LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Anna Lynn
Reiten macht Spaß | Erotische Bekenntnisse
Heiß, erotisch und versaut ...

Katharina ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die heiße Dessous und verruchtes Sexspielzeug entwirft. Dabei probiert sie ihre Kreationen nicht nur an ihren Modellen, sondern auch an sich selbst und ihren Freunden aus.
Die neueste Idee sind Kunstpenisse, die den Reiterinnen beim Sport so richtig einheizen sollen …
Damit macht sie ihre Geschäftspartner und ihren Chef gleichermaßen heiß.
Als ein Werbefilm gedreht wird, sollen die sexy Models auf breiten Sessellehnen die Bewegungen beim Reiten simulieren. Und das bleibt nicht ohne Folgen …
Heiß, erotisch und versaut präsentiert sich das neueste Buch von Anna Lynn – so, wie wir sie kennen, lieben und zu vögeln wissen …

 

» E-Book kindle & ePub & PDF kaufen ...

 

» E-Book für amazon kindle kaufen ...

 

» E-Book für Tolino bei thalia.de kaufen ...

 

» E-Book bei Google Play Android kaufen ...

 

» E-Book bei iBooks iPhone/iPad kaufen ...

 

» Buch bei blue panther books kaufen ...

 

» Buch bei ebay.de kaufen ...

 

» Buch bei Thalia.de kaufen ...

 

» Buch bei amazon.de kaufen ...

Leseprobe: Anna Lynn
Reiten macht Spaß | Erotische Bekenntnisse

Franziska gab mir ein Zeichen, ich entschuldigte mich bei den beiden, die heftig miteinander flirteten. Kurze Zeit später verschwanden sie nach oben.
Claudia fragte, ob ich in einer halben Stunde mit nach oben käme. »Wegen der Überraschung!«
»Da bin ich aber gespannt, ja, ich komme natürlich mit. Bis dahin werde ich mich so nach und nach von meinen Gästen verabschieden.«
Claudia zupfte mich etwas später am Ärmel. »Bist du soweit?«
Wir gingen direkt in unsere Suite, und mitten im Raum stand ein Jüngling. Groß, stark, blond, braun gebrannt, gut aussehend, in einem schicken weißen Bademantel. Er grinste unverschämt. Claudia öffnet den Gürtel, und mir wurde fast schwindlig, als sie ihn abstreifte.
Ein Körper wie gemalt: herrliche Muskeln, Waschbrettbauch, durchtrainierte Beine.
Ein Ding, das größer wurde, als Claudia es lüstern massierte.
»Komm her, du darfst diesen herrlichen Schwanz auch einmal streicheln«, sagte sie und knöpfte ihre Bluse auf, dann den Rock. Ihr Slip landet auf dem Sessel, BH hat sie keinen an.
»Ist dir kalt, oder warum ziehst du dich nicht aus«?, fragt sie mit heißerer Stimme.
»Das ist Maximilian, 26 Jahre jung, der beste Kerl, den ich kenne. Der wird uns so verwöhnen, dass wir ohne fremde Hilfe morgen früh nicht aufstehen werden.«
Maximilian zog den Reißverschluss an meinem Kleid auf, zog es mir aus, öffnete meinen BH, betastete meine Brüste und stöhnte zufrieden. Mein Slip flog durch die Luft. Claudia legte sich auf das Himmelbett, spreizte ihr wunderschönen Beine und flüsterte: »Komm, küss meine heiße Muschi!«
Ich kniete mich zwischen ihre Beine, steckte meine Zunge zwischen ihre zitternden Schenkel, und ehe ich mich versah, hatte ich Maximilians herrlichen Schwanz in meiner aufgeregten Möse. Wir schrien beide vor Lust! Er bewegte sich erst langsam, dann immer schneller in mir, ich leckte in Claudias Möse herum wie eine Verrückte und schon hatte sie ihren ersten Höhepunkt. Er hob mich von ihr, sie kniete sich über mich, um mit gleicher Geschwindigkeit ihre Zunge in meiner feuchten Möse zu bewegen. Jetzt fickte Maximilian sie von hinten.
***
Sie begrüßte mich mit einem Kuss, in der Hand hatte sie ein in Seide gewickeltes Etwas.
»Eine Überraschung für dich«, antwortete sie auf meine Frage nach dem Inhalt. »Jetzt wollen wir aber erst einmal deine Reiseutensilien vorbereiten. Wenn ich das alles so betrachte, würde ich am liebsten mit dir fliegen. Geht aber nicht, ich bin hier unabkömmlich, wenn wir unseren Zeitplan für deinen Schlager nicht überschreiten wollen. Nummer eins: Vier Firmen haben mir Stoffe für die geplanten Reitunterhosen angeboten. Drei kommen kaum infrage, einer ist wie geschaffen dafür. Die Dame, die sie mir hier vorgeführt hat, war bereit, mir bis heute Mittag zwölf Uhr eine ganze Serie in drei verschiedenen Größen zu liefern. Es handelt sich um ein sehr feines, aber strapazierfähiges Gewebe. Man kann es mit lauwarmem, also circa 30 Grad warmen Wasser waschen, in wenigen Minuten mit einem Föhn trocknen und so direkt wieder verwenden. Das heißt, du hast für deine USA-Reise genügend Material, kannst also täglich so viele Demonstrationen durchführen, wie du schaffen kannst. Neben zwanzig Reitunterhosen bekommst du nicht nur Kunstpenisse in sechs verschiedenen Größen mit, ich habe dir sogar noch einen ›Spezialpenis‹ mit einem eingebauten Motor, wie bei normalen Dildos üblich, anfertigen lassen. Damit wirst du deine Kundinnen nicht nur vom Produkt begeistern, du wirst ihnen auch noch besondere Freude in Form von Orgasmen bereiten! Das wird sich in deinen Kundenkreisen herumsprechen und sich zu einer Sensation entwickeln. Bei diesem Gedanken schwimmt meine Muschi schon wieder fast weg. Komm, lass uns in mein Büro gehen und es ausprobieren.«
Wir eilten eine Etage tiefer, schlossen uns in ihr Büro ein, sie zog meinen Slip etwas herunter, führte mir ihr »Wunderwerk« ein, zog erst meinen Slip wieder hoch, dann zog sie mir noch eine stramme Reitunterhose über. Bei sich machte sie das Gleiche mit einem der formvollendeten Kunstpenisse. Sie knipste meinen »Penis« an – er vibrierte fast geräuschlos. Sie legte sich bäuchlings über die mächtige Lehne ihres Ledersessels, ich setzte mich auf sie, und es begann der geile Ritt.
***
Die Blondine schaute sich zunächst Reitunterhosen an, die Kupferrote beschäftigte sich mit den Schwänzen.
»Mit Motor halte ich für übertrieben, den habe ich in meinen Dildos. Mit dem hier will ich reiten, das ist doch Bewegung genug.«
Sie nahm sich einen mittelgroßen Penis.
»Wie schön, dass der immer steif bleibt«, meinte sie grinsend. Dann nahm sie sich eine schwarze Reitunterhose und eine Reithose, die sie aber nicht kaufen wollte.
Der Penis, den sich die Blondine aussuchte, war größer, dazu eine orangefarbene Reitunterhose und eine Reithose von bester Qualität.
»Die kaufe ich bestimmt, wenn sie passt«, meinte sie.
»So, meine Damen, jetzt brauchen Sie Hilfe. Möchten Sie meine Hilfe oder lieber die meines Kollegen?«
»Das heißt, dass Sie mir das Ding unten reinstecken?«
»Ja!«
»Na, das ist doch mal etwas anderes, ja, ich möchte von Ihnen bedient werden.«
Die Kupferrote wurde etwas verlegen.
»Bleibt das unter uns?«, fragte sie und bekam einen roten Kopf.
»Aber natürlich, hier geht alles diskret zu!«
»Na, dann mal her mit dem Kerl!«
Der kam direkt, lächelte sie an, und sie floss bald weg.
Ein Kerl wie ein Baum, schön, männlich, eine makellose Figur – und man sah ganz deutlich, dass sich seine Hose spannte.
»So, meine Damen, bitte machen sie sich unten frei, wenn es Ihnen Freude macht, auch oben. Dann setzen Sie sich bitte auf eine der Sessellehnen.«
Die Blonde zog auch die Bluse aus, lies aber den BH an. Die Kupferrote entblößte sich ganz, und man konnte merken, dass sie Spaß daran hatte, den Verkäufer zu reizen, was mit den herrlichen Titten und der rasierten Vagina sicher nicht schwer war.
Die Verkäuferin nahm den Penis, steckte ganz zart einen Finger in die Muschi der Blondine und bewegte ihn, bis sie feucht wurde. Danach verschwand der Penis darin und man hörte ein schnelleres Atmen.
Die Kupferrote spreizte ihre herrlichen Schenkel etwas, die rasierte Muschi zitterte leicht, als er ihren Kitzler berührte. Sofort war auch sie klatschnass und stöhnte ganz leise. Im Nu verschwand auch dieser künstliche Schwanz in der feuchten Vagina.
»Fühlt sich total echt an!«, sagte sie.
»Jetzt ziehen Sie bitte die Reitunterhosen über«, sagte die Verkäuferin.
Beide zogen mit viel Mühe die Unterhosen an. Sie saßen fester als erwartet.
Der Verkäufer musste bei der kupferroten Kundin noch etwas nachhelfen, was ihr zu gefallen schien.
»Jetzt noch die Reithosen bitte, dann kann es losgehen. Bitte nehmen Sie Platz, jede von Ihnen auf einer Lehne. Nun reiten Sie los, Tempo und Intensität bestimmen Sie selbst.«
Die Musik, die jetzt erklang, bestimmte jedoch das Tempo, sodass sie nicht merkten, dass sie im Grunde genommen gelenkt wurden.
Die kupferrote Allegra krallte sich nach knapp zwei Minuten mit beiden Händen in die lederne Lehne, die blonde Franziska kam kurze Zeit später. Schnell atmend und leicht zitternd saßen sie »hoch zu Ross«, dann meinte Allegra: »Und jetzt Pferdewechsel!«
Franziska massierte wollüstig ihre strammen Schenkel, während Allegra den Verkäufer bat, ihr kurz den Nacken zu massieren. Als auch das erledigt war, ging es wieder los. Die Musik war jetzt etwas schneller, die beiden heißen Frauen stöhnten um die Wette, bis die eine einen Schrei ausstieß und vom »Pferd« rutschte, während die andere nach ihrem Orgasmus noch eine dritte Partie auflegte. Natürlich die kupferrote Reiterin. Als sie ihren dritten Höhepunkt erlebt hatte, hob sie der Verkäufer vom Pferd und verschwand mit ihr im Bad.
Ob und was dahinter geschah, wurde nicht gezeigt, jeder Betrachter dieses Werbefilms konnte sich seine Gedanken machen.
Schnitt. Neue Szene – Verkaufsraum: Die Tür ging auf, die beiden Kundinnen waren wieder bekleidet. Jetzt begann die Verkaufsberatung. Unsere Blondine suchte sich drei Reitunterhosen aus, dazu zwei von den wirklich sehr guten Reithosen. Als Letztes noch einen Penis ohne Motor und einen weiteren eine Nummer größer. Um den anzupassen, verschwand sie mit der Verkäuferin in einem Nebenraum. Franziska ließ sich den Slip ausziehen. Dann legte sie sich auf die Couch und ließ sich verwöhnen. Sie spielten sich gegenseitig an den Mösen herum, erst mir einigen Fingern, dann, nach einem Stellungswechsel, mit den Zungen. Nach einem letzten Orgasmus passte der ziemlich große Kunstpenis sehr gut in Franziskas glitschige Möse, die wieder voller Inbrunst zitterte. Aus dem Verkaufsraum nebenan, wo die kupferrote Allegra von dem Verkäufer »beraten« wurde, hörte man tiefes Stöhnen.
Allegra suchte sich danach zwei Reitunterhosen aus und zwei Kunstpenisse.
Die Tür ging auf, Franziska und die Verkäuferin kamen herein. Ordentlich angezogen und völlig aufgeräumt.
Die beiden Damen bezahlten, ließen sich die Pakete zu ihrem Wagen bringen und verschwanden. Nicht ohne sich für die gute Beratung und Bedienung zu bedanken.
»Wir kommen bestimmt wieder und werden Sie weiterempfehlen!«
Allegra setzte ihre blonde Freundin zu Hause ab, dann fuhr sie direkt zu ihrem Stall. Sie ließ sich vom Stallburschen ihren feurigen Hengst Georg satteln, zog sich um, und als sie sich den Kunstpenis in ihre schon wieder feuchte Möse steckte, stöhnte sie leise. Sie hatte nicht bemerkt, dass Paolo, der Stallbursche, sie beim Umziehen heimlich beobachtet hatte. Paolo war ihr Vertrauter, den sie zu allem gebrauchen konnte.
Ihr Mann, ein Pilot, war zu selten zu Hause. So hatte sie Paolo engagiert, der nicht nur für ihre drei Pferde zuständig war, sondern auch den ziemlich großen Garten versorgte. Zu seinem vierundzwanzigsten Geburtstag hatte sie sich in eine leere Pferdebox gelegt, wo sie ihn verführt hatte. Sie lag da, nur mit BH und Slip bekleidet und rief ihn zu sich. Als er die mit Stroh gut gepolsterte Box betrat, erschrak er zunächst. Als sie ihn aber zu sich zog, seine Hose öffnete und ihm mit einem feurigen »Peniskuss« zum Geburtstag gratulierte, war es um ihn geschehen.

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten alle unsere Titel in jedem Online-Shop, Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein, können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.