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Leseprobe: Anna Lynn
Feuchtoasen 3 | Erotische Bekenntnisse

Pünktlich am Morgen weckte mich der Gärtner. Sein gieriger Blick beeindruckte mich überhaupt nicht. Zum ersten Mal nach langer Zeit hatte ich am Morgen keine Lust zum Vögeln.
Ich wankte ins Bad, als ob ich noch einen Schwanz in meiner Möse hätte, denn ich hatte einen fürchterlichen Muskelkater in den Schenkeln. Als ich in den Spiegel sah, erschrak ich. Ich sah aus wie ausgekotzt.
»Nein!«, schrie ich. »So kann es nicht weitergehen, so gehe ich vor die Hunde. Ab sofort wird nur noch einmal pro Woche mit einem Mann gevögelt. Höchstens eine halbe Stunde mit Pausen und drei Höhepunkten. Ich will nicht mit Vierzig aussehen wie eine abgetakelte Fregatte. Mit Vierzig soll sich noch jeder nach mir umdrehen. Mein einzigartiger strammer Arsch soll erhalten bleiben, mein Gesicht nicht von Falten entstellt sein, meine Muschi soll für Mann oder Frau begehrenswert bleiben. Also werde ich mich ändern, werde Susan bitten, mit mir dafür zu beten. Wenn es sein muss, dann werde ich mich sogar bei einem Psychiater auf die Couch legen.«
Der zweite Grund, warum ich keine Lust zu vögeln hatte, war der Termin mit meinem Mann. Würde er unangenehm sein? Wenn er mich früh am Morgen sprechen wollte, war es für ihn auf jeden Fall wichtig.
Ich ging erst einmal unter eine lauwarme Dusche, schrubbte mich von oben bis unten. Als ich den Finger in meine Muschi steckte, tat das weh. Ich stellte fest, dass ich sie gestern wundgeritten hatte. Eine gute Salbe, die ich für solche Fälle immer da hatte, würde das regeln. Mehr Arbeit machte mir mein Gesicht. Ich kam mir alt und grau vor. Ein bisschen Make-up sollte den morgendlichen Eindruck übertünchen.
***
Unsicheren Schrittes machte ich mich auf zur Reederei. Mein Mann erwartete mich und ein starker Kaffee stand bereit.
»Guten Morgen, meine Liebe. Ich hoffe, du hattest eine gute Reise und hast alles gut hinter dich gebracht. Du hast vorzügliche Arbeit geleistet und darüber wollte ich mit dir sprechen.«
Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und bat mich, Platz zu nehmen.
»Nicht nur vom Fachlichen und Geschäftlichen her war deine Arbeit gut, auch menschlich hast du dich tadellos verhalten. Dass wir uns in der neuen Kraft, die du begleiten, einarbeiten und beurteilen solltest, so getäuscht haben, bedauere ich. Ihren Zeugnissen und Empfehlungen nach zu urteilen, wäre sie genau die Richtige für diese Position gewesen. Eine sehr gute Fachkraft, hübsch, nette Umgangsformen, spricht – genau wie du – vier Fremdsprachen perfekt ... Und dann diese menschliche Entgleisung! Bei aller Achtung vor ihrem Können, so etwas kann ich in meiner Reederei in leitender Position nicht dulden!« Er machte eine kurze Pause und sprach dann weiter: »Das Problem ist, jetzt habe ich keine geeignete Fachkraft, und es ist schwer, eine zu finden. Meine Bitte an dich ist nun, ob du einspringen könntest, bis wir jemanden gefunden haben. Du besitzt das nötige Wissen, bist wie geschaffen für diese Position. Möchtest du darüber nachdenken?«
»Da gibt es nichts zu überlegen. Natürlich werde ich für dich da sein, und diesen Posten übernehmen.«
Ein glückliches Lächeln ging über Franks Gesicht. »Wunderbar! Ich danke dir. Lass uns heute Mittag zusammen essen gehen. Wir werden nämlich als nächstes nach Dubai fliegen und ich kann dir dann erklären, worum es in Dubai geht. Es wird eine schwierige, aber interessante Aufgabe!«
***
Wir gingen ins »Sea-Restaurant Miller«, eines meiner Lieblingsrestaurants. Es gab einen Jacobs-Muschel-Salat, gegrillte Seezunge und zum Dessert Mousse au Chocolat.
Was mir gefiel, war die Art und Weise, wie mich Frank über meine Aufgaben aufklärte, kurz, zügig, bestimmt. Man merkte sofort, dass er volles Vertrauen zu mir und meinen Fähigkeiten besaß. Die Aufgabe, die ich nun bekommen hatte, war bestimmt nicht riesengroß, aber leicht war sie auch nicht, zumal ich eine Frau war. In diesen Ländern dominierten die Männer. Frauen waren dort entweder dienstbare Geister, schmückendes Beiwerk, Haremsdamen oder Mütter – möglichst von Söhnen.
Gleichberechtigte Geschäftspartner sicher nicht!
»Dubai ist auf dem Weg in die Pleite«, bemerkte Frank nach dem Essen sarkastisch. »Die Ölvorräte sind endlich, der Tourismus wird eines Tages die Haupteinnahmequelle sein. Und genau da will ich mich mit meiner Schiffsflotte positionieren. Es könnte ein riesiges Geschäft werden. Ich werde in Dubai ein Geschäftshaus und ein kleines Hotel bauen, außerdem schwebt mir vor, eine Filiale meiner Reederei zu gründen. Wenn alles gut geht, werde ich den Scheich Mohammed al Walis mit ins Boot nehmen und mit ihm eine der größten Reedereien in Arabien auf die Beine stellen. Lose Vorgespräche sind bereits geführt.«
»Du musst dir aber verdammt sicher gewesen sein, dass ich tatsächlich zur Verfügung stehe«, bemerkte ich.
»Das war ich mir auch. Ich kenne dich viel besser, als du denkst, und mir war sofort klar, dass dir dieser Job wie auf den Leib geschrieben ist. Der Zeitplan sieht wie folgt aus: Du hast jetzt zwei Tage Zeit, um alles zu verarbeiten und die Koffer zu packen. Am Donnerstagmorgen treffen wir uns um neun Uhr mit deinem Stab im Konferenzraum der Reederei. Dort werden wir alles besprechen. Am Montag fliegen wir nach Dubai. Wir wohnen im ›Armani Hotel‹ in der Suite. Ich werde nur zwei Tage da sein. Für dich habe ich für alle Fälle vierzehn Tage gebucht. Solltest du früher fertig sein, kannst du entscheiden, ob du noch bleibst oder nicht.«
Jemand kam durch die Stuhlreihen des Restaurants. Es war Burt, unser Chauffeur. Kurz verbeugte er sich.
Frank blickte mich fragend an: »Möchtest du jetzt nach Hause, meine Liebe?«
Ich nickte.
»Burt, ich brauche Sie im Augenblick nicht, würde lieber ein Stück zu Fuß gehen. Bitte holen Sie mich in drei Stunden vom Büro ab.«
Burt nickte.
Frank drückte mich leicht an sich und strich mir über den Kopf. Dann verschwand er.
Mir kamen fast Tränen vor Rührung.
Burt hielt mir die Tür auf, geleitete mich zum Wagen. Als er die Wagentür aufriss, zogen sich seine Mundwinkel nach oben.
»Grins mich nicht so impertinent an«, beschimpfte ich ihn. »Ich habe schwierige Zeiten vor mir.« Jetzt fing ich tatsächlich an zu heulen.
»Entschuldigen Sie«, sagte er und sah mich fassungslos an.
»Schon gut, fahren Sie endlich los, ich möchte nach Hause!« Ich saß hinten im Wagen, zusammengekauert, hilflos, wusste nicht, wie mir geschah.
Mit todernster Miene machte Burt die Tür auf, erst da bemerkte ich, dass wir schon zu Hause waren.
Ich stieg aus und befahl ihm: »Kommen Sie mit!«
Er schlich mir fast untertänig nach, öffnete meine Zimmertür und sah mich ratlos an.
»Komm rein«, herrschte ich ihn an. »Morgen beginnt für mich ein anderes Leben, fick mich noch ein letztes Mal, aber so hart und brutal wie möglich!«
Ich zog mich aus, Burt tat das Gleiche. Sein riesiger Pimmel stand mir entgegen. Burt war völlig ratlos, wusste nicht, wie ihm geschah, ich aber auch nicht – ich stand völlig neben mir. Mit böser Miene ließ ich mich auf die Knie fallen und schrie: »Knall ihn rein! Fick mich, bis ich umfalle, aber feste!«
Verzweifelt machte sich Burt über mich her, rammte mir sein Ding von hinten in meine zuckende Möse, dass es richtig wehtat.
»Mach weiter so«, wimmerte ich. »Du musst mir heute die Vögelei abgewöhnen. Rammel zu, so fest du kannst, und hör ja nicht auf!«
Burt stieß zu. Ich jammerte vor mich hin. Ein Orgasmus ließ mich den Schmerz kurz vergessen, dann stieß er wieder zu und es brannte von neuem. Das ging immer hin und her. Ein weiterer Höhepunkt ließ meine wunde Fotze erzittern, dann fiel ich um.
Burt lag völlig erschöpft neben mir. Sein stolzer, großer Penis hing kraftlos und lustlos an ihm herunter. Er stand auf, schlich ins Bad, ließ warmes Wasser ein, goss Rosenöl dazu, holte mich und hob mich vorsichtig in die Wanne. Ich atmete aus, lächelte ihn dankbar an. Er ging unter die Dusche. Als er zurückkam, fragte er, ob ich eine gute Salbe besäße, sein bester Freund sei ganz wund.
»Natürlich habe ich eine da und sogar eine richtig gute. Morgen Abend kannst du deinen Freund wieder in schöne Muschis stecken. Übrigens, ich brauche auch ein bisschen Salbe. Ich bin wund wie ein Baby, das nicht rechtzeitig gewindelt wurde. Schau mal in den Spiegelschrank im Bad.«
Er brachte die Tube.
»Leg dich im Bad auf die Massagebank, ich komme gleich«, sagte ich und stieg aus der Wanne. Ich drückte Creme aus der Tube, nahm vorsichtig seinen schlaffen Schwanz in die Hand und massierte ihm Salbe ein. Er stöhnte. Trotzdem wurde sein Schwanz schon wieder etwas größer.
»Bloß das nicht«, jammerte er, »das tut schrecklich weh.«
»Jetzt steh auf. Ich bin dran«, flüsterte ich und legte mich auf die Bank. Meine Schenkel öffneten sich leicht.
Burt drückte auf die Tube. Ganz leicht und zärtlich, wie ich es nie von ihm erwartet hätte, salbte er meine Muschi ein. Es tat fast nicht weh, im Gegenteil. Ich hatte schon Angst, es ginge wieder los mit mir.
Als er mit dem Eincremen fertig war, beugte er sich über mich und küsste mich ganz zärtlich auf den Mund, dann auf den Hals. Ich fühlte mich wie ein verliebtes junges Ding und erwiderte seine Küsse.
»Komm, bleib hier, schlaf bei mir. Es ist so schön in deinen starken Armen«, hauchte ich.
»Leg dich auf den Bauch.« Er zog mir das Nachthemd aus, küsste mich zart vom Hals bis in die Kniekehlen. Dann rieb er mich mit duftendem Massageöl ein und massierte mich, dass ich vor Wonne leise stöhnte, bevor ich wegdämmerte. Er legte sich zu mir, küsste noch einmal ganz zart meine Lippen. Schließlich schliefen wir ein.
***
So ging es nun wirklich nicht weiter! Für die neue Aufgabe brauchte ich einen freien Kopf, da hatte das wilde Sexleben keinen Platz.
Susan konnte mir nicht helfen, sie sagte lediglich: »Meine liebe Anna, wie soll ich dir helfen, vom Sex wegzukommen? Ich bin scharf auf dich, vögle genauso gern wie du, liebe deine Muschi über alles, kann mir kaum vorstellen, ohne dich und deine Muschi, deinen Po und deine Möpse auszukommen. Nein, ich kann nicht. Was du brauchst, ist ein Priester, dem du dich offenbaren kannst, oder ein Psychiater, der dich von deiner schönsten Seite befreien kann. Aber überleg es dir gut: Das wird ein armseliges Leben! Ich bin überzeugt davon, dass ich eine gute Pastorin bin, dass ich eine gute Christin bin, dass ich beliebt und geachtet bin in meiner Gemeinde. Was aber hat das damit zu tun, dass ich dich gleich vernaschen werde, dass ich das immer wieder tun werde, dass ich hier und da mal richtig durchgevögelt werden muss, ohne deswegen gleich zu heiraten? Ich bin wie ich bin und ich werde mich kaum ändern können. So, wie du es auch nicht kannst.« Während sie das sagte, zog sie mir meinen Slip aus, spreizte vorsichtig meine Beine und drang mit zwei Fingern in mich ein, während sie mich zärtlich küsste.

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