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Leseprobe: Anna Lynn
Feuchtoasen 4 | Erotische Bekenntnisse

Als Charly die riesige Suite sah, war er sprachlos. »Das ist ja der helle Wahnsinn!«, staunte er.
»Ich habe dich nicht mitgenommen, damit du meine Suite bewunderst! Bewundere lieber meine heiße Fotze. Küss sie und dann knall dein Ding hinein! Fick mich bis zur Ewigkeit.«
Das ließ er sich nur einmal sagen. Er versuchte, ihr die strammen Shorts auszuziehen, die saßen aber so eng, dass es nur mit ihrer Hilfe ging.
»Du kannst noch nicht einmal eine Frau ausziehen?«, spottete Katharina. »Hoffentlich kannst du wenigstens ordentlich ficken!«
Kaum hatte sie das ausgesprochen, da war er schon in ihr. Er rammte seinen mächtigen Schwanz in sie hinein und orgelte los.
»Oh«, schrie sie, »was für ein mächtiger Schwanz! Das ist ja kaum zu glauben.«
Sie machte ihre herrlichen Beine noch weiter auseinander und schlang sie um ihn. Nach kurzer Zeit hatte sie den ersten Höhepunkt, was sie lautstark verkündete.
»Und jetzt zieh ihn raus und nimm mich von hinten«, befahl sie mit mächtiger Stimme. »Dawai!«
Sie drehte sich um und kniete sich vor ihn. Bei diesem Anblick wurde er fast verrückt. So einen mächtigen, riesigen, schönen, wohlgeformten Arsch hatte er noch nie gesehen. Er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde vor Wonne noch größer. Er strich mit seinen Händen über die mächtigen Arschbacken und jubelte vor Lust.
»Worauf wartest du?«, schrie sie.
Und schon war er drin, und zwar so heftig, dass sie erschrak.
»Du bist das Beste, was ich bis jetzt erfühlt habe, und das will etwas heißen. Nun beweg dich. Ich will heute noch mindestens zwanzig Höhepunkte. Wenn du das nicht schaffst, lass ich dich von meinem Leibwächter über Bord werfen. Wenn ich nach einer Woche immer noch mit dir zufrieden bin, kannst du mein dauerhafter Begleiter werden.«
Sie und Charly kamen jetzt zusammen. Sie das dritte Mal, er das Erste.
»Mach direkt weiter«, stöhnte sie.
Nun kam Charly so richtig in Form. Er bewegte sich immer heftiger und sie kam schon wieder! Katharina bewegte ihr herrliches Gesäß rhythmisch, während Charly ihren rechten Oberschenkel umfasste und so mit Daumen und Zeigefinger an ihren zitternden Kitzler gelangte, den er umfasste und ebenfalls bewegte.
»Oh, was tut das gut!«, wimmerte sie und schon war wieder ein Orgasmus da – wohl der Vierte oder Fünfte, er zählte nicht mehr. Charly legte noch einen drauf, wurde immer verrückter.
Das darf doch nicht wahr sein, dachte er und Katharina kam schon wieder. Die war in einer Dauerekstase, wie er es noch nie mit einer Frau erlebt hatte.
Als er ihn einmal kurz herauszog, legte sie sich auf den Rücken und sagte: »Jetzt wieder von vorn.«
Er drang erneut in sie ein, küsste ihre unglaublichen Brüste und biss leicht in die knallharten Knospen. Schon zitterte sie und kam wieder.
»Leg dich auf den Rücken«, sagte sie verklärt lächelnd.
Kaum lag er, da bestieg sie ihn und ritt ganz vorsichtig auf ihm herum, als ob sie Angst hätte, sie könnte ihn zerdrücken. Er langte mit beiden Händen nach ihren hin und her schwankenden Brüsten, streichelte und knetete sie. Nach ein paar Minuten und einem erneuten Höhepunkt, fiel sie kraftlos von ihm.
»Geh mal ins Bad und lass warmes Wasser ein. Auf dem Rand steht ein Badeöl, bitte nimm etwas davon.«
Als die Wanne fast voll war, legte Katharina sich hinein und ließ sich von Charly waschen. Erst die Brüste, dann die Schenkel und schon war er wieder an ihrem unbeschreiblichen Kitzler. Sie stöhnte auf. Dann stieg sie aus der Wanne und legte sich auf die Massageliege, die im Bad stand.
»Mein Möse hat dir so viel Freude gemacht, willst du sie dir nicht einmal genau ansehen?«, fragte Katharina.
»Aber ja«, jubelte Charly, »ein solches Wunderwerk habe ich noch nie aus der Nähe gesehen, zeig mal her.« Er machte einen hellen Deckenstrahler an und richtete ihn direkt über ihre wohlduftende Möse. Vorsichtig zog er ihre Schamlippen auseinander. Eine kleine, geile Höhle kam zum Vorschein. Als er vor Stunden begonnen hatte, in ihr herumzuvögeln, hatte er überlegt, was sie wohl für ein mächtiges, riesiges Loch haben würde. Aber nein, es war nicht anders, als bei normalen Frauen. Klein und eng. Der Unterschied zu anderen Frauen waren die strammen Schenkel, der kupferrote Wald und die riesigen Brüste, wenn man nach oben schaute.
»Ich kann mich kaum daran sattsehen!«, sagte er und fuhr leicht mit einem Finger in die feuchte Grotte, dabei berührte er den Kitzler, was sie zusammenzucken ließ.
»Küss ihn«, befahl sie.
Ein mächtiger Zungenkuss brachte sie zum Schreien, dann drang er tiefer mit seiner Zunge in ihre Lustgrotte. Ein tierischer Schrei bewies einen weiteren Höhepunkt.
Nun wurde Charly wieder ganz wild. Er stand auf, stellte sich neben sie, zog sie an ihrer riesigen roten Mähne, sodass ihr sinnlicher Mund direkt vor seinem mächtigen Penis war.
»Mund auf«, befahl jetzt er.
So einen Ton war sie wohl nicht gewöhnt, erschrocken riss sie ihren Mund auf und er steckte seinen sehr steifen Schwanz hinein.
Jetzt begann ein Feuerwerk! Sie sog und leckte an ihm herum, dass er sich kaum noch beherrschen konnte. Auf einmal schrie er. Ein Orgasmus, wie er ihn wohl selten erlebt hatte, überkam ihn wie ein Orkan.
»Jetzt bist du wieder dran«, flüsterte sie und schon war er wieder mit seiner Zunge in ihr. Das machte er so lange, bis sie nicht mehr konnte.
»Bring mich ins Bett«, murmelte sie.
Er zog sie von der Massageliege, nahm sie beim Arm und half ihr ins Bett. Wie sie so dalag, überkam es ihn wieder. Noch einmal drang er in sie ein, und sie machte wie in Trance mit. Schließlich schliefen sie beide erschöpft ein.
***
Penny und Jenny, die süßen Zwillinge, wollten sich noch einmal richtig austoben, ehe sie in acht Wochen in den Hafen der Ehe einfuhren. Gleich sollte es losgehen. Penny hatte am Buffet schon zwei smarte Kerle ausgesucht, die sie nach dem Dessert zum Tanz auffordern wollten.
Jetzt war es soweit. Die Männer strahlten und tanzten sehr gut. Ob sie genauso gut vögeln konnten? Nach dem ersten Tanz gingen sie an die Poolbar, orderten vier Whisky und stellten sich gegenseitig vor.
Frank und Paul hießen die beiden. Auch sie waren nur aus einem wichtigen Grund hier, was sie sich direkt anmerken ließen. Frank kraulte Jenny den Rücken, Paul strich Penny, als sie sich bückte, mit der Hand durch ihre Muschi.
»Ihr habt es aber eilig«, grinste Penny.
»Ihr etwa nicht?«, fragte er.
»Kommt drauf an«, meinte Jenny. »Lasst mal fühlen, was ihr in der Hose habt.«
Sie setzten sich hinten in die Ecke. In der Mitte waren die beiden Damen, links und rechts die Herren.
Jenny fühlte ein ziemlich steifes Teil zwischen Franks strammen Schenkeln, Penny machte eine ähnliche Entdeckung. Die Männer nahmen den Damen vorsichtig die Masken ab und was da zum Vorschein kam, war ausgesprochen hübsch. Danach schoben die Männer ihre Hände in die strammen Höschen, was zur Folge hatte, dass die Zwillinge erst kicherten, dann ihrerseits in den Hosen der Kerle nachfühlten.
»Oh«, staunte Penny, »nicht schlecht!« Sie massierte den strammen Max und er ihren Kitzler.
Frank nahm Jenny bei den Hüften, hob sie kurz an und stülpte sich das kleine Persönchen über seinen Penis. Er machte mit ihr, wie mit einem kleinen Kind »Hoppe, hoppe Reiter«.
»Oh, wie gut«, freute sich Jenny und bewegte sich immer schneller, bis es ihr kam.
Penny setzte sich jetzt auf Paul und sie machten es den beiden nach. Bald waren sie in bester Gesellschaft. Ein stämmiger Afrikaner schleppte seine hellblonde Gespielin an und zwei Mitvierzigerinnen von bester Statur hatten sich zwei hübsche Jüngelchen mitgebracht. Alle kamen in die Richtung der vier, setzten sich zu ihnen und wünschten einen guten Abend. Sie zogen sich aus und sprangen erst einmal in den Pool.
Jenny und Penny hatten ihren ersten Höhepunkt hinter sich und wechselten kurz die Partner. Schon kamen die anderen aus dem Pool, scharten sich um sie und taten es ihnen gleich.
Der Afrikaner nahm seine Blondine von hinten. Die beiden Damen legten ihre zwei Jüngelchen auf den Rücken und bestiegen sie. Das war vielleicht ein fröhliches Reiten!
Als Penny und Jenny den zweiten Orgasmus erlebt hatten, knieten sie sich vor ihre Kerle und küssten heiß und innig deren Schwänze. Nach kurzer Zeit kamen beide, man hörte es deutlich. Als die beiden Mitvierziger das sahen, stiegen sie von ihren Jünglingen ab, nahmen sich die soeben frisch Geblasenen zur Brust und ab ging die Post.
Schüchtern näherten sich die Jünglinge den Zwillingen. Penny machte sich über den einen her, Jenny hatte aber den Afrikaner im Visier. Der freute sich. Er legte Jenny ein Stückchen weiter auf die Liege und drang in sie ein. Seine Blondine war nicht gerade erfreut, deswegen nahm sie sich einfach den Jüngling mit dem Gesicht zwischen ihre zitternden Schenkel und ließ sich von ihm kräftig lecken. Nachdem sie auch einen Orgasmus hatte, küsste sie erst seinen kleinen Schwanz, bis er groß war, dann sagte sie: »Komm, fick mich! Aber nicht hier, wir gehen in deine Kabine.«
In der Kabine angekommen, fiel die Blondine über ihn her.
»Jetzt mache ich einen richtigen Mann aus dir«, sagte sie. »Wie kommst du eigentlich auf dieses Schiff?«
»Diese Reise hat uns, meinem Bruder und mir, unser Vater zum achtzehnten Geburtstag geschenkt«, sagte er schüchtern.
»Und wie viele Frauen habt ihr schon gehabt?«
»Sie sind meine zweite. Mein Bruder hatte heute die erste.«
»Dann geh mal zur Poolbar und hol deinen Bruder. Wenn ihr morgen aufsteht, seid ihr drei Jahre älter.«
Er holte ihn und es begann eine Nacht, die die beiden wohl nie vergessen werden. Zuerst durften sie die Möse von Tamara gründlich untersuchen: Finger tief reinstecken, alles erfühlen, Kitzler streicheln, dann küssen. Einer durfte sie von hinten ficken, während der andere auf dem Bett saß und zwischen den Beinen von ihrer Zunge bearbeitet wurde. Sie stöhnten und wimmerten vor Lust.
Nach einer Pause, die sie mit einer Flasche Wein genossen, durfte Tamara die Jünglinge der Reihe nach nehmen, indem sie sich auf die Männer legte und ihre Schwänze in sie steckte.
»So seid ihr wahrscheinlich gezeugt worden«, sagte Tamara und lachte fröhlich. Auch sie hatte inzwischen einen weiteren Höhepunkt.
»Und jetzt lege ich mich auf die Seite. Einer von euch erfreut mich von hinten, der andere von vorn«, schlug Tamara vor.
Der Hintermann hatte etwas Schwierigkeiten, sein Ding in sie hineinzukriegen, schaffte es aber dann doch. Tamara schüttelte sich vor Lust.
»Stoßt zu«, stöhnte sie.
Als es ihr kam, erschraken die Jünglinge. Sie stieß einen Urschrei aus. Wieder machten sie eine Pause. Tamara streichelte ihre Schwänze, damit sie nicht kleiner wurden. Sie war unersättlich.
So ging es bis zum Morgen und alle schliefen gemeinsam ein.

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