Boden versunken vor Scham.
»Kannst du das bitte lassen?«, fragte sie, während sie stur nach vorn schaute. Zu spät bemerkte sie, dass auch sie ihn jetzt unfreiwillig geduzt hatte. Nun war eine weitere Hemmschwelle, die wie eine unsichtbare Mauer zwischen ihnen gelegen hatte, verschwunden.
»Klar.« Schilling nickte grinsend und nahm den Fuß vom Gas. Als er den Blick nach rechts richtete, stierte er auf Stellas wohlgeformte Beine.
Sie erfasste seine verlangenden Blicke, sagte aber nichts dazu. Das Spiel konnte beginnen. Nächstes Level. »Hast du eine Freundin?«, fragte sie.
Die Ampel wurde grün, er drückte wieder auf das Gaspedal und ließ den Wagen vorwärtshüpfen. Stella blieb nicht verborgen, dass Schillings Gesicht eine tiefrote Farbe annahm. Er presste die Lippen zu schmalen Strichen zusammen und schüttelte den Kopf. »Nein.«
Er lügt, schoss es Stella durch den Kopf. Allzu gern hätte sie gewusst, welche Ausrede er sich hatte einfallen lassen, um an diesem wunderschönen Abend allein auszugehen.
Nachdem sie Potsdam hinter sich gelassen hatten, blieb die Hektik der Großstadt hinter ihnen zurück. Als sie eine gut ausgebaute Landstraße erreicht hatten, gab Schilling dem Maserati die Sporen. Willig schnurrte der hubraumstarke Motor und presste sie in die Sitze. Stella genoss das sanfte Ziehen im Unterleib. Sie lehnte sich zurück und schloss kurz die Augen.
»Zu schnell?« Schilling warf ihr einen besorgten Blick zu.
»Was?«
»Fahre ich dir zu schnell?«
»Nein, schon gut.« Sie lächelte sanft. »Sehr gut sogar.«
Stella fand Gefallen an der Ausfahrt, auch wenn sie Sportwagen in den Händen von Männern allgemein als Angeberei bewertete. Schilling war ein guter Autofahrer, gar keine Frage. Und er war ein Schnuckelchen, das heute noch die Liebe einer erfahrenen Frau erleben würde, da war Stella sehr sicher. Sie lächelte vor sich hin, als schlaglichtartig die Bilder eines nackten Schilling vor ihrem geistigen Auge auftauchten. Verschwitzt, die Miene verzerrt vor Lust, lag er auf ihr.
Stella spürte eine feuchte Hitze in ihrem Schoß. Vielleicht hätte sie doch lieber einen Slip anziehen sollen. Sie schlug die Augen auf und verbannte die Bilder aus ihrem Kopf. Winzige Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Sie presste die Schenkel eng zusammen.
»Wir sind gleich da«, bemerkte Schilling und warf ihr ein entwaffnendes Lächeln zu.
»Na endlich, Kleiner«, säuselte Stella, die es kaum noch aushielt vor Lust.
Schilling betrachtete sie nur kurz von der Seite. »Möchtest du nur was trinken oder gehen wir essen?«
»Such uns einen lauschigen Parkplatz, dann schauen wir mal, wie man die Sitzlehnen nach hinten stellt«, antwortete Stella, während der Maserati in gemäßigtem Tempo an der Liebermann-Villa vorbeirollte.
Schilling warf ihr einen irritierten Seitenblick zu. »Meinst du?«
»Ja, mein ich.« Sie nickte und hatte ihren Spaß daran, zu sehen, wie der heiße Autoverkäufer mit seiner Fassung rang. Es fiel ihm sichtlich schwer, sich auf das Fahren zu konzentrieren.
Wenig später kam das Restaurant »Seehase« in Sicht, dann schimmerte die Uferpromenade der Havel durch das üppige Grün.
»Hier herrscht Hochbetrieb«, stöhnte Schilling und hielt Ausschau nach einem verborgenen Örtchen. Seine Stimme klang rau vor Erregung.
Stella legte einen Gang zu. Sie ließ die linke Hand auf seinen rechten Oberschenkel sinken, streichelte sein Bein sanft durch die Hose, strich unaufhaltsam höher zu seinem Schoß. Dann hatte sie sein Rohr in der Hand, spürte es durch den Stoff und übte sanften Druck aus.
»Hat der Sechsgangschaltung?« Stella zwinkerte ihm zu.
»Er hat alles, was du möchtest«, erwiderte Schilling heiser.
»Will ich sehen.« Stella machte sich daran, seine Hose zu öffnen. Schillings Schaltknüppel war längst einsatzbereit. Sie befreite ihn und umschloss ihn mit zwei Fingern. Schilling stöhnte leise auf.
»Die Schaltung hakt noch ein wenig«, bemerkte Stella, beugte sich zu ihm hinüber und senkte den Kopf in seinen Schoß. Übergroß ragte sein Lustspeer vor ihren Augen in die Höhe. Pochend, verlangend und hart. Sie griff beherzt zu und rieb ihn. Schilling stöhnte wieder, dieses Mal etwas lauter.
Stella kicherte zufrieden. »Das Gestänge muss ein wenig geschmiert werden.« Ohne auf seine Antwort zu warten, stülpte sie ihre Lippen über den aderigen Schaft, saugte sanft daran und wirbelte mit der Zunge über das schmale Bändchen zwischen Eichel und dem pulsierenden Rohr.
»Besser«, stöhnte er und hatte Mühe, sich auf die Straße zu konzentrieren. Während er fuhr, hob er ihr das Becken entgegen.
»Dann mach zu – bring mich an einen verschwiegenen Ort, dann bring ich dich auf Touren.«
Als der Sportwagen einen Schlenker vollführte, ließ sie kurz von ihm ab und blickte nach vorn. Die Landstraße verlief an dieser Stelle gerade. »Lass bloß die Augen auf«, warnte sie ihn, als sie sah, dass der schnuckelige Verkäufer genießerisch den Kopf in den Nacken legte und kurz die Augen schloss, als sie über seinen Schaft strich. »Wenn wir am Baum enden, war es ein kurzer Spaß!«
»Ich geb mir Mühe«, versprach er. Sichtlich nervös hielt er Ausschau nach einem verschwiegenen Waldparkplatz.

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